Sven Urban

 4.3 Sterne bei 11 Bewertungen
Sven Urban

Lebenslauf von Sven Urban

Sven Urban studierte Alte Geschichte, Klassische Philologie und Klassische Archäologie in Halle an der Saale, Heidelberg sowie in Exeter in Großbritannien. Im Rahmen seines Studiums bereiste er große Teile Europas und nahm auch selbst an archäologischen Ausgrabungen teil. Neben der Geschichte gehört seit seiner Jugend die Literatur aller Gattungen zu seinen Leidenschaften, doch sind es die schier unendlichen kreativen Möglichkeiten der Phantastik, die ihn selbst zum Schreiben anregen. Hauptberuflich arbeitet er zur Zeit an seiner Dissertation. "Die Sprache der Zeit" ist sein Debütroman.

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Die Sprache der Zeit

Die Sprache der Zeit

 (11)
Erschienen am 21.08.2018

Neue Rezensionen zu Sven Urban

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Rezension zu "Die Sprache der Zeit" von Sven Urban

Erfolg oder Familie? Eine einfache Entscheidung, oder?
book-lover2-vor 2 Monaten

Diese Debüt von Sven Urban thematisiert ein recht zeitloses Thema: nämlich die Zeit selbst.
In diesem Einzelband verfolgen wir Oskars Lebensweg und ergründen so mit ihm gemeinsam, was eigentlich von seinen Idealen und Überzeugungen übrig geblieben ist. Denn jetzt mit dreißig Jahren geht seine Ehr zu Bruch, während er der Ansicht ist, dass er nur durch ein wachsendes Gehalt seiner Tochter ein gutes Leben bieten könne, da sind die vielen Überstunden doch ein notwendiges Übel oder? Dann wird er aber von Hermes in die Bibliothek eingeladen, in welcher alles Erlebte aufgeschrieben wird und so zeigt jener ihm Stück für Stück, dass alles nicht immer so ist, wie man selbst glaubt...

Durch diese Vermischung der Realität mit der Vorstellung einer Bibliothek zur Dokumentation von Geschehenem, gelingt es dem Autor eine Faszination hervorzurufen, mit der ich so nicht gerechnet hätte. Es war sehr interessant diese Darstellung näher zu ergünden, genauso wie die seltsamen Gestalten, denen  man dort begegnet.
Die Handlung war spannend, auch wenn sie sich an der ein oder anderen Stelle etwas gezogen hat.

Dies lag aber zum Teil auch am Schreibstil, welcher mich erst zum Ende hin wirklich fesseln konnte. Besonders die Formulierung "Alter Ego" wurde für meinen Geschmak viel zu häufig verwendet. Zu Beginn wirkten auch die Dialoge manchmal etwas gestellt auf mich. Zum Ende war ich dann aber so gebannt von der Erzählung, dass ich das Buch nicht mehr weglegen wollte. Den Schreibstil insgesamt würde ich als angenehm, gut verständlich und bündig bezeichnen.

Ansonsten möchte ich nur noch kurz auf die Figuren näher eingehen. Oskar war hier der sture Familienvater, der vollkommen von der Richtigkeit seines Handels überzeugt scheint und gar nict daran denkt, Fehler gemacht zu haben. Während Hermes, sein treuer Begleiter, ihm aber nicht etwa sein Verhalten offen vorhält, sondern ihn in vergangene Zeiten eintauchen lässt, um seinen Irrtum selbst erkennen zu können. Beide waren mir sehr sympathisch, obwohl man Oskar wirklich verstehen lernt, wohingegen Hermes erst am Ende wirklich verstanden werden kann.

Ich bewerte diesen Roman darum mit sehr guten 4 von 5 Sternen, da der Schreibstil mich doch zu Beginn sehr gestört hat und auch manche Erklärung mehr zu der ausgedachten Bibliothek nicht geschadet hätte. Nichtsdestotrotz hat der Autor hier einen zum Nachdenken anregenden Roman geschaffen, der es Wert ist, gelesen zu werden!



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Rezension zu "Die Sprache der Zeit" von Sven Urban

Der Walter Moers der Selfpublisher - skurril, magisch und fantastisch
lilli_geeksantiquesvor 3 Monaten

Oskar ist Anwalt, erfolgreich, karrierefixiert und endlich, endlich geschieden! Die Papiere sind unterschrieben, die lästige Familie kein Hindernis mehr – dem nächsten Karriereschritt steht somit nichts weiter im Wege. Oder doch? Oskar hat die Rechnung ohne den sonderbaren, schlaksigen Typen namens Hermes gemacht, der die Welt des ambitionierten Juristen nur einen Tag später gehörig auf den Kopf stellt. Denn im Handumdrehen findet er sich in einer seltsamen Bibliothek voller Gnome wieder, die wie besessen in die Tasten ihrer Schreibmaschinen hauen und jeden Störenfried mit vorwurfsvollen Blicken strafen. Der rothaarige, zylindertragende Hermes eröffnet Oskar, dass hier „Zeit“ geschrieben wird und nimmt ihn sogleich mit auf eine turbulente Reise in die Vergangenheit…

Urbane Fantasy vom Feinsten
Anders als in vielen anderen Fantasy-Büchern startet die Geschichte an einem äußerst gewöhnlichen Ort. Nämlich zwischen den Hochhäusern der Frankfurter Bürotürme. Gemeinsam mit dem unsympathischen Oskar verlässt der Leser allerdings recht schnell die echte Welt und findet sich in der grotesk-riesigen Bibliothek an Hermes Seite wieder. Von dort ausgehend unternehmen Oskar und Hermes verschiedene Reisen in unterschiedlichste Zeiten und Gefilde. Dreh- und Angelpunkt ist immer die Bibliothek, die kurzen Abstecher führen allerdings quer durch die Zeit.  Bevölkert werden die „Szenen“ dabei von verschiedenen Wesen und Gestalten, die zu Oskars Verwunderung eine wichtige Rolle in seinem Leben spielen und ihn lehren, Dinge und Geschehnisse mit anderen Augen zu sehen.

Oskar ist als Protagonist sicherlich nicht die sympathischste Wahl, sondern übernimmt hier eher die Rolle eines modernen Ebenezer Scrooge. An vielen Stellen möchte man ihm lieber eine Ohrfeige verpassen, als mitfühlend zur Seite zu stehen. Den Part des Fremdenführers und Erziehers übernimmt glücklicherweise Hermes, der trotz seiner seltsamen Erscheinung deutlich mehr auf der Sympathieskala punkten kann. Zusammen ergeben die beiden allerdings genau die richtige Mischung für die Geschichte und ergänzen sich erzähltechnisch perfekt. Hinzu kommen Gegenspieler, kleine und große Helfer, unheimliche Wesen und einige verrückte Erscheinungen, die jedem Kapitel das gewisse Etwas verleihen. Wer oder was Hermes und die anderen „Bewohner“ der Bibliothek und ihrer Bücher allerdings wirklich sind, gilt es selbst zu herauszufinden.

Der Walter Moers der Selfpublisher
Rein sprachlich ist der Roman von Sven Urban ebenfalls gelungen. Die Worte und Sätze fließen nur so dahin und geleiten langsam aber sicher durch die Geschichte. Der Stil ist an vielen Stellen sehr alltagssprachlich, dann wieder bildhaft und zaubert eine fantastische Welt aufs Papier, die man nur ungern wieder verlässt. Ein wenig erinnert die Art des Erzählens an den grotesken magischen Realismus von E.T.A. Hoffmann oder (für alle, die es moderner mögen) Walter Moers.

Sven Urbans Debütroman ist definitiv eines der besten Bücher des Jahres und wurde von mir aus diesem Grund auch für den Lovelybooks-Leserpreis 2018 nominiert. Es gibt selten Selfpublisher-Werke (und dazu auch noch als Erstlingswerk), die so ausgereift sind wie „Die Sprache der Zeit“. Der Roman ist sprachlich wie inhaltlich geprägt von einem enormen Ideenreichtum, der in dieser Ausprägung locker an die großen Autoren heranreichen kann. Die Figuren und Wesen sind so skurril und liebenswürdig, dass es schwer fällt, nicht mit vollem Elan mitzufiebern, zu bangen und zu hoffen. Dabei schafft es der Autor gekonnt, die reale Welt mit dem Fantastischen zu kombinieren und den Leser mit auf eine turbulente Reise durch die Zeit zu nehmen.

Wer ein urbanes Märchen* mit viel Sinn und Verstand sowie einer wichtigen Botschaft sucht, wird hier fündig.   

(*Den kleinen Wortwitz in Bezug auf den Namen des Autors konnte ich mir an dieser Stelle nicht verkneifen.)

von http://geeksantiques.de

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Rezension zu "Die Sprache der Zeit" von Sven Urban

Eine Bibliothek der Zeit - so faszinierend, wie gefährlich.
Kaitovor 4 Monaten

Interessantes Debüt von Sven Urban, aber mir blieben zu viele Dinge offen.

Inhalt:
Für den frisch geschiedenen und erfolgreichen Anwalt Oskar ist seine Arbeit das Wichtigste. Doch er hat die Rechnung ohne Hermes gemacht - einen gruseligen kalkweißen Kerl mit Zylinder, der Oskar in eine ebenso fantastische wie groteske Bibliothek entführt. Hier halten Schreiber in magischen Büchern die Zeit selbst fest. Doch zum Schicksal der Menschen gehört weitaus mehr, als nur das, was sich unserem bloßen Auge offenbart...

Ich gebe neuen Autoren und vor allem Selfpublishern immer gerne eine Chance. Und da mich das Cover und der Klappentext von Sven Urbans Debüt sehr neugierig gemacht haben, habe ich mich sehr gefreut an einer Leserunde zu diesem Buch teilnehmen zu dürfen.

Meinung:
Nach dem doch sehr geheimnisvollen Prolog, ist mir der Einstieg in die eigentliche Handlung leicht gefallen.
Sven Urban hat einen flüssigen Schreibstil, ohne Schnörkel und Verwirrspielchen. 

Der Anfang des Buches hat mich ein wenig an "Die Geister, die ich rief" oder "Click" erinnert: 
Ein ziemlich unsympathischer Protagonist und seine leidgeplagte Familie haben eine Auseinandersetzung. Woraufhin besagter Protagonist einer oder mehreren Figuren begegnet, die ihn auf den rechten Weg zurück bringen sollen.

Was Sven Urbans Geschichte einzigartig macht, ist dabei aber nicht nur Hermes, der geheimnisvolle und etwas sprunghafte "Retter in der Not". Sondern es ist vor allem die faszinierende Bibliothek, in der gnomische Schreiber in unendlich vielen Büchern die Geschichte eines jeden Menschen und somit die Zeit selbst aufschreiben.
Allerdings erleben wir nicht einfach nur einen Blick in die Vergangenheit von Oskar, sondern es werden auch mysteriöse Wesen sichtbar, die das Schicksal der Menschen mit zu beeinflussen scheinen. Wirklich ein toller Gedanke.

Leider gibt es wie so oft ein "aber".
Sven Urban lässt seinen Lesern im Laufe der Geschichte sehr viel Raum für eigenen Interpretationen und hält sich mit weitreichenden Erklärungen eher zurück. Man erfährt nicht, wer oder was Hermes ist. Nach dem Motto "show it, don't tell it" beschreibt Sven Urban Orte und Figuren zwar relativ anschaulich. Aber am Ende haben ich mir doch Hintergrundinformationen zur Bibliothek, ihren Bewohnern und den bedrohlichen Wesen aus Oskars Rückblenden gefehlt.

Diese Informationen zu finden war nach einiger Zeit nämlich auch mein Anreiz das Buch überhaupt weiter zu lesen.
Hermes eilt mit Oskar von Buch zu Buch, ohne ihm etwas über den Ort oder das Warum ihres Abenteuers zu erklären.
Und Oskar ist nicht wirklich der schlauste und liebenswerteste Protagonist. Da er bis zuletzt kaum einen Wandel in seiner Persönlichkeit zeigt, ging er mit mit der Zeit einfach nur auf den Geist. Keine Spur von schlechtem Gewissen oder Selbstreflexion, bis es quasi zu spät ist...

Fazit:
Eine gute Idee und ein wirklich toller Schreibstil für ein Debüt. Das muss man Sven Urban wirklich neidlos anerkennen. 
Ich persönlich hätte mir aber mehr Hintergrundinformationen gewünscht. Daher hat mich das Buch eher unzufrieden zurück gelassen. 
Wer aber den Interpretationsspielraum den Autors nutzen mag und Geschichten à la Charles Dickens "Eine Weihnachtsgeschichte" liebt, der ist hier sicherlich gut aufgehoben.

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Gespräche aus der Community

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Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Buchverlosung zu "Und wo ist dein Herz zuhause?" von Anne Kröber (Bewerbung bis 21. Dezember)
- Leserunde zu "Miep & Moppe" von Stine Oliver (Bewerbung bis 26. Dezember)

( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.    
Letzter Beitrag von  IPADvor 9 Stunden
Liebe Leute, gerne möchte ich meine Taschenbuch-Neuerscheinung, mein Debüt, bekannt machen: https://www.amazon.de/dp/179750603X Fairbrain - Ein Zeitreisen- Thriller (Roman) Nina und Sophie, Studentinnen der Physik an der Uni Bremen, sollten die Fairbrain'sche Theorie beweisen. Vorlage war das Großvater-Paradoxon: Brächte jemand seinen Großvater in der Vergangenheit um, käme er nie zur Welt, um diesen umbringen zu können. Professor Fairbrain behauptete, eine Zeitreise sei überhaupt nicht notwendig, um ein Paradoxon auszulösen. Ändere sich der Verlauf vorbestimmter Dinge in der Gegenwart, so beeinflusse dies ebenfalls die Zukunft. Würden Dinge geändert, welche sich ohne Eingriff nie geändert hätten, käme es zu einem messbaren Raumzeit-Beben, folglich zu einem Paradoxon, ... und zu einem Paralleluniversum. Henry Steinberg wurde Laborratte 21; der perfekte Proband. Sein Leben, in festen Tüchern verschnürt: Verheiratet, zwei Kinder, eine tolle Frau, … ein fester Job in Fairbrain's Forschungsabteilung. Sophie setzte ihren Dickschädel durch. Der Plan: Henry`s Zukunft mittels einer provozierten Affäre auf ein Nebengleis verfrachten. Unter Zuhilfenahme zweifelhafter Methoden fand sich Sophie mit Henry in einem Stundenhotel wieder. Fairbrain‘s Forschungsprojekt lief aus dem Ruder: Ein Beben der Raumzeit, eine ›gedoppelte‹ Sophie, und Fairbrain‘s Tod. Es galt einiges zu verarbeiten, …und wer hat die Beule in die Erde gemacht? Fairbrain wird's wissen, er kennt die Auflösung eines spannenden Rätsels ...Ein Science-Fiction, ein Thriller? »Der Autor führt den Leser aufs Glatteis. Eine spannende Geschichte mit einem Blick in perfide Abgründe. Sehr lesenswert, mit einem Ende, das mehr als überrascht!« Mehr über die Story und den ‚Blick ins Buch’ findet ihr auf Amazon. Wer lieber Ebooks liest, auch als solches ist dies erhältlich: https://www.amazon.de/dp/B07NQS7LQZ Ich freue mich über Feedback und/oder positive Bewertungen. Viel Spaß beim Lesen! Liebe Grüße
Zur Leserunde

Liebe Buchverrückte,

da die Leserunde meines Debütromans „Die Sprache der Zeit“ hier vor einiger Zeit einen solchen Anklang gefunden hat, dass ich nur einem kleinen Teil der Bewerber ein Exemplar zukommen lassen konnte, möchte ich euch hiermit gerne noch einmal die Chance geben.

Ich verlose 3 signierte Print-Exemplare von „Die Sprache der Zeit“!

Wenn ihr eines der Bücher gewinnen möchtet, beantwortet bitte folgende Frage(n): Mit welcher griechischen Gottheit würdet ihr euch gerne mal persönlich treffen? Und warum?

Klappentext:

Nach der Trennung von seiner Frau und seiner kleinen Tochter freut sich der erfolgreiche Anwalt Oskar sehr darüber, sein Leben endlich wieder ganz alleine für sich zu haben. Doch da hat er die Rechnung ohne Hermes gemacht – einen gruseligen kalkweißen Kerl mit Zylinder, der Oskar kurzerhand in eine ebenso fantastische wie groteske Bibliothek entführt. An diesem Ort fernab unserer Realität halten die gnomartigen Schreiber zwischen den knorpeligen Wurzeln eines riesigen Baumes in ihren magischen Büchern die Zeit selbst fest. Und immer dann, wenn Oskar eines der von Hermes aufgestöberten Bücher aufschlägt, versetzt es ihn zurück in seine eigene Vergangenheit. Doch wie er bald erfahren muss, gehört zum Schicksal der Menschen weitaus mehr, als nur das, was sich unserem bloßen Auge offenbart…

Link zur Leseprobe: https://www.svenurban.de/lp-dsdz

Liebe Grüße

Sven 

B
Letzter Beitrag von  book-lover2-vor 2 Monaten
Ich entschuldige mich für die doch recht späte Rückmeldung! https://www.lovelybooks.de/autor/Sven-Urban/Die-Sprache-der-Zeit-1661168336-w/rezension/1947582108/?selektiert=1947598263 Ich werden die Rezension auch noch auf einigen anderen Portalen veröffentlichen. Sollten Fragen aufkommen oder Fehler gefunden werden, kann man sich gerne an mich wenden. (:
Zur Buchverlosung
Liebe Leseratten,  
könnt Ihr Euch einen Ort vorstellen, an dem es so viele Bücher gibt, dass Ihr nicht mehr wisst, wo Euch der Kopf steht? Seltsame Frage, oder? Aber nein, ich meine nicht lovelybooks, sondern die besonders merkwürdige Bibliothek, in welche es Oskar, den Hauptcharakter meines Debütromans, verschlägt und die ihn etwas spüren lässt, das Ihr hier sicher alle nur zu gut wisst. Bücher sind wesentlich mehr als nur die Summe ihrer Seiten. Sie sind Portale. Portale in fremde Welten und vergangene Zeiten, welche die einzigartige Macht besitzen, uns Dinge zu zeigen, die für gewöhnlich verborgen bleiben. Habt Ihr Lust, mit mir durch ein solches Portal zu schreiten? Ich zumindest würde mich sehr darüber freuen! Aber Vorsicht! Wer weiß schon so genau, was uns auf der anderen Seite erwartet!

Klappentext:
Nach der Trennung von seiner Frau und seiner kleinen Tochter freut sich der erfolgreiche Anwalt Oskar sehr darüber, sein Leben endlich wieder ganz alleine für sich zu haben. Doch da hat er die Rechnung ohne Hermes gemacht – einen gruseligen kalkweißen Kerl mit Zylinder, der Oskar kurzerhand in eine ebenso fantastische wie groteske Bibliothek entführt. An diesem Ort fernab unserer Realität halten die gnomartigen Schreiber zwischen den knorpeligen Wurzeln eines riesigen Baumes in ihren magischen Büchern die Zeit selbst fest. Und immer dann, wenn Oskar eines der von Hermes aufgestöberten Bücher aufschlägt, versetzt es ihn zurück in seine eigene Vergangenheit. Doch wie er bald erfahren muss, gehört zum Schicksal der Menschen weitaus mehr, als nur das, was sich unserem bloßen Auge offenbart…

Link zur Leseprobe: https://www.svenurban.de/lp-dsdz

Was die Leserunde besonders spannend machen würde, wäre, wenn Ihr Euch an jedem der Unterthemen beteiligt, die ich erstellt habe.

Ich verlose 8 signierte Print-Exemplare von „Die Sprache der Zeit“.

Möchtet Ihr eines der Bücher gewinnen, beantwortet bitte folgende Frage: Welcher ist Euer Lieblings-Zeitreisefilm (und warum)?

Die Gewinner bitte ich um das Verfassen einer Rezension (am liebsten bei Amazon).

Auch alle anderen sind natürlich herzlich eingeladen, an der Leserunde teilzunehmen und eventuell eine Bewertung abzugeben!

Ich hoffe auf Eure rege Teilnahme und wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!

Liebe Grüße
Sven 
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Community-Statistik

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auf 6 Wunschlisten

von 3 Lesern gefolgt

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