Sven Lennartz Die Sternenvogelreisen - Science-Fiction Roman: Space Opera und Weltraum Abenteuer

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Inhaltsangabe zu „Die Sternenvogelreisen - Science-Fiction Roman: Space Opera und Weltraum Abenteuer“ von Sven Lennartz

Als der junge außerirdische Besitzer eines Raumflughafens das größte Raumschiff der Welt zu Besuch bittet, findet er einen Freund und geht mit ihm auf eine Reise, die ihr beider Leben turbulent auf den Kopf stellt. Mit Spaß und Melancholie erzählt der Autor die Geschichte seiner sympathisch grotesken Helden, die versuchen, ein tragisches Ereignis aus der Vergangenheit aufzuklären und ihr verschollenes Volk zu finden. Auf dem Weg dorthin kämpfen sich die beiden durch den finstersten Asteroiden der Galaxis, besuchen ein planetengroßes Hotel, einen verruchten kosmischen Schrottplatz, dringen in gefährliche Machtbereiche vor und stellen sich ebenso mutig wie einfallsreich auch noch der größten Gefahr. Immer mit dabei: Jede Menge alkoholischer Getränke; ein Raumschiff, das sich für eine Zirkusartistin hält sowie eine pflanzliche Astroarchäologin, die eine Vorliebe für Handtaschen pflegt. (Quelle:'E-Buch Text/08.10.2014')

innovative Science-Fiction

— Mrs. Dalloway

Ein origineller SF-Roman, bei dem ich leider zu oft den Faden verloren haben.

— Buchgespenst
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  • Leserunde zu "Die Sternenvogelreisen - Science-Fiction Roman: Space Opera und Weltraum Abenteuer" von Sven Lennartz

    Die Sternenvogelreisen - Science-Fiction Roman: Space Opera und Weltraum Abenteuer

    svens-fiction

    Liebe Lesende, ich lade euch herzlich zu meiner ersten Leserunde ein. Es geht um den Roman „Die Sternenvogelreisen“. Es ist Science-Fiction aus dem bunten Bereich der Space Opera. Klappentext: Als der junge außerirdische Besitzer eines Raumflughafens das größte Raumschiff der Welt zu Besuch bittet, findet er einen Freund und geht mit ihm auf eine Reise, die ihr beider Leben turbulent auf den Kopf stellt. Mit Spaß und Melancholie erzählt der Autor die Geschichte seiner sympathisch grotesken Helden, die versuchen, ein tragisches Ereignis aus der Vergangenheit aufzuklären und ihr verschollenes Volk zu finden. Auf dem Weg dorthin kämpfen sich die beiden durch den finstersten Asteroiden der Galaxis, besuchen ein planetengroßes Hotel, einen verruchten kosmischen Schrottplatz, dringen in gefährliche Machtbereiche vor und stellen sich ebenso mutig wie einfallsreich auch noch der größten Gefahr. Immer mit dabei: Jede Menge alkoholischer Getränke; ein Raumschiff, das sich für eine Zirkusartistin hält sowie eine pflanzliche Astroarchäologin, die eine Vorliebe für Handtaschen pflegt. Der Roman ist eine Abenteuergeschichte, aber nicht immer einfach zu lesen. Es gibt skurrile Aliens, exotische Orte, Tragik, Spaß, Poesie und Schönheit. Das Tempo steigert sich, die Handlungsebenen mehreren sich. Vieles ist nicht, wie es scheint. Und auch die beiden flauschigen Helden sind keineswegs so harmlos, wie sie sich anfangs zeigen.   Sven Lennartz wurde 1962 in Schleswig-Holstein geboren. Er lebt in Südbaden. Hat unter anderem gearbeitet als Webdesigner, Fachautor, Geschäftsführer eines Verlages, Augenoptiker. Er schreibt auch Kurzgeschichten, Lyrik, Sachbücher. Teilnahme an der Leserunde: Um an der Leserunde teilzunehmen würde ich gern wissen, wo ihr mir mit Rezensionen helfen könnt und in welchem Format ihr lesen wollt. Ich habe 4 gedruckte Bücher, 10 mobi und 10 epubs bereitgelegt. Viel Spaß bei meiner Leserunde! Weitere Infos auch auf der Website Svens Fiction. Leseprobe als PDF via Scribd

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    svens-fiction

    02. January 2015 um 09:23
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  • Skurril und einzigartig

    Die Sternenvogelreisen - Science-Fiction Roman: Space Opera und Weltraum Abenteuer

    AmberStClair

    21. December 2014 um 20:24

    Kurzbeschreibung und Klappentext: Als der junge außerirdische Besitzer eines Raumflughafens das größte Raumschiff der Welt zu Besuch bittet, findet er einen Freund und geht mit ihm auf eine Reise, die ihr beider Leben turbulent auf den Kopf stellt. Mit Spaß und Melancholie erzählt der Autor die Geschichte seiner sympathisch grotesken Helden, die versuchen, ein tragisches Ereignis aus der Vergangenheit aufzuklären und ihr verschollenes Volk zu finden. Auf dem Weg dorthin kämpfen sich die beiden durch den finstersten Asteroiden der Galaxis, besuchen ein Planeten großes Hotel, einen verruchten kosmischen Schrottplatz, dringen in gefährliche Machtbereiche vor und stellen sich ebenso mutig wie einfallsreich auch noch der größten Gefahr. Immer mit dabei: Jede Menge alkoholischer Getränke; ein Raumschiff, das sich für eine Zirkusartistin hält sowie eine pflanzliche Astroarchäologin, die eine Vorliebe für Handtaschen pflegt. Es entspinnt sich eine rasante Jagd durch das All. Mit von der Partie sind unter anderem: • jede Menge alkoholischer Getränke • Ein Raumschiff mit dem Bewusstsein einer Zirkusartistin • Ein ringförmiger, schwimmender Bankier • Ein Haustier, das besondere Freuden zu schenken weiß • Ein fettleibiger Geschäftsführer, der mit der Schwerkraft hadert • Ein Zeppelin über einem endlosen Schlachtfeld • Piraten, die keine sind, und auch nicht sind, was sie gern wären • Eine Station in einem Meer unter der Eisdecke eines Mondes • Ein virtueller Assassine Inhaltsverzeichnis 1. Die Königin der Himmel (Leseprobe) 2. Unten und noch darunter (Leseprobe) 3. Was aus den Träumen ragt 4. Und dann ist die Nacht ein Tag 5. Die allseitige Schwärze des Seins 6. Das Leben in Schiffen 7. Dunkelwolkenblau 8. In der Sternenschlaufe 9. Weltenkrieger unter sich 10. Am Ende leuchtet der Mond den Himmel heim 11. Die Zugabe – was danach geschah Anhang – ungesagte Weisheiten des Schneeballs Anhang – philosophische Sprüche der Gunst von Kamen Anhang – Glossar Meine Meinung: Das ist die Geschichte von dem Helden Imitschilei. Eine Mischung aus Vogel und Mensch. Ein gutmütiger Außerirdischer der immer erst Nachdenkt bevor er handelt. So erlebt er Abenteuer die manchmal ungewöhnlich sind. Der Autor hat eine Wahnsinns Fantasie die sehr ausgefallen ist und originell. Ich bin ganz ehrlich, ich konnte die Geschichte nicht ganz nachvollziehen, oder ich habe einen schlechten Zeitpunkt gewählt, dieses Buch zu lesen. Denn der Schreibstil ist flüssig und das Buch läßt sich ganz gut lesen und ist auch interessant. Mal eine eine ungewöhnliche Geschichte. Es ist halt ein Science-Fiction-Roman anderer Art, die vielleicht nicht jeder mag. Die Namen kann man sich nicht ganz so merken. Das Buch muß man in Ruhe lesen um dahinter zu steigen wie die Abfolge abläuft. Das Buchcover ist ein Blickfang und läßt etwas anderes vermuten. Aber ich habe mich da durch gelesen und gebe das Buch trotz alledem 4 Punkte, denn der Autor hat sich sehr große Mühe mit dieser Geschichte gemacht und hat sich was dabei gedacht. Deswegen wer Interesse an diesem Buch hat, sollte es lieber selber lesen und sich seine eigene Meinung bilden. Danke Sven, das ich das Buch lesen durfte!

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  • Auf der Suche

    Die Sternenvogelreisen - Science-Fiction Roman: Space Opera und Weltraum Abenteuer

    Buchgespenst

    18. December 2014 um 12:44

    Imitschilei geht es gut. Er hat Vermögen, eine Aufgabe und eine Menge Spaß. Doch eine Frage lässt ihn nicht los: Warum wurde damals das Raumschiff zerstört und warum mussten all seine Freunde sterben, auch seine Geliebte? Zusammen mit seinem neuen Freund Unashokobenzli macht er sich im Raumschiff eines legendären, verschollenen Schmugglers auf die Suche nach Antworten. Doch das Universum bietet nicht nur unendlich viele Völker, sondern auch unerwartete Gefahren. Der vorliegende Science-Fiction-Roman nimmt den Leser mit auf eine Odyssee durch Raum und Zeit. Kreative Weltentwürfe und originelle Völker, vielfältige Charaktere und bunte Abenteuer wirbeln vor dem inneren Auge des Lesers vorbei. Manchmal ist der Autor leider etwas zu kreativ, so dass es dem Leser schwerfällt ihm zu folgen. Die Namen lassen sich nicht so ohne weiteres merken, Schauplätze verändern sich schneller als man folgen kann und manche Handlung der etwas zu naiven Helden ist nicht nachvollziehbar. Trotz der wirklich tollen Ideen und originellen Charaktere fiel es mir schwer der Handlung zu folgen. Immer wieder habe ich den Faden verloren, war am überlegen, ob ich etwas überlesen habe. Vielleicht ist es nicht ganz mein Genre oder Schreibstil gewesen, aber immer wieder war ich am Stolpern. Fazit: tolle Ideen, aber die Umsetzung war nicht meins.

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  • Mir leider zu verwirrend

    Die Sternenvogelreisen - Science-Fiction Roman: Space Opera und Weltraum Abenteuer

    Sabrinaslesetraeume

    03. December 2014 um 21:13

    Die STERNENTANZ, ein Zirkusschiff, wurde in der Kukularosch Permanenz von der kriegerischen Rasse der Erischum zerstört und der einzige Überlebende, Imitschilei, von diesen gefangen genommen. Jahre später war dieser Entkommen und über Umgege zu Reichtum und einem eigenen Weltraumhafen gekommen. Aber die Ereignisse aus vergangener Zeit ließen ist keine Ruhe und deshalb wollte er der Sache auf den Grund gehen, denn die Erischum haben im Auftrag einer anderen Person gehandelt. Als Unashokobenzli, ein Mitglied von Imitschilei’s Rasse den Weltraumhafen besuchte, beschlossen sie zusammen auf die Suche zu gehen. Ob sie es schaffen die Sache aufzuklären? Dieses Buchwar einfach mein Fall, da die gesamte Geschichte ist einfach nur verwirrend und für mich irgendwie kaum nachvollziehbar war. Aber erstmal zum Cover. Es zeigt einen Nachthimmel mit vielen Sternen und in der Mitte ist der Protagonist, eine Art Vogelwesen abgebildet, um den sich die Handlung dreht. Der Titel ist Programm, denn die interstellaren Reisen zwischen den Planeten, Monden und Asteroiden sind das Hauptthema dieses Buches. Was mir allerdings gefehlt hat ist ein Klappentext. Soetwas sollte jedes Buch besitzen meiner Meinung nach. Mal davon abgesehen das der Protagonist mit Imitschilei einen Namen hat, der nicht wirklich einprägsam ist, sind seine Handlungen selten nachvollziehbar. Es scheint als hätte dieser Vogel ein Spatzenhirn, denn meistens handeln sein Kamerad Unashokobenzli und er, bevor sie nachdenken und geraten so von einem Problem ins Nächste. Sie sind naiv und ohne ihre Begleiter bzw. ihr superintelligentes Raumschiff, wären sie mehr als einmal gestorben. Die Idee der Geschichte ist prinzipiell ja nicht schlecht, aber die Umsetzung hat noch enormes Verbesserungspotenzial. Am meisten haben mich die ständigen Sprünge gestört, weil nie ein schöner Lesesfluss zustande kommen konnte. Außerdem gab es mehrere Szenen, aber auch Figuren die völlig unnötig sind und man sich am Ende des Buches fragen musste wofür sie gut waren, außer um ein paar Seiten zu füllen. Deshalb konnte auch nie wirklich Spannung aufkommen, weil man immer wieder nachdenken musste wo man war und worum es gerade ging. Außerdem wurden zu viele Charaktere/Organisationen mit zu skurillen Namen vorgestellt, sodass man oft genug nachdenken musste, wer jetzt gemeint war. Daher gibt es von mir auch leider nur 2 von 5 Punkten und die lieb gemeinte Anregung, das nächste Mal die Handlung etwas fortlaufender zu strukturieren, dann würden sich sicherlich schon einige Leser sehr viel leichter tun.

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  • innovative Science-Fiction

    Die Sternenvogelreisen - Science-Fiction Roman: Space Opera und Weltraum Abenteuer

    Mrs. Dalloway

    02. December 2014 um 12:53

    Protagonist ist der junge Außerirdische Imitschilei. Ja, der heißt wirklich so. Und das ist noch nicht mal der Außergewöhnlichste Name in diesem Buch. Unashokobenzli, Imamatikumwe und Kiruhautamä sind nur drei von über 20 Namen der gleichen Art.  Der Autor hat sich wahnsinnig viel Mühe gegeben und eine neue Welt erschaffen. Auch bei der Namenswahl war er sehr kreativ, vielleicht ein wenig zu kreativ für meinen Geschmack. Ich komme leicht durcheinander und kann mich jetzt, nach dem Lesen, nicht mehr an die Namen erinnern. Aber das ist nun mal die Gefahr bei Science-Fiction-Romanen. Der Einstieg in die Geschichte ist mir aus eben diesem Grunde auch sehr schwer gefallen. Einen großen Pluspunkt bekommt von mir aber das Cover. Es zeigt den Protagonisten und ist in einem wunderschönen Blau gehalten - ein richtiger Blickfang.

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