Sven Morscheck

 3.3 Sterne bei 27 Bewertungen
Sven Morscheck

Lebenslauf von Sven Morscheck

Er liebt es, sein Publikum zu unterhalten: Sven Morscheck ist vor allem als Schauspieler oder für seine Hörspielserie „Blockbuster für die Ohren“ bekannt. Im Frühjahr 2018 erweitert er sein Spektrum um ein weiteres Medium und veröffentlicht seinen ersten Roman, den Thriller „Haus der Hoffnung“. In der als Trilogie angelegten Geschichte geht es um Kommissar Steeger, der gerade in eine kleine Gemeinde gezogen ist, und dort mit der Aufklärung eines grausamen Ritualmordes beauftragt wird. Schon vor dem Erscheinen ist das Buch für eine Verfilmung im Gespräch. Der Autor lebt mit seiner Familie, darunter „Thrillerhund“ Yoshi, in der Nähe von Bremen.

Alle Bücher von Sven Morscheck

Haus der Hoffnung

Haus der Hoffnung

 (27)
Erschienen am 22.02.2018

Neue Rezensionen zu Sven Morscheck

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Rezension zu "Haus der Hoffnung" von Sven Morscheck

Was soll ich dazu sagen ...
CarinaElenavor 4 Monaten

... fangen wir mal mit dem positiven an: Mir hat schon das Cover und der Klappentext mega zugesagt,sehr ansprechend - als ich dann das Buch gelesen habe hat es mir sehr sehr gut gefallen. Kränkenhäuser/Irrenanstalten und Co sprechen mich IMMER an und ich wurde nicht enttäuscht. Auch die Beschreibung der "Verstümmelungen" (wenn ich das so nennen kann) ist brutal und "geschmackvol" beschrieben ;) im allgemeinen wurde alles sehr unverblümt dargestellt was nicht jedermanns Sache ist (mir hats sehr gut gefallen ^^)
weiterhin positiv finde ich die einzelnen Charaktere, sie wurden kurz und bündig vorgestellt ohne viel tamtam, sie waren mir fast alle sympathisch, was mir sehr sehr wichtig ist. Wenn ich einen Protagonisten nicht mag, gefällt mir meistens auch das Buch nicht.
Es gab am Ende viele Wendungen die plötzlich geschehen sind, das kann man positiv oder auch negativ sehen - sehr überraschend
kommen wir zum negativen Teil -  ich habe noch nie ein solches Buch gelesen das nur so von Fehlern strotzt. Bereits in den ersten 22 Seiten wurden Namen falsch geschrieben und sogar Wörter im Satz einfach weggelassen: Mike Bergmann wird mal mit "i" (Mike) und einmal mit "ai" (Maik) geschrieben, das heißt der Protagonist Leber einmal Bruno und einmal Bernhard mit Vornamen - dann gab es auch inhaltliche Fehler sodass 2 Personen mal während des Schreibens verwehcselt wurden und später die Namen wieder richtig waren (Nele und Nicole)... das sind alles Patzer die hätten verhindert werden können, wenn jemand oder mehrere das Exemplar Korrektur gelesen hätten.  Es hält beim lesen auf und es ist anstrengend

alles in allem ein guter Auftakt (es sollen noch 2 Bände erscheinen, wann ist noch nicht bekannt) - ich hoffe nur das die nächsten Bände nicht ganz so verwirrend durch diverse Fehler sind

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G

Rezension zu "Haus der Hoffnung" von Sven Morscheck

Weniger wäre mehr gewesen
gndu59vor 8 Monaten

"Haus der Hoffnung" beginnt mit einem sehr brutalen Ritualmord auf dem Gelände einer alten Psychiatrischen Klinik, der Ort wird sehr düster und geheimnisvoll geschildert. Hauptakteur, der ermittelnde Kommissar, ist grade erst mit seiner schwangeren Frau in die angeblich ruhige beschauliche Gegend gezogen. Die Spannung ist anfangs sehr hoch, auch getragen von den eingestreuten Gedanken des Täters und die Verbindung von aktuellen Morden mit der Vergangenheit. Je weiter der Thriller voranschreitet, je mehr hat er aber an Attraktivität für mich verloren: die Figuren wurden zusehens oberflächlicher, und bei der Brutalität der Morde gibt es für mich einen Punkt, wo die Spannung ins Gegenteil umschlägt. Auch der Tod der Ehefrau, das war für meinen Geschmack alles too much und raubte neben der Spannung einfach auch teilweise den Lesespaß nach dem Motto "Ach nein, das nicht auch noch". Schade, das Thema hatte echt Potential, und da wäre weniger mehr gewesen.

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GaranceLovesBagss avatar

Rezension zu "Haus der Hoffnung" von Sven Morscheck

Leider zu viele Schwächen
GaranceLovesBagsvor 8 Monaten

Der Thriller "Haus der Hoffnung" von Sven Morscheck (der erste Band einer geplanten Reihe) erzählt die Geschichte des Kommissars Ingo Steeger. Dieser ist mit seiner schwangeren Frau Nele gerade aus Hamburg in das Örtchen Kahlensee gezogen, um den neuen Dienststellenleiter der Gemeinde zu stellen. Kaum dass Steeger seinen Dienst antritt, wird auf dem Gelände der alten verlassenen Nervenheilanstalt des Ortes eine verstümmelte Männerleiche gefunden - und Steeger muss schnell feststellen, dass dieser Fall einige grausame Parallelen zu einer hamburger Mordserie aufweist, mit der er in der Vergangenheit zu tun hatte.


Ich durfte diesen Thriller in einer Leserunde hier auf Lovelybooks lesen. Vielen Dank nochmal hierfür!

"Haus der Hoffnung" ist mit seinen nicht ganz 200 Seiten grundsätzlich ein recht kurzweiliges Büchlein. Dazu stellt man direkt nach dem Aufschlagen des Buches fest, dass die Schriftgröße zudem recht groß gewählt ist. Das hat den Vorteil, dass es sich sehr angenehm lesen lässt, allerdings kürzt es die tatsächliche Handlung noch weiter ein.

Das schlägt sich auch beim Erzählstil nieder: Wir bewegen uns in der Erzählung in der heutigen Zeitebene, sowie in den Aufzeichnungen einer Person aus der Vergangenheit der Nervenheilanstalt, wo die Grausamkeiten, die dort stattfanden, beschrieben werden. Die Geschichte wird in einem knackigen Tempo erzählt, ausgeschmückt wird hier nichts. Das kann für einen Thriller grundsätzlich sehr passend sein, allerdings konnte man so auch keine emotionale Bindung zu den Charakteren aufbauen. Es wurden teils emotionale Dialoge mit einem einzigen Satz übersprungen. (z.B. auf Seite 142: "Steeger hatte Walter Möhring über den Inhalt des Telefonats informiert.") Dinge, die den Protagonisten im Verlauf der Handlung zustießen, konnten mich so leider einfach nicht erreichen.

Mit den Hauptcharakteren der Geschichte fühlt man sich grundsätzlich wohl beim Lesen. Sie machen einen sympathischen Eindruck, auch wenn sie bis zum Schluss recht blass bleiben. Leider wurde ich persönlich nicht mit unserem Kommissar Steeger warm, er war mir von Anfang an zu stereotypisch. So ist er wie quasi jeder andere Kommissar in anderen Geschichten auch ein Kaffee"junkie". Gegen Ende der Handlung trifft er außerdem eine Entscheidung, die ich absolut nicht nachvollziehen konnte, und mit der ich leider sämtliche Hoffnung, dass er mir noch sympathischer wird, fahren lassen musste. Während des Verlaufs des ersten Bandes treten außerdem noch einige Nebencharaktere auf, die für mich beim Lesen leider den Rahmen gesprengt haben: Die Geschichte war ohnehin schon sehr knackig geschrieben, und dann mussten sich immer mehr Charaktere die Buchseiten mit einander teilen.

Wie bereits erwähnt, wurden in der Vergangenheitsebene einige grausame Dinge beschrieben. Für mich war diese Zeitebene sehr interessant zu lesen, auch wenn die Gewalt in der Geschichte zum Ende hin noch zunahm und dann für meinen Geschmack eine Prise zu viel wurde,

Die Spannung ist in "Haus der Hoffnung" gleichbleibend hoch, was den Lesefluss noch zusätzlich unterstützt hat. Ein Teil der Geschichte wurde zum Ende hin aufgelöst, es gibt einen großen Showdown, der allerdings auch ziemlich kurz gehalten wurde. Am Ende tun sich dann neue Perspektiven für den Folgeband auf.

Ich bin einerseits neugierig, wie die Geschichte wohl weitergehen mag. Andererseits hatte die Geschichte für mich aber zu viele Mängel, als dass ich sie weiter verfolgen werde.

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Gespräche aus der Community

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Daniliesings avatar

Packendes Katz- und Mausspiel


Ein Mord schreckt die Bewohner einer Kleinstadt auf. Eine grausig zugerichtete Leiche wurde in einer alten Nervenheilanstalt gefunden – und dies soll nicht der letzte Tote bleiben.
In "Haus der Hoffnung" von Sven Morschek wird Kommissar Ingo Steeger in ein gefährliches Spiel verwickelt, das auch das Leben seiner schwangeren Frau bedroht. Ob er den Mörder zu fassen bekommt, kannst du in dieser fesselnden Leserunde herausfinden!

Mehr zum Buch
Ein brutaler Ritualmord erschüttert die kleine Gemeinde Kahlensee. Auf dem verfallenen Gelände einer ehemaligen Nervenheilanstalt wird eine grausam verstümmelte Männerleiche gefunden. Kriminalhauptkommissar Ingo Steeger, gerade mit seiner schwangeren Frau nach Kahlensee gezogen, wird mit den Ermittlungen betraut. 
Als eine weitere Leiche auf dem Klinikgelände auftaucht, ahnt Steeger, dass er und sein Team Teil eines perfiden Katz- und Mausspiels sind, denn die Geister der Vergangenheit fordern ihren blutigen Tribut.


Mehr zum Autor
Er liebt es, sein Publikum zu unterhalten: Sven Morscheck ist vor allem als Schauspieler oder für seine Hörspielserie „Blockbuster für die Ohren“ bekannt. Im Frühjahr 2018 erweitert er sein Spektrum um ein weiteres Medium und veröffentlicht seinen ersten Roman, den Thriller „Haus der Hoffnung“. In der als Trilogie angelegten Geschichte geht es um Kommissar Steeger, der gerade in eine kleine Gemeinde gezogen ist, und dort mit der Aufklärung eines grausamen Ritualmordes beauftragt wird. Schon vor dem Erscheinen ist das Buch für eine Verfilmung im Gespräch. Der Autor lebt mit seiner Familie, darunter „Thrillerhund“ Yoshi, in der Nähe von Bremen.

Gemeinsam mit dem MusketierVerlag vergeben wir in dieser Leserunde 25 Exemplare von "Haus der Hoffnung". 

Was ihr für dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 7.3. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:   

An welchem Ort gruselt es euch am meisten?

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und drücke euch allen ganz fest die Daumen!  

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden!
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

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