Sven Stricker Mensch, Rüdiger!

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Inhaltsangabe zu „Mensch, Rüdiger!“ von Sven Stricker

Man muss auch mal loslassen können. Rüdiger ist Lehrer. Verheiratet, Cordhose, 2 Kinder. Für den Rest der Welt ist er nahezu unsichtbar. An seinem 40. Geburtstag, mitten im Unterricht, merkt er, dass er sein bisheriges Leben nicht mehr erträgt. Er steht auf und geht. Tom hatte vor Jahren einen Bestseller. Danach: Schreibblockade, Lebensblockade. Jetzt sitzt er im Supermarkt an der Kasse, von Ohnmachtsanfällen heimgesucht, und hilft biologisch verteuerter Landwurst übers Laufband. Bis es auch ihm reicht. Rüdiger und Tom treffen sich auf einer Talbrücke. Beide wollen die Welt hinter sich lassen. Am Ende aber beschließen sie: Fünf Tage lang werden sie testen, ob das Leben nicht vielleicht doch noch lebenswert ist.

Tragisch-schön!

— NeriFee

Skurrile Typen, irre Story, der Wahnsinn!

— romi89

Ein Treffen von depressiven und alleingelassenen Menschen mit gutem Humor

— Petra1984

Es zählt nicht, wie oft Du hinfällst. Es zählt nur, wie oft Du wieder aufstehst! Dieses Buch macht Spaß und Mut!

— MissStrawberry

Am Anfang etwas schleppend, nimmt die Geschichte dann an Fahrt auf und am Ende gibt es wortwörtlich kein Halten mehr.

— JasminDeal

Tragisch, komisch und eine dicke Leseempfehlung

— kruemelmonster798

ein Lesehighlight dieses Jahres - eine Geschichte, die mich zum Lachen und zum Weinen gebracht hat, mit wundervollen Charakteren

— mrs-lucky

Sehr skurril und schräg mit viel Wortspiel und Humor.

— Rees

Sehr unterhaltsam, dabei völlig realitätsfern, mit Nebencharakteren, die begeistern.

— Ro_Ke

Sehr lesenswert!

— Frau-Aragorn

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  • Mensch Rüdiger!

    Mensch, Rüdiger!

    Booky-72

    12. October 2017 um 13:50

    Rüdiger und Tom lernen sich auf einer Brücke kennen, beide wollen springen, halten sich aber zum Glück vorerst gegenseitig davon ab. Fünf Tage geben sie sich noch bzw. dem Leben. Sicherlich war hier schon die erste Chance, dass sie sich gerade hier mit der gleichen Absicht getroffen haben. Ihre beiden Leben plätschern eher eintönig dahin und es könnte recht viel zu ändern geben, um aus der Depression herauszukommen. Dann die vielen Hilfsmittel, die es gibt, wie zum Beispiel mal eine Gruppentherapie machen. Klingt einfach, mit ein bisschen mehr Lebenswillen, oder? Depressionen, dieses Thema in einem Buch zu verarbeiten und mit Humor  zu mischen ist sicherlich nicht einfach. Doch dies hat hier gut funktioniert und wurde zu einem spannenden Roman über Rüdiger und seine unterdrückten Träume und Wünsche. Im Laufe der Geschichte beginnt man darüber nachzudenken, wie steht es um einen selbst, kennt man Menschen, die betroffen sind und kann man irgendwie helfen. Für diese Gedanken, die aufkommen, ist der Roman schon was wert.              

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  • So tragisch-schön, dass man es lesen muss.

    Mensch, Rüdiger!

    NeriFee

    03. October 2017 um 20:49

    Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen dürfen und war auch von Beginn an in der Geschichte gefangen. Die beiden Protagonisten des Buches werden sehr detailreich dargestellt und es gelingt leicht, sich mit ihnen zu identifizieren. Der Umstand ist mir beim Lesen besonders wichtig, denn nur dann habe ich Lust dranzubleiben, weiterzulesen. KlappentextMan muss auch mal loslassen können.Rüdiger ist Lehrer. Verheiratet, Cordhosenträger und hat 2 Kinder. Für den Rest der Welt ist er nahezu unsichtbar. An seinem 40. Geburtstag, mitten im Unterricht, merkt er, dass er sein bisheriges Leben nicht mehr erträgt. Er steht auf und geht. Tom hatte vor Jahren einen Bestseller. Danach: Schreibblockade, Lebensblockade. Jetzt sitzt er im Supermarkt an der Kasse, von Ohnmachtsanfällen heimgesucht, und hilft biologisch verteuerter Landwurst übers Laufband. Bis es auch ihm reicht.Rüdiger und Tom treffen sich auf einer Talbrücke. Beide wollen die Welt hinter sich lassen. Am Ende aber beschließen sie: Fünf Tage lang werden sie testen, ob das Leben nicht vielleicht doch noch lebenswert ist.Rüdiger ist Lehrer, verheiratet und hat Kinder. Tom ist erfolgloser Autor und arbeitet im Supermarkt. Die beiden haben eines gemeinsam: ihre Depressionen. Eines Tagen treffen sich beide auf einer Brücke, um das Leben hinter sich zu lassen. Dort beschließen sie, ihrem Leben noch eine Chance zu geben. Fünf Tage sollen es sein, die darüber entscheiden, ob es sich lohnt, am Leben zu bleiben. Sowohl im Berufs-, als auch im Privatleben könnte es für beide besser laufen. Im Großen und Ganzen führen Unzufriedenheit beide in ihre Depression. Was mir besonders gefällt ist, dass das Buch voller Humor steckt. Die Krankheit wiegt beim Lesen nicht schwer, sondern schafft im Gegenteil – eine Leichtigkeit – die die Probleme von Tom und Rüdiger sehr wohl ernst nimmt, sie aber nicht zu sehr in den Mittelpunkt stellt. Ich mag den Schreibstil des Autors Sven Stricker, weil er authentisch ist und fließend. Die Dialoge der Charaktere sind meist amüsant, wenn auch oftmals die Geschichten tragisch sind. Die Mischung aus Tragik und Komik ist hier sehr gelungen und das macht es für mich zu einem ganz besonderen Buch. Lebensbejahend und traurig-schön. Eine ganz klare Leseempfehlung.Ich danke Lovely Books und dem Rowohlt-Verlag für das Rezensionsexemplar!

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  • Skurrile Typen, irre Story, der Wahnsinn!

    Mensch, Rüdiger!

    romi89

    02. October 2017 um 16:56

    Auf "Mensch, Rüdiger" wurde ich aufmerksam dadurch, dass auch ich Pädagoge bin und mich beim Lesen des Klappentexts irgendwo wiedergefunden habe, ein Stück weit, bzw. Verständnis entwickelt habe für Rüdigers Situation.Zum Glück!Denn es war ein faszinierend erfrischendes Buch, das sich absolut ...wahnwitzig ist , denke ich das richtige Wort... mit einem ernsten Thema befasst, ohne es ...und, das ist die hohe Kunst an dieser Stelle... zu sehr ins Lächerliche zu ziehen.Lachen konnte ich trotzdem - trotz der schwierigen Lebenslagen der zwei Hauptcharaktere rüdiger und Tom - oftmals herzhaft.Einfach, weil die zwei ganz liebenswerte Züge an sich haben, besonders Rüdiger mit seinem schrulligen Traditionsdenken, doch dem Herz genau am rechten Fleck war meine Lieblingsfigur.Von der Geschichte der beiden möchte ich gar nicht zu viel verraten, nur so viel: Schlimmer geht immer!Es passiert so einiges...unerwartetes...skurriles!Das sprachliche Ausdrucksvermögen, welches der Autor dabei an den Tag legt, ist verblüffend. Ich habe mir viele Stellen angestrichen, es stecken witzige Dialoge ebenso wie beeindruckende Lebensweiheiten und wahre Worte darin:"Man ist die größtmögliche Distanzierung von sich selbst" ist nur eines von diesen.Was mir, fernab der vielschichtigen Story und dem exzellenten Schreibstil besonders an dem Buch gefallen hat, war die "Message", die auch die zwei "Depri-Deppen" dann schließlich begriffen haben:Keine Erfahrung, kein Ereignis, nichts ist so teuer, dass man es mit dem Leben bezahlen muss.Einzig ein...zwei Längen bewegen mich dazu einen Stern abzuziehen, doch an sich ist es ein sehr lesenswertes Buch - für jedermann!

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  • Leserunde zu "Mensch, Rüdiger!" von Sven Stricker

    Mensch, Rüdiger!

    SvenStricker

    Liebe Leute,es ist wieder soweit, voller Freude präsentiere ich Euch meinen dritten Roman! Nachdem das hier auf diesem Portal die letzten beiden Male soviel Spaß gemacht hat, freue ich mich auf eine neue Leserunde mit Euch! Am 18.8. erscheint "Mensch, Rüdiger!" offiziell im Rowohlt-Verlag und schon wenige Tage später könnt auch Ihr das Buch in Händen halten.Rowohlt stellt für die Leserunde 20 Exemplare zur Verfügung!Es geht um den depressiven Lehrer Rüdiger Bunzel, der pünktlich an seinem 40. Geburtstag (und nach dem ein oder anderen Nackenschlag) sein verkorkstes Leben beenden will. Eine Übersprungshandlung, klar, aber er meint es ernst. Glaubt er. Auf der Brücke seiner Wahl trifft er auf Tom, ebenfalls 40, keinesfalls Lehrer, sondern gescheiterter Schriftsteller und Supermarktkassierer. Am Ende eines so bedenklichen wie luftigen Hin und Hers beschließen sie, sich gegenseitig fünf weitere Tage Zeit zu geben. Fünf Tage, um sich zu beweisen, dass das Leben eben doch lebenswert ist.Wenn Ihr mitmachen wollt, beantwortet mir einfach eine Frage: Im Buch steht der Lehrer Rüdiger Bunzel mitten in der Stunde kommentarlos auf und verlässt Unterricht, Schule und bisheriges Leben. Ist Euch das auch schon mal passiert? Dass Ihr eine Situation einfach nicht mehr ertragen habt und im unpassendsten Moment gegangen seid? Im Job? Bei der eigenen Hochzeit? Oder der Eures damit dann nicht mehr besten Freundes? Keine Sorge, Ihr dürft auch teilnehmen, wenn Ihr bislang mustergültig und geradlinig durchs Leben marschiert seid, dann antwortet einfach mit: nö. :-)Lieben Gruß, ich freue mich auf Euch,Sven

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  • Ein Treffen von depressiven und alleingelassenen Menschen mit gutem Humor

    Mensch, Rüdiger!

    Petra1984

    02. October 2017 um 09:37

    Das Buch handelt von den 2 Hauptdarstellerm Rüdiger und Tom, die beide auf ihre Art ihre Probleme mit dem Leben haben und nur mehr einen Ausweg sehen. Bei all der Tragik haben die beiden einen guten Humor und es beginnt eine kleine Reise für die Beiden, bei der sich entscheiden soll, ob sie ihr Leben beenden oder nicht. Wie es natürlich so ist, passiert dann allerhand in den nächsten Tagen und aus zwei Fremden werden Freunde. Das Buch hat, trotz der ganzen Tragik und der depressiven Stimmung, einen tollen Humor und ich musste ein paar Mal wirklich lachen. Die einzelnen Personen werden gut beschrieben und  man bekommt einen Eindruck von deren Situation und Leben. Ein tolles Buch, dass dem Leser, ein Tabuthema unserer Gesellschaft, näherbringt.  

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  • Wenn aus einer Depression Humor entsteht

    Mensch, Rüdiger!

    camilla1303

    30. September 2017 um 20:16

    Der Roman, wobei ich das Buch lieber als Tragikomödie bezeichnen möchte, „Mensch, Rüdiger!“ von Sven Stricker ist 2017 im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen und erzählt von der Begegnung zwischen Rüdiger und Tom. Rüdiger ist Lehrer und kommt an den Punkt, an dem er sein Leben einfach nicht mehr erträgt. Und auch Tom, der zwar einmal einen Bestseller geschrieben hat, kann keinen Sinn mehr in seinem grauen und langweiligen Leben finden. Die beiden Männer treffen sich zufällig auf einer Brücke, von der sie, unabhängig voneinander, springen wollen. Doch dann beschließen sie, 5 Tage zu warten um zu testen, ob das Leben nicht doch noch lebenswert ist. Vom unterschwelligen Humor in Sven Strickers Schreibweise bin ich schon seit „Sörensen hat Angst“ begeistert und auch „Mensch, Rüdiger!“ besticht durch Sarkasmus und Skurrilität. Ein Sprichwort besagt, dass Humor bedeutet, dass man trotzdem lacht. Ich habe lange überlegt, ob man öffentlich über Depressionen lachen darf, aber Sven Stricker hat diese Gratwanderung mit Bravour gemeistert. Die Welt wäre vermutlich ein klein wenig weniger depressiv, wenn man auch über unliebsame Dinge lachen könnte. Von mir eine klare Leseempfehlung.

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  • Mensch Rüdiger

    Mensch, Rüdiger!

    bettinahertz

    28. September 2017 um 21:51

    Mensch Rüdiger Autor: Sven Stricker Rüdiger, Lehrer und irgendwann in der Zeit stehengeblieben, merkt an seinem 40. Geburtstag, dass sein Leben eine einzige Farc ist und geht und das mitten im Unterricht. Er geht zur Lembachtalbrücke, um seinem verkorksten Leben ein Ende zu setzen. Tom ein gescheiterter Autor, inzwischen Kassierer in einem Supermarkt und von Kindheit an mit diversen Problemen behaftet, hat genauso sein Leben satt und steuert auch besagte Lembachtalbrücke an. Beide Männer treffen sich kurz vor dem Absprung und springen dann doch nicht. Sie geben sich fünf Tage Zeit, um herauszufinden, ob das Leben nicht doch lebenswert ist. Dieser Roman vom Autor Sven Stricker befasst sich mit dem Thema Depression, gezeichnet an den beiden Hauptprotas Rüdiger und Tom. Sie stecken beide in eine handfeste Lebenskrise und aufgestaute Emotionen kochen nach oben. Rüdiger kann einfach nicht mit der Faust auf dem Tisch hauen und man möchte für ihn manchmal laut schreien und Tom wird einfach ohnmächtig. Man sieht an den beiden, wie unterschiedlich Depressionen auftreten und wie die Betroffenen damit umgehen. Der Schreibstil trieft vor Sarkasmus und Situationskomik und kuriosen wörtlichen Umschreibungen, dass es mir manchmal fast schwindlig wurde. Dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Rüdiger und Tom wachsen einem nicht unbedingt ans Herz, aber es ist ein abenteuerliches Erlebnis beiden zuzusehen, wie sie den Sinn des Lebens suchen. Dabei lernen wir hier noch so einige Nebencharaktere kennen, z. B. Charlotte und Heiner, die der ganzen Sache den i-Punkt verleihen und die mir sehr sympathisch waren. Ich habe dieses Buch im Rahmen einer Leserunde erhalten und bedanke mich recht herzlich dafür. Ich empfehle es sehr gerne weiter und vergebe vier Sterne.

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  • Zwei Männer auf der Suche nach dem Sinn des Lebens

    Mensch, Rüdiger!

    mrs-lucky

    24. September 2017 um 17:08

    „Mensch, Rüdiger“ ist für mich ein Lesehighlight des Jahres, Sven Stricker hat sich hier mit viel Feingefühl aber auch Witz dem sensiblen Thema Depressionen gewidmet. Rüdiger ist Lehrer, Vater von zwei Kindern und ansonsten eher unscheinbar. Als selbst sein 40.Geburtstag von niemandem beachtet wird, reicht es ihm, mitten im Unterricht verlässt er die Schule - einfach so. Tom hat vor einigen Jahren mit einem Buch einen Bestseller gelandet, Glück hat es ihm nicht gebracht, in seinem Leben ist im Gegenteil so einiges schief gegangen, aufgrund seiner Schreibblockade bestreitet er nun mit einem Job an der Supermarktkasse seinen Lebensunterhalt. Auch er hat eines Tages genug, und so sitzen Rüdiger und Tom plötzlich nebeneinander auf der Lembachtalbrücke, um ihrem Leben ein Ende zu bereiten.  Sie kommen ins Gespräch und zu dem Schluss, sich noch 5 Tage Aufschub zu geben um herauszufinden, ob sie ihren Leben vielleicht doch noch einen Sinn geben können. Ein paar folgenschwere Erlebnisse und Ereignisse stürzen in diesen Tagen Rüdiger und Tom in ein Wechselbad der Gefühle. Sie treffen in diesen Situationen immer wieder auf Menschen, denen das Schicksal auf unterschiedliche Weise über mitgespielt hat, und die ganz unterschiedliche Wege gefunden haben, damit umzugehen.  Eine Stärke des Buchs liegt für mich darin, dass es beides kann, witzig und ernst sein. Es gibt viele komische bis hin zu an Slapstick erinnernde Szenen und Dialoge voller Wortwitz, auf der anderen Seite aber auch tragische und nachdenklich stimmende Momente, ernste Dialoge über den Sinn und Ziele des Lebens, Szenen die zu Tränen rühren. Diese Gefühlsschwankungen passen zu der depressiven Grundstimmung der Hauptfiguren. Einiges ist sehr überspitzt dargestellt, aber gerade das lässt den Leser auf den realen Kern der Dinge schauen. Mit viel Liebe zum Detail schildert Sven Stricker die kleinen Widrigkeiten des Alltags, blickt seinen Figuren in die Seele, lässt sie mal stark sein, mal schwach. Das Buch spiegelt glaubhaft die Facetten dieser Krankheit, dieses Gemütszustands wieder und gibt einen kleinen Anstoss, nicht aufzugeben sondern an dem möglicherweise dünn gewordenen Faden des Lebens festzuhalten und den Mut aufzubringen zu Veränderungen.

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  • Fünf Tage

    Mensch, Rüdiger!

    MissStrawberry

    20. September 2017 um 16:44

    Rüdiger ist Lehrer, Tom Schriftsteller. Beide sind sie Loser und stecken Oberkante Unterlippe in Depressionen. Beide sind an einem Punkt, an dem sie nur noch einen Ausweg sehen: raus aus dem Leben und zwar über den Weg des Sprungs von der Brücke. Diese Idee haben sie ironischerweise tatsächlich zum selben Zeitpunkt. So lernen sie sich kennen und beschließen, sie geben dem Leben noch fünf Tage die Chance, ihnen einen Grund zu geben, es nicht verlieren zu wollen. Ein heikles Thema, wunderbar skurril, aber ebenso liebevoll umgesetzt, das schafft so nur Sven Stricker. Depressionen haben viele Erscheinungsbilder und können mehr oder weniger tief gehen. Tom und Rüdiger sind zwei „kleine“ Beispiele, teils natürlich humorvoll und ein wenig bissig überzeichnet, aber gerade das finde ich so gut. Man erkennt als Leser viele auf den ersten Blick abwegige Situationen wieder, erkennt sich oder Bekannte und kommt so immer wieder ins Grübeln, trotz allem Lachens. Da ich Sven Stricker schon vor einiger Zeit für mich als besonderen, sehr auf meiner Wellenlänge liegenden Autor entdeckt habe, freute ich mich von der ersten Zeile an auf seinen besonderen Humor. Doch der Einstieg war, das muss ich zugeben, etwas holprig. Vieles war sehr düster und zog runter, doch ist das beim Thema Depression auch kaum verwunderlich. Dennoch möchte ich interessierte Leser darauf hinweisen – und gleich versichern, dass das Buch sehr viel Schwung aufnimmt und dann den Leser kaum noch loslässt. Man sympathisiert mit den Figuren sehr schnell. Alle haben ihre Probleme, alle tragen ihr Päckchen und so ergibt sich nach und nach eine Gemeinschaft, die zunächst nach Zweckverbindung aussieht, aber doch so viel mehr ist.Einige Szenen sind dermaßen skurril, dass man es kaum fassen kann. Aber irgendwie machen sie – vielleicht auch gerade deshalb – unfassbar viel Sinn. Dazu kommen unzählige kleine Beobachtungen, die man tagtäglich selbst macht, aber ganz selten in Worte fasst. Immer wieder muss man Sven Stricker beipflichten bei seinen wunderbaren Darstellungen des ganz gewöhnlichen Lebens, des Alltags, den jeder so oder ganz ähnlich kennt. Das macht das Buch noch mal so witzig. Zudem steckt das Buch voller herrlicher Zitate, die man sich einfach markieren, aufschreiben und überall aufhängen möchte.Mein Lieblingszitat:Menschsein ist eine einzige Verknüpfung von Zufällen und Entscheidungen, die man nicht selber trifft.Die Kernaussage des Buches ist wahr und wichtig – und leider in unserer Gesellschaft ein wenig in Vergessenheit geraten. Freundschaften wollen gelebt werden, gepflegt und genährt. Miteinander, nicht nebeneinander her und schon gar nicht gegeneinander!Stil, Sprachwitz und Einfühlungsvermögen von Sven Stricker lassen dieses Buch ein wahres Kleinod werden. Die Story klingt eine ganze Zeit nach und hat das Zeug, die Gesellschaft ein wenig aufzurütteln und über das Krankheitsbild Depression nachzudenken.Ich hatte eine tolle Lesezeit mit dem Buch und warte schon jetzt auf das nächste Werk dieses Autors! Ganz klar: fünf Sterne!

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    • 2
  • Depression mal anders

    Mensch, Rüdiger!

    JasminDeal

    20. September 2017 um 12:46

    Kennen wir nicht alle mindestens einen komischen Typen, der uns auch ohne nähere Betrachtung wie ein absoluter Verlierer vorkommt? Mit wie vielen Leuten hat man täglich Kontakt und erinnert sich Tage später noch an das Gesicht? Es gibt einfach Menschen, die in der Menge untergehen. Nun, eigentlich ist das die Masse, wir alle sind irgendwo austauschbar. Die meisten von uns gehören zu den namen- und gesichtslosen Menschen, wie Rüdiger und Tom. Beide atmen und sind im Hier und Jetzt ohne dabei zu leben. Rüdiger hasst seinen Job als Lehrer, die Schüler nehmen ihn nicht ernst. Seinen Kindern ist er kein guter Vater, auch wenn er beide liebt, schenkt er ihnen kaum Aufmerksamkeit. Soziale Kontakte hat er über seine Familie und die Schule hinaus keine, dass etwas in seiner Ehe und in seinem Leben gewaltig schiefläuft bemerkt er pünktlich zu seinem 40. Geburtstag. Tom hatte eine schwierige Kindheit, dass entschuldigt heute ja schon einiges. Er bekommt sein Leben einfach nicht auf die Reihe. Die Schuld dafür, sucht er gerne bei anderen. Auch er geht einem Job nach den er nicht mag, Freunde sind Mangelware und die seit Jahren regelmäßig besuchte Selbsthilfegruppe bringt ihn auch nicht weiter. Was passiert nun, wenn die beiden zu Depressionen neigenden Typen aufeinander treffen? Minus und Minus ergibt doch eigentlich Plus, oder? Ganz so einfach ist es leider nicht. Wär ja auch schade, dann wäre die Geschichte schnell und gradlinig erzählt. In der ersten Hälfte des Buchs habe ich mich etwas schwer getan, in die Geschichte reinzukommen. Die zweite Hälfte gefiel mir schon besser, war ereignisreicher und spannender. Der dritte Teil hat mich dann gänzlich überzeugt. Mit einer Pointe nach der anderen, vielen lustigen und auch tiefergehenden Konversationen konnte der Autor mich wirklich für die Geschichte und deren Verlauf begeistern. Am Ende merkt man nur noch wenig von der depressiven Grundstimmung am Anfang, die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man fühlt wirklich mit ihnen. Es gibt unzählige lustige Momente und ich konnte wirklich viel lachen. Auch wenn ich jetzt keine Expertin für Depressionen bin, hat es mir ein Stückchen die Augen geöffnet. Vielleicht sollten wir dem vermeintlichen Verlierer von nebenan, mal eine Chance geben. Vielleicht braucht er/sie oder wir nur einen Schubs. Vielleicht haben wir dann auch das Glück, so tolle Begegnungen erleben zu dürfen wie Rüdiger und Tom. Von mir eine klare Leseempfehlung.

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  • Humor ist wenn man trotzdem lacht?

    Mensch, Rüdiger!

    kruemelmonster798

    19. September 2017 um 11:54

    Mein Überraschungsbuch im September! Rüdiger und Tom, beide mit Depressionen und ihres Lebens überdrüssig, treffen sich zufällig auf einer Brücke, um ihrem Leben ein Ende zu bereiten. Dann beschließen sie jedoch, dem Leben eine letzte Chance zu geben. Sie schreiben sich einen Plan, und nur wenn sie es nicht schaffen, diesen weitestgehend abzuarbeiten,  dann wollen sie sich in fünf Tagen wieder an der Brücke treffen... Während der fünf Tage treffen die beiden jede Menge andere Menschen, die alle ihr Päckchen zu tragen haben. Trotz der tragischen Ausgangssituation ist das Buch ungemein witzig. Es hat einen ganz eigenen Humor und ist mit so vielen zutreffenden Alltags-Kleinigkeiten angereichert, die einen immer wieder beim Lesen zu einem innerlichen  "Ja, genau! Ausruf" bringen. Einfach herrlich. Die einzelnen Charaktere des Buches sind so herrlich skurril - ich will hier nicht zu viel verraten, aber wer schrägen Humor mit Hauch zu Sarkasmus mag, verbunden mit einem ernsten Grundthema und auch dementsprechender Tragik, der wird hier ganz großes Lesevergnügen haben. Ich kannte den Autor bislang nicht, habe mir aber bereits ein anderes Buch von ihm bestellt. Große Leseempfehlung meinerseits!

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  • Man muss auch mal loslassen können

    Mensch, Rüdiger!

    Rees

    15. September 2017 um 20:25

    Mensch Rüdiger ist eine Tragikomödie vom feinsten. Sehr skurril und schräg mit viel Wortspiel und Humor. Rüdiger ist ein unglücklicher Lehrer der bei den Schülern einfach nicht mehr durchkommt und schon lange aufgegeben hat. Sein Beruf ist ihm zur Qual geworden und jeder Tag eine Plage. Als er an seinem 40. Geburtstag erfährt, dass seine Frau seit vier Jahren eine Affäre hat und alle das wissen ausser ihm, ist es genug für den kleinen unscheinbaren Mann. Er beschliesst seinem Leben ein Ende zu setzen und will sich von einer Brücke stürzen. Doch mit diesem Gedanken steht er nicht alleine da, denn auch Tom hat sich just zur selben Zeit dazu entschlossen von der Brücke zu springen, loszulassen und sein Leben zu beenden. Als gescheiterter Schriftsteller mit Schreibblockade und Kindheitstraume , kann er seinem Dasein nichts mehr abgewinnen, jetzt da er sogar seinen Job an der Kasse verloren hat und bald mittellos dasteht. Als die Beiden so nebeneinander vor dem Abgrund stehen , beginnen sie zu philosophieren und werden im letzten Moment von einer fremden Frau von ihrem Vorhaben abgehalten. Sie trennen sich und beschliessen, sich in fünf Tagen wieder auf der Brücke zu treffen, sollte bis dahin nicht etwas Entscheidendes geschehen, dass ihrem Leben Sinn gibt. In den nächsten Tagen überschlagen sich die Ereignisse und beide laufen völlig neben der Bahn , was sich gar nicht mal so schlecht anfühlt.  Auch wird ihnen klar, dass sie nicht allein mit dem Leben kämpfen und hadern und eigentlich in bester Gesellschaft sind. Man darf dieses Buch auf gar keinen Fall zu ernst nehmen , denn man muss auch mal loslassen können und das Leben locker sehn.

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  • Gib dem Leben eine Chance!

    Mensch, Rüdiger!

    Buchliese

    15. September 2017 um 14:23

    Rüdiger und Tom treffen sich auf der Brücke über das Lembachtal. Acht Menschen springen hier durchschnittlich jedes Jahr in den Tod. Was für ein Zufall, dass die beiden just im gleichen Moment ihrem Leben ein Ende setzen wollen. Rüdiger stolpert an diesem Tag durch seinen vierzigsten Geburtstag. Seine Schüler haben ihn noch nie ernst genommen und so verlässt er einfach den Unterricht. Zuhause überrascht er seine Frau mit ihrem Liebhaber. Einen Sinn sieht Rüdiger im Leben schon lange nicht mehr und sieht jetzt nur noch einen Ausweg. Tom hingegen hatte es beinahe geschafft. Sein erster Roman sollte ein Bestseller werden, doch dann kam alles anders. Jetzt ist er Kassierer im Supermarkt, kann sich ebenso über Wasser halten und wartet darauf, dass sich seine Schreibblockade löst. Aber jetzt ist auch für ihn Schluss mit Warten. Worauf denn? Wenn schon alles abwärts geht, dann auch richtig. Der Sprung von der Lembachtalbrücke soll seinem Leben ein Ende setzen. Doch dann geben sich die beiden noch für fünf Tage eine Chance … Rüdiger und Tom sind Menschen, wie wir sie alle kennen und ein kleines Stück steckt dabei sicher auch in jedem von uns. Manchmal läufts halt nicht im Leben und dann türmen sich bald Unzufriedenheit, Probleme und Lustlosigkeit zu einem einzigen Berg. Sven Stricker ist es gut gelungen, seinen Protagonisten Humor einzuhauchen, ohne die beiden ins Lächerliche zu ziehen. Fünf Tage Zeit, den Sinn des Lebens zu finden sind auch fünf Tage Zeit, sich anderen Menschen zuzuwenden. Denn das Leben hält doch noch ein paar Überraschungen für die beiden Helden bereit. Und schnell stellt sich heraus: Jeder hat seine Problemchen und oftmals hilft schon ein Lächeln oder ein netter Satz, um seinem Gegenüber näher zu kommen. Gut gezeichnet auch die Nebenfiguren, die ein gutes Gegengewicht zu Rüdiger und Tom bilden. „Das Leben besteht aus Niederlagen, Enttäuschungen und Verlusten. Es geht darum, durchzuhalten. Um mehr nicht.“ spricht Frau Bormann (85 Jahre geballte Lebenserfahrung) und weiß: „Eine gesunde Distanz erleichtert das Zusammenleben.“ Humor ist eben immer auch eine ernste Sache. Ein Buch, das komisch und nachdenklich zugleich macht und mir gut gefallen hat. 

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  • Per saldo wird immer alles gut

    Mensch, Rüdiger!

    esposa1969

    10. September 2017 um 21:15

    Klappentext:Man muss auch mal loslassen können. Rüdiger ist Lehrer. Verheiratet, Cordhosenträger und hat 2 Kinder. Für den Rest der Welt ist er nahezu unsichtbar. An seinem 40. Geburtstag, mitten im Unterricht, merkt er, dass er sein bisheriges Leben nicht mehr erträgt. Er steht auf und geht. Tom hatte vor Jahren einen Bestseller. Danach: Schreibblockade, Lebensblockade. Jetzt sitzt er im Supermarkt an der Kasse, von Ohnmachtsanfällen heimgesucht, und hilft biologisch verteuerter Landwurst übers Laufband. Bis es auch ihm reicht. Rüdiger und Tom treffen sich auf einer Talbrücke. Beide wollen die Welt hinter sich lassen. Am Ende aber beschließen sie: Fünf Tage lang werden sie testen, ob das Leben nicht vielleicht doch noch lebenswert ist.  Leseeindruck: In dem Roman "Mensch, Rüdiger!" von Autor Sven Stricker liegt dem Leser ein skurriler Gesellschaftsroman vor, in dem sich der etwas lebensmüde Lehrer Rüdiger, der gerade seine Frau im Bett mit einem anderen erwischt hat, sowie der psychisch labile Tom mittig auf der Lembachtalbrücke treffen, zu Absprung bereit, um ihrem tristen Dasein ein Ende zu setzen. Während sie sich da so treffen und etwas unterhalten, kommen sie zu dem Entschluss, dem Leben nochmals eine Chance zu geben und 5 Tage zu testen, ob es nicht doch lebenswert sein könnte. Danach könnte man ja immer noch springen bzw. loslassen... Die Geschichte beginnt damit, dass wir im Wechsel das eintönige Leben des Rüdigers, wie auch des des Toms kennenlernen. Beide werden sehr detailliert beschrieben mit vielen lebendigen Dialogen, ihren Gefühlen, Gedanken und Handlungen. Obwohl mir weder der eine, noch der andere sonderlich sympathisch war, macht genau das die Geschichte aus, denn beide fühlen sich ja nicht sonderlich geliebt und beliebt. Der Roman lässt sich zügig und kurzweilig lesen, die 34 angenehm kurzen und unterhaltsamen Kapitel verteilt auf 415 Seiten fliegen nur so dahin. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, da es als Quintessenz vermittelt: Das Leben ist absolut lebenswert und per Saldo wird einfach immer alles gut - so oder so! Das Cover ist auffällig und richtig schön gestaltet! Gerne von mir 5 Sterne!@ esposa1969

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  • Skurille Situationskomik mit vielen interessanten Wortschöpfungen

    Mensch, Rüdiger!

    trollchen

    10. September 2017 um 14:51

    Mensch RüdigerIch durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Rowohlt Verlag für das Leseexemplar. Herausgeber ist Rowohlt Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (18. August 2017) und hat 416 Seiten. Kurzinhalt: Man muss auch mal loslassen können.Rüdiger ist Lehrer. Verheiratet, Cordhosenträger und hat 2 Kinder. Für den Rest der Welt ist er nahezu unsichtbar. An seinem 40. Geburtstag, mitten im Unterricht, merkt er, dass er sein bisheriges Leben nicht mehr erträgt. Er steht auf und geht. Tom hatte vor Jahren einen Bestseller. Danach: Schreibblockade, Lebensblockade. Jetzt sitzt er im Supermarkt an der Kasse, von Ohnmachtsanfällen heimgesucht, und hilft biologisch verteuerter Landwurst übers Laufband. Bis es auch ihm reicht.Rüdiger und Tom treffen sich auf einer Talbrücke. Beide wollen die Welt hinter sich lassen. Am Ende aber beschließen sie: Fünf Tage lang werden sie testen, ob das Leben nicht vielleicht doch noch lebenswert ist.Meine Meinung: Nun, in dem Buch geht es um das Thema Depression, aber leider wird dieses Wort heutzutage viel zu viel gebraucht und auch schon bei kleineren Sachen, wo man früher gesagt hat, man hat einfach nur mal einen schlechten Tag. Hier wird das Thema sehr hoch gespielt und ich bin auch der Meinung, dass die beiden Protagonisten nicht depressiv sind, sondern nur nicht so richtig wissen, wo ihr Platz im Berufsleben und auch im privaten ist. Ich denke mir eher, sie haben den falschen Beruf und auch keinen Spass darin. Sicherlich ist es lustig mit anzusehen, wie die beiden 5 Tage lang versuchen, ihrem Leben wieder einen Sinn zu geben mit einigen guten Schritten, aber auch sehr vielen Rückschlägen. Manchmal fand ich das Buch ein wenig ermüdend, weil es mir doch ein wenig zu fade erschien, aber meist die lustigen Situationen und auch Wortschöpfungen fand ich sehr lustig. Was ich sehr gelungen fand, waren die treffenden Personen, die wirklich so am Ende waren, dass sie einen richtig leidtun könnten, denn ihre Verzweiflung am Leben ist doch sehr greifbar. Sympathisch fand ich sie beide leider nicht so richtig, aber dies lag an mir liegen, sie sind bestimmt gute. Wer treffender für meinen Geschmack war, ist Heiner, der so einen fabelhaften Humor hat, auch wenn das Leben ihm nicht so gut mitgespielt hat. Einen kleinen Minuspunkt hat das Buch, die Schrift ist zu klein, da konnte auch die Lesebrille nix besseres machen, das strengt das lange Lesen ziemlich an!Mein Fazit: Ich hatte bis jetzt noch kein Buch von dem Autor gelesen, wurde aber sehr überrascht, denn das Buch hatte viel zu bieten, wie die Situationskomik, aber die vielen Sätze, die ich erst beim zweiten oder dritten Mal lesen richtig verstanden habe und mir viele auch gemerkt habe! Ich gebe eine klare Leseempfehlung und vergebe 5 gute Sterne.

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