Sven R. Kantelhardt

 2,8 Sterne bei 9 Bewertungen

Lebenslauf von Sven R. Kantelhardt

Sven R. Kantelhardt (*1976 in Giessen) studierte Medizin und Ökotrophologie u.a. in Cádiz und Louisville und arbeitet in Mainz als Neurochirurg. Sein großes Interesse an Geschichte und fremden Kulturen führte ihn in mindestens 50 Länder. Im Jahr 2011 erschien sein erster historischer Roman „Die Chronik des Mönchs“ im acabus Verlag. Seitdem hat er vier weitere Romane veröffentlicht, zuletzt erschien im Frühjahr 2022 „Das Spital zu Jerusalem“.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Der Herr der Flammen (ISBN: 9783862828395)

Der Herr der Flammen

Erscheint am 16.01.2023 als Taschenbuch bei Acabus Verlag.
Cover des Buches Der Bote des Königs. (ISBN: 9783862828364)

Der Bote des Königs.

Neu erschienen am 04.10.2022 als Taschenbuch bei Acabus Verlag.

Alle Bücher von Sven R. Kantelhardt

Neue Rezensionen zu Sven R. Kantelhardt

Cover des Buches Das Spital zu Jerusalem (ISBN: 9783862827664)
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Rezension zu "Das Spital zu Jerusalem" von Sven R. Kantelhardt

Gute Recherche!
Doromaravor 7 Monaten

"Das Spital zu Jerusalem" zeigt einen Teil der Kreuzzüge, den wir weniger kennen. Die Anreise, mühsame Belagerungen, die Pflege und die Zerstrittenheit der Kreuzritter. Ein gut recherchierter Roman. Mit den Charakteren wurde ich leider nie warm.

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Cover des Buches Der Schmied der Franken. Ulfberhts Reise (ISBN: 9783862828036)
V

Rezension zu "Der Schmied der Franken. Ulfberhts Reise" von Sven R. Kantelhardt

Konnte mich nicht so ganz überzeugen
Vielleserin1957vor 2 Jahren

Ein harter Winter folgt auf einen verregneten Sommer. Teuerung, Hunger und Krieg erschüttern das Frankenreich. Der junge Schmiedegesell Ulfberht flieht aus dem Kloster Lorsch, und der Grafensohn Landfried bewährt sich im Kampf gegen die Awaren. Karl der Große sucht nach Verbündeten gegen seine Rivalin in Konstantinopel, und die mächtige Hofkapelle will um jeden Preis das Geheimnis eines Dolches lüften, der härter ist als alles Eisen im Frankenreich. Zu diesem Zweck verlässt 797 eine Gesandtschaft die Kaiserpfalz in Ingelheim. Ihr Ziel ist der Hof des legendären Kalifen Harun al Rashid. Unverhofft werden Landfried und Ulfberht Teil der Mission. Ihr Weg führt sie durch Jerusalem, wo sie für ihren König Karl den Schlüssel zum größten Heiligtum des Christentums erhalten. Zornentbrannt versucht die byzantinische Kaiserin, die Mission zu vereiteln. Nur knapp erreichen die Franken Bagdad. Hier erfahren sie endlich die Herkunft des hochwertigen Eisens: Indien. Mit einem Elefanten und dem bedeutungsschweren Schlüssel kehrt Ulfberht schließlich zurück – um sich einem alten Feind und seiner Meisterprüfung zu stellen.
 Eine Geschichte über Wirtschaftsspionage und Diplomatie, Karlskanal und die Macht der Franken. (Klappentext)

 

Dieser Roman war für mich aufgrund des Schreibstils und der Sprache nicht so leicht zu lesen. Die Charaktere konnte ich mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungsorte entstanden sehr real vor meinem geistigen Auge. Ich reiste mit bis nach Jerusalem und andere ferne Orte. Doch so richtig eintauchen konnte ich trotzdem nicht in die Handlung. Sie konnte mich nicht so recht fesseln und begeistern. Es war für mich mehr ein lesen als ein miterleben.

 

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Cover des Buches Hengist und Horsa. Die Britannien-Saga (ISBN: 9783862823222)
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Rezension zu "Hengist und Horsa. Die Britannien-Saga" von Sven R. Kantelhardt

Leider nicht zuende gelesen.
quatsprechevor 5 Jahren

Schon seit einiger Zeit hatte ich dieses Buch vom acabus-Verlag im Blick, da ich letztes Jahr in einem Seminar einen Vortrag über die Entstehungslegende der Engländer halten musste. Hengist und Horsa spielen darin eine große Rolle.

Die beiden Brüder bringen (den Aufzeichnungen zufolge) das sächsische und anglische Volk auf die Insel, welches sich ansiedelt und einige Zeit später gegen die Briten um Land kämpft und zu den Angelsachsen wird. - Okay das ist wirklich sehr verkürzt und überspitzt dargestellt. Jedoch würde ein Roman oder eine Saga genügend Raum bieten dieses Thema aufzugreifen und darzustellen.

Leider brauchte ich vier Anläufe für die ersten 100 Seiten, was mich irritierte, denn sonst lege ich nur selten ein Buch ganz beiseite. Jedoch fesselten mich die bruchstückhaften, abgeschnittenen Kapitel nicht. Gespräche wurden ständig unterbrochen, die Aktionen der verschiedenen Protagonisten nahmen nie an Fahrt auf. Die vielen Namen waren so außergewöhnlich, dass ich sie mir nicht merken konnte. Außerdem musste ich jedesmal sobald ein neues Kapitel begann zum vorherigen zurückblättern, da die dortigen Datums- und Ortsangaben essentiell wichtig waren, da manchmal auch in der Zeit vor und zurück gesprungen wurde.

Als ich das Buch zum fünften Mal aufheben wollte, legte ich es entschieden ganz beiseite. Diese Art von Literatur macht mich nicht glücklich.

Originalbeitrag: Hengist und Horsa

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