Alle Bücher von Sven Lennartz

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AmberStClairs avatar

Kurzbeschreibung und Klappentext:

Als der junge außerirdische Besitzer eines Raumflughafens das größte Raumschiff der Welt zu Besuch bittet, findet er einen Freund und geht mit ihm auf eine Reise, die ihr beider Leben turbulent auf den Kopf stellt.

Mit Spaß und Melancholie erzählt der Autor die Geschichte seiner sympathisch grotesken Helden, die versuchen, ein tragisches Ereignis aus der Vergangenheit aufzuklären und ihr verschollenes Volk zu finden.

Auf dem Weg dorthin kämpfen sich die beiden durch den finstersten Asteroiden der Galaxis, besuchen ein Planeten großes Hotel, einen verruchten kosmischen Schrottplatz, dringen in gefährliche Machtbereiche vor und stellen sich ebenso mutig wie einfallsreich auch noch der größten Gefahr.

Immer mit dabei: Jede Menge alkoholischer Getränke; ein Raumschiff, das sich für eine Zirkusartistin hält sowie eine pflanzliche Astroarchäologin, die eine Vorliebe für Handtaschen pflegt.

Es entspinnt sich eine rasante Jagd durch das All. Mit von der Partie sind unter anderem:

• jede Menge alkoholischer Getränke
• Ein Raumschiff mit dem Bewusstsein einer Zirkusartistin
• Ein ringförmiger, schwimmender Bankier
• Ein Haustier, das besondere Freuden zu schenken weiß
• Ein fettleibiger Geschäftsführer, der mit der Schwerkraft hadert
• Ein Zeppelin über einem endlosen Schlachtfeld
• Piraten, die keine sind, und auch nicht sind, was sie gern wären
• Eine Station in einem Meer unter der Eisdecke eines Mondes
• Ein virtueller Assassine

Inhaltsverzeichnis

1. Die Königin der Himmel (Leseprobe)
2. Unten und noch darunter (Leseprobe)
3. Was aus den Träumen ragt
4. Und dann ist die Nacht ein Tag
5. Die allseitige Schwärze des Seins
6. Das Leben in Schiffen
7. Dunkelwolkenblau
8. In der Sternenschlaufe
9. Weltenkrieger unter sich
10. Am Ende leuchtet der Mond den Himmel heim
11. Die Zugabe – was danach geschah

Anhang – ungesagte Weisheiten des Schneeballs
Anhang – philosophische Sprüche der Gunst von Kamen
Anhang – Glossar

Meine Meinung:

Das ist die Geschichte von dem Helden Imitschilei. Eine Mischung aus Vogel und Mensch. Ein gutmütiger Außerirdischer der immer erst Nachdenkt bevor er handelt. So erlebt er Abenteuer die manchmal ungewöhnlich sind.

Der Autor hat eine Wahnsinns Fantasie die sehr ausgefallen ist und originell. Ich bin ganz ehrlich, ich konnte die Geschichte nicht ganz nachvollziehen, oder ich habe einen schlechten Zeitpunkt gewählt, dieses Buch zu lesen. Denn der Schreibstil ist flüssig und das Buch läßt sich ganz gut lesen und ist auch interessant. Mal eine eine ungewöhnliche Geschichte.

Es ist halt ein Science-Fiction-Roman anderer Art, die vielleicht nicht jeder mag. Die Namen kann man sich nicht ganz so merken. Das Buch muß man in Ruhe lesen um dahinter zu steigen wie die Abfolge abläuft.

Das Buchcover ist ein Blickfang und läßt etwas anderes vermuten. Aber ich habe mich da durch gelesen und gebe das Buch trotz alledem 4 Punkte, denn der Autor hat sich sehr große Mühe mit dieser Geschichte gemacht und hat sich was dabei gedacht. Deswegen wer Interesse an diesem Buch hat, sollte es lieber selber lesen und sich seine eigene Meinung bilden.


Danke Sven, das ich das Buch lesen durfte!


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Buchgespensts avatar

Imitschilei geht es gut. Er hat Vermögen, eine Aufgabe und eine Menge Spaß. Doch eine Frage lässt ihn nicht los: Warum wurde damals das Raumschiff zerstört und warum mussten all seine Freunde sterben, auch seine Geliebte? Zusammen mit seinem neuen Freund Unashokobenzli macht er sich im Raumschiff eines legendären, verschollenen Schmugglers auf die Suche nach Antworten. Doch das Universum bietet nicht nur unendlich viele Völker, sondern auch unerwartete Gefahren.

Der vorliegende Science-Fiction-Roman nimmt den Leser mit auf eine Odyssee durch Raum und Zeit. Kreative Weltentwürfe und originelle Völker, vielfältige Charaktere und bunte Abenteuer wirbeln vor dem inneren Auge des Lesers vorbei. Manchmal ist der Autor leider etwas zu kreativ, so dass es dem Leser schwerfällt ihm zu folgen. Die Namen lassen sich nicht so ohne weiteres merken, Schauplätze verändern sich schneller als man folgen kann und manche Handlung der etwas zu naiven Helden ist nicht nachvollziehbar.

Trotz der wirklich tollen Ideen und originellen Charaktere fiel es mir schwer der Handlung zu folgen. Immer wieder habe ich den Faden verloren, war am überlegen, ob ich etwas überlesen habe. Vielleicht ist es nicht ganz mein Genre oder Schreibstil gewesen, aber immer wieder war ich am Stolpern. Fazit: tolle Ideen, aber die Umsetzung war nicht meins.

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Sabrinaslesetraeumes avatar

Rezension zu "Die Sternenvogelreisen - Science-Fiction Roman: Space Opera und Weltraum Abenteuer" von Sven Lennartz

Mir leider zu verwirrend
Sabrinaslesetraeumevor 4 Jahren

Die STERNENTANZ, ein Zirkusschiff, wurde in der Kukularosch Permanenz von der kriegerischen Rasse der Erischum zerstört und der einzige Überlebende, Imitschilei, von diesen gefangen genommen. Jahre später war dieser Entkommen und über Umgege zu Reichtum und einem eigenen Weltraumhafen gekommen. Aber die Ereignisse aus vergangener Zeit ließen ist keine Ruhe und deshalb wollte er der Sache auf den Grund gehen, denn die Erischum haben im Auftrag einer anderen Person gehandelt. Als Unashokobenzli, ein Mitglied von Imitschilei’s Rasse den Weltraumhafen besuchte, beschlossen sie zusammen auf die Suche zu gehen. Ob sie es schaffen die Sache aufzuklären?


Dieses Buchwar einfach mein Fall, da die gesamte Geschichte ist einfach nur verwirrend und für mich irgendwie kaum nachvollziehbar war. Aber erstmal zum Cover. Es zeigt einen Nachthimmel mit vielen Sternen und in der Mitte ist der Protagonist, eine Art Vogelwesen abgebildet, um den sich die Handlung dreht. Der Titel ist Programm, denn die interstellaren Reisen zwischen den Planeten, Monden und Asteroiden sind das Hauptthema dieses Buches. Was mir allerdings gefehlt hat ist ein Klappentext. Soetwas sollte jedes Buch besitzen meiner Meinung nach.
Mal davon abgesehen das der Protagonist mit Imitschilei einen Namen hat, der nicht wirklich einprägsam ist, sind seine Handlungen selten nachvollziehbar. Es scheint als hätte dieser Vogel ein Spatzenhirn, denn meistens handeln sein Kamerad Unashokobenzli und er, bevor sie nachdenken und geraten so von einem Problem ins Nächste. Sie sind naiv und ohne ihre Begleiter bzw. ihr superintelligentes Raumschiff, wären sie mehr als einmal gestorben. Die Idee der Geschichte ist prinzipiell ja nicht schlecht, aber die Umsetzung hat noch enormes Verbesserungspotenzial. Am meisten haben mich die ständigen Sprünge gestört,
weil nie ein schöner Lesesfluss zustande kommen konnte. Außerdem gab es mehrere Szenen, aber auch Figuren die völlig unnötig sind und man sich am Ende des Buches fragen musste wofür sie gut waren, außer um ein paar Seiten zu füllen. Deshalb konnte auch nie wirklich Spannung aufkommen, weil man immer wieder nachdenken musste wo man war und worum es gerade ging. Außerdem wurden zu viele Charaktere/Organisationen mit zu skurillen Namen vorgestellt, sodass man oft genug nachdenken musste, wer jetzt gemeint war.
Daher gibt es von mir auch leider nur

2 von 5 Punkten

und die lieb gemeinte Anregung, das nächste Mal die Handlung etwas fortlaufender zu strukturieren, dann würden sich sicherlich schon einige Leser sehr viel leichter tun.

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