Sven Regener Der kleine Bruder

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Inhaltsangabe zu „Der kleine Bruder“ von Sven Regener

Wo ist Manni? Herr Lehmann, gerade frisch in Berlin angekommen, muß feststellen, dass sein großer Bruder verschwunden ist. Auch dessen Mitbewohner Karl weiß nicht, wo er ist, macht sich aber hilfsbereit mit auf die Suche. Die dauert länger als geplant, denn Karl weiht Herrn Lehmann erst einmal ins Kreuzberger Nachtleben ein. So nach und nach erfährt Herr Lehmann über seinen Bruder mehr als er eigentlich wissen wollte, nur nicht wo er steckt.Sven Stricker lässt wie schon in Herr Lehmann mit unverwechselbaren Soundcollagen das Berlin der 80er Jahre aufleben: lärmende Kneipen, streitenden Künstlerkommunen, verkaterte WG-Mitbewohnern. (2 CDs, Laufzeit: 1h 58)

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  • Rezension zu "Der kleine Bruder" von Sven Regener

    Der kleine Bruder
    Archibald Pynchon-Light

    Archibald Pynchon-Light

    31. December 2010 um 11:35

    Frank Lehmann, nach einem scheinbaren Selbstmordversuch aus der Bundeswehr entlassen, reist nach Berlin-West zu seinem Bruder. Der ist leider nicht zu Hause und seine Mitbewohner kennen seinen Aufenthaltsort nicht. Der Hauptmieter der Wohnung möchte seine schwangere Freundin einziehen lassen und so zieht Frank anstelle seines Bruders mit dessen Habe und dessen Freund Karl in eine neue Wohnung über ihrer Stammkneipe. Nach Herr Lehmann und Neue Vahr Süd ist nun mit Der kleine Bruder der Mittelteil der Trilogie erschienen. Das Buch beschreibt zwei Tage und zwei Nächte in Franks Leben. Für ihn rückt die Suche nach seinem Bruder Mannie immer weiter in den Hintergrund. Er richtet sich in der Kreuzberger Szene ein, lernt die Bekannten seines Bruders kennen, mit so prägnanten Namen wie P. Immel, trinkt eine Menge Bier und redet und redet und redet. Erst durch die Anrufe seiner Mutter fühlt er sich gedrängt, die Suche nach Mannie wieder aufzunehmen, und kommt der Lösung durch Zufall auf die Spur. Bei manchen Büchern wünscht man, sie würden ewig weitergehen, weil man die Figuren mag, die Handlung ohne Längen zügig voranschreitet und man ständig glänzend unterhalten wird. Der kleine Bruder ist so ein Buch. Zu schnurrig ist die Geschichte des Frank Lehmann. Da das Buch hauptsächlich aus Dialogen besteht, empfiehlt sich das Hörbuch, um diesen besonderen Sound zu fühlen. Die Verfilmung von Herr Lehmann hat die Vorstellung von den Hauptfiguren nachhaltig geprägt. Beim Hören hat man Christian Ulmen als Frank und Detlev Buck als Karl ständig vor Augen. Und Autor Sven Regener liest so unglaublich schnell, dass jeder andere Autor für das ungekürzte Hörbuch zwei CDs mehr gebraucht hätte. Bei jeder Sprechpause sinkt man erschöpft zurück, aber sofort geht es weiter und nach kurzer Zeit hat diese hektische Erzählweise einen Sog entwickelt, dem man sich nicht mehr entziehen kann. Selten habe ich ein Hörbuch so rasch zu Ende gehört.

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  • Rezension zu "Der kleine Bruder" von Sven Regener

    Der kleine Bruder
    Stephenie

    Stephenie

    14. September 2008 um 16:21

    Super!
    Ist aber vielleicht besser wenn man es liest statt hört - manchmal tut man sich etwas schwer die schnellen Wortwechsel gut mitzubekommen.