Sven Koch

 4.1 Sterne bei 317 Bewertungen
Autor von Dünengrab, Brennen muss die Hexe und weiteren Büchern.
Sven Koch

Lebenslauf von Sven Koch

Das Schreiben ist immer schon mein Ding gewesen. Meine erste eigene Schülerzeitung habe ich in der 6. Klasse auf den Markt geworfen, randvoll mit eigenen Satiren, Glossen und Comics. Aus der gleichen Zeit dürfte die erste Kurzgeschichte datieren. Es ging um eine Werwolfjagd in Yorkshire. Schon in der Grundschule habe ich mal ein Script für einen Western entworfen. Leider scheiterten wir an den immensen Produktionskosten und an der technischen Hürde, wer uns diese verdammte Westernstadt und das Fort aufbauen würde. Seither habe ich einen besonderen Draht zu Special Effects – und die Liebe zum Film sitzt mir eh im Nacken. Es entstanden in der Folgezeit Kurzwerke auf Video und Super8, und ich verfasste Drehbücher, was mich zu den Aufnahmeprüfungen an den Filmhochschulen in Berlin und München führte. Zeitgleich begann ich mit freier journalistischer Tätigkeit und entschied mich nach einem Volontariat für den Beruf des Redakteurs, den ich seit 1991 bei der Lippischen Landes-Zeitung mit Abstechern zu der Neuen Westfälischen in Bielefeld ausübe. "Purpurdrache" ist nicht mein erster Roman, aber mein erster publizierter. Er erscheint bei Droemer/Knaur und ist das erste Abenteuer der jungen Kriminalpsychologin Alex, die sich mit einer Serie von blutigen Ritualmorden herumschlagen muss. Ich werde von der Heidelberger Literaturagentur Schmidt&Abrahams vertreten, und wenn man mich fragen würde: Ich mag Karin Slaughter, Jean-Christophe Grangé, Jo Nesbo, Preston/Child – und natürlich seit eh und je Stephen King, meinen Initialzünder, mit dem ich wenigstens die Initialen teilen darf...

Neue Bücher

Dünenblut

 (9)
Neu erschienen am 03.06.2019 als Taschenbuch bei Knaur Taschenbuch. Es ist der 6. Band der Reihe "Tjark Wolf und Femke Folkmer".

Dünenblut: Thriller (Ein Fall für Femke Folkmer und Tjark Wolf 6)

 (2)
Neu erschienen am 01.05.2019 als Sonstige Formate bei Knaur eBook.

Alle Bücher von Sven Koch

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Dünengrab

Dünengrab

 (73)
Erschienen am 01.08.2013
Brennen muss die Hexe

Brennen muss die Hexe

 (59)
Erschienen am 02.04.2012
Dünentod

Dünentod

 (47)
Erschienen am 02.05.2014
Purpurdrache

Purpurdrache

 (49)
Erschienen am 13.12.2010
Totenmond

Totenmond

 (20)
Erschienen am 01.11.2013
Dünenkiller

Dünenkiller

 (17)
Erschienen am 04.05.2015
Kalte Sonne: Thriller

Kalte Sonne: Thriller

 (15)
Erschienen am 01.03.2018
Dünenblut

Dünenblut

 (9)
Erschienen am 03.06.2019

Interview mit Sven Koch

Interview zwischen Sven Koch und LovelyBooks // April 2011

1) Wie bist Du zum Schreiben gekommen bzw. wie kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich habe schon in der Grundschule begonnen, mir Geschichten auszudenken und aufzuschreiben. Das hat mich einfach nicht losgelassen, aber wie das immer so ist: Man beginnt eine Menge, hört aber nicht alles auf. Vor einigen Jahren habe ich dann ernsthaft begonnen, an Romanprojekten zu arbeiten. Schließlich hatte ich ein Manuskript, das ich selbst für reif genug fand. Über das Autorenforum Montségur habe ich Natalja Schmidt und ihre Agentur Schmidt & Abrahams kennen gelernt und ihr meinen Thriller „Purpurdrache“ angeboten. Sie war sofort davon überzeugt, es kam zu einer Auktion, und diese hat Droemer/Knaur für sich entschieden, worüber ich sehr glücklich bin.

2) Wie lang hast Du an Deinem ersten Buch geschrieben – wie viel Zeit hast Du für die Recherche und wie viel für die Ausarbeitung gebraucht?

Es ist ein Unterschied, wenn man erstmal nur für sich schreibt – oder gezielt für eine Veröffentlichung. Der „Purpurdrache“ ist schrittweise im Zeitraum von etwa zwei Jahren entstanden. Als der Plot stand, habe ich viel kriminologische Fachliteratur gelesen – über Profilerstellung, Kriminalpsychologie und Kriminaltechnik. Ich habe bei der Polizei recherchiert, eine Menge im Internet – das hat etwa ein Drittel der Zeit beansprucht. Schließlich kam die Lektoratsphase mit Überarbeitungen, die zusammen etwa ein weiteres halbes Jahr in Anspruch genommen haben. Da ich berufstätig bin, ist das natürlich alles nebenbei erfolgt. Heute kann ich sagen, dass ich für einen Roman mit Recherche etwa ein dreiviertel Jahr benötige.

3) Gibt es schon Ideen & Pläne für einen neuen Roman?

Bei Knaur werden zwei weitere Romane um die Kriminalpsychologin Alexandra von Stietencron erscheinen. Teil zwei erscheint kommendes Frühjahr und erhält in Kürze das redaktionelle Feintuning. Teil drei ist bereits geschrieben und bei mir gerade in der Überarbeitungsphase. Und daneben gibt es so einige Ideen für Thriller-Projekte, die ich in Zukunft gerne realisieren möchte.

4) Welche Vorteile bietet für Dich das Internet und wie nutzt Du hier
 den Kontakt zum Leser, wie z.B. in einer Literaturcommunity wie LovelyBooks.de

Ich war zunächst erstaunt über die Fülle von Communitys und Bloggern, die das Internet heute bietet – ich finde das ganz großartig. Bei Lovelybooks bin ich Mitglied, bei einigen weiteren ebenfalls, Facebook und Twitter nutze ich natürlich auch. Ich finde die Möglichkeiten toll, direkt mit Lesern in Kontakt zu treten und Feedback zu erhalten. Als Autor war man früher - im Gegensatz zu Musikern oder Malern, die bei Konzerten oder Ausstellung Kontakt zum Publikum erfahren - eher eine Insel. Es ist in Leserunden toll, wenn man sieht, ob die gesponnenen Erzählfäden funktionieren. Auch aus Leserezensionen nehme ich viel mit. Weiter mag ich, dass sich erfahren lässt, welcher Mensch hinter dem Buch steht. Kurz: Mir gefällt der direkte Draht, den das Internet ermöglicht.

5) Bei der Buchfrage können sich neuerdings Leser in Echtzeit über Autoren 
und ihre Bücher austauschen, damit ist ein weiterer Platz für Lob und Kritik 
geschaffen. Wie gehst Du damit um?

Aus Lob wie aus Kritik ziehe ich das, was mir jeweils konstruktiv erscheint und beim Schreiben vielleicht nicht ganz so klar gewesen ist. Auf beidem lässt sich aufbauen. Ich möchte spannend unterhalten, und deswegen ist es mir sehr wichtig, was Leser denken. Für sie schreibe ich ja.

6) Welche Bücher/Autoren liest Du selbst gern und wo findest bzw. suchst Du
 Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Ich lese Thriller von Preston/Child, Stephen King, Lee Child, Meg Gardiner, Karin Slaughter, Jean Christophe Grangé und Jo Nesbo sehr gern. Ich mag auch die Bücher von Thomas Thiemeyer – oder auch Klassiker wie Edgar Allen Poe, E.T.A. Hoffmann oder H.P. Lovecraft. Über Neuerscheinungen informiere ich mich meist in den Verlagsvorschauen, Foren oder im Buchgeschäft. Ich bin ein Klappentext- und Leseprobenjunkie – wenn mich das packt bzw. toll geschrieben ist, hat das Buch schon gewonnen. Egal, wie es bewertet oder rezensiert wird.

7) Von welchem Autor würdest Du Dir mal ein Vorwort für eines Deiner 
Bücher wünschen und warum?

Wenn ich frei wählen könnte: Jo Nesbo. Ich glaube, das ist ein ganz cooler Typ, zumindest habe ich ihn bei einer Lesung so erlebt. Ich mag seine Bücher und seinen Stil, außerdem ist er – wie ich – auch Musiker, und wir tragen die gleiche übersichtliche Frisur. Das verbindet irgendwie.

8) Man wird als Autor schnell in Schubladen gesteckt.
 Würdest Du gerne mal das Genre wechseln und Deine Leser mit einer 
völlig neuen Seite überraschen?

Ich fühle mich in der Thriller-Schublade sehr wohl, und sie ist ja auch sehr groß. Ich kann mir aber gut vorstellen, mir außerhalb des Crime-Bereichs wissenschaftliche oder archäologische Themen vorzunehmen, beziehungsweise etwas ins Fantastische zu gleiten. Aber Thriller werden es wohl immer bleiben.

9) Wo holst Du Dir die Ideen und Inspiration für Deine Arbeit?

Überall. In meiner täglichen Arbeit als Tageszeitungsredakteur bekomme ich viel mit. Beim Lesen ebenfalls – weiter, wenn ich Reportagen im TV sehe. Und unter der Dusche.

10) Welche Wünsche hast Du im Bezug auf Deine Bücher und Deine 
Arbeit für die kommenden Jahre?

Dass meine Geschichten spannend unterhalten. Dass mir der Ideenquell nicht versiegt. Und dass es mir künftig einmal gelingt, eine wirklich umfassende, detaillierte Outline nebst Treatment zu entwerfen, an die ich mich beim Schreiben auch halte...

Neue Rezensionen zu Sven Koch

Neu

Rezension zu "Totenmond" von Sven Koch

Freunde werden wir, trotz der spannenden Fälle, nicht mehr
martina_turbanischvor 2 Tagen

Ein paar Jugendliche wolle in einer alten Industriebrache Lembecks Fotos für ein CD-Cover schießen. Noch während sie auf Motivsuche sind stolpern sie über eine grausam zugerichtete Leiche. Als Polizeipsychologin Alexandra von Stietencron den Tatort in Augenschein nimmt wird sie an einen alten Fall erinnert erinnert - gelöst wurde dieser damals nicht. Im Laufe der Ermittlungen erhält sie Nachrichten, die ganz offenbar vom Täter stammen - Liedtexte, die weitere Tatorte in der Umgebung von Lembeck wahrscheinlich machen...

Schweigend betrachtete der Mann die junge Frau. Er klappte das Rasiermesser zusammen, ließ es in der Tasche verschwinden und zog seinen Schal etwas enger. Es war fürchterlich kalt, und er hoffte, dass er sich keinen Schnupfen einfangen würde.  Totenmond, S.7

Mein Eindruck:

Freunde werden wir, trotz der spannenden Fälle, nicht mehr

Perspektive

Totenmond ist fast ausschließlich aus der Sicht von Polizeipsychologin Alexandra von Stietencron, genannt Alex, geschrieben. Sporadisch erfährt man auch etwas aus der Tätersicht, aber nur sehr selten und es bleibt recht kryptisch. Ich möchte beinahe sagen Gott sei Dank, denn dadurch habe ich wirklich bis zum Schluß keine Ahnung, wer der Täter ist.

Alleingänge

Mit Alex werde ich allerdings auch in diesem Band nicht wirklich warm. Ich finde sie relativ unsympathisch und ihre manchmal mehr als waghalsigen Alleingänge bringen nicht nur sie immer wieder in Gefahr. Ich muss nicht unbedingt immer alles 1:1 so haben, wie der Polizeialltag  ist - aber ich finde ein bisschen sollte sich das Geschehen schon an der Realität orientieren.

Klogespräche

Was mich tatsächlich stört, ist die für meinen Geschmack zu sehr im Vordergrund stehende Liebesbeziehung und alle daraus entstehenden eingehend geschilderten lustvollen Momente sowie Unwägbarkeiten. Das Alex neuer Freund eine 17jährige Tochter hat ist ja realistisch und in einem bestimmten Alter normal. Das Alex sie im Badezimmer ihres Lovers kennenlernt, weil die Tochter pinkeln geht, während Alex sich die Zähne putzt und dabei dann Smalltalk hält finde ich wenig realistisch - die Schilderung der entsprechenden Geräuschkulisse tat ihr übriges.

Vorhersehbar

Absolut vorhersehbar war genau in dem “Klomoment” schon, dass eben diese Tochter das nächste Opfer für den Killer wird. Da hätte ich mir wirklich eine andere, kreativere, Wendung erhofft. Aber abgesehen von diesem Teil der Geschichte war auch Totenmond wieder einmal sehr spannend und auch wieder mit einem leichten Hauch von Mystik versehen. Daran ist übrigens der Zusammenhang mit Südafrika durchaus auch schuld :-)

Nebenfiguren

Nebenfiguren haben es auch in diesem Band sehr schwer, sich ein bisschen mehr zu etablieren. Sie bleiben weiterhin sehr blass und wirken eher wie reine Staffage. Einzig die neue Gegenspielerin, Veronika Martens vom LKA, wird ein bisschen eingehender geschildert, allerdings ohne genauere Gründe für die Rivalität zu benennen. Aber ich denke im nächsten Band werden die Leser  sicher mehr erfahren…

Mein Fazit:

Totenmond ist ein spannender Thriller, der trotz gelegentlicher Längen und Vorhersehbarkeiten gut zu unterhalten weiß. Die Hörbuchversion wird von Reinhard Scheunemann gelesen, der seine Arbeit so exzellent macht, dass ich auch in den etwas langatmigen Passagen nicht aufgegeben habe :-)

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Rezension zu "Dünenfluch" von Sven Koch

Fremdenfeindlichkeit in Werlesiel
Ramgardiavor 4 Tagen

In Werlesiel, dem Wohnort der Kommisarin Femke Folkmer ist etwas ungeheuerliches geschehen. Drei Pferde wurden auf der Koppel abgestochen, eines gehörte der Kommisarin. Tjark Wolf kommt ihr zur Hilfe und auch der Rest des Teams hilft wo es kann.
Schon bald dreht sich alles um eine Scheune, in der jährlich ein Fest gefeiert wird. Trotz der Todesfälle im Ort muss dieses Fest auf jeden Fall stattfinden. Denn in den neunziger Jahren wurden in der Scheune Flüchtlinge untergebracht und das Fest ist damals ausgefallen. Heute ist es ein Politikum, dass es stattfindet.
Mir gefiel die Verquickung der damaligen Flüchtlingswelle mit der aus 2015. Es zeigt auch, wie sich die Stimmung im Land geändert hat. Wahrscheinlich glaubt der Autor an die Möglichkeit des Zusammenlebens, denn in Werlesiel gibt es im Jetzt auch gar keine Flüchtlinge, nur die Möglichkeit, dass sie in der Scheune untergebracht würden, hat schon für Angst gesorgt.
Und damals ist auch alles falsch gelaufen.
Sicher sind einige Charakter überzeichnet, ich fand die Geschichte gut aufgebaut und spannend.

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Rezension zu "Dünenblut" von Sven Koch

Spannendes Buch
Peanut91vor 7 Tagen

Mir wurde freundlicherweise das Buch als Rezensionsexemplar von Netgalley zur Verfügung gestellt.

Man erfährt nach und nach wieso Tjark Wolf als Hauptverdächtiger in einem Mordfall gesucht wird. Somit geht es im ersten Teil der Handlung hauptsächlich um all das was im Klappentext steht und danach geht es auch schon Schlag auf Schlag weiter.
Normalerweise hat ein Ermittler allerhand Möglichkeiten um einem Tatverdächtigen auf die Schliche zu kommen. Jedoch fallen nahezu all diese weg, wenn der Ermittler in einem fremden Land unterwegs ist und zudem auch noch der Hauptverdächtige ist.
Genau diese Jagd wird prima dargestellt und es ist spannend zu sehen wie Tjark sich daraus Vorteile zieht. Denn mit der Polizei auf den Fersen baut er darauf, dass der wahre Mörder nicht plötzlich Jagd auf ihn macht.
Durch die vielen bildhaften Beschreibungen kann man sich die Umgebung prima vorstellen. Und wie zu erwarten bei einem Küsten-Krimi(Nordsee) spielt diese eine große Rolle und auch der typische Ostfriese darf nicht fehlen. Und auch die dänische Küste wird immer wieder ausführlich beschrieben.
Immer wieder gibt es Kapitel aus der Sicht von verschiedenen Charakteren um den Leser auf eine falsche Fährte zu locken. Durch die relativ schnellen Sichtwechsel ist auch das Erzähltempo ziemlich hoch und man fliegt quasi nur so durch die Seiten. Es gibt zu dem auch noch kaum störende Nebenhandlung und die vielen Wendungen sorgen für ausreichend Spannung.

Lediglich das Ende hatte mir nicht gefallen, da es nicht so wirklich in den Storyverlauf passte. Es wirkte alles sehr konstruiert und nicht realistisch. So ein Ende passt besser zu einem reinen Actionthriller und nicht zu einem Kriminalthriller.

Fazit: Im Vordergrund steht dieses Mal Tjark Wolf und er ermittelt quasi den Fall im Alleingang. Er ist auf der Flucht dänischen Polizei und sein eigenes Ermittlerteam in Deutschland ist oder will ihm keine große Hilfe sein. Deshalb steht auch Tjark komplett im Vordergrund und nur an wenigen Stellen erfährt woran gerade sein Team arbeit oder was diese über sein Verhalten denken. Denn immerhin geht er ein großes Risiko ein und gefährdet damit auch den Fortbestand seines Teams und die Karrieren der einzelnen Mitglieder.
Was ich noch positiv hervorheben möchte ist, dass der Autor auf bildhaft beschriebene Gewaltszenen mehr oder weniger verzichtet. Die Morde an sich werden fast schon nüchtern beschrieben, aber mehr auch nicht.
Der Krimi eignet sich prima für zwischendurch und man hat ihn auch schnell durch gelesen, dadurch eignet er sich auch prima für den Urlaub.

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Gespräche aus der Community

Neu
Seit einigen Monaten gibt es in meinem Blog jede Woche eine Verlosung zu einem anderen Buch. Ich habe einige Bücher gewonnen und in Challenges erarbeitet, die ich auf diesem Wege weiter geben möchte.

Mitmachen kann man per Kommentar (nur im Blogeintrag zur Verlosung) oder per E-Mail an die hinterlegte Adresse in meinem Blog "S.D. blogt Buch und Test": http://esdeh.blogspot.de/

Diese Woche gibt es den Krimi "Dünengrab" von Sven Koch als Taschenbuch aus dem Knaur Verlag zu gewinnen.

Hier eine kurze Inhaltsangabe:
"In dem kleinen Ort Werlesiel an der friesischen Küste verschwindet ein junges Mädchen nachts im dichten Seenebel. Femke Folkmer, Chefin der kleinen Polizeiinspektion, glaubt nicht an einen normalen Vermisstenfall. Aber auch die Schauergeschichte, die die Küstenbewohner sich erzählen, hält sie für eine Mär. Kriminalist Wolf verstärkt ihr Team. Doch statt der Vermissten finden die Ermittler den versteckten Friedhof eines Serienmörders …"


Hat Euch das neugierig gemacht? Dann versucht Euer Glück und springt in den Lostopf (Bitte oben nochmal nachlesen, wie ihr mitmachen könnt!). Wichtig ist noch, dass der Einsendeschluss am letzten Tag jeweils schon um 20 Uhr ist und nicht erst um Mitternacht! Der Gewinner wird am nächsten Tag bekannt gegeben.
Wer seine E-Mail Adresse nicht mit angibt ist selber dafür verantwortlich von seinem Gewinn zu erfahren. Wenn ich bis zum zweiten folgenden Sonntag keine Versanddaten erhalten habe und nicht von einer Verzögerung (z.B. Urlaub) vorab erfahren habe, dann wird unter den übrigen Teilnehmern neu verlost.
Teilnehmen können aus Kostengründen leider nur Personen mit einer Adresse in Deutschland.
Letzter Beitrag von  silkedbvor 6 Jahren
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

Sven Koch wurde am 04. Februar 1969 in Lemgo, Kreis Lippe (Deutschland) geboren.

Sven Koch im Netz:

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