Suzi Moore Mein Herz schlägt für uns beide

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Inhaltsangabe zu „Mein Herz schlägt für uns beide“ von Suzi Moore

Ein wunderbares Buch, das zu Tränen rührt

»Meine Schwester starb am 1. März, und das war richtig blöd. Immerhin war das mein Geburtstag. Es war unser Geburtstag. Laura war meine Zwillingsschwester.«

So beginnt Emma ihre Geschichte – eine Geschichte, die mitten ins Herz trifft. Ohne ihre vorlaute, starke Schwester fühlt sich Emma verloren und unsichtbar. In der Schule ebenso wie in ihrer Familie. Nachts, wenn sie die Augen schließt, hört sie Lauras Stimme, die ihr Mut zuspricht. Doch eines Tages begegnet sie Lexi und alles verändert sich. Lexi ist wild, geheimnisvoll und Emma wird unaufhaltsam hineingezogen in Lexis wunderbar-verrückte Welt. Lexis Temperament und Zuneigung geben Emma Kraft, endlich die richtigen Fragen zu stellen und ihren eigenen Weg zu finden … Eine bewegende Geschichte über das Loslassen und Abschiednehmen.

Mein absolutes Lieblingsbuch!

— SophiasBuchwelt

Es ist mein absolutes Lieblingsbuch!

— _Sophia_

Eine tolle Geschichte über Abschied und Trauer, aber auch über Freundschaft und das Leben nach einem Verlust.

— sophiesbuechersucht

Eine nette Geschichte, ohne Tiefgang und ohne Gefühle

— Buecherfee82

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  • Mein Herz schlägt für uns beide

    Mein Herz schlägt für uns beide

    _Sophia_

    Ich finde dieses Buch so unglaublich traurig. Emma hat ihre Zwillingsschwester verloren. Was kann es schlimmeres geben?Zu allem Unglück wird sie auch noch von ihren Klassenkameraden gemieden. Alle halten sie für eine bescheuerte  Streberin.Auch zu Hause denkt ihre Mutter immer an Laura, wenn sie Emma sieht und das belastet natürlich sie natürlich auch.Es ist mein ABSOLUTES Lieblingsbuch! Noch nie habe ich so ein super Buch gelesen! Wenn ihr wollt, könnt ihr mir (wenn ihr es gelesen habt) gern ein Feedback geben, wie ihr das Buch findet!Eure Sophia

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  • Ein Buch über ein trauriges Thema: den frühen Tod eines geliebten Menschen

    Mein Herz schlägt für uns beide

    sophiesbuechersucht

    27. December 2015 um 16:38

    Emmas Zwillingsschwester Laura erstickte am Geburtstag der beiden an einem Stück Geburtstagstorte, so wird es Emma jedenfalls seit Jahren von ihren Eltern erzählt. Emma fehlt Laura wahnsinnig, sie fühlt sich verloren, einsam und zieht sich auch in der Schule immer mehr zurück. Doch dann passieren plötzlich zwei ausschlaggebende Dinge in Emmas Leben: Nachts, wenn sie die Augen schließt, kann sie Lauras Stimme hören, die ihr immer wieder neuen Mut schenkt. Und als sie dann eines Tages in der Schule auf die geheimnisvolle Lexi trifft, entwickelt sich eine Freundschaft, die Emma Kraft gibt,ihren eigenen Weg zu finden. Das Buch war sehr bewegend und macht deutlich, wie Kinder, häufig ohne das Wissen der Eltern, unter dem Verlust eines geliebten Menschen leiden. Das sieht man hier auch in dieser Geschichte. Laura gab Emma Kraft, doch diese fehlt durch den plötzlichen Tod der Schwester nun. Während der Wende des Buches, nämlich der Freundschaft mit Lexi, spürt man den Wandel von Emma förmlich. Es ist toll, wenn Freunde/Bekannte das Leben so positiv prägen. Ich  mag die Art und Weise, wie die Autorin in dem Buch mit dem Thema Tod umgeht. Es wird geweint und getrauert, dennoch strahlt das Buch Lebensfreude, Hoffnung und Mut aus. Suzi Moore hat einen recht schönen Schreibstil, der sich besonders an Kinder und Jugendliche wendet. Er ist einfach, transportiert allerdings trotzdem die Gefühle und Gedanken an den Leser. Etwas seltsam fand ich anfangs aber die immer wieder auftauchende, abgetrennte wörtliche Rede, die meinen Lesefluss etwas gestört hat. Deswegen: 4 von 5 Sternen    

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  • Tolle Idee, aber....

    Mein Herz schlägt für uns beide

    Rebel_Heart

    14. February 2014 um 10:47

     Dieses Buch habe ich über Facebook mit einer lieben Userin getauscht und mir vorgenommen, nachdem ich "Hand in Hand in Virgin River" beendet hatte. Ich fand den Klappentext unheimlich ansprechend, aber hat er auch gehalten, was er versprochen hat? Lest selbst . Emma verliert ihre Zwillingsschwester Laura ausgerechnet am 1.März - an dem Tag, an dem die beiden Mädchen ihren Geburtstag feiern. Für Emma ist von da an nichts mehr, wie es war. Laura war bislang immer an ihrer Seite und seit ihrem Tod fühlt sie sich einfach nur noch einsam und verlassen. Nachts, wenn sie ihre Augen schließt, hört sie Lauras Stimme, kann sich mit ihr unterhalten und ihr noch ein wenig nahe sein. Als sie in der Schule auf Lexi trifft, können sich die beiden erst gar nicht richtig leiden und dennoch freunden sie miteinander an. Erst durch Lexi lernt Emma, was es wieder heisst zu leben, lernt die richtigen Fragen zu stellen und kommt so einem kleinen Geheimnis auf die Spur, mit welchem sie so in der Art vermutlich nie gerechnet hätte. Der Schreibstil der Autorin war auf das empfohlene Alter ab 10 Jahren abgestimmt und gerade deshalb ist sie mir vermutlich unter den Augen weggeflutscht. Ich muss allerdings auch gestehen, dass ich anhand des Klappentextes und der teilweise wirklich sehr Erwachsenen Handlungen Emmas mit ein bisschen was anderem gerechnet hätte. Die Idee, dass sie ihren Geburtstag nun nicht mehr am 1. März sondern am 5. Juli - welcher rein zufällig der Geburtstag ihrer neuen Freundin Lexi ist - feiern will, fand ich schon sehr süß. Die Geschichte hat zwar ihre nötige Tiefe, aber dennoch ist sie recht einfach geschrieben. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Thema Trauerbewältigung bei Kindern, auch wenn ich persönlich mir gewünscht hätte, dass gerade Emmas Eltern ein bisschen mehr auf sie eingehen. Das Geheimnis, welches es zu lüften galt, hat mich schon ein wenig überrascht und auch da fand ich das Verhalten der Eltern - trotz, dass Emma laut dem Buch etwas jünger zu sein scheint - nicht sonderlich verantwortungsvoll. Lexi wird in dem Buch eigentlich als der Inbegriff von Hoffnung dargestellt. Sie gibt Emma neuen Lebensmut, sie zeigt ihr, dass das Leben auch schöne Seiten hat und dass sie zwar um ihre Schwester trauern kann und muss, sich aber nicht vor dem Rest der Realität verschließen darf. Gerade für Kinder der empfohlenen Altergruppe wäre das Buch vielleicht sogar eine kleine Hilfestellung, für mich persönlich hat aber die Tiefe und die Emotion ein bisschen gefehlt und dieses Buch nicht zu einem Buch gemacht, wo ich sage, dass es mich auf Anhieb begeistert hat. 3/5 Schneeflöckchenbäume.

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  • Haltet Taschentücher bereit!

    Mein Herz schlägt für uns beide

    Sternenwanderer-01

    21. January 2014 um 13:13

    Lieber Klaus (bookola.de), danke für diese traurige, aber sehr wundervoll geschriebene Geschichte. Abzutauchen in eine Welt in der alles nur noch halb ist, war hier relativ einfach. Emmas Schwester Laura starb. An ihrem Geburtstag. Sie waren eineiige Zwillinge, doch von nun an ist Emma nur noch halb. Bis eines Tages eine neue Schülerin an ihre Schule kommt. Sie hat rote Locken und eine Augenklappe und Emma ist von ihr fasziniert. Die Autorin Suzi Moore hat hier eine ganz besondere Art zu schreiben, sehr offen, lebendig und auch sehr gut zu lesen. Man fliegt über die Zeilen, ohne dabei etwas vom Inhalt zu verlieren. Sie schreibt manchmal im Zwiegespräch, jedoch immer zusammenhängend. Sie beschreibt den Weg des Lebens, es passiert ganz unerwartet und doch kann man es nicht ändern. Man muss lernen es zu nehmen, wie es kommt. Auch Emma und ihre Familie, wurden vom Leben überrascht. Und doch während des Lesens, hatte ich das Gefühl das noch etwas dahinter steckt. Doch so richtig erklären konnte ich es mir nicht. Erst am Ende wurde die ganze Situation aufgeklärt. Während ich das Buch las, war ich vollkommen darin gefangen. Etwas aus dem Wahren Leben zu lesen, war doch ein Krasser Gegensatz zu Gestaltwandlern und Co. Es hat mein Herz berührt, den auch ich habe Geschwister und manchmal ist schon allein das Gefühl, es könnte jemand fehlen, herzzerreissend. Man sieht seine Familie vielleicht nicht so oft, oder man hat selbst schon Familie. Aber so im Hinterkopf, weiß man, wenn ich was brauche, rufe ich Mama einfach an. Man weiß, da ist jemand der immer ein offenes Ohr hat, oder dir die Hände reicht. Doch wenn jemand nicht mehr da ist, dann fallen einem so viele Dinge ein, die man demjenigen vielleicht nocht sagen wollte. Kleinigkeiten bringen einen zum Heulen, an Ostern, Geburtstagen und Weihnachten, bei bestimmten Gerüchen, oder vielleicht, in manchen Situationen, wo man mit Geschwistern, Eltern, oder Freunden darüber lacht. Doch fehlt jemand, dann macht es einen das traurig. Man will an bestimmten Tagen einfach nicht feiern. Wie soll ein Geburtstag schön werden, wenn der Zwilling fehlt. Doch der Geburtstag für Emma, wird trotz Lauras Tod zum Erlebnis. Und am Ende des Buches, kullerten bei mir die Tränen einfach runter, da konnte ich gar nichts machen. Aber ich war nicht traurig, sondern es war ein warmes Gefühlt des Verstehens. Es hat meine Seele berührt. Das Leben hält nicht an, es geht einfach weiter. Man muss nur das beste daraus machen. Aber genug geschwafelt, ich lege euch dieses Buch ans Herz. Denn die Zeit die man miteinander hat ist oft zu kurz.   Von mir gibts dafür 5 von 5 Herzen

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  • sehr bewegend

    Mein Herz schlägt für uns beide

    Manja82

    08. October 2013 um 15:40

    Kurzbeschreibung: Ein wunderbares Buch, das zu Tränen rührt »Meine Schwester starb am 1. März, und das war richtig blöd. Immerhin war das mein Geburtstag. Es war unser Geburtstag. Laura war meine Zwillingsschwester.« So beginnt Emma ihre Geschichte – eine Geschichte, die mitten ins Herz trifft. Ohne ihre vorlaute, starke Schwester fühlt sich Emma verloren und unsichtbar. In der Schule ebenso wie in ihrer Familie. Nachts, wenn sie die Augen schließt, hört sie Lauras Stimme, die ihr Mut zuspricht. Doch eines Tages begegnet sie Lexi und alles verändert sich. Lexi ist wild, geheimnisvoll und Emma wird unaufhaltsam hineingezogen in Lexis wunderbar-verrückte Welt. Lexis Temperament und Zuneigung geben Emma Kraft, endlich die richtigen Fragen zu stellen und ihren eigenen Weg zu finden … Eine bewegende Geschichte über das Loslassen und Abschiednehmen. (Quelle: cbj) Meine Meinung: Am 9. Geburtstag der Zwillinge Emma und Laura passiert etwas schreckliches, Laura stirbt. Nichts ist mehr wie es einmal war und die Familie droht auseinanderzubrechen. War Laura doch immer im Mittelpunkt und sprühte nur so vor Lebensfreude. Doch es nutzt alles nichts, Emma muss lernen ohne Laura klarzukommen. Doch das ist gar nicht so einfach … Das Buch „Mein Herz schlägt für uns beide“ stammt von der Autorin Suzi Moore. Es ist ihr erstes Kinderbuch und mir war die Autorin bis zu diesem Buch gänzlich unbekannt. Die Protagonistin ist hier Emma. Sie ist ein 9-jähriges Mädchen, eine von Zwillingen. Doch an eben dem 9. Geburtstag stirbt ihre Zwillingsschwester und Emma steht plötzlich alleine da. Ein Teil von ihr ist einfach weg. Sie fühlt sich einsam und verlassen und muss lernen ohne Laura klarzukommen. In der Schule wird sie zur Außenseiterin, weiß nicht mehr so recht wie sich verhalten soll oder was sie sagen soll. Emma geht sogar soweit, sie ändert ihren Geburtstag, aufgrund der schmerzlichen Erinnerung. Lexi ist die neue Schülerin. Sie hat auffallend rote Locken und würde Emma sehr gerne näher kennenlernen. Was Emma erst später herausfindet, Lexi weiß wie es ist etwas zu verlieren. Die beiden Mädchen sind sich ähnlicher als zunächst angenommen. Die Eltern von Emma leiden sehr unter dem Verlust ihres anderen Kindes. Sie haben sogar Probleme Emma anzusehen, denn sie sehen dann auch immer Laura. Der Abstand, den sie sich gönnen, tut wirklich Not. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar und einfühlsam. Man kann die Gefühle Emmas wirklich spüren. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Emma in der Ich-Perspektive. Man bekommt als Leser alles hautnah mit und leidet regelrecht mit dem kleinen Mädchen. Die Handlung ist traurig-schön. Suzi Moore zeigt wie wichtig Erinnerungen sein können und wie sehr man die gemeinsame Zeit mit einem geliebten Menschen doch genießen sollte. Man weiß schließlich nie wie lange man sich noch hat. Sie setzt sich mit einem sehr schwierigen Thema auseinander und bringt dem Leser die Sorgen und Nöte der kleinen Emma näher. Fazit: „Mein Herz schlägt für uns beide“ von Suzi Moore ist ein sehr gelungenes Kinderbuch über ein sehr schwieriges Thema. Die wundervollen Charaktere und die authentische aus dem Leben gegriffene Geschichte bewegen und rühren nicht selten sogar zu Tränen. Wirklich empfehlenswert!

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  • Ich bin gerührt!

    Mein Herz schlägt für uns beide

    Brina1983

    25. September 2013 um 19:47

    Kurzbeschreibung lt. amazon: »Meine Schwester starb am 1. März, und das war richtig blöd. Immerhin war das mein Geburtstag. Es war unser Geburtstag. Laura war meine Zwillingsschwester.« So beginnt Emma ihre Geschichte – eine Geschichte, die mitten ins Herz trifft. Ohne ihre vorlaute, starke Schwester fühlt sich Emma verloren und unsichtbar. In der Schule ebenso wie in ihrer Familie. Nachts, wenn sie die Augen schließt, hört sie Lauras Stimme, die ihr Mut zuspricht. Doch eines Tages begegnet sie Lexi und alles verändert sich. Lexi ist wild, geheimnisvoll und Emma wird unaufhaltsam hineingezogen in Lexis wunderbar-verrückte Welt. Lexis Temperament und Zuneigung geben Emma Kraft, endlich die richtigen Fragen zu stellen und ihren eigenen Weg zu finden … Eine bewegende Geschichte über das Loslassen und Abschiednehmen. Erster Satz: Meine Schwester starb am 1. März, und das war richtig blöd. Meine Meinung: Es hat mich zu Tränen gerührt! Inhaltlich… …geht es um Emma, die versucht, nach dem Tod ihrer Zwillingsschwester, mit dem Leben klarzukommen. Der Einstig beginnt einige Monate nach dem Tod von Laura. Emma ist erst zehn Jahre alt und hat es wirklich schwer. Sie ist ein sehr intelligentes Mädchen, aber das hilft ihr nicht gegen den seelischen Schmerz. Erzählt… …hat die Autorin die Geschichte aus der Sicht von Emma. Das Besondere hier ist, dass das Buch durch Dialoge richtig Persönlichkeit entwickelt. Diese Art zu Schreiben hat mich Emma noch näher gebracht. Sie hat mich in das Leben des Mädchens hineingezogen und alles mitfühlen lassen… Äußerlich… …rührt mich das Buch auch sehr. Zwei Mädchen haben ihre Arme ineinander verhakt. Man erkennt, dass es Kinder sind und es passt so perfekt zur Geschichte. Charakterlich… …Mit der Beurteilung der Charaktere sollte man in so einem Buch sehr vorsichtig sein. Es geht hier um Kinder und ein schweres Schicksal. Da geht es mir nicht darum, wie der Protagonist sich entwickelt…Das hier ist viel ernster. Ich fühlte einfach nur noch…und fand es wunderbar wie die Eltern sich zum Ende hin verhalten haben… Fazit: Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es hat mich berührt und gerührt. Es hat mich traurig und glücklich zugleich gemacht. Man muss das Buch fühlen können und dann wächst es einem ans Herz. Man leidet und weint um dieses Schicksal…auch weil es nicht abwegig erscheint…Es ist so war und kann Mut machen. Ich bin mir nur unsicher, ob es Kinder ab zehn Jahren lesen sollten. Es ist doch sehr traurig. Mal schauen. Meiner großen Tochter würde ich es auf jeden Fall zum Lesen geben. Also gibt es auch eine klare Leseempfehlung! Ich vergebe 4 Bücher!

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  • Hier fehlten mir eindeutig die Gefühle...

    Mein Herz schlägt für uns beide

    Buecherfee82

    07. September 2013 um 19:39

    Inhalt: Emma´s neunter Geburtstag war ziemlich blöd, denn da starb ihre Zwillingsschwester Laura. Sie hat sich an einem Stück Kuchen verschluckt und ist daran erstickt. Ehrlich? So etwas blödes würde Emma niemals passieren. Naja, immerhin hat Laura vorher noch alle Geschenke ausgepackt. Ohne ihre Zwillingsschwester ist sie nur noch ein halber Mensch. Sie merkt das ihr etwas fehlt. Sie ist die Ruhigere, während Laura immer ihre Meinung gesagt hat. Laura war auch die Kreative. Sie hat wunderschön gezeichnet, während Emma ein fotografisches Gedächnis hat und ihr das Schreiben eher liegt. Ist Laura wirklich fort, oder versteckt sie sich hinten im Kleiderschrank? Meine Meinung: Ein hübsches und doch recht schlichtes Cover, das zwei junge Mädchen zeigt. Da sich das Buch interessant angehört hat, musste ich es unbedingt lesen. Erwartet habe ich ein traurig-schönes Buch, in dem ich den Verlust, den Schmerz und die Einsamkeit spüren kann. Leider konnte mich das Buch nicht sehr berühren. Die Idee der Geschichte gefällt mir sehr, aber die Gefühle wurden hier nicht gut rübergebracht. Ich las zwar, dass Emma einsam ist und ihre Schwester vermisste. Das sie sich unverstanden fühlte, aber nichts davon konnte ich spüren. Für mich waren es leere Phrasen und das war etwas schade. Keiner der Hauptprotagonisten ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Der Vater und der Opa waren die sympathischten Menschen, alle anderen waren einfach nur da. Es war, als wären nur die zwei Menschen glücklich und alle anderen hätten nicht wirklich Lust auf ihr Leben. Ich hatte erwartet und gehofft, dass mich dieses Buch zum Weinen, oder zumindestens zum schwer Schlucken bringt, aber nichts dergleichen geschah. Der Schreibstil, zumindestens der Teil der wörtlichen Rede, wirkte etwas wie ein Drehbuch auf mich. Fazit: Eine nette Geschichte ohne Tiefgang und Gefühle

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  • „Ich lernte, dass man manchmal traurig und richtig glücklich auf einmal sein kann."

    Mein Herz schlägt für uns beide

    Fantasie_und_Träumerei

    03. September 2013 um 08:55

    Klappentetxt: »Meine Schwester starb am 1. März, und das war richtig blöd. Immerhin war das mein Geburtstag. Es war unser Geburtstag. Laura war meine Zwillingsschwester.« So beginnt Emma ihre Geschichte – eine Geschichte, die mitten ins Herz trifft. Ohne ihre vorlaute, starke Schwester fühlt sich Emma verloren und unsichtbar. In der Schule ebenso wie in ihrer Familie. Nachts, wenn sie die Augen schließt, hört sie Lauras Stimme, die ihr Mut zuspricht. Doch eines Tages begegnet sie Lexi und alles verändert sich. Lexi ist wild, geheimnisvoll und Emma wird unaufhaltsam hineingezogen in Lexis wunderbar-verrückte Welt. Lexis Temperament und Zuneigung geben Emma Kraft, endlich die richtigen Fragen zu stellen und ihren eigenen Weg zu finden … Eine bewegende Geschichte über das Loslassen und Abschiednehmen. Autorin:  (Quelle: cbj) Aufgewachsen in Manchester, lebt Suzi Moore heute in Somerset, wo sie viele Jahre lang als Nanny und Lehrerin sowie als Sozialarbeiterin mit Kindern aus Pflegefamilien gearbeitet hat. "Mein Herz schlägt für uns beide" ist ihr Kinderbuchdebut, das in der britischen Buchszene großes Aufsehen erregt hat. Eigene Meinung: Emmas Zwillingsschwester Laura ist gestorben. Am Geburtstag der Beiden, denn die zwei sind Zwillinge. Und damit irgendwie noch enger verbunden als andere Geschwister. Sie seien sich sehr ähnlich, hat ihre Großmutter einmal behauptet. Aber in Wahrheit ist es so, dass Emma und Laura sich ergänzen. Laura ist forsch und mutig. Und Emma ist vorsichtig und traut sich eben nicht so viel. Wie soll man also weiterleben, wenn der Teil fehlt, der einem immer aus der Patsche geholfen hat und sich für einen eingesetzt hat. Der einen erst so wirklich zu einer ganzen Person gemacht hat? Schon häufig wurde in Büchern das Thema Tod aufgegriffen, selten so sanft und zugleich eindringlich, so traurig und gleichzeitig schön wie in „Mein Herz schlägt für uns beide“. Erzählt wird aus Emmas Perspektive. Emma, die sehr damit zu kämpfen hat, dass ihre Schwester nun nicht mehr da ist. Und als ob das nicht genug wäre, ist sie nun auch ein Außenseiter in der Schule. Weil alle beobachten wie sie sich nun verhält, nun, da sie so einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat. Aber auch, weil sie nun einfach nicht mehr so genau weiß, wann sie was sagen soll. Laura war diejenige von ihnen, die geredet hat, die cool war und Freundschaften geschlossen hat. Doch Laura gibt es nun nicht mehr. Und Emma möchte eigentlich so wenig wie möglich daran erinnert werden. So wenig, dass sie sogar ihren Geburtstag ändert. Doch dann kommt eine neue Schülerin an Emmas Schule. Lexi, das Mädhen mit den auffälligen roten Locken und der Augenklappe. Lexi, die Emma gerne näher kennen lernen würde, doch das ist gar nicht so leicht wie man immer glaubt. Und irgendwie schaukelt sich dann auch alles hoch. Emma befindet sich in einem Teufelskreis. Sie verhält sich immer auffälliger, ohne es zu wollen. Anders sein ist leider nicht erwünscht. Doch dann entdecken sie und das Mädchen, das ebenfalls etwas verloren zu haben scheint, dass sie gar nicht so unterschiedlich sind, wie alle geglaubt haben … Suzie Moore erzählt auf eine ganz wunderbare und vor allem liebevolle Art, eine Geschichte von der Zartheit einer Freundschaft und der Verletzlichkeit einesVerlusts. Beide Mädchen haben etwas in ihrem Leben verloren, haben einen schlimmen Schicksalsschlag erleiden müssen und sind daurch nun sehr verwundbar. Sehr authentisch beschreibt Autorin Suzi Moore, wie schwierig es für eine Familie ist, den Verlust eines Kindes zu überstehen. Man kann wohl kaum davon sprechen, dass dieser je überwunden werden kann, aber die Narben können ein klein wenig zuwachsen. Vor allem muss man lernen sich wieder neu zurecht zu finden, mit der Lücke zu leben. Und so trifft nicht nur Emma, sondern auch der Leser eine wichtige Erkenntnis: wie wertvoll doch Erinnerungen sind. „Ich lernte, dass man manchmal traurig und richtig glücklich auf einmal sein kann. Denn als Mum Lauras viele Zeichnungen sah, als wir die Seiten gemeinsam umblätterten, lächelte und weinte sie. Und ich auch.“ FAZIT: „Mein Herz schlägt für uns beide“ ist eins dieser besonderen Bücher, die den Leser bewegen, zu Tränen rühren und zugleich sehr glücklich machen. Dies liegt vor allem den beiden wundervollen Protagonistinnen Emma und Lexi, aber auch an der wundervollen Schreibe der Autorin, die auf sanfte, aber eindringliche Weise eine Geschichte über Freundschaft und Verlust geschrieben hat. Ein wundervolles Buch, das man einfach ins Herz schließen muss.

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  • Absolute Leseempfehlung!

    Mein Herz schlägt für uns beide

    Elisabeth87

    01. September 2013 um 10:48

    Neugierde war meine erste Reaktion, als ich von Bianca gefragt wurde, ob es mich interessieren könnte, dieses Buch zu lesen. Neugierig, wie ich war, habe ich dann sofort auch nachgeschaut, ob das Buch bereits erhältlich ist und meine Ungeduld wurde mit jedem Tag, den die Post benötigte, etwas größer. Und als ich das Buch schließlich aufschlug und den ersten Satz gelesen hatte, blieb mir erst einmal die Luft weg, weil ich sofort daran dachte, wie es mir wohl gehen würde, wenn das mir passieren würde. Vor allem, wenn ich daran denke, dass es mir oder meiner Schwester mit der jeweils anderen so gehen hätte können. Was für ein großes Glück wir haben, dass dies im Endeffekt nicht passiert ist. Emma verkraftet den Tod ihrer Zwillingsschwester nicht und will deswegen als erstes ihren Geburtstag auf einen anderen Tag und auf einen anderen Monat verlegen. Das kann ich persönlich sehr gut nachvollziehen, weil ihr Geburtstag ja nicht nur ihr Geburtstag ist, sondern weil man automatisch an die Schwester denkt. Mein Geburtstag ist auch der meiner Schwester Chrissie und ich kann mir gar nicht vorstellen, was ich tun würde, wenn sie plötzlich sterben würde. Vermutlich meinen Geburtstag nicht mehr feiern, ohne an ihren Tod zu denken. Emmas Handlungsweise empfinde ich also bisher als sehr logisch und klug. Sie hat auch ein photographisches Gedächtnis, was mich ein bisschen neidisch macht, weil man dann vermutlich weniger für die Klausuren lernen müsste. :) Ich persönlich finde, dass Emma sich eigentlich gut hält, vor allem, wenn man bedenkt, dass sie während sie versucht mit allem fertig zu werden, nicht nur dem Alltagsleben, sondern auch noch weniger erfreulichen Aspekten, wie Mobbing in der Schule, Einsamkeit, und zuhause den Streitereien der Eltern ausgesetzt ist, die ja auch nicht wirklich wissen, wie sie mit dieser Situation umgehen sollen. Und wenn sie dann endlich am Abend im Bett Zeit findet, um über den Tag zu reflektieren und sich an Laura zu erinnern, wird sie entweder von den Eltern oder vom kleinen Bruder Rory gestört. Hinzu kommt auch noch, dass sie lange Zeit über die genauen Ursachen im Unklaren gelassen wird. Dieses Verhalten finde ich unverzeihlich von den Eltern. Meine Eltern haben der jeweiligen anderen immer erklärt, wenn einer von uns ins Krankenhaus musste, und warum. Teilweise durften wir auch bei den Untersuchungen der jeweils anderen mit und wurden deswegen nie im Unklaren über die Geschehnisse gelassen. Mein einziger längerer Krankenhausaufenthalt wegen meiner Blinddarmentzündung trennte mich auch nicht lange von meiner Schwester, da sie mich zu Beginn besuchen kam und kurz darauf selber mit Verdacht auf Blinddarmentzündung eingeliefert wurde und mit mir im selben Zimmer gelandet ist. Man hört ja öfter, dass eineiige Zwillinge eine ganz besondere Bindung haben, wie es sich daher anfühlen muss seine andere Hälfte zu verlieren, kann und will ich mir gar nicht vorstellen. Ich denke, es war ein großer Glücksfall für Emma, dass sie sich mit Lexi angefreundet hat. Diese Freundschaft gibt ihr nicht nur Halt, sondern zeigt ihr auch, dass das Leben weitergehen kann und durchaus, trotz des Schicksalsschlages, der ihre Familie ereilt hat, lebenswert ist. „Mein Herz schlägt für uns beide“ hat in mir eine Saite zum Klingen gebracht und mehrmals habe ich mir gewünscht einfach in das Buch hineingreifen zu können, um Emma eine Umarmung zukommen zu lassen. Suzi Moore beschreibt alles sehr anschaulich, ich habe als Leserin sehr stark mit Emma mitgelitten, und musste das Buch teilweise anfangs zur Seite legen, weil mir beim Lesen wirklich die Tränen in die Augen gestiegen sind. Ein Buch über Zwillinge, welches mich zum Lachen, zum Weinen und zum Innehalten und Nachdenken gebracht hat. Es hat mir erneut gezeigt, wie privilegiert ich bin, dass ich eine Zwillingsschwester habe, mit der ich jederzeit reden und lachen kann, die mir den Kopf geraderückt, wenn ich es brauche und die mich bedingungslos unterstützt. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Arndt und Binea, die es mir ermöglicht haben, dieses Buch zu lesen. Es war ein echtes Erlebnis und ich wünsche mir, dass ich meine Empfindungen besser in Worte fassen könnte. Lest dieses Buch und lasst euch von Emma und Lexi, von ihrer Familie und dem tollen Schreibstil von Suzi Moore verzaubern.

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  • Großes Kino! Ein beeindruckendes Buch - bewegend, Jung/Alt, man sollte es lesen

    Mein Herz schlägt für uns beide

    Lesegenuss

    31. August 2013 um 19:19

    „Mein Herz schlägt für uns beide“ von der Autorin Suzi Moore erzählt die Geschichte von Emma, ihrer Familie und ihrer verstorbenen Schwester Laura. Emma und Laura waren eineiige Zwillinge, und das werden sie auch bleiben, auch über den Tod hinaus. Und genau um diesen geht es – um den Verlust der Tochter und Schwester. Geschrieben in der Ich-Erzählperspektive von Emma schildert diese ihre Monate nach dem Geschehen, wie es in der Schule läuft, weil  man behandelt sie seitdem anders , wie die Eltern miteinander umgehen und den Verlust der Tochter tragen, letztendlich ist da noch der kleine Bruder Rory. Es war der 1. März im vergangenen Jahr, als Laura starb und Emma beschließt, sie will nicht mehr an diesem Datum Geburtstag haben. Schließlich war das ihr Tag – der von den Zwillingen Laura und Emma.  Und nun war es der Todestag von Laura. Für sie steht definitiv fest, kein Geburtstag am 1. März.  Unser Geburtstag – Zwillingsgeburtstag. Emma, der Wissenschaftszwilling Laura, der Kunstzwilling, so nannte Mum sie. Emma wollte auch kein Weihnachten mehr, denn das letzte war für die ganze Familie schlimm, ohne Laura Wenn sich die Eltern doch nicht immer so viel streiten würden und dann immer dieses Getue, ob es ihr gut ginge, also was sollte das alles? Ohne irgendetwas zu verraten, man hatte Emma in dem Glauben gelassen, dass Laura auf der Geburtstagsfeier an einem Stück Kuchen erstickt sei. Ab sofort war der 5. Juli ihr neuer Geburtstag. Und da war sie auf einmal, die Stimme in der Nacht, Laura? Oder waren es Emmas Gedanken, die mit ihr sprachen, die ausdrückten, wie sehr ihr Laura fehlte, sie vermisste. Aber Emma vermisste noch viel mehr! Kurz vor dem verhaßten 1. März kommt eine Neue in Emmas Klasse, eine Piratin! Nein, nicht wirklich, sie hieß Alexandria, kurz Lexi genannt. Das Wort Piratin hatte Emma ihr gegeben, weil Lexi eine Augenklappe trug. Emma, dieses kleine Mädchen, die sich selbst im Weg steht, so klug und doch so verletztlich, wo immer sich ein Fettnäpchen auftat, sie trat hinein. Freunde werden sie und Lexi zu Beginn der Geschichte nicht. Lexi und Emma, die so viel gemeinsam haben, jede auf ihre Art.   Erst der Besuch bei Emma Opa in den Osterferien bringt eine positive Veränderung für sie. Die Eltern machen getrennt ein paar Tage Urlaub, man könnte es auch Auszeit nennen. Die Mutter ist mit Rory zu ihrer Schwester nach London gefahren, und Emma erlebt ein besonderes Highlight, zusammen mit dem Vater fährt sie zu ihrem Opa nach Oxford. Opa wohnt auf einem Hausboot! Opa ist es auch, der mit ihr Fahrrad fährt, was sie daheim nicht darf, der ihr zeigt, was das Internet bedeutet und wie man per Mail miteinander kommuniziert. Ihm gegenüber öffnet sich Emma und erzählt alles von Lexi. Der Grundstein für eine wunderbare Freundschaft wurde hier gelegt, nun mussten sie beide noch die Steine darauf setzen. Ich habe mir das mal bildlich vorgestellt, wie wenn Kinder mit den Duplosteinen bauen. Die Legoplatte und dann darauf die Duplos setzen. Nicht immer klappt es beim ersten Mal. S. 106 Opa ist der Beste! Doch zu Hause gibt es den nächsten Ärger mit der Mutter, weil Opa mit Emma Fahrrad gefahren ist. S. 108 ... stellte sie lauter komische Fragen darüber, ob ich es anstrengend gefunden hätte und ob ich außer Atem gewesen sei. Jetzt hatte sie sogar Angst, weil ich Rad gefahren war! Das Buch „Mein Herz schlägt für uns zwei“ ist so berührend geschrieben, auch wenn es klar ist, dass Laura nicht an einem Kuchen erstickt sein kann. Und trotz der Traurigkeit spürt man das Lebendige, das „schaut mal her, ich bin da und mir tut es auch weh, aber Laura möchte mit uns leben, fröhlich sein, auch wenn sie nicht mehr lebt“. „Zeit der Geheimnisse“ ist aufgeteilt in 26 Kapitel. Der ewige Kreislauf der Natur, des Lebens, das Leben und Sterben zum Alltag gehören, die Autorin hat hier ein bemerkenswertes Buch geschrieben. Es nicht zu lesen, Emma und Laura und auch Lexi nicht kennen zu lernen, ich bin sehr froh, dass mich die Kurzinfo angesprochen hatte. Meinem Bauchgefühl ein ganz „dickes Danke!“ Was soll ich noch mehr schreiben? Meine Empfindungen, überhaupt alles zum Thema, Verlust, Trauer, Freude, die Autorin hat mich von der ersten Seite an abgeholt und es hat einige Zeit gedauert, bis ich nach dem Ende aus der Geschichte entlassen wurde. Ich bin gespannt, ob und wie es weiter geht mit Emma – Eddi@hotmail.com und LexiLand@hotmail.com Das Buch erhält meine absolute Leseempfehlung – für Jung und Alt, Eltern, Großeltern, Tante usw. 

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  • Ein Roman der ans Herz geht..

    Mein Herz schlägt für uns beide

    Scathach

    30. July 2013 um 19:51

    Hallo....ich bin Emma. Ich habe eine Schwester, genauer gesagt, "hatte" eine Schwester. Sie starb am 1. März. An diesem Tag war ihr Geburtstag...war unser Geburtstag. Denn wir waren Zwillinge und seit diesem Tag mag ich meinen Geburtstag nicht mehr. Meine Schwester Laura erstickte an einem Stück Geburtstagstorte...sagte man mir zumindest.   "Ich brach in Tränen aus. Aber das Unheimlichste war, das Dad auch weinte als ich wieder aufschaute" Seit diesem Tag ist alles anders. Zuerst mal zu meinen Eltern. Meine Mama hat es noch nicht so gut verkraftet und ist immer öfter schlecht drauf aber sie versucht stark und immer fröhlich zu sein. Sie versucht es für mich, meinen Dad und meinen kleinen Bruder Rory. An manchen Tagen habe ich das Gefühl, das sie mich nicht ansehen kann, denn Laura und ich waren Eineiige Zwillinge. Mama ist oft traurig und weint aber oft streitet sie sich auch mit Dad. Wo wir grad dabei sind, kommen wir zu Dad.....er kommt ein bisschen besser mit der Situation klar und versucht so gut er kann viel Zeit für mich zu haben. Er macht gern Späße mit mir, nimmt mich mit zu Opa und kümmert sich um mich wenn ich traurig bin wegen Laura. Dann ist da noch mein kleiner Bruder Rory....er hat das ganze noch nicht so ganz verstanden, da er noch sehr klein ist aber er ist eine echte Nervensäge. Dennoch liebe ich ihn einfach...er ist mein Bruder...der Einzige den ich noch habe. "Es war die Urne meiner Schwester und enthielt ihre Asche. Plötzlich war ich wieder durch und durch traurig." Nun zu mir....ich bin Emma und 10 Jahre alt. Ich hatte eine Zwillingsschwester aber sie starb an unserem 9. Geburtstag. Sie und ich sahen uns zum verwechseln ähnlich aber wir waren so unterschiedlich wie man nur sein kann. Ich liebe Mathe und Bücher, sie mochte es gern zu zeichnen. Ich liebe After Eight Eis und sie hasste es. Ich bin so sauer auf sie, weil sie mich einfach allein gelassen hat aber ich vermisse sie sooo schrecklich. Manchmal, wenn ich abends im Bett bin, höre ich ihre Stimme und dann reden wir immer eine Weile miteinander. Es ist so schwer ohne sie zu leben. In der Schule habe ich immer ärger, da ich immer das Falsche sage und daheim kommt es oft zum Streit zwischen meinen Eltern, wegen etwas was ich sagte oder tat. Aber an diesem einen Tag traf ich ein Mädchen...na gut, ich habe sie fast umgerannt auf dem Weg zur Schule. Sie hatte eine Augenklappe und sah etwas aus wie eine Piratin und das sagte ich ihr auch. Sie fand das nicht so lustig und rannte vor mir in die Schule. Kurz darauf wurde sie der Klasse vorgestellt. Sie heißt Alexandria List aber sie will viel lieber Lexi genannt werden. Die erste Zeit sagte ich immer blöde Sachen zu ihr...aber ganz ohne Absicht und sie wollte nichts von mir wissen. Nachdem Greta, die Klassenzicke, aber das "super geheime Buch" von mir und meiner Schwester fand und es laut vorlas, wurde ich sowas von wütend und schrie sie nur an. Allerdings war ich zu geschockt um mich zu bewegen. Und eine gefühlte Sekunde später sah ich, wie Lexi einen Ball nahm und ihn mit voller Wucht auf Greta warf und sie voll am Kopf traf. So bekam ich das Buch wieder und wir wurden Freunde. Lexi ist so...so...so anders. Sie erinntert mich an............an Laura! Ich lernte sie besser kennen, ihre Mum Hannah und durfte sogar bei ihr übernachten. Ihr Heim ist wirklich wunderbar und sooo groß. Ich nenne es immer Lexiland. Viele Monate vergingen...ich erzählte ihr was mit Laura passierte und sie, was mit ihrem Auge passierte und sogar meine Eltern erzählten mir die Wahrheit über den Tod von Laura....jetzt passt alles zusammen, jetzt kann ich alles verstehen. Wenn ihr genau wissen wollt, was in diesem einem Jahr alles passierte, dann lest meine Geschichte. Ihr werdet hier eine Geschichte entdecken die ans Herz geht und voller Emotionen ist. Begleitet mich durch Momente voller Trauer, Wut, Liebe und Freundschaft. Begleitet mich auf meinem Weg mit dieser Situation umzugehen und erfahrt, ob ich es schaffe meine Schwester gehen zu lassen. Beim Lesen dieser Geschichte durchlebte ich viele Gefühle...Gefühle der Trauer und der Freude und bei beiden emotionalen Momenten verdrückte ich hier und da ein Tränchen.

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