Sven Koch Totenmond

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Inhaltsangabe zu „Totenmond“ von Sven Koch

Ein Serienmörder spielt ein perfides Spiel mit Polizeipsychologin Alexandra von Stietencron und sendet ihr Songtexte als Hinweise auf seine Morde. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren. Dann gerät die Tochter von Alex’ neuem Freund plötzlich in die Fänge der Bestie – und der Killer stellt Alex vor die Wahl: Ihr Leben – oder das des Mädchens.

Fazit: Auch der dritte Fall von Alexandra von Stietencron ist wieder hochspannend und abwechslungsreich erzählt.

— Bellexr

Superspannend und mit einem tollen Thema. Eine volle Leseempfehlung für jeden Thriller-Freund.

— Igelmanu66

Total spannend!

— Romina

Ein super spannender Krimi, genau wie die vorhergehenden Bände.

— samea

Ein super spannender Krimi, genau wie die vorhergehenden Bände.

— samea

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  • Die Jägerin

    Totenmond

    Bellexr

    21. November 2014 um 19:03

    In dem beschaulichen Lemfeld wütet ein Serienmörder. Die Polizeipsychologin Alexandra von Stietencron ermittelt mit ihren Kollegen, währenddessen scheint der Mörder Alex als seine Jägerin auserkoren zu haben. Kurz vor jedem Mord erhält Alex ein Schreiben von ihm mit Auszügen aus einem Liedtext. Das Team ermittelt auf Hochtouren, doch der Täter ist den Ermittlern ständig einen Schritt voraus. Und plötzlich sieht sich Alex vor eine schreckliche Wahl gestellt.   Durch die zwei vorherigen Fälle genießt Alex einen gewissen Bekanntheitsgrad in Lemfeld und so ist es nicht verwunderlich, dass sie immer wieder krude Bekennerschreiben oder Mitteilungen erhält. Deswegen schenkt Alex auch dem neuesten Brief keine große Aufmerksamkeit bis der nächste Brief des Mörders plötzlich in ihrem Briefkasten landet und Alex die Zusammenhänge zwischen den Songtexten und den Tatorten feststellt.   Sven Kochs neuester Krimi kann man fast schon als Thriller bezeichnen ob dem Spannungspotential und auch der Vorgehensweise des Mörders. Dieser tötet seine Opfer auf äußerst brutale Art und merkwürdigerweise finden sich am Tatort Spuren von Leopardenfell, zudem geschehen alle Morde zu Vollmond.   Aber Alex hat es nicht nur mit einem völlig empathielosen Mörder zu tun, mit dem Arbeitsbeginn ihrer neuen Vorgesetzten muss sich die Psychologin auch noch mit beruflichen Problemen herumschlagen. Dafür läuft wider Erwarten ihr Privatleben äußerst harmonisch, hat Alex doch den Musiker und Web-Designer Jan kennengelernt.   Neben den Ermittlungen und dem Privatleben von Alex wechselt Sven Koch immer wieder mit kurzen Szenen zum Mörder und hier lernt man einen Menschen kennen, der seine Opfer als Beute sieht, sie kaltblütig und völlig emotionslos auf grausamste Weise foltert, nachdem er sich ihrer habhaft geworden ist.   Die Story entwickelt sich recht wendungsreich und zum Ende hin auch sehr überraschend. Zwar lernt man den Täter durch kleinere Sequenzen im Verlauf des Krimis kennen, hat allerdings keine Anhaltspunkte bezüglich seiner Identität. Hier legt der Autor einige interessante Spuren aus, die einen als Leser verwirren und auf mögliche falsche Fährten locken, denn die eine oder andere Handlung des Mörders könnte durchaus zu Personen passen, denen Alex im Lauf ihrer akribischen Ermittlungen begegnet.   Spannungsfördernd ist zudem nicht nur die eher düstere, beklemmende Stimmung der Story, die kurz vor Weihnachten in einem eiskalten, von Schneefall geplagten Lemfeld spielt, sondern auch die Andeutungen, welche Sven Koch in Bezug auf die Motivation des Täters peu á peu preisgibt. Der Mörder hat Alex längst auserkoren, ihn entweder zu stellen oder aber selbst das nächste Opfer zu werden. Gleichzeitig fühlt er sich gegenüber der Polizei haushoch überlegen, mordet mit einer Präzision, die einfach nur erschreckend ist und stiftet durch rätselhafte Zeichen und den Spuren von Leopardenfell zudem für reichlich Verwirrung und dies nicht nur bei den ermittelnden Beamten.   Fazit: Auch der dritte Fall von Alexandra von Stietencron ist wieder hochspannend und abwechslungsreich erzählt.

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  • Krimi mit Thrillercharakter

    Totenmond

    Natalie77

    Inhalt: Eine Frauenleiche wird gefunden. Bei Vollmond getötet, bestialisch zugerichtet. Es sieht aus als ob ein Raubtier über sie hergefallen ist. Alexandra von Stietencron wird vom Täter über die Taten informiert. Sie bekommt Briefe mit Liedtexten die mit dem Mond zu tun haben und doch kann sie nicht so frei ermitteln wie sie möchte, denn sie bekommt eine neue Chefin, für die Teamplay ein Fremdwort ist. Als es dann um das Leben einer Frau geht muss Alexandra doch selber handeln und entscheiden ob sie ihr Leben gibt... Meine Meinung: Ich habe schon einige Bücher von Sven Koch gelesen und gerade die Reihe mit Alexandra von Stietencron mag ich besonders. So habe ich mich sehr gefreut als Totenmond raus kam und sie dabei war. Ich war von Beginn in der Story. Sie ist spannend von Anfang bis Ende und zieht einen in den Bann. Ich kam zwar nicht so oft zum Lesen wie ich das gerne gehabt hätte, aber das war nicht schlimm. Trotz das ich das Buch über 5 Tage gelesen habe (für mich eine Ewigkeit) blieb mir die Spannung und Neugier erhalten und ich kam auch nie raus. Die Geschichte bleibt direkt in Erinnerung. Den Faden habe ich nie verloren. Die Mordfälle eine Serienkillers sind sehr speziell und brutal. Man bekommt sie hier und da beschrieben, aber auch das ist nicht zu viel. Das Buch ist als Krimi beschrieben, hat aber für mich doch eher etwas von einem Thriller, denn gerade am Ende geht es nochmal richtig zur Sache. Neben den Mordfällen geht es um Kompetenzgerangel (aber nur wenig) und um das Privatleben von Alexandra. Das nicht zu viel und nicht zu wenig. Es ist schön zu lesen das sie Privat einen Ausgleich gefunden hat. Alexandra von Stietencron ist topp in ihrem Job. An der Arbeit kann ihr kaum jemand das Wasser reichen auch wenn sie manchmal zu sehr auf eigene Faust arbeitet und dadurch bei ihrer neuen Vorgesetzten leichte Probleme hat. Aber der Erfolg gibt ihr Recht. Privat arbeitet sie langsam ihr Trauma auf und es ist schön zu sehen das sie da was entwickelt. Bei so viel negativen Seiten im Fall, Morde sind schließlich nie positiv, ist es entspannend was positives im Privatleben zu lesen. Es gibt einige Figuren in diesem Fall. Natürlich die Mitermittler Schneider und Reineking, aber auch im Privatleben Jan und Mia. Allesamt rücken sie aber ziemlich in den Hintergrund. Mein Fazit: Spannend von Anfang bis Ende mit einer guten Mischung aus Fall und Privatleben.

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    • 3

    Natalie77

    11. August 2014 um 06:21
    joleta schreibt Oh, das ist eine Reihe?...

    Ja ist es wusste ich auch erst nicht

  • Bei Vollmond...

    Totenmond

    Igelmanu66

    „Er schenkte der Beute ein Lächeln und rieb sich die Hände. Die Kälte kroch sogar ihm bis in die Handschuhe. Er warf erneut einen Blick aus dem Fenster und sah, dass es nun Zeit war. Kurz darauf spürte er es auch am Reißen und Zerren in seiner Haut, am Zittern jedes einzelnen Muskels. Seine Nasenflügel blähten sich. Die Bestie kam hervor.“ Eine grausame Mordserie beschäftigt Polizeipsychologin Alexandra von Stietencron und ihre Kollegen. Die Opfer sind junge Frauen, die furchtbar verstümmelt aufgefunden werden. Die Leichen sehen aus, als wären sie von einem Raubtier zerfleischt worden. Geheimnisvolle Zeichen an den Tatorten und Briefe, deren Inhalt aus Songtexten besteht, geben weitere Rätsel auf. Eine harte Nuss für Alex, die zudem bald feststellen muss, dass sie weiter in den Fall hineingezogen wird, als ihr lieb ist… Dieser Thriller gefiel mir sehr gut! Gleich von Beginn an wollte ich nur noch weiterlesen, weiterlesen, weiterlesen… Die kurzen Kapitel haben das sicher noch unterstützt. Alex war mir sehr sympathisch. Sie hat die für den Polizeiberuf typischen Beziehungsprobleme und liefert sich im beruflichen Bereich ein stetes Kompetenzgerangel mit der neuen Dezernatsleiterin. So erfahren wir durchaus Einiges über die private Alex, aber diese Abschnitte bleiben mengenmäßig in einem vernünftigen Rahmen. Genau so mag ich es gern, denn der Charakter wirkt sehr menschlich, ohne dass zu viel Rahmenhandlung die Spannung stört. Die Spannung bleibt also hoch und im Laufe der Handlung wurde ein für mich sehr interessantes Thema aufgebracht, das ich hier nicht benennen werde, damit sich jeder Leser davon überraschen lassen kann. Ich fand dieses Thema jedenfalls so spannend, dass ich mich gleich mal im Internet darüber schlau gemacht habe. Das Nachwort liefert ebenfalls einige Infos dazu. Auch der Schreibstil gefiel mir. Wie schon erwähnt sind die Kapitel kurz und lesen sich schnell weg. Gut gefiel mir auch die Wortwahl, wenn ein Abschnitt aus der Perspektive des Täters erzählt wird. Ein Beispiel liefert das Eingangszitat meiner Rezi. Das Opfer als „Beute“ zu bezeichnen, ist schon recht aussagekräftig! In der Summe ergibt das eine volle Leseempfehlung von mir und ich bin froh, dass weitere Bücher von Sven Koch auf meinem SuB warten. :-) Superspannend und mit einem tollen Thema. Eine volle Leseempfehlung für jeden Thriller-Freund.

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    • 11
  • Krimi mit einem Hauch Mystery

    Totenmond

    Blackfairy71

    Eigentlich sagt der Klappentext das Wesentliche aus. Viel mehr zum Inhalt zu schreiben, würde schon zu viel verraten. Also wer sich die Spannung bewahren will, sollte vielleicht nicht weiterlesen. Nach „Purpurdrache“ und „Brennen muss die Hexe“ ist das der dritte Krimi mit der Polizistin und Psychologin Alexandra von Stietencron. Schauplatz ist wieder die fiktive Stadt Lemfeld in NRW in der Nähe von Münster. Und auch diesmal scheint ein Serienmörder die Gegen unsicher zu machen. Er sucht sich junge, alleinstehende Frauen aus und tötet sie schließlich auf brutalste Art und Weise. Die Körper sehen aus wie nach einem Raubtierangriff und am Tatort werden sogar Tierhaare gefunden. Die Morde geschahen bei Vollmond und außerdem schickt der Täter Alex kurz vorher jedes Mal Briefe mit Auszügen aus Songtexten, die mit dem Mond zu tun haben. Hält der Mörder sich gar für einen Werwolf oder etwas Ähnliches? Alex begibt sich auf die Jagd, denn er scheint ein persönliches Interesse an ihr zu haben. Ausgerechnet jetzt wird ihr allerdings eine neue Vorgesetzte vom LKA vor die Nase gesetzt, der Alexandras Alleingänge ein Dorn im Auge sind. Als ein Verdächtiger festgenommen wird, von dessen Schuld Alex nicht überzeugt ist, eskaliert die Situation und weitere Menschen geraten in Gefahr… Wie schon die Vorgängerbände ist auch „Totenmond“ ein spannender Krimi mit einem Hauch Mystery. Die Geschichte ist durchweg fesselnd erzählt und Sven Kochs Schreibstil gefällt mir wieder sehr gut. Die Auflösung finde ich logisch und nachvollziehbar und nicht an den Haaren herbei gezogen, wie in manch anderen Thrillern. Was sicher auch mit den Charakteren zu tun hat. Ich mag Alex, auch mit ihren Macken, wie dem ausgeprägten Ordnungsfimmel. Auch Rolf Schneider finde ich sympathisch, trotz seiner Vorliebe für Volksmusik. *g* Und es hat mich gefreut, dass es in Alex Privatleben eine positive Entwicklung gibt. Ich hoffe, das wird wieder… Alls in allem eine absolute Leseempfehlung für Krimifans. Und man muss die Vorgänger nicht gelesen haben, aber es lohnt sich trotzdem.

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    • 9

    _Sahara_

    12. March 2014 um 17:54
  • Solide Thrillerkost

    Totenmond

    melli.die.zahnfee

    26. February 2014 um 22:16

    Ein Serienmörder spielt ein perfides Spiel mit Polizeipsychologin Alexandra von Stietencron und sendet ihr Songtexte als Hinweise auf seine Morde. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren. Dann gerät die Tochter von Alex’ neuem Freund plötzlich in die Fänge der Bestie – und der Killer stellt Alex vor die Wahl: Ihr Leben – oder das des Mädchens. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, weil Sven Koch es versteht die Elemente eines guten Buches wohl zu dosieren. dIe Charaktere haben Tiefe die Story ist spannend und zudem ist die Mischung sehr interessant. das Buch ist eine Mischung aus Thriller und gutem, alten Krimi. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen genau wie "Brennen muss die Hexe."

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  • eBook Kommentar zu Totenmond von Sven Koch

    Totenmond

    Marina Haumacher

    15. February 2014 um 19:39 via eBook 'Totenmond'

    Wau das Buch bzw. E-Book ist der Hammer ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen

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