Sven Lennartz Bahnhof Sternenflug und andere Kurzgeschichten

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Inhaltsangabe zu „Bahnhof Sternenflug und andere Kurzgeschichten“ von Sven Lennartz

Erweiterte Version. Eventingenieure mit Fangarmen, Mollusken in rosa Tragetonnen, Planeten an Haken, Tagebuch schreibende Superintelligenzen und Raumschiffreiniger auf interstellaren Reisen zwischen Gasplaneten und Kugelsternhaufen. Bahnhof Sternenflug ist eine Sammlung von 24 SF-Kurzgeschichten unterschiedlicher Länge. Es sind Geschichten wie ein Funkenschlag, manchmal skurril, ein bisschen dystopisch, bisweilen überraschend, oft philosophisch – und immer von immenser Sprachkraft. Dieses sprachliche Gespür für Stimmungen und Befindlichkeiten lässt außergewöhnliche Bilder entstehen und zeigt Helden, die anders und doch irgendwie vertraut sind. Das eBookblog.de schrieb am 8.7.: Das Planetengeschenk mit Verpackung in Weihnachtsfolie – auch an das Markenrecht (TM) wurde umsichtig gedacht – ist eine humorvolle Geschichte, die an Szenen einer Ehe denken lässt. Der Planetenverkäufer wird sich allerdings noch wundern … Die Nachtjahre des Volkes der Erischum, die als Zigeuner und Outlaws durch die Galaxien marodieren und selber als Arbeitssklaven Frondienste leisten müssen, sind so plastisch beschrieben, dass die düstere Stimmung geradezu körperlich spürbar wird. Lachen und rätseln lässt es sich dann wieder über die Superintelligenz und man fragt sich während dieser Episode, um wen es sich bei diesem “Wesen” wohl tatsächlich handeln mag? Ist es menschlich, ist es göttlich? Und weiter geht es in der Flaschenpost im Sternenstrom um den Forschungskreuzer Isorion. Die amüsante Kommunikation mit dem Bordhirn Doro 3 verleitet zum Schmunzeln und die Neugierde wächst, was wohl die geheimnisvolle Botschaft der Quam sein mag. Jeder Geschichte hat ihren eigenen Reiz und macht Appetit auf mehr. Das Buch schließt mit einer Story über eine tragische Rettungsaktion im All ab, die aufrichtiges Bedauern und Mitgefühl beim Leser weckt … Während der Lektüre fragt man sich ständig: “Wie macht der Autor das nur?”. Mit wenigen Worten ist er in der Lage, ganz klare und plastische Bilder vor dem inneren Auge entstehen zu lassen. Auch wer eigentlich kein geübter Leser des Science-Fiction-Genres ist, wird sich in die einzelnen Erlebniswelten der Kurzgeschichten einfühlen können und mit Spannung auf die Lösung der Rätsel warten oder über die Geschichten schmunzeln. Die Roboter, Sterne, Galaxien und Planeten erwachen zum Leben. Man spürt die Temperaturen, sieht das Metall blitzen und kann die Gesteins-Oberflächen geradezu ertasten! Ein Buch, von dem man sich viele Fortsetzungen wünscht und das auch dann noch nachhallt, wenn man es gelesen hat.

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