Der kleine Bruder

von Sven Regener 
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Der kleine Bruder
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Positiv (205):
Tanja_Radis avatar

Klasse Aufbau! Witziger Zwischengang.

Kritisch (22):
M

Sinnlos quatschen ohne Ende...eine große Enttäuschung für Sven-Regener-Fans.

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Inhaltsangabe zu "Der kleine Bruder"

Wie aus dem kleinen Bruder Frank der große Herr Lehmann wurde Berlin-Kreuzberg, November 1980: Im Schatten der Mauer gedeiht ein Paralleluniversum voller Künstler, Hausbesetzer, Kneipenbesitzer, Kneipenbesucher, Hunde und Punks. Bier, Standpunkte, Reden, Verräterschweine, alles ist da. Nur eines fehlt: jemand, der alles mal richtig durchdenkt – Frank Lehmann aus Bremen. Nachdem dessen WG dort vom Gesundheitsamt geschlossen wurde, macht Frank sich auf nach Berlin zu seinem großen Bruder Manni. Doch der ist verschwunden. Es beginnt eine abenteuerliche Suche quer durch die nächtliche Stadt ... Sven Regeners dritter großer Herr-Lehmann-Roman, chronologisch zwischen „Neue Vahr Süd“ und „Herr Lehmann“ angeordnet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442470310
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:06.04.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 14.07.2010 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Stephanuss avatar
    Stephanusvor 4 Monaten
    Teil 3 der Herr Lehmann Geschichte

    Frank Lehmann, die Hauptfigur, fährt in diesem, dritten Band der Reihe, aus seiner Bremer Provinz nach Berlin, um bei seinem großen Bruder Manfred, den er sehr bewundert zu leben. Dieser ist jedoch verschwunden und Frank trifft nur die Freunde von Manfred, Karl, Chrissie, H.R. und Erwin. Auf der Suche nach Manfred, den er letztlich findet, stellt Frank fest, dass die Geschichten, die Manfred ihm und seinen Eltern aus Berlin erzählten, nicht stimmten und er als armer Künstler über die Runden kommen muss. Frank gewöhnt sich in Berlin ein, findet in Karl einen besten Freund und beginnt sein Leben in Berlin der 1980er Jahre.

    Im typischen Stil von Sven Regener ist auch dieser dritte Band der Herr-Lehmann-Reihe geschrieben, das das Leben als Künstler und Überlebenskünstler in Berlin beschreibt. Die Handlung ist nicht mehr so gut gelungen wie in den beiden Vorgängern (insbesondere bei "Herr Lehmann") und plätschert eigentlich über das gesamte Buch dahin. Zeitlich zwischen Band 2 und Band 1 angesiedelt scheint das Buch weniger inspiriert und vielleicht nur eine Verpflichtung zum Schreiben gewesen zu sein. Die schnodderige Sprache mit den kurzen Sätzen lassen aber auch hier wieder den unvergleichlichen, typischen Herr-Lehmann / Sven-Regener Sound entstehen, der das Buch auch dieses Mal trägt. Wer diesen Schreibstil und die Sprache mag, sieht auch über die schwächere Handlung hinweg und erhält ein kurzweiliges Buch. Als Einstieg in die Reihe nicht geeignet und dann besser mit "Herr Lehmann" beginnen.

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    kattiis avatar
    kattiivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: genial ... besonders als Hörbuch
    Die Suche nach dem Bruder

    Der kleine Bruder knüpft da an, wo Neue Vahr Süd aufhört - Frank Lehmann macht sich nach dem er nachträglich bei der Bundeswehr als untauglich degradiert wurde von Bremen auf nach Berlin um ein Leben bei seinem großen Bruder zu starten. Nachdem ich von Neue Vahr Süd ein wenig enttäuscht war, wurde ich "überredet" zu diesem "Herr Lehmann" Teil nicht das Buch zu lesen, sondern das Hörbuch zu hören. Und ich muss sagen es hat mich total überzeugt. Geniale Dialoge, die Sven Regener perfekt vorträgt. Berlin in den 80igern, Kunstszene und dann auch noch die Suche nach dem verschollenem oder auch nicht verschollenem Manni - Freddy - Lehmann. Skurile Typen, wie immer und einfach frei schnauze erzählt ... wirklich grandios. Ich denke ich werde nach dieser Erfahrung auch noch Neue Vahr Süd eine zweite Chance (als Hörbuch) geben. 

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    Muriel_Pritchettvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Sinnlos quatschen ohne Ende...eine große Enttäuschung für Sven-Regener-Fans.
    Sinnlos quatschen ohne Ende...

    Ich bin Berlinerin, ich liebe Element of Crime, und natürlich liebe ich Sven Regener, dem wir so wundervolle Liedanfänge wie "Ich nehm´ deine Katze und schüttel´ sie aus" -Weißes Papier- verdanken.

    Und dennoch ist "Der kleine Bruder" eine Enttäuschung.

    Die Lehmann-Trilogie hat ja eine eigenwillige Entstehungsreihenfolge: Zuerst Teil 3, "Herr Lehmann", dann Teil 1, "Neue Vahr Süd", und zuletzt Teil 2, "Der kleine Bruder". Nach und nach ist bei mir der Eindruck entstanden, dass "Der kleine Bruder" nur nachgeschoben wurde, da "Herr Lehmann" und "Neue Vahr Süd" sich so gut verkauft haben. Inhaltlich hat das Buch wenig zu bieten, es ist ein Road"movie", erst im Auto von Bremen nach Berlin, dann zu Fuß innerhalb Berlins.

    Im Wesentlichen wird in diesem Buch geredet, geredet, geredet, inhaltsfrei, niveaulos, besoffen oder verkifft. Der etwas wüste Erzählstil, der in "Herr Lehmann" und "Neue Vahr Süd" noch genutzt wurde, um die Geschichte zu erzählen, verkommt hier zum Selbstzweck eines Autors, der in meinen Augen einfach nichts mehr zu sagen hat. Die Geschichte ist geringfügig und uninteressant, das Zusammenfassen des Buches in einem Satz möglich.

    Sehr schade!

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    Die-weinvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Wie eine Zeitreise in die 80er Jahre!
    Der typische Lehmann-Sound!

    Frank Lehmann reist gemeinsam mit seinem Kumpel Wolli nach Westberlin um seinen großen Bruder Manfred zu besuchen. Der ist allerdings spurlos verschwunden und niemand scheint zu wissen wo er ist. Während Wolli, der einige Tage bei befreundeten Hausbesetzern wohnt, bereits kurze Zeit später zurück nach Bremen möchte, fasst Frank den Entschluss auf Dauer in Berlin zu bleiben. Er quartiert sich bei den Mitbewohnern seines Bruders ein und macht gemeinsam mit Erwin und Karl Berlin-Kreuzberg der 80er Jahre unsicher.

    Das erste Buch von Sven Regener "Herr Lehmann" habe ich vor genau 3 Jahren gelesen und auch wenn das Buch zuerst erschienen ist, so ist es doch eher die Fortsetzung von "Neue Vahr Süd" und "Der kleine Bruder. Da ich "Neue Vahr Süd" noch nicht gelesen habe war ich anfangs etwas irritiert, dass es im geteilten Berlin handelt. Allerdings sind bereits die ersten Seiten des Buches, in denen die Autofahrt nach Berlin beschrieben wird, so amüsant beschrieben, dass man das Buch am liebsten in einem Zug durchlesen möchte und man bekommt ein Gefühl für das geteilte Berlin vermittelt.

    Die 80er waren eine großartige Zeit und mit diesem Buch hatte ich den Eindruck jemand hat die Zeit zurück gedreht. Plötzlich gab es wieder richtige Telefonapparate, die man nicht so einfach im ganzen Haus umhertragen konnte, man benötigte gedruckte Stadtpläne und war nicht ständig und überall erreichbar.

    Die Dialoge sind einzigartig: "Es ist Kunst, wenn einer sagt, dass es Kunst ist", sagte Karl. "Im Zweifel ich. Ich darf das sagen. Und dann muss ich noch mindestens einen finden, der mir das glaubt. Dann ist es Kunst."

    Das Buch kommt gänzlich ohne Dramatik, Krisen und Liebesgeschichten aus und ist trotzdem spannend und gleichzeitig urkomisch bis zum Schluss.

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    Duffys avatar
    Duffyvor 5 Jahren
    Kulturschock Berlin für den Kleinen

    Frank Lehmann hat den Kanal voll von Bundeswehr, ist seinem Bruder Manfred ohne großen Plan und Ankündigung nach Berlin gefolgt. Der ist aber nicht auffindbar und Frank macht sich auf die Suche in einer für ihn sehr befremdlichen Stadt mit ihren menschlichen Satelliten.
    Das Kreuzberg der 80er Jahre. Das West-Berlin, die Künstler/Punk/Besetzerszene ist die Kulisse eines Romans, der eigentlich kein Roman ist, sondern eher eine Milieustudie. Von Regener mit seinen schon bekannten Hauptfiguren besetzt, dadurch kommt man optimal durchs Buch, man kann von Anfang an seine Symphatien besetzen. "So ist's gewesen", sagen die, die dabei waren, ja, so und so ähnlich, sagt auch der Rezensent, der auch dabei war. Die vielen Dialoge (ca.80% schätze ich mal) sind authentisch und teilweise auch brüllend komisch. Ein gutes Ende findet damit die Regener-Trilogie und der Autor hat gut daran getan, diesen dritten Teil genau an dieser Stelle zu beenden, wo er auch aufhört.

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    literats avatar
    literatvor 5 Jahren
    Bestes "Lehmann"-Buch

    Den kleinen Bruder fand ich noch am besten von den Lehmann-Büchern. Frank Lehmann kommt in Berlin bei seinem Bruder an und sein Bruder ist verschwunden. Seine Anfänge in Berlin, seine Suche nach dem Bruder und die Suche nach seiner "Nische" in Berlin finde ich schon sehr lesenswert. Frank ist rotzfrech, trotzdem liebenswert und auch nachdenklich, wenn er denn mal zum Nachdenken kommt. Der Autor hat das Lebensgefühl in den 80-er Jahren in Berlin sehr gut widergegeben, teilweise habe ich das in der Provinz auch ähnlich erlebt.

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    Karokoenigins avatar
    Karokoeniginvor 5 Jahren
    Der kleine Bruder

    Ich glaube, ich war noch nie so traurig, dass eine Reihe zu Ende gegangen ist! Ich muss einfach gleich zu Beginn sagen, dass ich die von Regener geschaffene Atmosphäre so angenehm und echt finde, dass ich unheimlich gerne in dem Buch gelesen habe. Außerdem fühlt es sich immer so an, als wäre da noch viel mehr zu erzählen, als das, was letztendlich aufs Papier gebracht wurde. Frank Lehmann wird so glaubwürdig beschrieben, als würde er wirklich existieren und das habe ich ja auch schon in meiner Rezension zum zweiten Teil, "Neue Vahr Süd" erwähnt.

    Vom Schreibtstil ist das ganze auch eher anspruchsvoll, da es viele verschachtelte und lange Sätze gibt, die sich auch oft in den Gedanken von Frank Lehmann abspielen. Dafür beschreiben diese Sätze Frank Lehmann aber sehr gut. Er ist ein sehr - vielleicht überdurchschnittlich - intelligenter Mann, der sich in Berlin auf die Suche nach seinem Bruder macht.
    Das Buch spielt an nur 3 Tagen. Am ersten Tag kommt Frank Lehmann mit seinem Freund aus Bremen, Wolli, nach Berlin und setzt diesen zunächst an einem Haus ab, bevor er zur Wohnung seines Bruders fährt. Allerdings weiß niemand so wirklich, wo Manni, oder Freddie, wie er mittlerweile von seinen Künstlerfreunden genannt wird, überhaupt abgeblieben ist.
    Noch am gleichen Abend wird der Grundstein für Lehmanns späteren Job im Einfall gelegt - der, den er auch im ersten Band der Trilogie "Herr Lehmann" noch hat - als er für Klaus einspringt und dessen Bier verkauft.
    Den zweiten Tag verbringt er auch komplett mit der Suche nach seinem Bruder. Er will dessen Kunst in der "ArschArt"-Galerie abholen, aber der Hauseigentümer P. Immel hat diese schon vor die Tür des Hinterhauses geworfen, um die Besetzer von eben jenem zu ärgern.
    Am dritten Tag findet er seinen Bruder dann am Abend schlussendlich, nachdem sich herausgestellt hat, dass eigentlich jeder genau wusste, wo sich Freddie befand, es allerdings geheim halten wollte vor den anderen.

    Ich finde das Ende des Romans sehr ernüchternd, aber nicht für den Leser sondern für Frank Lehmann, wenn man das denn so sagen kann. Einerseites scheint er froh zu sein, dass er seinen Bruder gefunden hat, denn schließlich ist er doch im Grunde nur wegen ihm nach Berlin gekommen und hatte viel Hoffnungen dort hineingesetzt. Aber dann sieht es doch so aus, als hätte er sich ganz falsche Vorstellungen gemacht, vor allem von seinem Bruder.
    Dabei finde ich den Dialog zwischen Frank und Freddie doch sehr schön und vor allem ist er ein schönes, aber unerwartetes Ende - wie gesagt, ich hatte das Gefühl, als könnte das ganze Buch noch ewig weitergehen.

    "Macht nichts, ist das ein Anzug von mir?"
    -"Ja."
    "Steht dir gut, kleiner Bruder. Pass auf dich auf!"
    -"Mach ich!"
    "Geh nicht verloren."
    -"Ich doch nicht."
    Wie man es sicherlich an meinen Rezensionen gemerkt hat, bin ich restlos begeistert von dieser Trilogie und gleichzeitig auch irgendwie traurig, dass sie vorbei ist. Ich hatte die Bücher nur ausgeliehen, aber meine anfängliche Skepsis ist wie weggefegt und ich werd sie mir wohl irgendwann zulegen. Das sind wohl ein paar der wenigen Bücher, die ich auch noch ein zweites Mal lesen würde. Die Bücher enthalten eine Komik, die irgendwie einerseits zum Lachen, andererseits aber auch, nach einigem Nachdenken zum Weinen ist.
    Ich gebe dem dritten Teil wohlverdiente 5 Herzen und damit auch der gesamten Trilogie. Wer gerne tiefsinnigere, aber trotzdem urkomische Literatur liest, sollte auf jeden Fall über diesen Dreiteiler nachdenken!

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    Morellas avatar
    Morellavor 6 Jahren
    Rezension zu "Der kleine Bruder" von Sven Regener

    schon auf Reisen

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    Marcus_Krugs avatar
    Marcus_Krugvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der kleine Bruder" von Sven Regener

    Erst kam „Herr Lehmann“, dann legte Sven Regener mit „Neue Vahr Süd“ ein sogenanntes Prequel zum zuvor genannten Buch hin. „Der kleine Bruder“, um den es hier geht, ist zeitlich zwischen den beiden ersten Romanen der „Lehmann-Trilogie“ angesiedelt.
    Frank, der spätere „Herr Lehmann“, fährt nach Berlin, um seinen Bruder Manfred zu besuchen. Der große Bruder, in Berlin von allen Freddie genannt, ist aber nirgends aufzufinden. So macht sich Frank auf ihn zu suchen bzw. Hinweise zu seinem Verbleib zu sammeln. Dabei lernt er die Mitbewohner seines Bruders kennen. Diese scheinen nichts von Freddies verbleib zu wissen und lenken jedes Gespräch zum Thema galant in eine andere Richtung bzw. nicht selten in eine Sackgasse. Mit seinen neuen Wohnungsgenossen (Frank zieht für Freddie in die alte und bald auch neue Wohnung ein) lernt er auch gleich ein Berlin im November 1980 kennen, das voller Punks, Hippies, Hausbesetzer, Kneipenbesitzer, Künstler und dergleichen steckt. Die Handlung beschränkt sich auf knappe drei Tage und ist mit den Worten abstruse Dialoge und merkwürdige Charaktere ausreichend beschrieben.
    Während man beim Erstling „Herr Lehmann“ neben den zum lachen komischen Dialogen auch noch Handlung und einen Einblick in das Innenleben des Protagonisten bekam, hält sich das vorliegende Werk lediglich an die Dialoge. Das Buch ist voll davon. Diese Gespräche gleiten zu neunzig Prozent nach ein paar Unterhaltungsfetzen ins Chaotische ab, weil die Figuren den Faden verloren haben oder vom Thema ablenken wollen. Das ist anfangs recht amüsant, zum Ende hin allerdings nervt es gewaltig. Das Geschehen verfängt sich immer wieder in diesen absurden Gesprächen und zieht sich dadurch wie Gummi. Obwohl die Handlung zu wünschen übrig lässt, sind es nichtsdestotrotz die bisweilen witzlosen Dialoge, das Buch am Laufen halten. Weil mir aber „Herr Lehmann“ so gefallen hat, wollte ich „Der kleine Bruder“ auch bis zum bittere Ende lesen, denn wie Karl im Buch sagt: „Jetzt sind alle eingestiegen, und der Bügel geht runter, und dann müssen das auch alle bis zum Ende mitmachen!“ (S. 265) Als Einstieg in die Lehmann-Trilogie leider nicht zu empfehlen!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Der kleine Bruder" von Sven Regener

    Inhalt:
    Herr Lehmann mach sich auf die Suche nach seinem Bruder, der ihn eingeladen hatte nach Berlin zu kommen, wenn Bremen sich ausgelebt hat.
    In Berlin ist er aber nicht zu finden - Herr Lehmanns Bruder. Wo ist er?
    ** ** ** ** ** ** ***
    Schreibstil:
    Wie immer: Sven Regener eben - zumindest in der Lehmann-Reihe. (Ich weiß nicht, ob er noch andere Bücher anders geschrieben hat?)
    ** ** ** ** ** ** ***
    Quintessenz:
    Ich habe nur 10% des Buches gelesen. Und das reicht, um zu erfahren, was aus Herrn Lehmann wird. Der Rest ist - wie immer in dieser Trilogie - Laber, Rababer.
    ** ** ** ** ** ** ***

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