Sven Westerberg In einer verschneiten Nacht

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Inhaltsangabe zu „In einer verschneiten Nacht“ von Sven Westerberg

Ein Schneesturm wütet in Göteborg, als der Universitätsprofessor Malmström tot in seiner Wohnung gefunden wird. Neben der Leiche kniet ein völlig verstörter junger Mann - die Tatwaffe in der Hand. Alles deutet darauf hin, dass der psychisch kranke Robert seinen Russischprofessor erschossen hat. Gerichtspsychiaterin Hanna Skogholm übernimmt den Fall und taucht tief in die innere Welt ihres Patienten ein. Schnell kommen ihr Zweifel an Roberts Schuld ...

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  • Rezension zu "In einer verschneiten Nacht" von Sven Westerberg

    In einer verschneiten Nacht
    Wortklauber

    Wortklauber

    04. January 2013 um 18:00

    Während ein Schneesturm in Göteborg wütet, fallen Schüsse im Haus eines Universitätsprofessors. Die herbeigeeilte Nachbarin findet einen völlig verstörten jungen Mann bei der Leiche vor – die Waffe noch in der Hand. Niemand hat einen Zweifel, dass jener Robert, der augenscheinlich psychisch schwer gestört ist, seinen Lehrer getötet hat. Womöglich bis auf die Psychiaterin, der er in der forensischen Klinik als Patient zugeteilt wird. Aber die verschwindet bald darauf spurlos. Ihrer Freundin, der Psychologin Hanna Skogholm, wird der Fall übertragen. In den Akten ihrer Freundin stößt sie auf deren Zweifel. Und auf andere Ungereimtheiten. Hat ihr Verschwinden etwas mit dem Mord an dem Russischprofessor zu tun? Ist der Täter also in Wahrheit noch auf freiem Fuß – und folglich darauf bedacht, den Verdacht tunlichst von sich abzulenken, notfalls durch weitere Morde? Im Vorwort schreibt der Autor von seinem Wunsch, „dass dieses Buch … Entspannung bietet“ (hat es) „und sich daraus vielleicht der eine oder andere Gedanke über sein Leben entwickelt“. Aha, weiß man also sofort: Ein Autor, ein Buch mit einer Botschaft. Selbstbezogenheit, „Gottlosigkeit“ zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Viele der handelnden Personen beklagen eine immer größer werdende Kälte unter den Menschen. Ansonsten: Das Buch hat mir gefallen, es war kurzweilig und teils durchaus spannend. Ich würde auch das andere aus dem Schwedischen übersetzte Buch des Autors lesen.

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  • Rezension zu "In einer verschneiten Nacht" von Sven Westerberg

    In einer verschneiten Nacht
    lipophil

    lipophil

    23. March 2012 um 17:56

    In einer Winternacht wird ein Russischprofessor ermordet. Einer seiner Studenten - Robert, psychisch erkrankt- kniet mit der Waffe in der Hand neben der Leiche, als diese entdeckt wird und kann sich an nichts erinnern. Die forensiche Psychologin Hanna Skogholm erbt diesen Fall von ihrer Kollegin und Freundin Anna-Narie, die selbst urplötzlich verschwunden ist - nur ihr leeres Auto ist noch zu finden. Der Fall ist solide aufgebaut und wirklich nicht vorhersehbar, für Krimifreunde also durchaus ein lesenswertes Buch. Mich hat lediglich die Passage gestört, in der seitenlang ein Tagebuch und mehrere Gedichte zitiert werden. Fasziniert hat mich dagegen die Schilderung Roberts, wie er sich fühlt und an was er sich noch erinnert. Dieses Gefühl der Panik und des "Sich-verfolgt-fühlens" ist sehr eindringlich und beklemmend berichtet worden. Alles in Allem ein lohnendes Buch.

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  • Rezension zu "In einer verschneiten Nacht" von Sven Westerberg

    In einer verschneiten Nacht
    nic

    nic

    10. January 2010 um 12:06

    Das Buch liest sich interessant, wenn zeitweise auch etwas schleppend. Es fällt mir etwas schwer, mich in die psychotischen Gedanken Roberts hineinzuversetzen, wenn ich auch aufgrund meiner Arbeit in der Psychiatrie (die allerdings ein paar Jahre zurück liegt) zumindest ein bißchen Ahnung von der Marterie habe. Wer "a beautiful mind" gesehen hat, kann sich vielleicht eher etwas unter dem vorstellen, was Robert hier äußert. Nach der Hälfte war ich der Meinung, dass es ein ganz nettes Buch für einen Sonntagnachmittag ist - nicht mehr und nicht weniger. Aber gegen Ende nimmt es noch eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet hatte. Alles in allem ist das Buch ganz ok, aber allzuviel sollte man nicht erwarten. Schön für zwischendurch, aber vom Hocker gerissen hat es mich nicht.

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