Svea Lundberg Kristallschnee

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Inhaltsangabe zu „Kristallschnee“ von Svea Lundberg

Bei einem nächtlichen Polizeieinsatz trifft Streifenpolizist Jannis auf den Jugendamtsmitarbeiter Felix. Zwischen den beiden Männern funkt es heftig, doch Felix ist zunächst nicht bereit, sich auf eine Beziehung einzulassen. Außerdem lässt Jannis der Fall der kleinen Amelia keine Ruhe, die er vor ihrem gewalttätigen Vater schützen musste. Während Felix versucht, das kleine Mädchen in einer Pflegefamilie unterzubringen, geraten beide Männer in einen Drogensumpf ungeahnten Ausmaßes. Und plötzlich ist ihre wackelige Beziehung für Felix überlebenswichtig …

Das Schicksal der kleinen Amelia ist ein wirklich gelungener Rahmen für die Liebesgeschichte von Felix und Jannis.

— RicardoEff

Kurzweilige Liebesgeschichte, mit Crime-Anteilen :)

— Treat2402

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  • LESUNG Svea Lundberg & Carmilla DeWinter

    Inbetween - Zwischen Bühne und Bordell

    SveaLundberg

    28. December 2016 um 18:02

    Carmilla DeWinter und Svea Lundberg lesen aus ihren phantastischen und zeitgenössischen Romanen und Kurzgeschichten. SONNTAG, 15. JANUAR 2017Weissenburg e.v. STUTTAGRT Mehr über Carmilla: Carmilla DeWinter ist Teilzeitapothekerin und Teilzeitautorin. Aus ihrer Feder entspringen überwiegend Texte, die dem Genre der Phantastik zuzuordnen sind und queere Figuren in all ihren Facetten zeigen. Nebenbei arbeitet sie für das „Bundesamt für magische Wesen“, einen Zusammenschluss deutschsprachiger Fantasy-Autor*innen und veröffentlicht Essays zu feministischen und queeren Themen. Das Albenbrut-Universum: Albenbrut 1 – Ein bindender Eid (dead soft verlag, April 2014) Albenbrut 2 – Gebrannte Kinder (dead soft verlag, Juni 2014) Albenerbe 1 – Das Blut von Königen (dead soft verlag, Juli 2016) Weitere Veröffentlichungen: Arbeitsbericht des Bundesamtes für magische Wesen: Migration, Heimat und Herkunft (April 2016) Mehr über Svea: Neben ihrem Teilzeitjob im Einzelhandel schreibt Julia Fränkle unter ihrem realen Namen im Bereich der Phantastik und unter dem Pseudonym Svea Lundberg im Bereich Contemporary. Ihre Romane vereinen Crime, Drama und Romance, oft mit queeren Figuren und immer mit einer Portion Gefühl. Außerdem rezensiert die Autorin für boys-and-books und Zauberwelten-Online. Contemporary von Svea Lundberg: „Kristallschnee“ (dead soft verlag, Januar 2016) „Kristallträume“ (dead soft verlag, März 2016) „Kristallscherben“ (dead soft verlag, Dezember 2016) „Inbetween – Zwischen Bühne und Bordell“ (dead soft verlag, August 2016) Fantasy von Julia Fränkle: „Die Köpfe der Hydra“ In: „Heimchen am Schwert – Femtasy mit starken Frauen“ (verlag ohneohren, Juni 2016) „Elfendiener – Der Krieger und die Mätresse“ (tensual publishing, Juli 2016) „Nacht der Blutsteine“ (September 2016) Mehr Infos unter: https://carmilladewinter.com/ http://svealundberg.net/ http://www.zentrum-weissenburg.de/ http://www.deadsoft.de/

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  • Spannungsreiche Geschichte um das Schicksal eines kleines Mädchens und die Liebe zweier Jungs

    Kristallschnee

    RicardoEff

    19. September 2016 um 21:57

    Felix ist ein junger Sozialarbeiter, der beim Jugendamt in Stuttgart arbeitet. Als er von der Polzei eines Nachts gerufen wird, um ein kleines Mädchen inobhut zu nehmen, trifft er auf den Streifenpolizisten Jannis. Felix ist erkennbar schwul und zeigt großes Interesse an dem attraktiven Jannis. Am nächsten Tag besucht er die kleine Amelia bei der Familie, die das Mädchen vorübergehend aufgenommen hat und geht mit ihm zum Spielplatz. Doch dort wird Amelia von einem Unbekannten angegriffen. Felix ruft Jannis an und macht eine Anzeige auf dem Polizeirevier. Am Ende fragt Jannis Felix, ob sie sich auf einen Kaffee treffen wollen. Doch auf dem Weg zum ersten Treffen wird Felix auf der Straße überfallen. Jannis kommt rechtzeitig dazu und rettet Felix. Es stellt sich heraus, dass es bei den beiden Vorfällen um Drogen geht. Derweil landen Jannis und Felix bei ihrem zweiten Date zusammen im Bett. Doch Felix mach klar, dass es für ihn nur um Sex geht. Damit hat nicht nur Jannis seine Probleme. Auch Felixs beste Freundin und Mitbewohnerin Anni konfrontiert Felix mit dessen Beziehungsangst seit seiner letzten negativen Beziehungserfahrung. Die beiden Jungs haben zunächt weiter eine sehr lockere Beziehung, doch Jannis kann und wikll so nicht weitermachen. Während dessen spitzen sich die Ereignisse um Amelias neue Pflegemutter zu und Felix gerät in diese Drogengeschichte hinein. Felix ist ein warmherziger Charakter, der sich als Sozialarbeiter um seine Schützlinge mit Herz und Verstand kümmert. So auch um Amelia, für die er alle Hebel in Bewegung setzt, um für ein familiäres Zuhause zu sorgen. Auch für Jannis empfindet es viel und sorgt dafür, dass ihr Kontakt nicht abreisst. Doch will er wegen seiner letzten schmerzlichen Beziehungserfahrung keine tieferen Gefühle zulassen und hält Jannis emotional auf Abstand. Jannis ist dagegen nicht auf puren Sex aus, sondern sucht eine feste Beziehung zu Felix. So nimmt er die Distanz von Felix zunächst hin, obwohl er sich längst in Felix verliebt hat. Felix beste Freundin Anni sorgt mit ihrer erfrischenden Direktheit immer wieder dafür, dass sich Felix nicht selbt belügen kann und letztlich seine Gefühle eingesteht. Das Schicksal der kleinen Amelia ist ein wirklich gelungener Rahmen für die Liebesgeschichte von Felix und Jannis. Das ist einmal etwas ganz anderes. Sehr spannend erzählt Svea Lundberg die Ereignisse um deren Vater und dessen Schwester, die Amelia als Pflegemutter zu sich nimmt. Gelungen sowie realistisch ist auch die Schilderung des Polizeieinsatzes und der Inobhutnahme durch das Jugendamt. Ich konnte mich in alle Figuren des Romans hineinfühlen. Beide Protagonisten sind sehr sympathisch und auch Anni konnte ich sehr schnell ins Herz schließen. Schön war, dass in dieser Story Homosexualität akzeptiert wurde und Schwulenfeidlichkeit keine Rolle spielte. So konnte sich alles um die Kriminalgeschichte, die romatische Liebe der beiden Jungs und das kleine Mädchen drehen. Der Roman ist flüssig und einfühlsam geschrieben. Felix ist mein persönlicher Favorit, da er ein sehr lieber Typ ist. In seine Gedanken- und Gefühlswelt konnte ich mich am Besten hinein versetzen. Von Jannis erfährt man leider sehr wenig Hintergrund. Es wäre schön gewesen, wenn auch sein Background mehr herausgearbeitet worden wäre. Hier wäre noch mehr drin gewesen. Den 263 Seiten ist wohl auch geschuldet, dass zum Ende hin alles ein wenig schnell geht. Insgesamt ist Kristallschnee aber ein sehr gelungener Roman, den ich in nur einem Tag gelesen habe und wirklich empfehlen kann. Für mich trotz kleiner Abstriche dennoch fünf Sterne.

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  • Lovestory mal anders...

    Kristallschnee

    Treat2402

    24. August 2016 um 23:42

    Eine kurzweilige Liebesgeschichte zwischen zwei Männern, die durch einen "Crime-Part" nicht zu klischeehaft und überemotional gestaltet ist. Auch wenn der Krimiteil manchmal etwas vorhersehbar war fand ich die polizeilichen und sozialen Aspekte der Geschichte fesselnd und unheimlich ergänzend zur restlichen Romantik und Erotik. Ein gelungenes Debüt :)

  • LESUNG Svea Lundberg & Tim Spohn

    Kristallschnee

    SveaLundberg

    13. April 2016 um 11:20

    LESUNGSvea Lundberg und Tim Spohn lesen aus ihren Romanen "Kristallschnee", "Das Faustus-Institut" und "Big Blind". Wann? Sonntag, 22. Mai 2016, 18 UhrWo? Weissenburg e.V., Schwul-lesbisches Zentrum, Weißenburgstraße 28A, 70180 Stuttgart Svea schreibt Crime, Drama und Romance, oft mit queeren Figuren und immer mit einer Portion Gefühl. Tim schreibt Urban Fantasy und Romance und bloggt rund um LGBTQ-Themen. Mehr Infos unter: http://timspohn.de/ https://www.facebook.com/AutorTimSpohn https://www.facebook.com/Svea.Lundberg.Autorin http://www.deadsoft.de/lundberg-svea/

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  • Netter Gay Romance Roman für Zwischendurch

    Kristallschnee

    Koriko

    12. April 2016 um 12:52

    Story: Es sollte nur eine Routineprüfung kurz vor Feierabend werden, als der Polizist Jannis und sein Kollege in einen Stuttgarter Wohnblock gerufen werden. Dort treffen sie nicht nur auf den alkoholisierten Mieter, sondern auch auf dessen Tochter Amelia, die sie sofort dem zuständigen Jugendamt überantworten wollen. Glücklicherweise befindet sich der Sachbearbeiter Felix direkt in der Nähe und kommt vorbei, um sich um das kleine Mädchen zu kümmern. Zwischen Jannis und Felix funkt es sofort, doch für den Polizisten ist der klischeehafte Aufzug von Felix fast zu viel, während dieser noch an dem Ergebnis seiner letzten Beziehung zu knabbern hat. Darüber hinaus offenbart sich schnell, dass Amelias Vater in Besitz harter Drogen war, die sowohl das Kind, als auch Felix in Gefahr bringen. Während sich Felix auf ein Date und später auf eine reine Sexbeziehung mit Jannis einlässt, versucht er das Mädchen in Sicherheit zu bringen, ohne zu wissen, dass Amelias Vater nicht der Kopf der Drogenbande ist … Eigene Meinung: Mit dem Roman „Kristallschnee“ präsentiert Svea Lundberg ihr Debüt im Deadsoft Verlag. Der Roman ist nicht wirklich ein Krimi, sondern ist eher dem Gay Romance zuzuordnen, da sich der Hauptteil der Geschichte mit der Beziehung zwischen Felix und Jannis auseinandersetzt. Die Geschichte ist durchaus spannend, denn das Drogenthema gekoppelt mit der Sorge um das Mädchen Amelia verspricht Action und Dynamik. Leider kann Svea Lundberg die Spannung nur schwer halten, denn sobald die Beziehung zwischen Felix und Janis im Zentrum steht, flaut die Spannungskurve spürbar ab. Statt der Dogengeschichte und den damit eihergehenden Problemen bekommt man eher die Schwierigkeiten der Charaktere zueinander mit: Jannis, der sich nach und nach in Felix verliebt, obwohl er mit klischeehaften Schwulen nichts anfangen kann und Felix, der ebenfalls Gefühle für den Polizisten entwickelt, jedoch Angst vor einen neuen Beziehung hat. Den Leser erwartet das übliche hin und her gekoppelt mit einer Sexbeziehung (was in einigen erotischen Szenen mündet) und schließlich für einen dramatischen Bruch sorgt. Das ist nicht unbedingt neu, weswegen sich der Mittelteil des Romans ein wenig in die Länge zieht, denn von einem Krimi ist „Kristallschnee“ leider zu weit entfernt. Erst zum Ende hin nimmt die Geschichte wieder an Fahrt auf und es wird wieder actionhaltiger. Allerdings bleibt der Höhepunkt ein wenig undurchsichtig, denn man fragt sich schon, warum Felix nicht die Polizei verständigte und stattdessen alles auf eigene Faust angeht. Ansonsten sind die Beschreibungen der Polizei und auch der Hintergründe solide und in sich schlüssig. Man merkt, dass die Autorin vom Fach ist und sich hinsichtlich polizeilicher Methoden genau informiert hat. Die Charaktere bleiben ein wenig blass und stereotyp. Während Felix zumindest einen Hintergrund hat (seine vorherige Beziehung, die (angedeuteten) Probleme mit seinem Vater), bekommt man von Jannis wenig mit. Er ist schwul, lebt in Stuttgart und arbeitet bei der Polizei – das ist alles, was man über den zweiten Hauptcharakter erfährt. Auch die übrigen Figuren hätte man stärker hervorheben können: Jannis‘ Kollege und Felix‘ One Night Stand (aus der Konstellation hätte man mehr machen können, um ein bisschen Dynamik in das Beziehungsdrama zu bringen), Felix‘ beste Freundin und natürlich Amelia, die unter den Ereignissen am meisten zu leiden hat. Hier verschenkt Svea Lundberg einiges an Potenzial, denn man hätte einfach mehr draus machen können. Stilistisch legt Svea Ludberg ein gut geschriebenes Debüt vor, da durch eine einfache aber solide Sprache besticht. An einigen Stellen hätte man die Beschreibungen ausweiten können, gerade wenn es um die Stuttgarter Straßen und die Umgebung geht, doch das fällt nur am Anfang ein wenig störend ins Gewicht. Auch fehlt ein wenig die sprachliche Abwechslung und Gewandtheit, die bei einem Krimi durchaus für Spannung sorgen kann. So klingen alle Passagen im Grund gleich, egal ob Svea Lundberg Actionszenen, Dialoge oder Erotikszenen beschreibt. Hier wäre ein wenig Varianz schön gewesen. Fazit: „Kristallschnee“ ist ein netter Gay Romance Roman für Zwischendurch, der jedoch nur bedingt im Gedächtnis bleibt. Die Autorin verschenkt einiges an Potenzial, da sie sich nur auf die Beziehung zwischen Jannis und Felix konzentriert und interessanten Nebenfiguren und Handlungselementen nur wenig Raum bietet. Auch die beiden Helden der Geschichte bleiben recht blass, da man nur wenig über sie erfährt. Nichtsdestotrotz wird man gut unterhalten, sprich Fans von Gay Romance und einem Hauch Crime sollten auf jeden Fall reinlesen.

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  • Buchverlosung zu "Kristallschnee" von Svea Lundberg

    Kristallschnee

    SveaLundberg

    LBM-Special & Buchverlosung Die Messe-Woche steht an! Für alle, die in Leipzig ein Exemplar von „Kristallschnee“ kaufen, gibt es einen Download-Gutschein für eine Kurzgeschichte rund um Felix und Jannis als Geschenk dazu. Und für die Daheimbleibenden startet JETZT das Gewinnspiel. 1. Preis: ein (signiertes) Print „Kristallschnee“ + KG „Kristallträume“ + ein Goodie deiner Wahl 2. Preis: KG „Kristallträume“ + zwei Goodies deiner Wahl 3. Preis: KG „Kristallträume“ + ein Goodie deiner Wahl Was müsst ihr dafür tun? Um in den Lostopf zu wandern, beantwortet mir bitte in den Kommentaren folgende Frage: Welches Thema oder welche Art von Figuren sollte ich mal in einem (Gay-)Roman unterbringen? Achtung: Teilnahme nur ab 18 Jahren, da der Roman explizite Erotikszenen enthält.

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    • 19
  • Schöne Gay Romance mit einem Hauch Suspense

    Kristallschnee

    Romanticbookfan

    17. March 2016 um 12:30

    Jannis ist Polizist. Bei einem Einsatz müssen er und sein Partner das Jugendamt hinzuziehen, denn die kleine Tochter eines Verdächtigen muss dringend untergebracht werden. So trifft Jannis zum ersten Mal auf Felix. Es funkt zwischen den beiden, doch Felix hat erst eine unglückliche Beziehung hinter sich und möchte sich daher nicht fest binden...Meine Meinung:Kristallschnee ist eine interessante Mischung aus Lovestory mit Suspense-Elementen. Ich finde der Autorin ist hier eine gute Mischung mit interessanten Charakteren gelungen.Jannis arbeitet gerne bei der Polizei. Er verbirgt zwar nicht, dass er auf Männer steht, hängt es jedoch auch nicht an die große Glocke. Ihm ist Vertrauen in einer Beziehung sehr wichtig. Felix liebt seinen Job beim Jugendamt, nur mit Männern und langfristigen Beziehungen hat er kein Glück. Sein neuester Einsatz geht ihm sehr nahe, denn er sucht ein Zuhause für die kleine Amelia, deren Vater wegen Drogenbesitzes von Jannis verhaftet wurde.Amelia ist wirklich total süß. Die Autorin geht auch sehr schön auf ihre Gefühle ein und zeigt, was es mit einem kleinen Mädchen macht, wenn dem Vater die Drogen wichtiger sind als die eigene Tochter.    Das Spannungselement nimmt im letzten Drittel mehr Raum ein, denn der Fall ist nicht so schnell gelöst wie gedacht und beide Männer geraten in ernsthafte Gefahr. Das hätte die Autorin für mich gerne noch ausbauen können, so dass der Fall mehr Raum einnimmt. Gerade dass Jannis Polizist ist, hätte man noch für den ein oder anderen Handlungsstrang nutzen können. Denn neben der interessanten Entwicklung der Beziehung sorgt der Fall ebenfalls für Spannung.Fazit:Schöne Lovestory mit spannenden Elementen, die noch ausbaubar gewesen wären. Insgesamt hat mir die Story gut gefallen.

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  • gefährlich und gefühlvoll - wenn der Job plötzlich privat wird/4,5 Sterne

    Kristallschnee

    hexe2408

    05. March 2016 um 10:41

    Wenn man beruflich mit hilfebedürftigen Menschen zu tun hat, dann können einem die Fälle schon mal unter die Haut gehen. Als Felix der kleinen Amelia zur Hilfe eilt, um sie aus den Fängen ihres gewalttätigen Vaters zu befreien, hätte weder er noch Polizist Jannis geahnt, was alles auf sie zukommen wird. Gefährliche Geheimnisse werden aufgedeckt und bringen plötzlich die Männer selbst in eine Notsituation.   Sozialarbeiter Felix hat das Herz auf jeden Fall am rechten Fleck. Für ihn sind die Kids nicht einfach nur abzuarbeitende Aktenberge. Die Menschen an sich sind ihm wichtig und einige schließt er ganz besonders in sein Herz. Eine neue, geeignete Umgebung für die Schützlinge zu finden, ist gar nicht so einfach, da kann man schon verstehen, dass Felix sich sorgt und am Ball bleibt. Er ist in den Regeln und Vorschriften noch nicht so festgefahren oder abgestumpft – ein Glück auch für Amelia.   Jannis ist Polizist und erlebt viel in seinem Job. Gefährliche Situationen, fiese Menschen und unerlaubte Machenschaften sind für ihn alles andere als neu, aber auch er hätte sich wohl nicht träumen lassen, wie persönlich dieser Fall wird. Er ist meistens besonnen und zielstrebig. Wenn es um Menschen geht, die ihm wichtig sind, vergisst er aber auch mal die nötigen Vorsichtsmaßnahmen und lässt sich von seinem Herz leiten. Das kann zwar gefährlich sein, macht ihn allerdings sehr sympathisch und zeigt verschiedene Seiten.   Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, ich habe mich gleich wohl gefühlt in der Geschichte, obwohl es so dramatisch beginn. Durch die beiden Ich-Perspektiven kommt man als Leser den Figuren schnell recht nah. Man darf hinter die Kulissen schauen, bekommt Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelten der beiden Männer und ist damit dem jeweils anderen immer ein gutes Stück voraus. Besonders Felix tut sich schwer, sich zu öffnen und Jannis anzuvertrauen. Der kann das nicht unbedingt verstehen, wenn man aber die Gespräche von Felix und seiner besten Freundin Anni begleiten kann, wird einem vieles Klarer. Da die beiden Männer bereits geoutet sind, kann sich im Buch auf andere Themen konzentriert werden. Jannis und Felix stehen mit beiden Beinen im Leben und wissen eigentlich was sie wollen, auch wenn sie das nicht immer zugeben oder zeigen. Sehr gut gefällt mir die Abwechslung im Buch. Es gibt sehr gefühlvolle, einfühlsame Passagen, in denen leidenschaftliche Blicke Bände sprechen. Im genauen Gegensatz dazu stehen die gefährlichen, temporeichen Momente, in denen Jannis und Felix blitzschnell reagieren müssen, ohne einen Fehler zu machen. Die kleine Amelia spielt, genauso wie der Buchtitel, immer wieder eine Rolle, so dass sich verschiedene rote Fäden durch das Buch ziehen. Alles in allem passt es einfach gut zusammen und ich konnte gar nicht wieder aufhören zu lesen. Für meinen Geschmack hätte es gern noch etwas länger sein dürfen. Besonders gegen Ende wird die Handlung sehr komprimiert, die Ereignisse überschlagen sich und es ist schneller vorbei, als man gucken kann.   Eine spannende, abwechslungsreiche Handlung mit tollen, sympathischen Figuren, Action und viel Gefühl.   Vielen Dank an Autorin Svea Lundberg und den Dead Soft Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!

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  • Signierstunde & Gewinnspiel

    Kristallschnee

    SveaLundberg

    23. February 2016 um 09:16

    Ihr Lieben, wer Lust und Zeit hat, mich auf der Leipziger Buchmesse zu treffen, findet mich samstags von 16-18 Uhr und sonntags von 10-12 Uhr in Halle 5, Stand E211 beim dead soft verlag. Aber auch außerhalb dieser Termine werde ich rund um den Stand anzutreffen sein. Ich würde mich freuen, viele von euch zu sehen! Im Gepäck habe ich neben jeder Menge Goodies auch eine exklusive Kurzgeschickte zu Felix & Jannis aus "Kristallschnee". Auch die Daheimbleibenden sollen nicht leer ausgehen. Deswegen wird es in der Buchmesse-Woche ein Gewinnspiel geben. Unter anderem warten eine Print-Ausgabe von "Kristallschnee", die Kurzgeschichte "Kristallträume" und verschiedene Goodies auf euch! Mehr Infos zum Gewinnspiel folgen... Liebe Grüße eure Svea

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