Svenja Flaßpöhler Verzeihen

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Inhaltsangabe zu „Verzeihen“ von Svenja Flaßpöhler

Was es heißt, zu verzeihenVerzeihen heißt dem Wort nach: Verzicht auf Vergeltung. Wer verzeiht, bezichtigt nicht länger andere für das eigene Leid, sinnt nicht auf Rache oder juristische Genugtuung, sondern lässt es gut sein. Aber wie ist ein derartiges Loslassen möglich, das weder gerecht noch ökonomisch noch logisch ist? Ausgehend von eigenen Erfahrungen ergründet die Philosophin Svenja Flaßpöhler, unter welchen Bedingungen ein Schuldenschnitt im moralischen Sinne gelingen kann.

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    Verzeihen
    dominona

    dominona

    20. April 2017 um 20:07

    Wer sich mit dem Thema mal auf philosophische Weise beschäftigen wollte und nicht genug vom Thema Shoa hat, dem kann ich dieses Buch empfehlen. Es ist allerdings kein Ratgeber a la: Tun sie dies und jenes, dann wird es Ihnen besser gehen. Man muss selbst das Wichtige für sich filtern und schauen, was man aus dem Geschilderten lernt. Ich fand die kleinen Geschichten zwischendurch interessanter als die Theorie von Arndt oder Nietzsche. Das aber auch nur, weil ich vieles davon bereits kannte. Insgesamt finde ich die Mischung gut gewählt und auch sehr persönlich. Es kann aber nicht mehr als ein kleiner Anstoß für weiteres sein.

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