Swantje Berndt

 4.2 Sterne bei 142 Bewertungen
Swantje Berndt

Lebenslauf von Swantje Berndt

Ich schreibe Romane, weil ich nicht anders kann. Die Geschichten belagern meinen Kopf und geben keine Ruhe, bis sie von mir auf realem und digitalem Papier gebannt wurden. Das märchenhaft Fantastische durchdringt sie ebenso wie das sinnlich Düstere. Ich verbiete ihnen nicht den Mund, wenn sie mir von sich erzählen, sondern lasse sie plaudern, bis das letzte Wort vor mir steht. Solltest du zwischen den Seiten verlorengehen, oder dich umzingelt von Sätzen festlesen, geschieht das auf eigene Gefahr. Wenn du möchtest, kannst du gerne auch auf http://www.swantje-berndt.de stöbern.

Alle Bücher von Swantje Berndt

Sortieren:
Buchformat:
Das Biest in ihm

Das Biest in ihm

 (38)
Erschienen am 01.07.2012
Bündnis der Sieben - Der Tod und die Diebin

Bündnis der Sieben - Der Tod und die Diebin

 (30)
Erschienen am 01.05.2013
Geflügelte Seelen - Schattenfürst

Geflügelte Seelen - Schattenfürst

 (17)
Erschienen am 08.08.2014
Bündnis der Sieben - Aus Feuer und Licht

Bündnis der Sieben - Aus Feuer und Licht

 (11)
Erschienen am 07.12.2016
Das Schlehentor

Das Schlehentor

 (10)
Erschienen am 29.09.2017
Eine Feder für Wölfe

Eine Feder für Wölfe

 (8)
Erschienen am 01.04.2014
Das Galgenweib

Das Galgenweib

 (9)
Erschienen am 24.01.2015
Fallende Engel (Bündnis der Sieben 3)

Fallende Engel (Bündnis der Sieben 3)

 (6)
Erschienen am 08.06.2016

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Swantje Berndt

Neu
Stinsomes avatar

Rezension zu "Das Schlehentor" von Swantje Berndt

Hat mich von vorne bis hinten begeistert - her mit Band 2!
Stinsomevor einem Jahr

Ein absoluter Geheimtipp! Lesen, lesen, lesen!

„Das Schlehentor“ handelt von der sechszehnjährigen Fiona, die sich neben dem nervigen Schulalltag und der Arbeit in der Gärtnerei ihres Großvaters mit den üblichen Problemen eines Teenagers herumschlagen muss. Von jetzt auf gleich wird sie jedoch aus ihrem wohlbehüteten Leben gerissen, als ihr von drei seltsamen Männern eröffnet wird, dass ihr bisheriges Leben eine Lüge gewesen sei und sie eigentlich aus einer anderen Dimension stamme. Und nicht genug damit, nein, sie sei sogar die vorbestimmte Retterin dieser anderen Dimension, da sie das unmögliche Zusammenspiel von Licht und Schatten in sich vereine. Nach anfänglichem Unglauben und vehementem Widerstand wird Fiona klar, dass sie sich ihrem Schicksal ergeben und in ihre Heimat zurückkehren muss. Aber wie soll sie, ein stinknormaler Teenager ohne Kampferfahrung, eine ihr völlig unbekannte Dimension retten?

Dieses Buch war für mich ein überraschendes Highlight in diesem Jahr. Begonnen mit einem holprigen, sehr fordernden Start hat mich die Geschichte aufgesogen und bis zu den letzten Seiten nicht mehr losgelassen. Zu Anfang wird man in die Welt, die Vorgeschichte Fionas, hineingeworfen und fühlt sich von der Flut an Informationen nahezu erschlagen. So viele Völker, die man zuordnen muss, so viele verschiedene Namen, die ihnen zugeschrieben werden. Jede Menge Konzentration ist gefordert, aber mit der Zeit gewinnt man immer besser den Überblick. Der Schreibstil ist düster und schonungslos ehrlich, lässt sich flüssig und angenehm lesen, und wechselt, je nachdem, aus wessen Sicht man liest. Liest man aus Cordics oder Ahfids Sicht, fühlt man sich in ältere Zeiten zurückversetzt, wird das Geschehen aus Fionas Sicht geschildert, so wird man mit modernen Flüchen oder auch Beleidigungen konfrontiert.

Fiona ist zu Beginn ein schwieriger Charakter – ein mit der Situation völlig überforderter Teenager, der sich für mich jedoch stets authentisch und glaubwürdig verhalten hat. Mit der Zeit ist sie eine angenehme Protagonistin geworden, die stärker ist, als sie selbst zu sein glaubt. Sie trifft auf Cordic, Ahfid und Lun, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Cordic, ein verhasster Nachtfresser, aber Verräter am eigenen Volk, Ahfid, ein Grenzgänger und damit Beschützer der Lichten, und Lun, einer der „Wanderer“, der Cordic zutiefst ablehnend gegenübersteht und stets mit ihm aneinandergerät. Alle drei – selbst Lun – waren mir auf ihre Weise irgendwie sympathisch. Ahfid hatte etwas von einem „Papa-Bär“, der die Rolle des beschützenden Vaters für Fiona und den Streitschlichter für Lun und Cordic eingenommen hat, und den man einfach nur ins Herz schließen konnte. Und Cordic … war der absolut interessanteste Charakter im Buch, denn seine Reaktionen waren stets nicht abzuschätzen. Im einen Moment war er sarkastisch, impulsiv und aufbrausend, und in seinen Aussagen skrupellos und unangebracht ehrlich. Im anderen Moment war er fürsorglich und überraschend einfühlsam. Er war ein facettenreicher Charakter, der mich immer wieder überrascht hat. Abgesehen davon war er der Hauptauslöser meiner Grinseattacken.

War Fionas Perspektive zu Anfang noch relativ unspannend und voll belangloser Handlung, so änderte sich dies natürlich mit Auftauchen von Cordic, Ahfid und Lun – ein lustiger Haufen, dessen Wege man als Leser grinsend mitverfolgen konnte. Denn die drei stammen aus einer Dimension, die man von der Fortschrittlichkeit eher ins Mittelalter einordnen kann, sodass neumodische Geräte wie Handys, Autos oder Waschbecken mit Bewegungssensor eher weniger bekannt sind. Dieser Umstand beschert dem Leser viele amüsante Momente und hat mich nicht selten zum Grinsen gebracht. Das Zurückreisen in die andere – auch uns unbekannte – Dimension ist zwar ebenfalls noch mit humorvollen Szenen gespickt, vor allem aber voller Spannung, die sich bis zum Ende nicht mehr legt und mit einem überaus fiesen Cliffhanger abschließt, der die Neugier auf den zweiten Band ins Unermessliche steigert.

Ein interessanter Aspekt der Handlung war die Liebesgeschichte, denn, ja, auch die ist definitiv vorhanden, obgleich sie sich nur am Rande abspielt. Zu keinem Zeitpunkt gerät sie zu stark in den Vordergrund, sondern bekommt immer nur gerade so viel Aufmerksamkeit, um den Leser in dieser Hinsicht mitfiebern zu lassen. Für mich ein sehr spannender Faktor in diesem Buch.

Fazit

„Das Schlehentor“ hat mich überrascht, gepackt und mit Vorfreude auf den nächsten Band zurückgelassen. Dieses Buch verdient so viel mehr Aufmerksamkeit, denn die Geschichte ist durchdacht, spannend und mit sympathischen, vielfältigen Charakteren gespickt, die man auf ihrer Reise nur zu gerne begleitet. Wer gute, humorvolle Fantasy sucht, findet sich hier an der richtigen Adresse. Ich vergebe 4,5 Sterne.

Kommentieren0
5
Teilen
connychaoss avatar

Rezension zu "Das Schlehentor" von Swantje Berndt

Konnte mich leider nicht begeistern
connychaosvor einem Jahr

Inmitten der Grenzkriege zwischen der Glasstadt und dem Felsenreich Khatalah wird ein Mädchen geboren. Seine goldenen Iriden zeichnen es als Lichte aus, doch das dunkle Erbe des Vaters rauscht machtvoll in seinen Adern. Um es vor der Grausamkeit der Nachtfresser zu schützen, wird es in die Welt jenseits des Tores gesandt. Die sechzehnjährige Fiona führt ein unspektakuläres Leben zwischen der Gärtnerei ihres Großvaters und den Ärgernissen des Schulalltags. Sie flüchtet sich in ihre Träume und lauscht der Sehnsucht, die ihr eine seltsame Melodie in die Seele wispert. Eines Tages begegnet ihr ein Fremder mit nachtschwarzen Augen. Er behauptet, das Mädchen aus Licht und Schatten zu suchen, um es in seine Heimat zurückzubringen. (Quelle: Amazon) Der Schreibstil lässt sich eigentlich recht flüssig lesen aber mich haben leider die oft etwas abrupten Sprünge zwischen den verschiedenen Handlungssträngen verwirrt und aus dem Konzept gebracht. Daran konnte ich mich leider erst fast zum Schluss des Buches gewöhnen. Auch der Beginn der Story konnte mich nicht fesseln, ich kann gar nicht so genau sagen, woran es lag aber die Abschnitte in der anderen Welt haben mir nicht so zugesagt. Die Figur der Fiona hat mir gut gefallen, sie ist sehr eigensinnig und mutig. Aber mit den Figuren aus der anderen Welt konnte ich wenig anfangen, hier konnte ich auch Fionas Reaktionen nicht ganz nachvollziehen. 2,5 Sterne, die ich auf 3 aufrunde.

Kommentieren0
3
Teilen
AmiLees avatar

Kurzbeschreibung

Sieben Geschichten von acht Autoren über Kinder, die mittendrin leben, doch nirgendwo zuhause sind. Manche sind fantastisch, andere erschreckend real, eine spielt in der Vergangenheit und manche muten wie ein Märchen an. Es geht darum wegzugehen, anzukommen, sich bekannten und unbekannten Gefahren zu stellen, Mut zu beweisen und neue Chancen zu ergreifen.
Doch allen Geschichten ist eines gemeinsam: Das Licht am Horizont nach einer finsteren Nacht.

Teilnehmer / Titel / Inhalt


- Sandra Andrea Huber, DIE ROTE FEDER -

Geld und ein trockener Schlafplatz ̶̶ das ist, was für Cash zählt. Träume füllen weder den Magen, noch bringen sie Bares in die Kasse, daher sind sie fehl am Platz. So fehl und überflüssig, wie er und die anderen Straßenkinder Berlins es sind. An einem Tag wie jedem anderen entfacht eine mysteriöse Begegnung einen Funken, der die Macht hat, nicht nur Cash´ Zukunft zum Positiven zu verändern. Denn nicht immer kommt Feenstaub von oben; manchmal wohnt er auch im Herzen eines Jungen …

*Bewertung: 4/5 Sternen

- Julia Bohndorf, SCHACHTELHEIM -

Das Königreich Wanzreh wird von Armut und Hunger geplagt und besonders die Kinder leiden darunter. Riel ist eines von ihnen und der Fund eines Apfels sorgt für eine Hetzjagd durch kalten Regen sowie dunkle Gassen. Der Verlust seiner Beute auf der Flucht ist jedoch nicht das Ende, sondern der Weg in die Arme einer fremden Person und zu einem wahrhaft magischen Gegenstand.

*Bewertung: 4/5 Sternen

- Juliane Seidel, LICHTBLICK -

Eine rote Höhle, ein schwarzer See und eine geisterhafte Stimme, die nach ihm ruft: Finns Dasein gleicht einer Gefangenschaft, ist trist und ohne Abwechslung. Erst als seine Erinnerungen Stück um Stück zurückkehren und einen Teil der Höhle zum Einsturz bringen, öffnet sich ein Lichtblick am Horizont. Doch den Sprung ins Ungewisse zu wagen und herauszufinden, was mit ihm passiert ist, stellt Finn vor eine Herausforderung, der er sich zunächst nicht gewachsen fühlt.

*Bewertung: 2,5/5 Sternen


- Swantje Berndt, DAS MÄRCHEN VOM SPIEGELMEISTER -

Eben noch saß Paul vor einem U-Bahneingang und ließ sich vom Schneeregen durchweichen, als er sich plötzlich in einer staubigen Werkstatt, umgeben von mannshohen Spiegeln, wiederfindet. Der alte Ephraim stellt sich als ihr Meister vor und bietet Paul an, bei ihm in die Lehre zu gehen.
Trotz seiner Zweifel lässt sich Paul darauf ein und erlebt ein Abenteuer jenseits von Traum und Realität.

*Bewertung: 5/5 Sternen


- Tanja Meurer, WARTE, WARTE NUR EIN WEILCHEN -

Wie wahnsinnig können Menschen sein?
Diese Frage stellt sich Anni Beckmann, als im letzten Kriegssommer 1918 eine entsetzliche Mordserie an Kindern ihren Anfang nimmt. Bald rücken die Ereignisse in den Hintergrund, als ihre Eltern zwei Kriegsveteranen als Untermieter aufnehmen. Einer der beiden Landser - Heinrich Wolff - ist Anni vom ersten Moment an unheimlich, obwohl er aus ihrer Nachbarschaft stammt und ein Freund der Familie ist. Der entstellte Mann verströmt den Hauch von etwas Tierhaftem. Erst als Annis Vater unter Mordverdacht an den Kindern verhaftet wird, ist sie gezwungen, sich näher mit Wolff, der ihr seine Hilfe anbietet, zu beschäftigen.

*Bewertung: 3,5/5 Sternen



- Eve Flavian und Neela Faye, DER JUNGE MIT DER GITARRE -

Schon seit einigen Wochen schmachtet Pascal den jungen Straßenmusiker David vor seinem Lieblings-Coffeeshop an. Endlich traut er sich, seinen Schwarm anzusprechen, allerdings reagiert dieser zunächst eher abweisend,
wenngleich er nicht gänzlich unempfänglich für die ungewohnte Aufmerksamkeit ist.
Als Pascal David eines abends schwerverletzt unter einer Brücke findet, zögert er nicht. Aber er weiß, dass der Musiker mehr als medizinische Hilfe braucht.
Doch wird er sie annehmen?

*Bewertung: 4/5 Sternen


- Daniel Schiller, LEBENSMUT -

Jens lebt auf der Straße. Eines Tages schlägt das Schicksal zu und er verliert seinen besten Freund. Aufgerüttelt durch dieses Ereignis stellt er sein bisheriges Leben in Frage. Als er schon aufgeben möchte, findet er neue Hoffnung.

*Bewertung: 3/5 Sternen


Herausgeberin
Swantje Berndt
www.swantje-berndt.de

*zugunsten des Vereins Strassenkinder e.V. Berlin

Meine Meinung

Als ich die Möglichkeit bekommen habe, bei einer Leserunde zu dieser Kurzgeschichtensammlung teilzunehmen, war ich sofort Feuer und Flamme. Nicht nur, weil der Erlös einem wohltätigen Zweck zugute kommt (was alleine schon Grund genug dafür ist, diese Aktion zu unterstützen) sondern auch, weil ich bis dato noch keine Geschichten über diese Thematik gelesen habe. Obdachlosigkeit ist eins der Themen, dass in unserer Gesellschaft gerne ausgeblendet, ignoriert oder mit einem Kopfschütteln oder Rümpfen der Nase kommentiert wird.

"Wir sind die besseren Erwachsenen, weil wir aufeinander achtgeben."- Sandra Andrea Huber, DIE ROTE FEDER

Meiner Erfahrung nach haben sich die Wenigsten von uns jemals bewusst mit dem Thema Obdachlosigkeit auseinandergesetzt. Ich selbst gehöre auch dazu. Es ist nun einmal oft so, dass das eigene Leben einen schon genug im Klammergriff hält und man so von den Dingen, die um einen herum passieren, abgelenkt wird. Ich bin zwar auch ein großer Verfechter davon, erst einmal "vor der eigenen Haustür zu kehren" wenn im näheren Umfeld oder der Familie "Land unter" herrscht, allerdings sollte man den Blick ab und an trotzdem mal schweifen lassen und sich die Mühe machen, über den eigenen Teller hinweg zu schauen. Die Kurzgeschichten haben genau das bei mir bewirkt.

"Zu allen Zeiten hielten schmutzige, zu dünne Finger den Vorbeieilenden Bettelschalen entgegen. Dieses Phänomen ist so alt wie die Menschheit selbst. Meine Schale hatte ich damals innen bunt bemalt. Mit einem Elefanten. Ich hatte gehofft, dass die Leute dann mehr hineinlegten." - Swantje Berndt, DAS MÄRCHEN VOM SPIEGELMEISTER

Auf schriftstellerisch hochwertig und feinfühlige Art und Weise schildern die teilnehmenden Autorinnen und Autoren die Schicksale junger Menschen, die sich auf die ein oder andere Art besagtem Thema ausgesetzt sehen. Was mir besonders gefallen hat war, dass keine der Geschichten "Helft dem armen armen Straßenkind" schreit - ganz im Gegenteil. Es braucht vielleicht einen "kleinen Schubs" in die richtige Richtung aber letztendlich müssen die Helden der Geschichten aus eigener Kraft heraus versuchen, ihr Leben auf gerade Bahnen zu lenken und das ist meiner Menung nach eine wichtige und wunderbare Aussage. Hilfe, ganz egal wie sie aussieht, schadet auf lange Sicht mehr als dass sie gut tut.

"Lässt du mich dir helfen?
Einfach so?
Ja einfach so.
Ich hab Angst ..., gab er schließlich leise zu."
- Eve Flavian und Neela Faye, DER JUNGE MIT DER GITARRE

Inhaltlich decken die Geschichten eine große Bandbreite ab. Von märchenhaft über gefühlvoll und sogar übernatürlich ist alles dabei. Und auch wenn mir die eine Geschichte mehr, die andere weniger gefallen hat, spreche ich eine klare Leseempfehlung aus, denn es gibt einfach Dinge, die man nicht ausblenden sollte, nur weil es bequemer oder einfacher ist. Sanfte Herzen verstecken sich nämlich auch an Orten, wo man nicht mit ihnen rechnet.

Bewertung

4/5 Sternen

*An dieser Stelle einen ganz ganz lieben Dank an Swantje Berndt, die mir das ebook zur Verfügung gestellt hat. Und obwohl ich es ja nun bereits habe, werde ich es mir die Tage kaufen und hoffe, dass damit ein "kleiner Schubs" in die richtige Richtung getan ist.

Kommentieren0
5
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
NetzwerkAgenturBookmarks avatar

Lieder von Schatten und Licht

Herzlich willkommen zur Leserunde "Das Schlehentor" von Swantje Berndt. Möchtet ihr die 16 jährige Fiona gerne näher kennenlernen? Dann Bewerbt euch direkt für eines der Rezensionsexemplare.

Swantje Berndt wird die Leserunde begleiten

Inmitten der Grenzkriege zwischen der Glasstadt und dem Felsenreich Khatalah wird ein Mädchen geboren. Seine goldenen Iriden zeichnen es als Lichte aus, doch das dunkle Erbe des Vaters rauscht machtvoll in seinen Adern. 
Um es vor der Grausamkeit der Nachtfresser zu schützen, wird es in die Welt jenseits des Tores gesandt.
Die sechzehnjährige Fiona führt ein unspektakuläres Leben zwischen der Gärtnerei ihres Großvaters und den Ärgernissen des Schulalltags. 
Sie flüchtet sich in ihre Träume und lauscht der Sehnsucht, die ihr eine seltsame Melodie in die Seele wispert.
Eines Tages begegnet ihr ein Fremder mit nachtschwarzen Augen. Er behauptet, das Mädchen aus Licht und Schatten zu suchen, um es in seine Heimat zurückzubringen.


Leseprobe via Blick ins Buch
Swantje Berndt:
Ich schreibe seit 2010 Romane, Kurzgeschichten und Novellen, die seit 2012 nach und nach veröffentlich wurden bzw. werden. Anfangs arbeitete ich noch intensiv mit Verlagen zusammen, doch da ich ein ungeduldiger Mensch bin, der nicht nur ungern wartet, sondern auch für die eigenen Werke verantwortlich sein will, bin ich dazu übergegangen, viele meiner Geschichten selbst zu veröffentlichen.
Ich liebe Texte, die den Leser auf eine sinnliche Reise schicken, ohne ihn in Watte zu packen oder in zartrosa Wolken zu ersticken. Schreckliches und Zartes gehen dabei oft Hand in Hand. Ebenso wie Fantastisch-Verträumtes und Bitter-Reales. 
Jedem steht frei, in meinen Romanen zu stöbern. 
Ihr findet sie unter:

www.swantje-berndt.de


Wir suchen 6 Leser, die "JA" zu Jugendbüchern sagen und das Buch gerne gemeinsam in der Leserunde lesen möchten. Wir vergeben 3x das Buch in Print und 3 x das Buch als E-Book.Bitte gebt direkt an, ob ihr digital lesen könnt und in welchem Format

Bewerbungsaufgabe: Schreibe uns deinen Eindruck zur Leseprobe


*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplars ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches. 
Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt
Gewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

Zur Leserunde
SwantjeBerndts avatar

Der zweite Teil der Bündnistrilogie ... nach "Der Tod und die Diebin" geht es endlich weiter mit den Geheimnissen der Wiedergeborenen.

Ich lade euch herzlich zu dieser Leserunde  "Aus Feuer und Licht" ein.

Verlost werden 10 eBooks an diejenigen von euch, die mir in einem Satz schreiben, was "Engel" für sie bedeuten.

Weitere Teilnahmebedingungen (außer dem Verfassen einer Rezension auf LovelyBooks und Amazon, gerne aber auch zusätzlich auf anderen Plattformen oder Blogs): die Runde wird von jedem von uns bis zum Schluss begleitet und die Kapitel werden zeitnah und mit den anderen Lesern mehr oder weniger gemeinsam gelesen. 

Ich freue mich über eine rege Teilnahme und ausgiebige Diskussionen. 

Sollte einer von euch Band 1 bereits gelesen  oder sogar an der Leserunde zu "Der Tod und die Diebin" teilgenommen haben, wäre das prima. 


Leseprobe ...

Die Schellen aus gehärtetem Silber reflektierten das Sonnenlicht. Unerträglich hell stachen die gebrochenen Strahlen in Shemhazais Augen. Er wischte über sein Gesicht. Verteilte dabei nicht nur Tränen, sondern auch das Blut des Gebundenen.

»Hab Erbarmen, Heerführer!« Caym reckte seine Hände zu ihm hinauf. Die silbernen Fesseln klirrten.

»Erbarmen?« Für die Tochter des Ziegenhirten kam jegliches Erbarmen zu spät. Die Reste ihres Körpers lagen aufgebahrt inmitten ihrer trauernden Familie und warteten auf die Flammen. »Du vergehst dich an ihren Frauen und ignorierst, dass sie zerbrechlich und sterblich sind.«

»Wir sind hier, um sie zu knechten«, brüllte Caym. »Um ihre Seelen für die Geflügelten gefügig zu machen. Deswegen plagen wir uns mit ihrer Dummheit und ihrem Gestank.« Der Geifer rann ihm aus dem Mund. Camael musste umnachtet gewesen sein, als er Caym in das Heer der Grigori befohlen hatte. Trotz seiner Hülle aus Fleisch und Knochen glich er viel eher einem der verbannten Dämonen aus den Schattenreichen als einem Grigori des zehnten Chores.

Sie waren zweihundert. Ein Stoßtrupp, mehr nicht. Die Triaden rechneten mit keinem ernst zu nehmenden Widerstand. Sie gingen davon aus, dass allein die beeindruckende Größe und Vollkommenheit der Krieger den Menschen Respekt einflößte.

Shemhazai zügelte seine Verachtung, um dem Verurteilten nicht sofort den Kopf abzuschlagen und ihn als haltlosen Geist in dieser Welt zurückzulassen. Ein Blick zu Kepheqiah half ihm dabei. Wie immer blieb sein Freund gelassen und zeigte das mit einer beinahe arroganten Miene. Ungewöhnlich für einen Grigori. Keph hielt sich in vielen Dingen abseits.

»Eine Ziege gibt bessere Milch, wenn man sie krault, statt sie zu schlagen.« Hoch aufgerichtet ging Keph mit geschmeidigen Schritten um den Gefangenen herum und betrachtete die tiefen Wunden. Er steckte sich dabei eine Strähne zurück in den Haarknoten, als sähe er derlei täglich. »Was dir geschieht, hast du dir selbst zuzuschreiben. Shemhazai ist verpflichtet, Vergehen wie deine aufs Härteste zu bestrafen.« Gemächlich schlenderte er zu ihm zurück. »Ich könnte es nicht«, flüsterte er. »Es ist widerlich, wenn mir Blut ins Gesicht spritzt.« Er tippte an die Seite seiner Nase, um Shem zu zeigen, dass dort offenbar ein Fleck war. Shem wischte mit dem Ärmel darüber.

Ihr Auftrag lautete lernen und lehren. Bis die Menschen die nötige Reife und das Vertrauen erlangten, um ihnen ihre Seelen zu überlassen. Die Triaden wollten Sklaven. Die dritte weniger, die erste und zweite mehr. Um sie zu bekommen, mussten die Grigori die Welt aus Feuer und Licht verlassen, um im Schatten grober Körper nach brauchbarem Material zu suchen. Sie gehörten zum zehnten Engels-Chor und standen damit abseits der Triaden-Hierarchie.

Söldner. Effizient, doch für die Vielgeflügelten nicht wertvoll genug, um sich über ihr Leben Gedanken zu machen. Der Widerwille gegen das starre System dreigeteilter Macht stieß ihm bitter auf. Alle, von den Seraphim bis hinab zu den Engeln des neunten Chores, blickten mit Hochmut auf sie. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie die Kraft und den Mut der Grigori benötigten. Shem schüttelte den Kopf und die Gedanken an eine Heimat, die ihre Liebe ungerecht an ihre Kinder verteilte, flog mit den Schweißtropfen in die glutheiße Luft. »Du hätschelst sie!« Caym spukte Blut. Es gerann, bevor es im glühenden Sand versickerte. »Warum hat Camael dich als Heerführer ernannt und nicht Asasel? Der wäre mit diesem Pack schneller fertig geworden.«

Ein Disput mit einem Büßer? »Du vergisst dich.« Asasel gehörte in die Riege der zwölf Anführer. Für einen Waffenschmied war das eine Ehre.

Shem massierte sein Handgelenk. Weitere fünf Hiebe standen ihm bevor.

»Hätte Asasel für die Handschellen nicht schlichtes Erz schmieden können?« Kepheqiah rümpfte die Nase. »So wie das Silber glänzt, hat er Licht zwischen die Schichten gebannt.« Er reichte ihm ein Tuch. »Wisch dich ab. Das Blut dieses Mistkerls klebt immer noch an dir.«

»Er prahlt mit seiner Kunst.« Der Schmied lockte Feuerfunken in Schwertklingen und Sonnenlicht in Geschmeide. »Wenn es nach ihm ginge, wäre auch die Schaufel aus Gold, mit der wir unseren Dreck im Sand vergraben.«

Kepheqiah lachte. »Arroganter Fatzke. Kein Wunder, dass die Triaden ihm misstrauen.«

»Sie misstrauen jedem von uns.« Die oberen Chöre hielten sie für renitent. Was sie auch waren. »Sie nutzen unsere Stärke für ihre Zwecke und danken uns mit einem huldvollen Kopfnicken.« Shem spuckte aus. Der bittere Geschmack im Mund blieb.

»Nicht nur.« Keph drehte sich mit ausgestreckten Armen einmal im Kreis. »Diesmal bekommen wir wenigstens eine Aufwandsentschädigung. Auch wenn das Land nicht viel hergibt, es gehört nun uns.«

Es gab viel her – Licht, Hitze, ein rotes Glühen am Abend, ein silbernes Leuchten, bevor die Sonne aufging.

»Mein Diener nennt es die Ebene von Ninive.« Keph wies zu einem alten Mann, der mit finsterer Miene unter den Schaulustigen stand. »Er sagt, sein Urgroßvater hätte es seiner jüngsten Tochter geschenkt. Damals gehörte es niemand anderem. Wenn ich ihm erkläre, dass sich das jetzt geändert hat, spuckt er mir vor die Füße.« Seinem Lachen nach störte ihn die Bockigkeit seines Dieners nicht.

Ninive. Ein schöner Name für ein Mädchen. Er passte zu der Ebene. »Hier sind wir Herrscher, Shem. Keine Geächteten. Solange wir Sklaven liefern, lassen sie uns freie Hand.«

»Sie wussten, dass außer uns kein Chor bereit wäre, sich in diese Welt zu stürzen.« Macht ging nicht zwingend mit Mut Hand in Hand.

Shem wischte sich den nie versiegenden Schweiß ab. Dass ein materieller Körper aus sämtlichen Öffnungen leckte, war schlimm genug. Musste ihm das Wasser auch noch aus den Poren dringen?

Keph nahm mit vor Ekel verzogenem Mund das Tuch zurück. »Du bist stolz darauf, ein Grigori zu sein. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass du die Frauen der Menschen vögelst. Von deinem Status als Heerführer abgesehen, was unterscheidet dich von Caym?«

»Ich frage vorher.« Außerdem wälzte er sich nach dem Akt nicht in ihrem Blut. Caym war besessen von dem roten Körpersaft. Seine eigenen Leute hielten ihn für wahnsinnig und gingen ihm aus dem Weg.

»Und wenn deine Auserwählte dankend ablehnt?«

»Keine Ahnung.« Das war ihm bisher nie passiert. Frauen waren bezaubernd. Sie schmiegten sich an, dufteten. Wenn sie ihre Schenkel für ihn spreizten und er in eine Welt aus Gefühl und Sinnlichkeit eintauchte, vergaß er seine wahre Existenz.

Zwischen Kepheqiahs Brauen wuchs eine tiefe Falte. »Unsere Körper sind uns ausschließlich zu diplomatischen und im Notfall kämpferischen Zwecken überlassen worden. Das weißt du.«

»Sie taugen zu mehr. Probiere es aus.«

Keph zuckte zusammen, als hätte ihn die Geißel gestreift. »Niemals werde ich so tief sinken.«

»Ich sinke gerne tief.« Jede Nacht erneut. »Und ich schätze diesen Körper.« Vor allem, wenn er sich zuckend in einem Schoß ergoss. Kaum zu ertragende Empfindungen erschütterten und entzückten ihn immer wieder aufs Neue.

»Du bist vernarrt in den Haufen aus Fleisch und Knochen, weil du ihn durch deine hellen Augen begaffen kannst.« Kephs Mund verzog sich zu einem Spottgrinsen. »Die Menschen nennen dich hinter deinem Rücken Nebelmann

»Ich bilde mir nicht nur etwas auf meine Augen ein.« Auch wenn Anath das helle Grau faszinierte. Sie behauptete, die Wolken des Himmels spiegelten sich in ihnen.

Anath fiel es leicht, ihm zu schmeicheln. Sie kannte den Dank dafür und verlangte ihn oft.

Lust.

Seit er sie in einem weichen Frauenkörper gekostet hatte, wichen er und seine Männer vom Plan ab. Sie sollten Licht in die Finsternis der Menschen bringen. Das hatten sie getan. Bis in die dunklen Schöße der Frauen hinein. Und damit verstießen sie gegen den obersten Befehl – keine intimen Kontakte zu dem zu unterwerfenden Volk.

Ein Frevel, gefolgt von einem Schwur, ihn gemeinsam zu begehen. Bis auf Kepheqiah hatte ihn jeder Krieger seines Heeres geleistet. Eine Verschwörung der aufsässigen Grigori gegen ihre geflügelten Brüder. Shem lachte. Brüder. In den Augen der ersten Triade waren sie kaum wertvoller als die Menschen dieser heißen, steinigen Welt.

Der Verrat kümmerte ihn nicht. Reue? Wenn, vergaß er sie zwischen Anaths Schenkeln.

In seiner Heimat existierte keine Lust. Eine Welt aus Licht und Feuer brauchte dieses Gefühl nicht, das dem Fleisch und Blut und damit den Menschen gehörte. Jetzt, da er die Sinnenreize kannte und genoss, konnte er nicht mehr auf sie verzichten.

Doch das bedeutete nicht, dass Vergewaltigung und Mord ungesühnt blieben.



 Wer mehr möchte ... http://www.amazon.de/Aus-Feuer-Licht-B%C3%BCndnis-Sieben-ebook/dp/B00P5EPTWK/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1415037739&sr=8-1&keywords=Aus+Feuer+und+Licht#reader_B00P5EPTWK

hexe2408s avatar
Letzter Beitrag von  hexe2408vor 4 Jahren
Zur Leserunde
WeltenschmiedeVerlags avatar

Willkommen zu der ersten offiziellen Leserunde von „Geflügelte Seelen, Band 1: Schattenfürst“ von Swantje Berndt.

  In einem erbitterten Kampf tötet der junge Fürst der Nachtmahre versehentlich seinen grausamen Bruder. Von dessen Geliebten verflucht, verliert er seine menschliche Hülle und ist fortan zu einem Leben im Zwielicht verdammt. Auf der Suche nach seinem Körper durchwandert Ari die Träume der Menschen und begegnet dort der 17-jährigen Patrice. Die Traummelodie der Streetart-Künstlerin zieht ihn nicht nur wegen ihrer Sinnlichkeit, sondern auch wegen ihrer Widerstandskraft an. Schnell wird ihm klar, dass er sich schon lange nicht mehr so lebendig gefühlt hat. Doch das vermeidliche Glück ist nur von kurzer Dauer, denn seine Widersacher sind ihm dicht auf den Fersen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der ihn durch die Schattenwelt der Bretagne bis Amsterdam treibt. Ari wird klar, dass durch seine Liebe zu Patrice mehr als nur ein Leben auf dem Spiel steht …


 Der Ablauf

Der Verlag stellt 3 Printausgaben und 3 eBooks als Rezensionsexemplare zur Verfügung. In erster Linie bewerben sich alle für die Print – sollte jemand kein Interesse an der gedruckten Ausgaben haben, erwähnt das bitte während eurer Bewerbung. Genauso solltet ihr von Anfang an Bescheid sagen, wenn kein Interesse an dem eBook besteht.

Um teilnehmen zu können, schreibt eure Bewerbung bitte in den dafür vorgesehen Abschnitt. Dort wollen wir aber nicht nur „Ich möchte mit machen!“ lesen, sondern ein paar kleine Antworten von euch bekommen.

Habt ihr schon mal ein Buch von Swantje Berndt (aka S. B. Sasori) gelesen?

Wenn ja: Welche Bücher? Und was reizt euch so an dieser Autorin?

Was fasziniert euch an diesem Buch?

Außerdem wäre es schön, wenn ihr euren Blog (sofern ihr einen habt), verlinken könntet.

 

Nicht berücksichtig werden Bewerbungen die …

… lieblos und unvollständig sind. Bitte, gebt euch zumindest ein BISSCHEN Mühe ;)
… von Usern stammen, die noch nie zuvor ein Buch auf LovelyBooks rezensiert haben. Wir wollen uns gerne ansehen können, wir ihr eure Rezensionen schreibt.

 Die Bewerbungsfrist endet am 21. September 2014 (Sonntag). Ab Montag beginnen wir die Auswertung, sodass wir im Laufe der Woche die stolzen Neubesitzer verkünden können. Die Gewinner werden am Anfang dieses Beitrags aufgelistet und persönlich angeschrieben.

Am 25. September sollten die Rezensionsexemplare ihre neuen Besitzer erreicht haben. Jetzt kann es losgehen!

Tobt euch von Abschnitt zu Abschnitt aus und vergesst bitte auch die Spoiler-Funktion bei euren „Zwischenmeldungen“ nicht. Wir wollen niemandem den Lesespaß verderben ;)

 

Natürlich sind auch alle, die keines der Freiexemplare erhalten haben, herzlich eingeladen, an der Leserunde teilzunehmen!

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Swantje Berndt wurde am 25. Oktober 1970 in Kassel (Deutschland) geboren.

Swantje Berndt im Netz:

Community-Statistik

in 192 Bibliotheken

auf 48 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

von 12 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks