Sven I. Hüsken Mai - Der weiße Clown

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Inhaltsangabe zu „Mai - Der weiße Clown“ von Sven I. Hüsken

Kalender-Thriller: Ein perfides Spiel im Mai! Der 28. Mai ist der Weltspieltag. David hat sich und seine Freunde zu einem "Live Alternate Reality Game" angemeldet, einem groß angelegten simulierten Kriminalfall. Informationen und Hinweise zur Aufdeckung des Mörders werden in Form von QR-Codes übermittelt, die in der ganzen Stadt verteilt sind. Doch die simulierten Szenen sehen nicht nur realistisch aus, sie wirken auch gefährlich. Spätestens als einer von Davids Freunden verschwindet – und dafür ein abgeschnittener Finger auftaucht – ist klar: Dies hier ist kein Spiel mehr. DER WEISSE CLOWN spielt im Mai ein perfides Spiel in der großen Serie „Kalender-Thriller“ von Knaur: Seit April 2014 erscheint alle vier Wochen ein monatlich passendes eSerial, so dass wahre Thriller- und Krimi-Addicts immer den passenden Nachschub zur Hand haben.

Ein Kurzthriller kann funktionieren - hier ist dies der Fall. Verwirrung, Spannung, Überraschung: alles da.

— parden

eine kleine Anleihe bei Mr. King ?! Trotzdem ein lesenswerter Kalenderthriller mit überraschendem Ende.

— Leseratz_8

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    Mai - Der weiße Clown

    parden

    06. May 2017 um 09:41

    SPANNUNG AUF WENIGEN SEITEN...David ist ein junger Student, der zum Stressabbau gerne einmal von psychoaktiven Pilzen nascht. Mit seinen Freunden lässt er sich im Rahmen des Weltspieltags auf ein 'Live Alternate Reality Game' ein, das viel Spannung verspricht. Ein simulierter Kriminalfall soll die Teilnehmer in Atem halten - wird der Fall gelöst, winkt ein großer Gewinn. An den verschiedensten Orten der Stadt sind QR-Codes versteckt, die verraten, wo der jeweils nächste Hinweis zu finden ist. Gruselig ist nur der Clown, der dabei immer wieder auftaucht. Doch je weiter die Freunde in der Jagd nach dem Mörder kommen, desto realistischer und gefährlicher wirken die Szenen. Der Gedanke, aus dem Spiel auszusteigen, beschäftigt David mehr als einmal. Doch plötzlich verschwindet einer der Freunde - und ein abgeschnittener Daumen taucht auf. Ein Spiel? Wohl kaum...Sven I. Hüsken zeigt auf, dass ein Kurzthriller tatsächlich funktionieren kann. Verwirrung, Spannung, Überraschung: alles da. Davids Konsum der psychoaktiven Pilze bringt den Aspekt möglicher Halluzinationen ins Spiel, doch bald schon wird klar, dass viele der Szenen blutige Realität sind. Die Perspektivwechsel zwischen dem Geschehen um David und seine Freunde einerseits und den polizeilichen Ermittlungen andererseits bauen zusätzliche Spannung auf und sorgen dafür, dass der Leser Informationsschnipsel aus verschiedensten Richtungen erhält, die zumindest anfangs zusätzlich für Verwirrung sorgen. Am Ende erwartet  den Leser schließlich noch eine Überraschung, mit der ich jedenfalls so nicht gerechnet habe.Mein Unbehagen gegenüber Clowns ist durch diesen Kurzthriller jedenfalls eher noch geschürt worden. Und insgesamt ist dieser Band einer der stärkeren Fälle aus der Reihe der Kalender-Thriller. Ich freue mich jedenfalls auf die weiteren Folgen!© Parden 

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    • 8
  • Hätte vielleicht als Roman besser funktioniert

    April - Der Preis der Muse

    lord-byron

    Christin ist mit ihrem Leben unzufrieden. In ihrer Ehe ist sie nicht wirklich glücklich, ihr Kinderwunsch erfüllte sich bis jetzt nicht und ihr Beruf macht ihr keinen Spaß. Um wieder zu Kräften zu kommen, begibt sie sich in eine psychiatrische Klinik, um einfach einmal auszuspannen und darüber nachzudenken, wie ihr Leben weiter gehen soll. Eigentlich wollte sie doch immer mal ein Buch schreiben.... Da trifft sie auf Sunny, die ihr verspricht, Christin dabei zu helfen, die perfekte Geschichte zu schreiben. Doch was ist der Preis dafür? "Der Preis der Muse" ist die erste Geschichte für den Knaur-Kalender-Thriller, der alle 4 Wochen erscheint. Und da ich so begeistert von "Nachtigall im Winter" von Ralph B. Mertin war, stürzte ich mich natürlich auch gleich auf diese Geschichte. Leider konnte sie mich nicht überzeugen. Ich fand sie wirr, es gibt eine unlogische Stelle und gefesselt, haben mich eigentlich nur die letzten 15 Seiten. Christin schreibt ihre Geschichte und alles was sie schreibt passiert auch, oder passiert alles und Christin schreibt es auf? Es war sehr verwirrend und ich verlor leider schnell den Faden. Dabei ist der Schreibstil des Autors, wie auch im letzten Buch, richtig gut. Klar, dass bei einer Kurzgeschichte auch die Charaktere etwas zu kurz kommen. Normaler weise stört mich das nicht, aber ich bin der Meinung, dass die Geschichte als Roman besser funktioniert hätte. Dann hätte der Autor mehr Zeit für seine Figuren aufbringen können und auch die Story besser ausarbeiten. Mein Favorit war jedenfalls diese ehemalige Nonne. Die fand ich richtig klasse. Die Grundidee finde ich gar nicht übel, aber mir ist das alles einfach zu stark gerafft. Ich vergebe für "Der Preis der Muse" 3 von 5 Punkten und hoffe, dass das Buch "Der Da Vinci Mörder", der Debütroman des Autors, mich wieder mehr begeistern kann. Die Idee des Kalender-Thriller finde ich aber gar nicht übel und ich werde auf jeden Fall noch eine andere Story der Reihe testen. © Beate Senft

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    • 8
  • eBook Kommentar zu Der weiße Clown: Kalender-Thriller: Mai von Sven I. Hüsken

    Mai - Der weiße Clown

    Reni

    09. October 2014 um 06:59 via eBook 'Der weiße Clown: Kalender-Thriller: Mai'

    Spannend bis zum Schluss.....

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