Suzanne Weyn

 3.8 Sterne bei 32 Bewertungen
Autorin von Bar Code Tattoo, Reincarnation und weiteren Büchern.

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Cover des Buches Bar Code Tattoo (ISBN:9783596807765)

Bar Code Tattoo

 (31)
Erschienen am 08.10.2008
Cover des Buches Indiana Jones (ISBN:9783833217234)

Indiana Jones

 (0)
Erschienen am 13.03.2008
Cover des Buches Reincarnation (ISBN:0545013240)

Reincarnation

 (1)
Erschienen am 01.05.2009
Cover des Buches The Phantom Music Box (ISBN:9780545588454)

The Phantom Music Box

 (0)
Erschienen am 26.08.2014
Cover des Buches Daring to Dream (ISBN:9781407117409)

Daring to Dream

 (0)
Erschienen am 05.04.2010
Cover des Buches Racing Against Time (ISBN:9781407117416)

Racing Against Time

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Erschienen am 05.07.2010
Cover des Buches Lucky, Lucky Day (ISBN:0671522728)

Lucky, Lucky Day

 (0)
Erschienen am 01.09.1995
Cover des Buches The Bar Code Rebellion (ISBN:9780545470551)

The Bar Code Rebellion

 (0)
Erschienen am 01.10.2012

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Rezension zu "Bar Code Tattoo" von Suzanne Weyn

Wenn alles von Dir offen liegt – in ein paar Strichen auf deinem Arm!
buecherfee_ellavor 2 Jahren

Das hier war das allererste Buch, dass ich mir im Hugendubel in Stuttgart gekauft habe. Als es noch der alte war, der große, der wunderschöne und einmalige Hugendubel! Und jetzt ist er nicht mehr :(

Okay, weiter im Text. Also auf jeden Fall liebe ich dieses Buch. Bestimmt schon fünf Mal oder sogar noch öfter gelesen. Die Geschichte, die Elemente in der Story, die unvorhersehbaren Wendungen, die Hetzjagd durch die USA. Für mich passt in diesem Buch einfach alles. Außerdem ist es so toll geschrieben, dass man echt gut und flüssig lesen kann. Ein wahrer Genuss. Leider ist die Thematik sehr sehr beunruhigend – man stelle sich vor, man ist wie eine Packung Milch oder jede beliebige andere Ware, mit einem Strichcode versehen, der alles offenlegt. WIr sind ja heute schon vollkommen durchsichtig , aber bist jetzt drang es noch nie bis zu unseren Genen vor.  

Deshalb ein all-time-favorite von mir und 5 Sterne!


Kayla will sich nicht tätowieren lassen. Sie ist überzeugt davon, dass ihr Vater sich deshalb umgebracht hat und auch ihrer besten Freundin geht es viel schlechter, seit sie das Tattoo hat. Irgendetwas stimmt damit nicht. Kayla schließt sich einer Gruppe von Jugendlichen an, die sich gegen das Tattoo wehren will und sich der Regierung widersetzt. Zusammen wolle sie nach Kanada fliehen, dicht gefolgt von den Häschern der Regierung. Aber mit der Zeit werden ihre Verbündeten immer weniger und bald weiß sie nciht mehr, wem sie nun trauen kann und wer zu ihren Feinden gehört.






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Rezension zu "Bar Code Tattoo" von Suzanne Weyn

Düster und stellenweise erschreckend realistisch
Aglayavor 3 Jahren

In der mittlerweile ziemlich nahen Zukunft tragen beinahe alle Menschen ein Tattoo in Form eines Strichcodes, der Ausweis, Kreditkarte und noch vieles mehr in sich vereint. Nur wenigen ist dieses Tattoo unheimlich, zu den Skeptikern gehört auch die Jugendliche Kayla.

 

USA im Jahr 2025. Bargeld wurde abgeschafft, sämtliche Lebensmittel werden durch ein einzelnes Unternehmen produziert und genau dieses fördert nun die Verbreitung der eintätowierten Strichcodes, um jeden Bürger auf Anhieb identifizieren zu können (was in dessen Akten sonst noch über ihn steht, erfährt er nicht). Nachdem der „gläserne Bürger“ immer aktueller wird, passt „Bar Code Tattoo“, das nur noch neun Jahre in unserer Zukunft spielt, perfekt in die Entwicklung rein. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Kayla erzählt, die den Strichcodes zunächst nur etwas skeptisch gegenübersteht, im Laufe der Zeit aber richtig Angst davor kriegt.

Das Thema ist wie gesagt sehr aktuell, und auch die im Buch erwähnten Argumente der Befürworter („ein Ausweis wird ja ohnehin ständig vergessen oder gestohlen“, „wer ehrlich ist hat ja nichts zu verstecken“) kommen mir erschreckend bekannt vor. Diese realistische und darum umso packendere Zukunftsvorstellung prägt die Stimmung im Buch; dementsprechend düster liest es sich. Dennoch kam mir das Buch stellenweise etwas überladen vor, die Autorin konzentriert sich nicht nur auf den „gläsernen Menschen“, sondern flicht auch die genetische Manipulation (inklusive Klonen) des „perfekten Menschen“ sowie die Euthanasie von „nicht lebenswertem Leben“ in die Geschichte ein, was die Geschichte ein meinen Augen dann doch ziemlich ins Reich der Fantasy abgleiten liess (ich erachte es als durchaus realistisch, dass auf durch Genmanipulationen „verbesserte“ Menschen hingearbeitet wird. Dass man in naher Zukunft jedoch nicht perfekte Babies nach der Geburt noch im Krankenhaus ohne Wissen oder gar Zustimmung der Eltern tötet, kann ich mir nicht vorstellen).

Der Schreibstil der Autorin Suzanne Weyn lässt sich flüssig lesen, sodass ich für die kurze, nur gut 200 Seiten umfassende Geschichte nur wenig Zeit benötigte. Der grösste Teil des Buches umfasst die Beschreibung der Welt, in der die Geschichte spielt, sodass für die eigentliche Handlung sowie für die Figuren nicht mehr Platz blieb. So erfährt der Leser nur wenig über die handelnden Charaktere, sodass sie ziemlich konturlos und blass bleiben.

„Bar Code Tattoo“ ist der erste Band einer Trilogie, jedoch wurden die beiden Nachfolger nicht auf Deutsch übersetzt. Da mich die Welt, in der die Reihe spielt, sehr packte, der recht offene Schluss aber ziemlich unbefriedigt zurückliess, werde ich mir die Nachfolger wohl noch im englischen Original besorgen, um die Geschichte zu einem Abschluss zu bringen. Wer sich für die Geschichte interessiert und genügend Englisch spricht, steigt wohl besser auch bei diesem Band direkt im Original ein.

 

Mein Fazit

Düster und stellenweise erschreckend realistisch – leider mit einem offenen Schluss ohne deutsche Fortsetzung.

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Rezension zu "Bar Code Tattoo" von Suzanne Weyn

gääääääähn....
Kleine_Mausvor 5 Jahren

Inhalt:

Bar Code Tatto von Suzanne Weyn ist eine Dystopie, die das Jahr 2025 beschreibt.

Die Regierung hat beschlossen, dass jeder, der das 17. Lebensjahr vollendet hat, sich ein Tattoo auf den Unterarm stechen lassen muss. Dieses Tattoo ist ein Strichcode, in dem sämtliche Daten der jeweiligen Person gespeichert sind.

Kayla beobachtet Veränderungen an ihren Mitmenschen seit sie das Tattoo haben.

Ihr Vater, ein einst lebensfroher Mann, verfällt in schwere Depressionen, die mit Selbstmord enden. Ihre Mutter, die ebenso vor der Tätowierung ihren Mutterpflichten sehr gut nachgekommen ist, wird zunehmend hilfebedürftiger und schließlich Alkoholkrank.

Die einst wohlhabende Familie ihrer besten Freundin zerbricht und Kaylas 17. Geburtstag rückt immer näher. Sie macht sich große Sorgen, wie dieses Tattoo Menschen so sehr verändern kann und beschließt, sich gegen die Gesetze zu stellen und das Tattoo zu verweigern. Gemeinsam mit anderen Widerstandskämpfern sammelt sie Informationen und setzt sich gegen die Tätowierungspflicht zur Wehr...


Cover:


Das Cover ist in dunklem blau und schwarz gehalten, was die düstere Stimmung des Buches widerspiegelt. Man sieht ein Mädchen, ich nehme an Kayla. Sie schaut sehr traurig auf einen großen Strichcode. Mir gefällt das Cover nicht, da die dunklen Farben keinen Kontrast bieten. Es erscheint einfach wie ein großer, dunkler Fleck. Wäre es keine Schullektüre gewesen, wäre ich bestimmt nicht auf dieses Buch aufmerksam geworden.


Eigene Meinung:

Leider hat dieses Buch meine Erwartungen nicht erfüllt. Die Charaktere sind mir allesamt zu blass und zu emotionslos beschrieben. Lediglich Kleinigkeiten konnte man über die Gefühle von Kayla und ihren Freunden erfahren. Ich konnte keine Verbindung zu ihnen herstellen und nicht mit ihnen mitfühlen, was ich sehr schade finde, denn die Thematik finde ich sehr interessant und man hätte bestimmt mehr daraus machen können.

Übersetzungsfehler machen das Ganze auch nicht besser, wie zum Beispiel: Seite 94 in der deutschen Ausgabe: „Er war nett, wirklich nicht,...“ hat mich doch sehr verwirrt, wie Kaylas Gefühle Mfumbe gegenüber denn nun aussehen. Erst die Originalausgabe, in der es heißt: „He was nice, really nice,...“ konnte mir weiterhelfen.

Die Geschichte hätte auch viel spannender geschrieben werden können. Statt dessen ist es zeitweise eine Aneinanderreihung verschiedener oder sich immer wiederholender Situationen. Dass Kayla lieber ein Kunststipendium erhalten hätte anstatt sich mit Informatik herum zu ärgern, geht bereits aus den ersten Seiten hervor, zieht sich jedoch durch das ganze Buch.

Gegen Ende, genauer gesagt in den letzten 20 Seiten, nimmt die Geschichte dann doch etwas an Fahrt auf, als die Widerstandsgruppen sich auf den Weg machen sich nicht länger zu verstecken sondern etwas bewegen zu wollen. Leider ist das Buch hier auch schon zu Ende und endet somit mit einem Cliffhanger, was ich sehr schade finde, da der zweite Teil noch nicht ins deutsche übersetzt wurde und dies, nach meinen Recherchen, zur Zeit auch nicht geplant ist.

Diesem Buch gebe ich 2 von 5 möglichen Sternen geben, was jedoch allein dem letzten 20 Seiten zu verdanken ist.


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Suzanne Weyn wurde am 06. Juli 1955 in Flushing (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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