Sven Stricker

 4,4 Sterne bei 170 Bewertungen
Autor von Sörensen hat Angst, Sörensen fängt Feuer und weiteren Büchern.
Autorenbild von Sven Stricker (©Magdalena Höfner)

Lebenslauf von Sven Stricker

Geboren 1970 in Tönning, aufgewachsen in Mülheim an der Ruhr, Volontariat am Bodensee bei Ravensburger, danach Redakteur für Kinderhörspiele vor Ort, schließlich freier Hörspielregisseur und Bearbeiter für diverse Sender und Verlage in Hamburg, Berlin und jetzt Potsdam. Das Romandebüt "Schlecht aufgelegt" erschien im Juni 2013 bei Rowohlt Polaris und basiert auf dem erfolgreichen Hörspiel "Böses Ende" mit Florian Lukas und Bjarne Mädel. Seitdem sind fünf Romane erschienen, der Krimi "Sörensen hat Angst" ist 2020 von und mit Bjarne Mädel verfilmt worden.

Neue Bücher

Cover des Buches Sörensen am Ende der Welt (ISBN: 9783499001215)

Sörensen am Ende der Welt

Erscheint am 17.08.2021 als Taschenbuch bei ROWOHLT Taschenbuch. Es ist der 3. Band der Reihe "Sörensen".

Alle Bücher von Sven Stricker

Cover des Buches Sörensen hat Angst (ISBN: 9783499271182)

Sörensen hat Angst

 (33)
Erschienen am 18.12.2015
Cover des Buches Sörensen fängt Feuer (ISBN: 9783499291760)

Sörensen fängt Feuer

 (27)
Erschienen am 25.09.2018
Cover des Buches Mensch, Rüdiger! (ISBN: 9783499290787)

Mensch, Rüdiger!

 (25)
Erschienen am 18.08.2017
Cover des Buches Schlecht aufgelegt (ISBN: 9783499257681)

Schlecht aufgelegt

 (22)
Erschienen am 01.07.2014
Cover des Buches Bin noch da (ISBN: 9783499001956)

Bin noch da

 (13)
Erschienen am 18.08.2020
Cover des Buches Sörensen am Ende der Welt (ISBN: 9783499001215)

Sörensen am Ende der Welt

 (0)
Erscheint am 17.08.2021
Cover des Buches Schweigeminute (ISBN: 9783455320602)

Schweigeminute

 (23)
Erschienen am 01.05.2009
Cover des Buches Dracula (ISBN: 9783899404319)

Dracula

 (8)

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Sven Stricker

Cover des Buches Sörensen hat Angst (ISBN: 9783499271182)Andrea-Karminrots avatar

Rezension zu "Sörensen hat Angst" von Sven Stricker

Norddeutsch!
Andrea-Karminrotvor 2 Monaten

Sörensen, etwas dicklich, dünnhaarig und verschlossen, ist KHK in Hamburg. Kriminal-Hauptkommissar Gewesen!. Zu lange krank, wegen einer Angststörung aus dem Verkehr gezogen, hat sich Sörensen an die Küste nach Katenbüll versetzen lassen. Er hatte die Hoffnung, dass es dort geruhsamer zugehen wird und er seine generalisierte Angststörung in den Griff bekommen könnte. Hamburg ist ihm einfach zu hektisch, zu nervenaufreibend geworden. Sörensen erträgt es nicht mehr, dieses flirren einer Großstadt und die Menge an Menschen. Katenbüll verspricht da so viel mehr Gelassenheit. Denkt jedenfalls Sörensen.

Doch kaum ist er auf dem Weg in die verschlafene Kleinstadt, trifft er auf den ersten Bewohner seiner neuen Heimat. Ole, ein junger Mann mit Dreadlocks, völlig gechillt, steht mit einem Schild in der Hand an der Landstraße und will mitgenommen werden. Sörensen mag kein Arsch (Das steht nämlich auf dem Schild: Sei kein Arsch!) sein und nimmt ihn mit.
 Kaum in Katenbüll angekommen, lernt der neue KHK die Einheimischen und seine Untergebenen von ihrer besten Seite kennen. Und nicht nur das, kaum da, werden sie zu einem Mord gerufen. Der Oberbürgermeister liegt erschossen vor seinen Pferdeställen auf seinem Hof. Na, was für ein Anfang in dieser verschlafenen Stadt.

Der Autor selbst, liest seinen Roman über den Hauptkommissar. Alleine schon, dass Sven Stricker den Figuren den passenden nordischen Touch gibt, macht den Roman zu einem echten Highlight. Der Slang unterstreicht die leicht abweisende Art der Bewohner und macht eine große Sehnsucht nach der Küste. Der Roman ist gewürzt mit so viel trockenem Humor, dass man sich super unterhalten fühlt.

Ein Gedanke Sörensens „...mit der Motivation eines toten Regenwurms…“

Sörensen ist aber auch eine außergewöhnliche Figur, die es dem Autor leicht gemacht hat, ihm die Geschichten auf den Leib zu schreiben. Zu meiner Freude gibt es auch schon den zweiten Band „Sörensen fängt Feuer“ in dem Verlag zum herunter laden. Wer nicht gerne hört, der kann dieses Buch auch lesen, oder sich als Film anschauen (der ist aber noch lange nicht so gut wie das Buch!)

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Cover des Buches Bin noch da (ISBN: 9783499001956)echs avatar

Rezension zu "Bin noch da" von Sven Stricker

Tragikomischer Roman um eine schwierige Vater-Sohn-Beziehung
echvor 5 Monaten

Mit diesem Buch legt der Autor Sven Stricker einen mehr als gelungenen Roman über eine schwierige Vater-Sohn-Beziehung voller Tragik und Komik vor. Diese fein aufeinder abgestimmte Mischung, die mich schon bei den Bücherm um Kommissar Sörensen überzeugen konnte, funktioniert auch diesmal wieder ganz hervorragend und sorgt so für einen hohen Unterhaltungswert mit Tiefe.

Moritz Liebig hat sich nach einer nicht immer leichten Kindheit ein Leben aufgebaut, von dem er immer geträumt hat. Er führt ein kleines, aber gut laufendes Cafe und bildet mit seiner Freundin und ihrem gemeinsamen Sohn eine harmonische kleine Familie. Doch dann steht eines schönen Tages sein Vater Karlheinz vor ihm, um ihn darüber zu informieren, das seine Mutter schon vor drei Monaten gestorben ist. Und er hat da noch eine Bitte: Da er jeglichen Lebensmut verloren hat, soll Moritz ihm helfen, aus dem Leben zu scheiden. Der steht nun vor einer schwierigen Entscheidung, die nicht nur einige schlecht verheilte Wunden wieder aufreißt, sondern sein Leben komplett auf den Kopf stellt.

Mit einem eher lockeren Schreibstil und viel Liebe fürs Detail treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran, wird dabei dem ernsten Unterton aber dennoch jederzeit gerecht, ohne ihn ins Lächerliche zu ziehen. Durch immer wieder eingestreute Rückblenden erfahren wir dabei erst nach und nach, warum das Verhältnis zwischen Moritz und Karlheinz so schwierig ist und warum sich Moritz in der Gegenwart im Umgang mit seinem Vater so schwer tut. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, die für so manche Überraschung gut sind. Besonders seine Hauptfigur Moritz treibt der Autor dabei immer wieder in herrlich absurde Situationen, aus denen er sich dann wieder herauswinden muss.  

Eine wunderbare Geschichte voller Tragikomik, die nicht nur sehr gut unterhält, sondern darüber hinaus auch zum Nachdenken anregt.

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Cover des Buches Bin noch da (ISBN: 9783499001956)littlesparrows avatar

Rezension zu "Bin noch da" von Sven Stricker

Eine Geschichte, deren Wahrheit mich deprimieren würde, wäre sie nicht mit diesem köstlichen Humor geschrieben
littlesparrowvor 8 Monaten

Bin noch da
Roman
Rowohlt Polaris
Autor: Sven Stricker
ISBN 978-3-499-00195-6
448 Seiten
erschienen am 18. August 2020


Bin noch da heißt der neue Roman von Sven Stricker in dem es um eine Vater-Sohn-Beziehung geht. Oder vielmehr um eine Vater-Sohn-Beziehung die nie wirklich bestand?! - Aber schön der Reihe nach.

Moritz Liebig ist 37 Jahre alt und hat ein eigenes Café. Er lebt mit seiner Frau Jessy und seinem Sohn Elias in einer Wohnung im vierten Stockwerk und ist - so gut es geht - zufrieden. Zu seinen Eltern und seiner Schwester Nina hat er seit 20 Jahren keinen Kontakt mehr und er bildet sich gern ein, sie auch nicht zu vermissen. Mit 18 ist er zu Hause ausgezogen und hat seitdem sein Elternhaus nicht mehr betreten. 




In seinem Café steht er oft selbst hinter dem Tresen und vergibt jedem Kunden in Gedanken einen Namen. Mir gefällt diese Marotte von ihm. Er schaut sich den Menschen vor ihm an und denkt "mhmm, das könnte eine Lily sein, und diese eine Lotte und die dort am Ende der Schlange steht, könnte eine Lea sein". Bis plötzlich ein Karlheinz vor ihm steht. Sein Karlheinz. Sein Vater. Sein Vater, der nie auch nur einen Schritt in sein Café oder eine seiner Wohnungen gesetzt hatte. Doch mit freudigen Nachrichten kommt Karlheinz nicht. Stattdessen teilt er Moritz mit, dass seine Mutter verstorben sei und er auch sterben möchte. Er käme nur nicht an das notwendige Medikament heran. Auch wenn Moritz all die Jahre keinen Kontakt zu seinen Eltern hatte und erstaunt ist, dass seine Mutter bereits seit drei Monaten tot ist und er nicht einmal zur Trauerfeier eingeladen war, seinem Vater helfen aus dem Leben zu scheiden, das will er nun auch nicht. Kann er seinem Vater diesen Wunsch verweigern? Er, Moritz, der sich die ersten 18 Jahre seines Lebens immer gewünscht hatte, dass sein Vater ihn begleitet, für ihn da ist? Dessen Nähe er gesucht hat, sie aber nie bekommen hat. Und jetzt soll Moritz für ihn da sein und ihn begleiten? Beim Sterben?



"Sie nehmen dir nach und nach alle Vergnügungen, das sag ich dir, dann lebst du zwar noch, aber es gibt keinen Grund mehr dafür." - Seite 73



Bei aller Miesepetrigkeit, die Karlheinz an den Tag legt, muss ich trotzdem immer wieder herzlich lachen. Der Roman ist mit einem trockenen unterschwelligen Humor geschrieben, der mich - trotz der ernsten Lage - zum Lachen bringt. Sven Stricker hat eine ganz eigene Art diese Geschichte zu erzählen. So echt, so unverfälscht und mit den Tücken, die das Leben so mit sich bringt. Freunde, Unsicherheiten, Sehnsüchte und familiäres Zusammenleben, Missverständnisse und Freude - ein bunter Strauß an Menschen, Erlebnissen und Gefühlen, die sich am Erlebten festmachen. Die Charaktere wirken echt mit ihren Ecken und Kanten und schon bald fühle ich mich genauso heimisch in der Stadt, in dem Mehrfamilienhaus, in der Straße, in der das Elternhaus steht und im Café, als würde ich dort selbst ein- und ausgehen.

Ich habe das Buch gern gelesen, weil es mir zeigt das - egal wie schwer es in manch einer Lebenssituation sein mag und egal wie verquer es auch gerade läuft - es sieht von außen betrachtet gar nicht so schlimm aus. Schlimm ist es in der Situation nur für einen selbst. Und man selbst ist der Meister, der das Geschick in seinem Wirkungskreis beeinflussen kann. 

Bin noch da bringt mich zum Lachen und regt mich ebenso zum Nachdenken an. Ein wundervoller Roman.


Fazit


Bei aller Ernsthaftigkeit des Lebens und der Geschichte habe ich auch immer viel Freude beim Lesen gehabt und laut aufgelacht. 

Ein Buch, dessen Geschichte, dessen Wahrheit wohl deprimieren würde, wäre es nicht mit diesem köstlichen Humor geschrieben. 

Bin noch da - ein Roman, der einem zeigt, dass man gar nicht so allein ist auf dieser Welt mit seinen ganzen Empfindungen.


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Gespräche aus der Community

"Bin noch da" ist ein Vater-Sohn-Roman, ein Buch über Prägung, Selbstbestimmung, Freundschaft und den Versuch später Vergebung. Bittersüß, bisweilen humorvoll, gelegentlich melancholisch. Wenn Ihr Lust habt, das Buch zu lesen und darüber zu sprechen, macht mit bei dieser Leserunde. Rowohlt Polaris und ich verloren 15 Exemplare und freuen uns über Eure Beteiligung!

Liebe Leute,

es ist wieder soweit, ein neuer Roman ist fertig. Man würde das Ergebnis wohl neudeutsch Dramedy nennen, vielleicht auch Tragikomödie, keine Ahnung. Ich habe kein besonderes Faible für Schubladen und hänge auch gern mal zwischen den Stühlen in der Luft. Es geht jedenfalls um die Kraft der Eltern-Kind-Beziehung, um die Fesseln, die eine missratene Kindheit bedeuten können, und den ewigen Versuch, sich freizusprengen. Abstand allein ist da nicht ausreichend - Moritz Liebig, der Protagonist, hat seit zwanzig Jahren nichts von seinen Eltern gehört oder gesehen. Aber dennoch: Die Eltern bleiben halt die Eltern; sobald Moritz seinem Vater wiederbegegnet, steckt er wieder fest in alten Mustern. Es geht also um Prägung, es geht um Selbstbestimmung - der Vater möchte aus dem Leben scheiden und dass sein Sohn ihm dabei hilft -  es geht um Alltagsflucht, um Freundschaft und den Versuch einer Vergebung. Schwere Themen, wichtige Themen. Wie ich finde. Damit es nicht zu trübe wird, habe ich versucht, wie schon bei "Mensch, Rüdiger!" die eher traurige Grundprämisse mit Humor aufzuhellen (das liegt ja immer sehr im Auge des Betrachters, inwiefern so etwas gelingt). Es war jedenfalls für mich ein schwieriges Buch. Und ich freue mich, dass Ihr es jetzt lesen könnt. Ich hoffe, Ihr habt Lust, mitzumachen!

Liebe Grüße,

Sven

137 BeiträgeVerlosung beendet
Liebe Leute,

es ist soweit, der zweite Band um den angstgeplagten Hauptkommissar Sörensen aus Katenbüll ist bei Rowohlt erschienen! Ich bin sehr froh und stolz und freue mich, Euch in 20facher Ausfertigung daran teilhaben lassen zu können!

Dieses Mal muss sich Sörensen um ein geheimnisvolles, blindes Mädchen namens Jette kümmern, dass dem jungen Musiker Ole Kellinghusen mitten in der Nacht vors Auto gelaufen ist. Je mehr er der Geschichte Jettes auf die Spur kommt, desto mehr Leichen säumen seinen Weg.

Übrigens: Man muss Band Eins nicht gelesen haben, um hier einzusteigen. Es schadet natürlich nicht, aber die Geschichte spielt drei Monate später und alle Figuren werden noch einmal hinreichend vorgestellt.

Beantwortet mir einfach eine Frage bei Eurer Bewerbung: Empfindet ihr das platte Land knapp hinterm Deich (so wie in Nordfriesland) als schön oder trostlos? Könntet Ihr Euch vorstellen, dort zu leben? Okay, das waren zwei Fragen, aber vielleicht gibt es darauf ja EINE Antwort. Ich freue mich auf Euch! Viel Spaß bei dieser Leserunde!
360 BeiträgeVerlosung beendet
Liebe Leute,

es ist wieder soweit, voller Freude präsentiere ich Euch meinen dritten Roman! Nachdem das hier auf diesem Portal die letzten beiden Male soviel Spaß gemacht hat, freue ich mich auf eine neue Leserunde mit Euch! Am 18.8. erscheint "Mensch, Rüdiger!" offiziell im Rowohlt-Verlag und schon wenige Tage später könnt auch Ihr das Buch in Händen halten.

Rowohlt stellt für die Leserunde 20 Exemplare zur Verfügung!

Es geht um den depressiven Lehrer Rüdiger Bunzel, der pünktlich an seinem 40. Geburtstag (und nach dem ein oder anderen Nackenschlag) sein verkorkstes Leben beenden will. Eine Übersprungshandlung, klar, aber er meint es ernst. Glaubt er. Auf der Brücke seiner Wahl trifft er auf Tom, ebenfalls 40, keinesfalls Lehrer, sondern gescheiterter Schriftsteller und Supermarktkassierer. Am Ende eines so bedenklichen wie luftigen Hin und Hers beschließen sie, sich gegenseitig fünf weitere Tage Zeit zu geben. Fünf Tage, um sich zu beweisen, dass das Leben eben doch lebenswert ist.

Wenn Ihr mitmachen wollt, beantwortet mir einfach eine Frage: Im Buch steht der Lehrer Rüdiger Bunzel mitten in der Stunde kommentarlos auf und verlässt Unterricht, Schule und bisheriges Leben. Ist Euch das auch schon mal passiert? Dass Ihr eine Situation einfach nicht mehr ertragen habt und im unpassendsten Moment gegangen seid? Im Job? Bei der eigenen Hochzeit? Oder der Eures damit dann nicht mehr besten Freundes? Keine Sorge, Ihr dürft auch teilnehmen, wenn Ihr bislang mustergültig und geradlinig durchs Leben marschiert seid, dann antwortet einfach mit: nö. :-)

Lieben Gruß, ich freue mich auf Euch,
Sven
328 BeiträgeVerlosung beendet
SvenStrickers avatar
Letzter Beitrag von  SvenStrickervor 3 Jahren
Das freut mich sehr, Miringa_83! Viel Freude weiterhin damit!!

Zusätzliche Informationen

Sven Stricker wurde am 25. Juni 1970 in Tönning (Deutschland) geboren.

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