Sven Böttcher , Mathias Bröckers Die ganze Wahrheit über alles

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Inhaltsangabe zu „Die ganze Wahrheit über alles“ von Sven Böttcher

In Wahrheit ist alles ganz einfach – wenn man nur will! Die Bestsellerautoren Sven Böttcher und Mathias Bröckers zeigen in ihrem neuen und überfälligen Buch, dass alles tatsächlich ganz und gar nicht so kompliziert ist, wie die wenigen Gewinner im globalen Optimierungsspiel uns nur allzu gern glauben lassen. Die Menschheit ist in den letzten 5.000 Jahren gut vorangekommen – sie hat Ideen, Technologien und Gesellschaftsformen entwickelt, die den gesamten Planeten in einen paradiesischen Ort verwandeln könnten. Doch stattdessen ist sie dabei, daraus eine lebensfeindliche Wüste zu machen. Denn aus den gut gemeinten Ideen – von Agrarrevolution über Demokratie und Marktwirtschaft bis Wachstum und Zuwanderung – haben wir, die Generation der 1945 bis 2000 Geborenen, nicht nur ein Riesendesaster gemacht. Wir bekommen auch dauernd zu hören, dass daran nichts zu ändern ist, weil alles viel zu komplex und der eingeschlagene Holzweg daher „alternativlos“ ist. Weshalb man am besten gleich alle Hoffnung fahren lässt, weil man ja doch nichts ändern kann. Sven Böttcher und Mathias Bröckers widerlegen dies eindrucksvoll.

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    Die ganze Wahrheit über alles
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    29. March 2016 um 11:05

    „Wie wir unsere Zukunft doch noch retten können“ – mit diesem Versprechen wenden sich die beiden Autoren des vorliegenden Buches vor allem an die Generation der 20-30 Jährigen, um ihnen von wie Arbeit bis zu Z wie Zuwanderer nicht nur das Phänomen und seine Problematik in seiner Geschichte und seiner Gegenwart zu erläutern, sondern auch machbare Alternativen anzubieten, für die es sich zu engagieren und zu leben lohnt. Aufgebaut wie ein Lexikon werden insgesamt über 50 Themen genau analysiert. Doch trotz der langen Literaturliste und den Anmerkungen am Ende des Buches liest es sich sehr gut, wie man das von den früheren Büchern der beiden auch hat erwarten können. Mal engagiert, mal launig und dann wieder empört erheben sie ihre Stimme, ohne an einer einzigen Stelle in jene Endzeitstimmung zu verfallen, die man bei den meisten Büchern und Statements dieser Art schon lange nicht mehr hören kann.Immer folgt die Erläuterung des jeweiligen Begriffs oder Phänomens einer klaren Dreiteilung. Zunächst wird beschrieben, was einmal damit gemeint war. Dann wird die gegenwärtige Realität mit all ihren Defiziten und Mängeln beschrieben und am Ende folgt unter der Überschrift „Was ihr daraus machen werdet“ eine optimistische “Zumutung“ an die jungen Leser. Das Buch versteht sich also als Ermutigung, Dinge zu ändern, von denen es sonst heißt, sie seien zu kompliziert und sowieso nicht mehr zu retten.Ein Zitat des lateinamerikanischen Schriftstellers Eduardo Galeano am Ende des Buches ist Zusammenfassung und Motto zugleich:“Die verkehrte Welt bedeutet uns, die Wirklichkeit zu ertragen, anstatt sie zu verändern, die Vergangenheit zu vergessen, anstatt ihr zuzuhören, und die Zukunft hinzunehmen, anstatt sie uns vorzustellen.”

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