Sven Görtz Da liegt ein Toter im Brunnen

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Inhaltsangabe zu „Da liegt ein Toter im Brunnen“ von Sven Görtz

Bad Löwenau: eine Kleinstadt irgendwo in der Provinz. An einem verregneten Morgen im Februar stört plötzlich ein Toter die Idylle – die Leiche liegt ausgerechnet im Löwenbrunnen am Marktplatz, dem Wahrzeichen der Stadt. Ein Skandal und ein Fall für das Er

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  • Buchverlosung zu "Da liegt ein Toter im Brunnen" von Sven Görtz

    Da liegt ein Toter im Brunnen
    Katjuschka

    Katjuschka

    Mein Buchregal platzt aus allen Nächten.
    Daher möchte ich ein paar meiner Krimis (Zustand neuwertig) ein neues Zuhause geben.
    Falls jemand Interesse hat, dann bitte hier melden.
    Bei mehreren Anfragen wird gelost. 

    • 4
  • Ein leiser Krimi...

    Da liegt ein Toter im Brunnen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. July 2014 um 09:17

    Die Geschichte ist schnell erzählt: Auf dem Marktplatz eines Provinzstädtchens liegt ein Toter im Brunnen - das blanke Entsetzen steht den Bürgern ins Gesicht geschrieben, wie man sich vorstellen kann - nicht nur, dass es so etwas noch nie gegeben hat - nein! Es handelt sich zudem auch noch um das heilige Wasser des Kurstädtchens, welches nun durch den schrecklichen Vorfall droht entweiht zu werden....also machen sich der zurückgekehrte Kommissar Rubin und sein alter Jugendfreund und Kolumnist Bernstein (gibt es Parallelen zu Edelsteinen ;O) ?) auf, um das Verbrechen aufzuklären. Meiner Meinung nach, ist hier ein schöner leiser Krimi gelungen, der vorallem für schwache Krimigemüter -wie mich- zu empfehlen ist. Leider ist die Geschichte schnell gelöst, weshalb es zu keinen größeren Verwicklungen kommt. Trotzallem hat das Buch Charme, nicht zuletzt wegen der schrulligen Nebencharaktere. Ich werde den Nachfolger daher definitiv mal anlesen.

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  • Nett, und das kann man jetzt positiv oder negativ sehen

    Da liegt ein Toter im Brunnen
    lesemaus80

    lesemaus80

    23. September 2013 um 16:58

    Die Handlung muss ich hier vielleicht nichtim Detail wiederholen, in einem fiktiven Provinzstädtchen liegt, wie der Titel es vermuten lässt, ein Toter im Brunnen. Kommissar Rubin ermittelt und der Journalist Bernstein hängt sich ebenfalls in die Ermittlungen rein. Dabei ist der Autor stets ängstlich bemüht, dass der Handlungsort nicht zuzuordnen ist. Bad Löwenau ist ein stereotypes Provinzkaff und ansonsten wird von der "Großen Stadt" gesprochen. Stereotyp ist ohnehin fast alles in diesem Buch. Die Namen der Personen, Carl Bernstein lässt namenstechnisch einen journalistischen Hauch Watergate durch das Buch wabern, analog zum Bernstein dann Rubin und der Buchhändler heißt natürlich Weimar, weil die Assoziationen des Autors wohl zu Buch - Goethe - Weimar reichten. Der italienische Wirt spricht natürlich so, wie ein jeder es vom Abziehbild eines Pizzariabesitzers erwartet und auch die Bürgermeisterin ist nur eines: staatstragend. So bleiben die Personen eher blass und ohnen Tiefe, ein Privatleben haben sie ohnehin nicht. Auf rund 190 wenig eng gedruckten Seiten wird eine Geschichte erzählt, die ebenso von Facetten verschont bleibt und sich dann einem nicht wirklich spektakulären Ende zuneigt. Das Buch ist damit gefällige Gebrauchslektüre. Für einen verregneten Spätsommertag war es gut geeignet, hinterlässt aber keinen bleibenden Eindruck. Für den nächsten verregneten Tag würde ich mir auch das Nachfolgebuch zulegen. Das ist bestimmt auch nett. Nicht mehr und nicht weniger.

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  • Nicht so witzig wie erwartet

    Da liegt ein Toter im Brunnen
    Gruenente

    Gruenente

    10. April 2013 um 19:53

    In einem idyllischen Kurort liegt ein Toter mitten im Heilwasserbrunnen. Eine Katastrophe für den vom Tourismus abhängigen Ort. Handelt es sich um Mord? Unfall? Liegen rassistische Gründe vor? Es wird recht unorthodox von einem Polizisten und einem ournalisten ermittelt. Der Journalist und der Pizzamann vom Ort wissen auch über jeden Ermittlungsschritt bescheid. Sehr unwahrscheinliches Szenario... Das ist ja nicht so schlimm, ich habe beim Hintergrund des Autors eine grteske, kabaretistische Einlage erwartet, wurde da aber enttäuscht.Um satirisch zu wirken war nicht dick genug aufgetragen.

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