Sven Plöger , Frank Böttcher Klimafakten

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Inhaltsangabe zu „Klimafakten“ von Sven Plöger

Von der großen Aufbruchstimmung in der Umwelt- und Klimapolitik ist heute wenig geblieben, die Hoffnungen auf verbindliche Ziele gehen in einer Vielzahl einzelner Länderinteressen unter. Sven Plöger und Frank Böttcher machen den Blick wieder frei – weg von jedweder Ideologie und hin zu den Fakten! Sie geben oft überraschende Antworten auf wichtige Fragen: Was bedeutet es für unser Wetter, wenn das Eis der Arktis schmilzt? Ist CO2 wirklich ein „Klimakiller“? Machen die erneuerbaren Energien den Strom tatsächlich teurer? Ob Erderwärmung, Golfstrom oder Extremwetter – die Autoren vermitteln die grundlegenden Fakten und Zahlen. Denn erst wenn wir die kennen und nüchtern betrachten, erkennen wir auch die Chancen und die Möglichkeiten, die sich uns eröffnen.

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  • Unaufgeregte und optimistische Darstellung des Phänomens Klimawandel

    Klimafakten
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    13. November 2013 um 09:53

      Durch ihre Arbeit in den Wettersendungen verschiedener Radio- und Fernsehsender sind die beiden Meteorologen Sven Plöger und  Frank Böttcher auch dafür ausgebildet und erfahren, komplizierte Zusammenhänge so herunterzubrechen, dass sie auch vom Normalbürger verstanden werden.   Genau das haben die beiden mit dem vorliegenden Buch getan, das bei Westend erscheint und in dem die sie sogenannte „Klimafakten“ auflisten und beschreiben. Sie schreiben über ihre Motivation zu diesem Buch: „Wir möchten Ihr Interesse am Thema wiederbeleben beziehungsweise wecken. Wir möchten anhand ausgewählter Inhalte zeigen, dass ein kompliziertes Thema zwar differenzierter gesehen werden muss, aber dennoch verständlich bleiben kann und oft hoch spannend ist. Wir machen deutlich, dass es keinen Grund zur Resignation gibt und uns für eine gute Zukunft viele Möglichkeiten offenstehen. Und wir erläutern, dass eine Energiewende – so man sie handwerklich vernünftig durchführt – der richtige Weg ist.“   Beide Autoren lösen im Laufe des Buches diesen Vorsatz ein. Unaufgeregt und erkennbar frei von interessengeleiteten Ideologien  erklären sie verständlich, worum es geht. Dabei legen sie insbesondere Wert auf die Darstellung jener Fakten und Hintergründe, die in der Schnelllebigkeit heutiger Medien meistens untergehen. Wie dort, wie in diesen Tagen von dem Taifun, der über die Philippinen raste, über Klimathemen berichtet wird, ist an der schnellen, katastrophischen Nachricht orientiert, die dann von den nächsten abgelöst wird. Nur aus einem Nebensatz etwa entnahm ich einem Bericht dieser Tage, dass die massenhafte Abholzung von Mangrovenwäldern an der Küste und die Rodung von Wäldern im Landesinneren das Land erst zum Opfer des Taifuns gemacht hat.   Alles in allem sind die beiden Autoren optimistisch und setzen auf die Zukunft: „Die jüngere Generation wächst mit den Themen Umwelt und Klima ganz anders auf als die ältere, die ihre Denkweise im Einzelfall mehr oder weniger erfolgreich ändern musste. Einer neuen Politikergeneration wird es möglicherweise viel leichter gelingen, zu einem weltweiten Konsens in Bezug auf den Klimawandel zu gelangen. Erstens sind sie für das Thema sensibilisiert und zweitens sind jüngere Menschen selbstverständlich auch viel intensiver von den sich verschärfenden Umweltproblemen betroffen.“   Man wird in den nächsten  Wochen und Monaten sehen, wie eine neue deutsche Regierung mit dem wichtigen Thema der Energiewende umgeht und wie sie das auf europäischem und auf internationalem Parkett vertritt.

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