Sven Lager

 3.4 Sterne bei 25 Bewertungen
Autor von im Gras, Phosphor und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Sven Lager

Phosphor

Phosphor

 (8)
Erschienen am 01.02.2000
Mein Sommer als Wal

Mein Sommer als Wal

 (5)
Erschienen am 22.02.2007
Jeder Mensch will ankommen

Jeder Mensch will ankommen

 (0)
Erschienen am 01.02.2017
im Gras

im Gras

 (8)

Neue Rezensionen zu Sven Lager

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buchfeemelanies avatar

Rezension zu "Mein Sommer als Wal" von Sven Lager

Rezension zu "Mein Sommer als Wal" von Sven Lager
buchfeemelanievor 7 Jahren

ein Buch, das ich nicht empfehlen würde.
Mehr oder weniger nichtssagend.
Es gibt da viel bessere zu empfehlen zu den Themen Behinderung / Afrika / Straßenkinder

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damentenniss avatar

Rezension zu "Phosphor" von Sven Lager

Rezension zu "Phosphor" von Sven Lager
damentennisvor 8 Jahren

einen wundervollen letzten satz hat dieses buch. man wird verstehen, dass ich den jetzt hier nicht verraten werde, weil dann die schlaueren user sagen, dass sie das biuch nicht mehr lesen müssen, weil sie das beste jetzt schon kennen und die weniger schlauen user sagen, der satz sei nicht sonderlich gut und deshalb auch das buch nicht lesen. die folgen wären also einfach: kein mensch würde sven lagers buch mehr lesen. das will ich nicht schuld sein.

viel gesagt wird auf diesen 236 seiten, immer wird gedacht/geredet/gemeint, das ist mal gut und mal öde und mal wasweißich, überhaupt, das ist auch egal. wegen des letzten satzes zum beispiel. dabei kann ich nicht mal sagen, dass buch "kulminiert" im letzten satz, oder es "läuft auf ihn hinaus" oder "gipfelt in ihm". nein, das kann ich nicht sagen. ich mag auch keine sätze mit !"weil" und "und" und "trotzdem" und "aber" bilden, die meine halbsätze zu phosphor zu einer gesamtmeinung bündeln könnten. meinung gibt es schon im buch genug, da braucht es meine nicht, überhaupt braucht es nichts mehr. das buch ist sich genug.

wem letzte sätze schon immer egal waren, der kann sich in phosphor noch an etwas ganz anderem erfreuen: am buchstaben Q. der hat in diesem buch so einen langen, geschwungenen unterstrich, das sind ganz schick aus, beim wort "qualle" zum beispiel, eine ganz schöne qualle ist das, das liest man gerne und immer wieder, da ist es sehr schade, dass nur so wenige wörter mit q anfangen. qualle und quatsch sind es in diesem buch. vielleicht stecken diese begriffe auch den rahnmen des buches ab. vielleicht auch nicht. schlimm wäre beides nichts.

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BeautyBookss avatar

Rezension zu "im Gras" von Sven Lager

Rezension zu "im Gras" von Sven Lager
BeautyBooksvor 8 Jahren

"Es ist eine Übung des Sommers. Im stillen Gras zu liegen und den Grillen zu lauschen." In den Himmel zu schauen und aus der Präsens der Wolken Erinnerungen zu formen, bis das Jetzt und Damals verschmelzen.

Sven Lager gelingt diese "Übung des Sommers" mit seinem zweiten Roman auf wunderbare Weise. Im Gras fängt eine - zuerst vielleicht etwas unnahbare - Gedankenwelt, eine Stimmung von Wärme und Freundschaft ein, die die Kraft der Erinnerung beschwört, etwas Schönes nicht sterben zu lassen.

Eigentlich ist Im Gras ein trauriges Buch. Seine Beschreibungen spielen sich vor dem Hintergrund eines Todes ab. Weit entfernt stirbt Monica, eine alte Freundin des Icherzählers. Der heißt Ben und muss das Bett hüten, weil er sich eine Scherbe in den Fuß getreten hat. Ben ist bei Freunden in Bangkok, Monica in Spanien.

Wahrend Ben auf die Rückkehr seiner Freunde wartet, die für ein paar Tage ans Meer gefahren sind, löst die schwüle Atmosphäre des Krankenzimmers eine Flut von Erinnerungen aus: an die Frauen in seinem Leben, in Berlin, in Schweden, sonstwo. Er sei "nie... nur in eine verliebt gewesen", sagt Ben, im Mittelpunkt aber steht Monica und das schwedische Sommerhaus, in dem beide Sommer um Sommer verbracht haben. Jetzt droht ihr Tod, und selbst der kommt noch in Gestalt einer Frau. "Nicht selten rufen wir uns an, weil wir voneinander geträumt haben, an einander denken, belanglos, weil wir parallel in einer Welt leben, die alltäglich ist. Nur ein Satz fehlt. Sie sagt ihn nicht und ich sage ihn nicht: Wir sehen uns im Sommer."

Alles in allem kein spektakuläres Buch. Vielmehr ruhig und bescheiden steuert es auf ein bittersüßes und nicht weniger tragikomisches Ende zu. Für besinnliche Stunden sehr zu empfehlen.. (:

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