Svenja Leiber

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Das letzte Land

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    zu Buchtitel "Das Schloss der Träumenden Bücher" von Walter Moers

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem ...

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    • 8480
  • Svenja Leiber - Das letzte Land

    Das letzte Land

    miss_mesmerized

    24. January 2015 um 15:19 Rezension zu "Das letzte Land" von Svenja Leiber

    Die deutsche Provinz, Beginn des 20. Jahrhunderts. Ruven Preuk hat es nicht leicht, er wächst als Außenseiter auf, auch sein Vater kann wenig mit ihm anfangen, hat er doch so gar keine tauglichen Hände auf dem Hof und ist ganz der Musik zugewandt. Doch er unterstützt ihn und nachdem auf dem Dorf kein geeigneter Lehrer mehr ist, wird Ruven in die Stadt zu Juden Goldbaum geschickt. Dort entdeckt er ein ganz anderes Leben, doch die dunkle Zeit wirft bereits ihre schwarzen Schatten voraus. Der Krieg kommt und Ruvens Hoffnung auf eine ...

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  • Die Farben der Musik

    Das letzte Land

    Wortwelten

    Rezension zu "Das letzte Land" von Svenja Leiber

    Es ist fast alles nach innen verlegt, was man nicht leben kann oder darf. (S. 291) Von Talent erwartet man nicht, dass es in einem einfachen Bauernjungen schlummert, irgendwo im Norden Deutschlands zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Doch Ruven Preuk besitzt Talent. Er sieht Töne in Farbe und muss eine Geige nur berühren, damit sie ihre Geschichte erzählt. Und weil auch der Vater nichts dagegen unternehmen kann, erhält Ruven bereits in jungen Jahren Unterricht, erst im Dorf, dann in der Stadt, bei dem jüdischen Musiker ...

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    • 6

    Wortwelten

    29. August 2014 um 23:14
  • Sehr bewegend

    Das letzte Land

    urwort

    27. March 2014 um 21:22 Rezension zu "Das letzte Land" von Svenja Leiber

    „Auch Ruven nimmt Abschied, aber davon weiß er noch nichts, weil man mit neun immer nur weiß, dass was kommt, und darüber das Gehen nicht merkt.“ Anfang des 20. Jahrhunderts, ein Dorf im Norden Deutschlands. Ruven Preuk, der jüngste Sohn des Stellmachers Niels Preuk, zeigt schon im Kindesalter eine große musikalische Begabung, die dem Zufall sei Dank entdeckt wurde. „Gespannt wie sein Bogen drückt der Streicher das Kreuz durch und schwenkt die Geige, als könne nun die Musik nicht anders, als sich ihm aufs Instrument zu werfen.“ ...

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  • Ein Roman über Kriege und Musik, abgrundtief menschlich

    Das letzte Land

    VeraPestel

    Rezension zu "Das letzte Land" von Svenja Leiber

    Es beginnt im August 1911, wir treffen auf Ruven, den zweiten Sohn eines Stellmachers, der abseits vom Dorf steht und horcht, Takte zählt, zur Natur dirigiert. Er hat eine besondere Gabe, die von dem durchziehenden Spielmann Joseph erkannt wird: die Musik. Ruven kann Töne sehen, sie haben Farben für ihn, überall sieht er Melodien und Rhythmen. Joseph schenkt ihm seine Geige, nachdem der Vater ihn verprügelt hat. Weil der Sohn nicht stirbt, erlaubt er ihm das Musizieren. Zunächst erhält er Unterricht im Dorf, als das nicht mehr ...

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    • 3

    Arun

    25. March 2014 um 10:14
  • *+* Ruvens Leben *+*

    Das letzte Land

    Irve

    Rezension zu "Das letzte Land" von Svenja Leiber

    *+ Ruvens Leben +* Beschreibung: Ein Roman über den Klang der Zeit, der ein ganzes Künstlerleben umspannt und fast das gesamte 20. Jahrhundert in Deutschland  »Wer Sturm sät, erntet keine Sonne.« Anfang des 20. Jahrhunderts im deutschen Norden. Ruven Preuk, jüngster Sohn des Stellmachers, verfügt schon als Kind über eine außerordentliche musikalische Begabung: Er sieht Töne, und auf seiner Geige spielt er sonderbare Melodien. Das bringt ihm auf dem Dorf, wo das Leben hart und einfach ist, nicht nur Bewunderung ein. Schließlich ...

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    • 2

    Arun

    09. March 2014 um 20:10
  • Mal was anderes... Aber definitiv Lesenswert

    Das letzte Land

    unclethom

    08. March 2014 um 11:32 Rezension zu "Das letzte Land" von Svenja Leiber

    Der Klappentext: Ein Roman über den Klang der Zeit, der ein ganzes Künstlerleben umspannt und fast das gesamte 20. Jahrhundert in Deutschland »Wer Sturm sät, erntet keine Sonne.« Anfang des 20. Jahrhunderts im deutschen Norden. Ruven Preuk, jüngster Sohn des Stellmachers, verfügt schon als Kind über eine außerordentliche musikalische Begabung: Er sieht Töne, und auf seiner Geige spielt er sonderbare Melodien. Das bringt ihm auf dem Dorf, wo das Leben hart und einfach ist, nicht nur Bewunderung ein. Schließlich erkennt auch der ...

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  • Rezension zu "Schipino" von Svenja Leiber

    Schipino

    WinfriedStanzick

    25. June 2011 um 13:23 Rezension zu "Schipino" von Svenja Leiber

    „Schipino“ ist der beeindruckende Debütroman der 1975 in Hamburg geborenen Svenja Leiber, die für ihre Erzählungen, die unter dem Titel „Büchsenlicht“ 2005 bei Schöffling & Co. erschienen sind, viel Lob und entsprechende Literaturpreise bekam. Sie folgt dem jungen Deutschen Jan Riba, der, weil er hier und in seinem Leben nicht mehr zurechtkommt, den roten Sinnfaden seines Leben verloren hat, auf seinem Weg nach Russland. Nur wenig führt er bei sich, als er mit dem Nachtzug abreist, das Tagebuch seines Großvaters, der am ...

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  • Rezension zu "Büchsenlicht" von Svenja Leiber

    Büchsenlicht

    oblomov

    06. December 2010 um 14:50 Rezension zu "Büchsenlicht" von Svenja Leiber

    Der Klappentext zu Svenja Leibers Büchsenlicht klingt verzweifelt anpreisend. Das ist unnötig. Aber es ist gut zu wissen, dass sie den Literaturpreis Prenzlauer Berg gewann, es wäre auch schön gewesen, zu erfahren, dass sie den Werner-Bergengruen-Preis für Büchsenlicht erhielt… In dem Erzählband Büchsenlicht vermitteln 13 Kurzgeschichten exzellent die Atmosphäre in der Norddeutschen Provinz. Von der Qualität schwanken die Erzählungen. Auch passt eine, in meinen Augen ganz und gar nicht in diesen Band (Chicken Deleuze) und zudem ...

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