Sven Koch

 4.1 Sterne bei 301 Bewertungen
Autor von Dünengrab, Brennen muss die Hexe und weiteren Büchern.
Sven Koch

Lebenslauf von Sven Koch

Das Schreiben ist immer schon mein Ding gewesen. Meine erste eigene Schülerzeitung habe ich in der 6. Klasse auf den Markt geworfen, randvoll mit eigenen Satiren, Glossen und Comics. Aus der gleichen Zeit dürfte die erste Kurzgeschichte datieren. Es ging um eine Werwolfjagd in Yorkshire. Schon in der Grundschule habe ich mal ein Script für einen Western entworfen. Leider scheiterten wir an den immensen Produktionskosten und an der technischen Hürde, wer uns diese verdammte Westernstadt und das Fort aufbauen würde. Seither habe ich einen besonderen Draht zu Special Effects – und die Liebe zum Film sitzt mir eh im Nacken. Es entstanden in der Folgezeit Kurzwerke auf Video und Super8, und ich verfasste Drehbücher, was mich zu den Aufnahmeprüfungen an den Filmhochschulen in Berlin und München führte. Zeitgleich begann ich mit freier journalistischer Tätigkeit und entschied mich nach einem Volontariat für den Beruf des Redakteurs, den ich seit 1991 bei der Lippischen Landes-Zeitung mit Abstechern zu der Neuen Westfälischen in Bielefeld ausübe. "Purpurdrache" ist nicht mein erster Roman, aber mein erster publizierter. Er erscheint bei Droemer/Knaur und ist das erste Abenteuer der jungen Kriminalpsychologin Alex, die sich mit einer Serie von blutigen Ritualmorden herumschlagen muss. Ich werde von der Heidelberger Literaturagentur Schmidt&Abrahams vertreten, und wenn man mich fragen würde: Ich mag Karin Slaughter, Jean-Christophe Grangé, Jo Nesbo, Preston/Child – und natürlich seit eh und je Stephen King, meinen Initialzünder, mit dem ich wenigstens die Initialen teilen darf...

Alle Bücher von Sven Koch

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Dünengrab

Dünengrab

 (71)
Erschienen am 01.08.2013
Brennen muss die Hexe

Brennen muss die Hexe

 (59)
Erschienen am 02.04.2012
Purpurdrache

Purpurdrache

 (48)
Erschienen am 13.12.2010
Dünentod

Dünentod

 (45)
Erschienen am 02.05.2014
Totenmond

Totenmond

 (19)
Erschienen am 01.11.2013
Dünenkiller

Dünenkiller

 (16)
Erschienen am 04.05.2015
Kalte Sonne: Thriller

Kalte Sonne: Thriller

 (14)
Erschienen am 01.03.2018
Dünenfeuer

Dünenfeuer

 (7)
Erschienen am 01.04.2016

Interview mit Sven Koch

Interview zwischen Sven Koch und LovelyBooks // April 2011

1) Wie bist Du zum Schreiben gekommen bzw. wie kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich habe schon in der Grundschule begonnen, mir Geschichten auszudenken und aufzuschreiben. Das hat mich einfach nicht losgelassen, aber wie das immer so ist: Man beginnt eine Menge, hört aber nicht alles auf. Vor einigen Jahren habe ich dann ernsthaft begonnen, an Romanprojekten zu arbeiten. Schließlich hatte ich ein Manuskript, das ich selbst für reif genug fand. Über das Autorenforum Montségur habe ich Natalja Schmidt und ihre Agentur Schmidt & Abrahams kennen gelernt und ihr meinen Thriller „Purpurdrache“ angeboten. Sie war sofort davon überzeugt, es kam zu einer Auktion, und diese hat Droemer/Knaur für sich entschieden, worüber ich sehr glücklich bin.

2) Wie lang hast Du an Deinem ersten Buch geschrieben – wie viel Zeit hast Du für die Recherche und wie viel für die Ausarbeitung gebraucht?

Es ist ein Unterschied, wenn man erstmal nur für sich schreibt – oder gezielt für eine Veröffentlichung. Der „Purpurdrache“ ist schrittweise im Zeitraum von etwa zwei Jahren entstanden. Als der Plot stand, habe ich viel kriminologische Fachliteratur gelesen – über Profilerstellung, Kriminalpsychologie und Kriminaltechnik. Ich habe bei der Polizei recherchiert, eine Menge im Internet – das hat etwa ein Drittel der Zeit beansprucht. Schließlich kam die Lektoratsphase mit Überarbeitungen, die zusammen etwa ein weiteres halbes Jahr in Anspruch genommen haben. Da ich berufstätig bin, ist das natürlich alles nebenbei erfolgt. Heute kann ich sagen, dass ich für einen Roman mit Recherche etwa ein dreiviertel Jahr benötige.

3) Gibt es schon Ideen & Pläne für einen neuen Roman?

Bei Knaur werden zwei weitere Romane um die Kriminalpsychologin Alexandra von Stietencron erscheinen. Teil zwei erscheint kommendes Frühjahr und erhält in Kürze das redaktionelle Feintuning. Teil drei ist bereits geschrieben und bei mir gerade in der Überarbeitungsphase. Und daneben gibt es so einige Ideen für Thriller-Projekte, die ich in Zukunft gerne realisieren möchte.

4) Welche Vorteile bietet für Dich das Internet und wie nutzt Du hier
 den Kontakt zum Leser, wie z.B. in einer Literaturcommunity wie LovelyBooks.de

Ich war zunächst erstaunt über die Fülle von Communitys und Bloggern, die das Internet heute bietet – ich finde das ganz großartig. Bei Lovelybooks bin ich Mitglied, bei einigen weiteren ebenfalls, Facebook und Twitter nutze ich natürlich auch. Ich finde die Möglichkeiten toll, direkt mit Lesern in Kontakt zu treten und Feedback zu erhalten. Als Autor war man früher - im Gegensatz zu Musikern oder Malern, die bei Konzerten oder Ausstellung Kontakt zum Publikum erfahren - eher eine Insel. Es ist in Leserunden toll, wenn man sieht, ob die gesponnenen Erzählfäden funktionieren. Auch aus Leserezensionen nehme ich viel mit. Weiter mag ich, dass sich erfahren lässt, welcher Mensch hinter dem Buch steht. Kurz: Mir gefällt der direkte Draht, den das Internet ermöglicht.

5) Bei der Buchfrage können sich neuerdings Leser in Echtzeit über Autoren 
und ihre Bücher austauschen, damit ist ein weiterer Platz für Lob und Kritik 
geschaffen. Wie gehst Du damit um?

Aus Lob wie aus Kritik ziehe ich das, was mir jeweils konstruktiv erscheint und beim Schreiben vielleicht nicht ganz so klar gewesen ist. Auf beidem lässt sich aufbauen. Ich möchte spannend unterhalten, und deswegen ist es mir sehr wichtig, was Leser denken. Für sie schreibe ich ja.

6) Welche Bücher/Autoren liest Du selbst gern und wo findest bzw. suchst Du
 Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Ich lese Thriller von Preston/Child, Stephen King, Lee Child, Meg Gardiner, Karin Slaughter, Jean Christophe Grangé und Jo Nesbo sehr gern. Ich mag auch die Bücher von Thomas Thiemeyer – oder auch Klassiker wie Edgar Allen Poe, E.T.A. Hoffmann oder H.P. Lovecraft. Über Neuerscheinungen informiere ich mich meist in den Verlagsvorschauen, Foren oder im Buchgeschäft. Ich bin ein Klappentext- und Leseprobenjunkie – wenn mich das packt bzw. toll geschrieben ist, hat das Buch schon gewonnen. Egal, wie es bewertet oder rezensiert wird.

7) Von welchem Autor würdest Du Dir mal ein Vorwort für eines Deiner 
Bücher wünschen und warum?

Wenn ich frei wählen könnte: Jo Nesbo. Ich glaube, das ist ein ganz cooler Typ, zumindest habe ich ihn bei einer Lesung so erlebt. Ich mag seine Bücher und seinen Stil, außerdem ist er – wie ich – auch Musiker, und wir tragen die gleiche übersichtliche Frisur. Das verbindet irgendwie.

8) Man wird als Autor schnell in Schubladen gesteckt.
 Würdest Du gerne mal das Genre wechseln und Deine Leser mit einer 
völlig neuen Seite überraschen?

Ich fühle mich in der Thriller-Schublade sehr wohl, und sie ist ja auch sehr groß. Ich kann mir aber gut vorstellen, mir außerhalb des Crime-Bereichs wissenschaftliche oder archäologische Themen vorzunehmen, beziehungsweise etwas ins Fantastische zu gleiten. Aber Thriller werden es wohl immer bleiben.

9) Wo holst Du Dir die Ideen und Inspiration für Deine Arbeit?

Überall. In meiner täglichen Arbeit als Tageszeitungsredakteur bekomme ich viel mit. Beim Lesen ebenfalls – weiter, wenn ich Reportagen im TV sehe. Und unter der Dusche.

10) Welche Wünsche hast Du im Bezug auf Deine Bücher und Deine 
Arbeit für die kommenden Jahre?

Dass meine Geschichten spannend unterhalten. Dass mir der Ideenquell nicht versiegt. Und dass es mir künftig einmal gelingt, eine wirklich umfassende, detaillierte Outline nebst Treatment zu entwerfen, an die ich mich beim Schreiben auch halte...

Neue Rezensionen zu Sven Koch

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Kleine8310s avatar

Rezension zu "Kalte Sonne: Thriller" von Sven Koch

Kalte Sonne
Kleine8310vor 7 Monaten

Lesegrund: 

Der erste Thriller des bekannten Krimi - Autors Sven Koch hat direkt meine Neugier geweckt. Der Inhalt klang  vielversprechend und ich habe mich auf eine spannende Geschichte gefreut.

 

Handlung: 

In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Maja. Maja lebt mit ihrer fünfjährigen Tochter Emma auf Jütland und gerade im Herbst bestaunen viele dort das Szenario der gigantischen Vogelschwärme, die nach Süden aufbrechen. Eines Tages macht Emma ihre Mutter darauf aufmerksam, dass sie ihren Vater im Fernsehen gesehen hat, den Mann der schon vor ihrer Geburt verstorben ist. Maja kann es nicht glauben, aber sie beginnt Fragen zu stellen, die Dinge aus der Vergangenheit aufwühlen und die manchen Leuten überhaupt nicht passen ...

 

Schreibstil: 

Der Schreibstil von Sven Koch ist einfach gehalten und dadurch sehr flüssig zu lesen. Die bildhaften Beschreibungen haben mir erst gut gefallen, aber manches wurde mir im Verlauf zu detailverliebt, was stellenweise leider ein bisschen langatmig wirkte. 


Charaktere: 

Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir gut gefallen. Ein besonderes Augenmerk hat der Autor hierbei auf die Protagonistin Maja gelegt. Die anderen Charaktere wirken dagegen eher grob skizziert. Da hätte ich mir etwas mehr Ausgewogenheit gewünscht. 

 

Spannung: 

Die Geschichte hat mich zu Beginn direkt neugierig gemacht und ich war gespannt welche Dinge Maja in Erfahrung bringen würde. Leider nimmt die Spannung schon vor der Hälfte des Buches deutlich ab, und steigt auch erst im sehr knappen und arg vollgepackten Showdown wieder an. Das Finale hätte, meiner Meinung nach, etwas mehr Seiten verdient, vorallem weil es doch viele Themen und Inhalte sind, die hier nochmal erwähnt und verknüpft werden. 

 

Emotionen:  

Die Emotionen kommen in dieser Geschichte vorallem durch die Gefühle und Gedanken der Protagonistin Maja zum tragen. Dadurch, dass sie authentisch dargestellt wurde und man sie als Leser/Leserin gut kennenlernen konnte, habe ich ihr ihre Emotionen abgenommen und konnte manche auch durchaus nachvollziehen. Das hat mir gut gefallen.  

 

"Kalte Sonne" punktete bei mir mit einem brisanten Thema und einer interessanten Protagonistin. Leider war die Handlung teilweise etwas zäh und es fehlte an durchgängiger Spannung. Für mich ist dieses Buch eher ein Spannungsroman, als ein Thriller.

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Malibus avatar

Rezension zu "Kalte Sonne: Thriller" von Sven Koch

Nichts halbes und nichts ganzes
Malibuvor 8 Monaten

Wenn jemand tot ist, ist er tot - ist doch so, oder? Die Protagonistin in dem Buch denkt aber, im Fernsehen ihren toten Mann gesehen zu haben. So macht sie sich auf die Suche nach dem mysteriösen Doppelgänger...

Die Kulisse ist die Sort Sol, schwarze Sonne in Dänemark. Durch gigantische Vogelschwärme verwandelt sie Dänemark im Herbst in etwas Unheimliches. In den Nachrichten sieht die 35-jährige Maja im Fernsehen ihren toten Mann. Nur wurde dieser vor fünf Jahren aus dem Meer gezogen und mittels DNA eindeutig als Erik, ihren Mann, identifiziert. Sie beginnt, alles zu hinterfragen und stellt Forschungen über den Tod ihres Mannes an. Doch, was sie da heraufbeschwört, wird auch ganz schnell für sie gefährlich...

So ganz recht weiß ich gar nicht, was ich schreiben soll, denn ich weiß nicht, was ich von diesem Thriller halten soll. Einerseits hat er aktuelle Themen, die behandelt werden und spannend miteingeflochten werden, andererseits bin ich rein gar nicht mit den Charakteren warm geworden. Zudem war für mich gleich klar, worauf das Ganze hinausläuft, wenn auch noch nicht, weshalb.

Die Personen sind nicht bis ins Detail gezeichnet, was sehr schade ist. Maja hat man zwar die ganze Zeit vor sich, da es aus ihrer Sicht geschrieben wird, aber auch sie ist blass und man kommt ihr nicht nah. Es ist eher, als würde man nebenbei einen Film laufen haben und sich nur halbherzig auf die Handlung konzentrieren. Die Spannung bleibt fast das ganze Buch über gleich, sie zieht nicht an. Am Ende geht es dann doch etwas bergauf mit der Spannung, dennoch sind auch hier einige Fragen offen geblieben bzw. nicht zufriedenstellend geklärt.

Trotzdem ist das Buch durch den leichten Schreibstil und dem angenehmen Lesefluss recht lesbar und man kann sich einige Stunden nach Dänemark stehlen, in die düstere Atmosphäre der Sort Sol.

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Nirenas avatar

Rezension zu "Kalte Sonne: Thriller" von Sven Koch

Absolut überzeugendes Thriller-Debüt
Nirenavor 8 Monaten

"Kalte Sonne" ist Sven Kochs erster Thriller. Vielen Lesern dürfte der Journalist und Musiker aber bereits durch seine "Dünen"-Krimis ein Begriff sein.

Zwar habe ich ein Problem mit nordischen Schriftstellern, aber die Kulisse mag ich sehr gern, gerade die dänische Nordseeküste kenne ich sehr gut und wenn dann noch ein ostwestfälischer Autor einen Thriller dort beheimatet - kein Wunder, dass ich das Buch lesen musste!

Erwartet hatte ich erstmal nicht viel, gerechnet hatte ich definitiv nicht mit dem Sog, der mich in das Buch zog und mich zum Ende hin gar nicht mehr freigeben wollte!

Entsprechend gut ist der Lesefluss, denn dem Leser geistern immer einige Fragezeichen im Kopf herum. Zusammen mit Maja macht man sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Mann im Hintergrund des Fernsehbildes und ebenso wie Maja ist auch dem Leser klar, um wen es sich handelt - aber wie? Und warum? Und überhaupt?

Die Handlung ist durch Perspektivenwechsel sehr dynamisch, sodass keine Längen auftreten. Die Charaktere sind bildhaft und nachvollziehbar, wenn auch nicht immer sympathisch.

Ein bisschen weniger durchsichtig hätte ich mir die Identität eines Informanten gewünscht und das Ende - das Ende trage ich dem Autor ein wenig nach, denn die Story wäre mit einem anderen Ausgang ebenso schlüssig gewesen, sodass pure Bosheit von Sven Koch dahinterstecken muss...

Bemerkenswert ist die Nebensächlichkeit, die manches Menschen seelisches Gleichgewicht für das große Ganze spielt, das bleibt auch im Nachhinein noch im Kopf.

Sven Kochs Thrillerdebüt hat mich vollkommen überzeugt und ich hoffe auf ein baldiges Wiederlesen mit dem Einfallsreichtum des Autors.

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Gespräche aus der Community

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silkedbs avatar
Seit einigen Monaten gibt es in meinem Blog jede Woche eine Verlosung zu einem anderen Buch. Ich habe einige Bücher gewonnen und in Challenges erarbeitet, die ich auf diesem Wege weiter geben möchte.

Mitmachen kann man per Kommentar (nur im Blogeintrag zur Verlosung) oder per E-Mail an die hinterlegte Adresse in meinem Blog "S.D. blogt Buch und Test": http://esdeh.blogspot.de/

Diese Woche gibt es den Krimi "Dünengrab" von Sven Koch als Taschenbuch aus dem Knaur Verlag zu gewinnen.

Hier eine kurze Inhaltsangabe:
"In dem kleinen Ort Werlesiel an der friesischen Küste verschwindet ein junges Mädchen nachts im dichten Seenebel. Femke Folkmer, Chefin der kleinen Polizeiinspektion, glaubt nicht an einen normalen Vermisstenfall. Aber auch die Schauergeschichte, die die Küstenbewohner sich erzählen, hält sie für eine Mär. Kriminalist Wolf verstärkt ihr Team. Doch statt der Vermissten finden die Ermittler den versteckten Friedhof eines Serienmörders …"


Hat Euch das neugierig gemacht? Dann versucht Euer Glück und springt in den Lostopf (Bitte oben nochmal nachlesen, wie ihr mitmachen könnt!). Wichtig ist noch, dass der Einsendeschluss am letzten Tag jeweils schon um 20 Uhr ist und nicht erst um Mitternacht! Der Gewinner wird am nächsten Tag bekannt gegeben.
Wer seine E-Mail Adresse nicht mit angibt ist selber dafür verantwortlich von seinem Gewinn zu erfahren. Wenn ich bis zum zweiten folgenden Sonntag keine Versanddaten erhalten habe und nicht von einer Verzögerung (z.B. Urlaub) vorab erfahren habe, dann wird unter den übrigen Teilnehmern neu verlost.
Teilnehmen können aus Kostengründen leider nur Personen mit einer Adresse in Deutschland.
silkedbs avatar
Letzter Beitrag von  silkedbvor 5 Jahren
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Zusätzliche Informationen

Sven Koch wurde am 04. Februar 1969 in Lemgo, Kreis Lippe (Deutschland) geboren.

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