Sven R. Kantelhardt Hengist und Horsa. Die Britannien-Saga

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Inhaltsangabe zu „Hengist und Horsa. Die Britannien-Saga“ von Sven R. Kantelhardt

Dort wo die Geschichtsschreibung der römischen Antike vom heraufziehenden Dunkel des Mittelalters überschattet wird, leuchten die Namen zweier Helden noch schwach bis in unsere Zeit: Hengist und Horsa. Britannien, 5. Jahrhundert n. Chr. Wieviel Silber ist Treue wert? Hochkönig Vortigern entsendet seinen Untertan Ceretic nach Nordgermanien, um in Sachsen Krieger für seinen Kampf gegen die Pikten zu werben. Als Ceretic und seine beiden Begleiter die sächsische Küste erreichen, hört Ceretic zum ersten Mal von Hengist, dem tapfersten und berühmtesten Krieger des gefürchteten Heidenvolkes. Hengist, bekannt für seine Söldnermoral, zeigt sich vom Silber des Hochkönigs beeindruckt und willigt ein Ceretic in dessen Heimat zu folgen. Mit drei Kriegsschiffen bringt er ein über hundert Mann starkes Heer an die Südostküste Britanniens. Obwohl die Zukunft Gutes verspricht, kreisen Ceretics Gedanken auch um anderes: Wie kann er den jungen Sachsen Ordulf vor dem Tod im Opfermoor retten? Wird er die schöne Rowena, Hengists Tochter, jemals wiedersehen? Oder sollten alle Hoffnungen an der irischen Küste zerschlagen werden? Eines der größten Abenteuer Europas voller Kampf, Liebe, Hass, Heldenmut, Hinterlist und Glaubenseifer, welche die Protagonisten bis ans Ende der bekannten Welt führt.

Diese Sage hat mit Band 1 drei Chancen und Anläufe von mir erhalten. Leider ist es einfach nicht mein Buch. Abbruch nach knapp 211 Seiten...

— Floh
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  • Hengist und Horsa

    Hengist und Horsa. Die Britannien-Saga
    Wurm200

    Wurm200

    03. March 2017 um 16:11

    Sven R. Kantelhardt Hengist und Horsa Acabus Autor: Sven R. Kantelhardt, Jahrgang ’76, wurde in Gießen geboren und studierte Medizin und Ökotrophologie. Derzeit arbeitet er in der Neurochirurgischen Universitätsklinik in Mainz. Obwohl ihn eine ausgeprägte Reiselust in inzwischen mehr als 50 Länder auf den meisten Kontinenten trieb, kehrt er auch mit seinem neuen Roman in die Heimat der eigenen Vorfahren zurück. Die Recherchen für „Hengist und Horsa“ führten ihn aber nicht nur an die heimische Nordseeküste, sondern auch rund um die britischen Inseln, oft mit dem Segelboot oder zu Pferde, und schließlich bis hinauf zu den winterlichen Shetlandinseln. Nach „Mönchsblut“ und „Hengist und Horsa“ ist „Brand und Mord“ sein dritter Roman. (Quelle: Acabus) Ceretic macht sich auf den Weg von Britannien zu den Sachsen. Nach einer abenteuerlichen Reise trifft er dort ein und kann beginnen Hengist für den Kampf gegen die Pikten zu überzeugen. Neben Hengist lernt Ceretic auf senier Reise auch noch Rowena kennen, die es ihm sehr angetan hat. Das Buch besteht aus insgesamt 23 Kapiteln, die alle eine Kapitelziffer sowie einen Titel tragen. Die Kapitelziffer wird mit einer römischen Ziffer angegeben und passt somit auch recht gut in die Zeit, in der das Buch spielt. Jedes der Kapitel ist dabei aber auch noch in Unterkapitel aufgeteilt. Die Überschriften dieser Unterkapitel bestehen aus einem Datum, dem Handlungsort sowie dem Charakter der in diesem Kapitel eine Rolle spielt. Durch diese Angaben kann der Leser dem Verlauf des Buches sehr gut folgen. Da die Handlung sehr komplex ist und auch sehr viele Charaktere auftauchen, mit teils schwer auszusprechenden Namen, sind diese kleinen Hilfen sehr praktisch. Neben den Angaben in den Kapitelüberschriften gibt es am Ende außerdem noch ein Personenverzeichnis, ein Wörterbuch und einen kleinen Text zum historischen Hintergrund. Dies fällt wirklich positiv ins Auge, da man auf einige Worte stößt, die man eventuell nicht kennt. Anfangs hatte ich meine Probleme in das Buch zu finden (was auch an den vielen Charakteren und schwer auszusprechenden Wörtern lag), nach einiger Zeit jedoch, habe ich immer besser in die Story gefunden und kam recht zügig durchs Buch. Aufgrund der recht kurzen Kapitel könnte man meinen das es ein Buch für zwischendurch ist, jedoch ist die Story recht Komplex, sodass man sich Zeit nehmen sollte beim Lesen. Das Ende hält der Autor dann auch recht offen, was perfekt für eine Fortsetzung geeignet ist. Cover: Das Cover ist recht dunkel gehalten und zeigt eine recht düstere Szene. Allein der Titel hebt sich mit seiner weißen Farbe perfekt vom Rest ab (leider lässt sich der Untertitel nicht sonderlich gut lesen, da dieser in Grauschwarz geschrieben ist). Außerdem passt der Titel perfekt zum Inhalt, da dieser aus Zwei der Hauptcharaktere besteht. Wir sehen ein Ruderboot, welches auf dem Wasser, im Nebel treibt. Rechts und links am Boot erkennt man etwas in gelbgoldener Farbe, was aussieht wie dir Ruderhalterung (Genaues lässt sich jedoch nicht erkennen). Das Boot ist leider recht schlecht ins Bild geschnitten worden und wirkt daher sehr aufgesetzt (man könnte glatt meinen, es würde über dem Wasser schweben), hier hätte man etwa genauer arbeiten können. Auch der Klappentext hat ein wenig das gleiche Problem wie der Untertitel, man kann ihn recht schlecht lesen wegen seiner schwarzen Farbe. Fazit: Anfangs etwas schwer gewesen aber am Ende dann doch ein tolles Buch, so könnte ich es am besten auf den Punkt bringen. Besonders Fans von historischen Romanen sollten bei diesem Buch auf Ihre Kosten kommen. Von mir gibt es klare 5/5 Sterne. Klappentext: Britannien, 5. Jahrhundert n. Chr. Die Pikten fallen in Hochkönig Vortigerns Reich ein. Um der drohenden Gefahr aus dem Norden Herr zu werden, entsendet Vortigern seinen Untertan Ceretic nach Nordgermanien: Er soll den berühmten sächsischen Söldnerfürsten Hengist für den Kampf gegen die Pikten anwerben. Begierig auf das versprochene Silber und reiche Beute willigt Hengist ein und führt sein Heer an die schottische Küste. Ceretics Auftrag ist erfüllt – was auch die schmerzvolle Trennung von Rowena, Hengists Tochter, bedeutet –, doch der Untergang Britanniens ist nicht mehr aufzuhalten … Wieviel Silber ist Treue wert? Ist Verrat der Preis der Liebe? (Quelle: Acabus) Autor: Sven R. Kantelhardt Titel: Hengist und Horsa Verlag: Acabus Genre: Historischer Roman Seiten: 424 Preis: 14,90 ISBN: 9783862823222http://wurm200.blogspot.de/

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  • überhaupt nicht mein Fall......

    Hengist und Horsa. Die Britannien-Saga
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    15. April 2015 um 06:35

    Kurzbeschreibung Dort wo die Geschichtsschreibung der römischen Antike vom heraufziehenden Dunkel des Mittelalters überschattet wird, leuchten die Namen zweier Helden noch schwach bis in unsere Zeit: Hengist und Horsa. Britannien, 5. Jahrhundert n. Chr. Die Pikten fallen in Hochkönig Vortigerns Reich ein. Um der drohenden Gefahr aus dem Norden Herr zu werden, entsendet Vortigern seinen Untertan Ceretic nach Nordgermanien: Er soll den berühmten sächsischen Söldnerfürsten Hengist für den Kampf gegen die Pikten anwerben. Begierig auf das versprochene Silber und reiche Beute willigt Hengist ein und führt sein Heer an die schottische Küste. Ceretics Auftrag ist erfüllt, bedeutet dies auch die Trennung von Rowena, Hengists Tochter, doch der Untergang Britanniens ist nicht mehr aufzuhalten … Wie viel Silber ist Treue wert? Welche Gefahr birgt der Verrat für die Liebe? Eines der größten Abenteuer Europas – voller Kampf, Liebe, Hass, Heldenmut, Hinterlist und Glaubenseifer, welche die Protagonisten bis ans Ende der bekannten Welt führt. Meinung Eigentlich lese ich ja gerne zwischendurch mal einen historischen Roman und der Klappentext von „Hengist und Horsa“ hörte sich auch sehr interessant an, aber dennoch bin ich ziemlich enttäuscht, denn dieses Buch gefiel mir überhaupt nicht. Schon von der ersten Seite an hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte hinein zu kommen. Ich war ständig verwirrt und verstand auf Deutsch gesagt gar nichts. Mir fehlte die Spannung und es war an einigen Stellen richtig langatmig. Außerdem störten mich die Quellenangaben auf den Seiten. Ständig musste ich von oben nach unten schauen, was meinen Lesefluss natürlich enorm abflaute. Einige Szenen waren außerdem recht brutal, gut das hatte die Zeit der Völkerwanderungen wohl an sich und ich bin bestimmt auch nicht zimperlich, aber dennoch musste ich an einigen Passagen sehr schlucken. Die Charakteren erschienen mir zu flach und fade. Ich konnte mich in keinen so richtig hinein versetzen und hätte mir sehr viel mehr Hintergrundinformation zu ihnen gewünscht. Auch die Umgebungsbeschreibungen waren so lala. Ich konnte mir zwar alles gut vorstellen, aber ein wahres Kopfkino entstand leider nicht. Der Schreibstil des Autors war schwer und nicht gerade einfach zu lesen. Dagegen waren die kurzen Kapitel recht angenehm. Für die 424 Seiten brauchte ich diesmal etwas länger und war dann auch froh, als ich das Buch beendet hatte. Dies war diesmal definitiv nichts für mich. Cover Das Cover sieht düster und interessant aus. Es deutet auf einen guten historischen Roman hin, wobei ich in einem Buchladen wahrscheinlich nicht danach gegriffen hätte. Fazit „Hengist und Horsa“ kann ich leider nicht weiterempfehlen. Mir persönlich sprach es überhaupt nicht zu und ich fand es an einigen Stellen einfach zu brutal. Daher kann ich diesmal leider auch nur 1 von 5 Sternen vergeben.

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