Sven Gottschling , Lars Amend Leben bis zuletzt

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Inhaltsangabe zu „Leben bis zuletzt“ von Sven Gottschling

***Ein Buch über die Angst vor dem Sterben, das mit jeder Seite Mut macht – für mehr Lebensqualität am Lebensende*** „Wir können nichts mehr für Sie tun“ – diesen Satz, vor dem sich so viele fürchten, gibt es bei dem Palliativmediziner Sven Gottschling nicht. Sterbenskranken Menschen die verbleibenden Tage, Wochen und Monate und manchmal auch Jahre mit bestmöglicher Lebensqualität zu füllen und den Angehörigen eine anhaltende Erinnerung an das gute Ende eines geliebten Menschen zu bereiten, sieht er als eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Wie das ganz praktisch möglich ist, welche Mythen über das Sterben es dabei aufzuklären gilt, wie wir uns selbst darauf vorbereiten und als Angehörige damit umgehen können, beschreibt der Palliativmediziner in einer für medizinische Laien verständlichen Sprache. - Was hilft wirklich gegen Beschwerden am Lebensende wie Schmerzen, Übelkeit, Luftnot und Erschöpfung? - Wo ist der richtige Ort zum Sterben: Zuhause, unterstützt durch einen ambulanten Hospizdienst, im Krankenhaus, im Hospiz, auf der Palliativstation? - Wie begegnet man der Sprachlosigkeit – als Betroffener, als Angehöriger, gegenüber Kindern? - Wo bekomme ich Hilfe und die beste Unterstützung für meine ganz individuellen Bedürfnisse?Anhand der Geschichte zweier jungen Frauen zeigt Prof. Dr. med. Sven Gottschling in einem Bonuskapitel, wie man dem Tod selbst in düsteren Augenblicken das Bedrohliche nehmen kann. Denn Gottschling ist sich sicher: Es kann immer geholfen werden. Man muss ich nur die Mühe machen, genau hinzusehen, um eine humane Sterbebegleitung und damit ein Leben bis zuletzt zu ermöglichen.

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    Leben bis zuletzt
    Kuelwalda

    Kuelwalda

    23. January 2017 um 23:39

    Ein Sachbuch zu einem schwierigen Thema liegt vor mir und wurde von mir gerade eben zu Ende gelesen.Inhaltlich greift Hr. Prof. Gottschling alle möglichen Situationen, Symptome, Begebenheiten auf, die das Sterben begleiten können und versucht mit einfachen, gut verständlichen Worten zu erklären, dass kein Patient, der sich im Sterbeprozess befindet, mit der Angst leben muss, bis zum Ende unsäglich zu leiden.Er beschreibt auch die Überforderung mancher Mediziner gerade im Bereich der Schmerztherapie, der Luftnoterleichterung und ähnlichem.Es gibt nichts schlimmeres, als dem Verabreicher von Schmerzmedikation ausgeliefert zu sein und "warten zu müssen", weil man Uhrzeit-technisch "noch nicht dran" ist (das ist meine sehr persönliche Meinung, die ich allerdings aus Erfahrung hinreichend so bestätigen kann).Für mich gehört dieses Buch zur Pflichtlektüre für medizinisches Personal und alle, die sich mit dem Tod früher oder später auseinander setzen wollen/müssen.Allein, dass man nach dem Lesen weiß, was man als Patient oder Angehöriger einfordern kann, auch vom Hausarzt oder von sonstigen Ärzten, gibt mehr Sicherheit im Falle eines Falles.Auch zeigt sich das Dauerthema "Sterbehilfe" nach all den Informationen für mich von einer anderen Seite.Ein Buch, welches sich unbedingt zu lesen lohnt, auch weil es das Thema Sterben wieder ein Stück weiter ins Leben rückt.

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  • wichtig

    Leben bis zuletzt
    liebelesen

    liebelesen

    03. October 2016 um 14:31

    Ein wichtiges Buch und auch ein sehr schönes. Schön weil es beschreibt wie Menschen sich um Sterbende kümmern und wie es gut laufen kann. Aber auch was nicht gut läuft wird ehrlich beschrieben. Einiges davon hab ich auch selber erlebt schon. Das Buch können gut mal Ärzte und Pflegekräfte im Krankenhaus lesen und sonst eigentlich auch jeder, weil jeden kann es ja mal betreffen oder einen nahen Angehörigen.

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