Swantje Berndt Das Biest in ihm

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Inhaltsangabe zu „Das Biest in ihm“ von Swantje Berndt

Im Rausch der Gefühle wird Vincent zu einem Wesen, das er weder kontrollieren noch bezwingen kann. Er zieht sich zurück, um allen Verlockungen des Lebens zu entsagen. Doch das Schicksal führt ihn zu einer Frau, die sowohl das Biest als auch den Mann in ihm bis aufs Äußerste reizt. Nina lebt mit ihren Brüdern in einer Gemeinschaft von Gestaltwandlern, die dafür sorgen, dass sie unentdeckt bleiben und Recht und Ordnung aufrecht erhalten. Als sie Vincent findet, gibt ihr Anführer ihm eine letzte Chance auf ein normales Leben. Niemand ahnt, dass Nina selbst durch das Erbe ihres Vaters in den Leidenschaften ihrer Nachtseite gefangen ist. Zwischen seinen Gefühlen zu Nina und den grausamen Bedürfnissen des Biestes hin und her gerissen, muss sich Vincent einem Kampf stellen, der sich nicht nur in seinem Innern, sondern mehr und mehr zwischen den Fronten zweier verfeindeter Gemeinschaften auszubreiten beginnt.

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    Das Biest in ihm
    dorothea84

    dorothea84

    03. October 2015 um 11:31

    Vincent muss seine Gefühle unter Kontrolle halten. Denn im Rausch seiner Gefühle wird er zu einem Biest, das jeden und alle verletzt. Doch Nina scheint anders zu sein. Nicht nur das sie keine Angst zeigt als das Biest raus kommt, sondern ihre Brüder sind die gleichen Wesen wie Vincent. Während sich Vincent und Nina immer näher kommen, gerade beide zwischen die Fronten zweier Gemeinschaften. Der Anfang war komisch und merkwürdig zu gleich, so das die Geschichte mich neugierig gemacht hat. Ich konnte einfach nur weiterlesen, ab und zu bin ich über etwas gestolpert, was mich etwas aus der Geschichte raus geholt hat. Genau was es war kann ich gar nicht sagen. Die Geschichte hat sich sehr leicht lesen lassen. Die neue Perspektive auf Gestaltwandler hat mir sehr gut gefallen. Die Teilweise sehr düstere Stelle, die mit manchen witzigen Stellen durch die menschlichen Beziehungen wieder aufgehellt worden sind, waren mein Highlight im Buch. Die sehr rasche Wendung und Überraschung am Ende des Buches war der Hammer und habe ich nicht erwartet. Da hing ich wirklich an den Seiten und konnte nicht schnell genug lesen.

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  • Erfrischend neue Betrachtungsweise von Gestaltwandlern

    Das Biest in ihm
    coala_books

    coala_books

    04. February 2014 um 18:34

    In Vincent wohnt eine Bestie, dir er nur schwer kontrollieren kann. Daher ist der junge Mann sehr kontaktscheu und lebt zurückgezogen mit seinem besten Freund in einer WG. Als er eines Tages jedoch Nina begegnet, kann er sich der Anziehung zwischen ihnen nur schwer entziehen und auch das Biest scheint gefallen an Nina zu finden. Nina auf der anderen Seite ist unter Gestaltwandlern aufgewachsen und weiß genau, wie sie ein Biest zu zähmen hat. In ihren Träumen hat sie sich schon oft der Leidenschaft hingegeben und ist umso erfreuter, als sie endlich auf den Mann ihrer Träume trifft. Gemeinsam versuchen sie, das Biest in Vincent zu zähmen, als die Vergangenheit Vincent einholt und die Gemeinschaft der Gestaltwandler zu zerbrechen droht. Swantje Berndt erfreut uns mit neuen und frischen Ideen in ihrer ganz eigenen Interpretation von Gestaltwandlern. Das Biest zu zähmen ist alles andere als leicht und angenehm und belastet das Leben von Vincent. Schonungslos und alles andere als geschönt zeigt sie auch die negativen Seiten dieses schweren Erbes auf. Die Charaktere sind interessant, wenn auch die Nebenfiguren etwas blass bleiben.  Das größte Problem ist wohl der Schreibstil, an den man sich durchaus erst gewöhnen muss. Teilweise wird etwas zu distanziert vom Geschehen berichtet, die Spannung flacht daher leider teilweise ab und die Handlung zieht sich etwas. Die Interessante Geschichte schafft es dennoch, den Leser nicht ganz zu verlieren und bietet letztlich noch ein zufriedenstellendes Ende. Eine leidenschaftliche Geschichte, die schonungslos die guten sowie die schlechten Seiten der Gestaltwandler betrachtet. Interessante Hauptcharaktere sowie frische Ideen können dabei den gewöhnungsdürftigen Schreibstil ausgleichen und machen das Buch zu einer mal erfrischend anderen Gestaltwandler-Geschichte.

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  • Das prickelnde Spiel mit dem Feuer

    Das Biest in ihm
    Elfenstern

    Elfenstern

    30. October 2013 um 20:20

    Vincent hat ein großes Problem – sobald ihn starke Gefühle übermannen verwandelt er sich in eine Art Werwolf, eine grauenhafte Bestie, die alles zerreißt und verschlingt. Da er seine Verwandlung in keinster Weise kontrollieren kann und auch niemanden verletzen möchte, zieht er sich zurück und hält sich vor allem von Frauen fern – bis er Nina trifft. Ihr kann er nicht widerstehen, da er sie so unglaublich anziehend findet. Sie reizt den Mann und die Bestie in ihm gleichermaßen. Und obwohl er weiß, dass er keine Kontrolle über das Biest in sich hat, kann er ihr nicht widerstehen. Was er nicht ahnt, ist, dass Nina eine Hüterin ist. Nur sie hat die Fähigkeit, die Bestie in Vincent im Zaum zu halten. Sie hilft Vincent dabei, seine dunkle Seite zu beherrschen und Vincent bekommt zum ersten Mal in seinem Leben die Chance, wie ein normaler Mensch zu sein und auch Liebe zu erleben, ohne sich in die alles zerreißende Bestie verwandeln zu müssen. Ihm bleibt auch nichts anderes übrig, denn Ninas Brüder tragen selbst die Bestie in sich. Ihr Ultimatum ist eindeutig – entweder es gelingt Vincent, mit Ninas Hilfe, das Biest in sich zu kontrollieren oder er wird von den Anderen getötet, da er sich sonst in der Bestie verliert und für immer als Bestie leben muss, als ein Monster, das alles Menschliche abgestreift hat und nicht mehr kontrollierbar ist. Eine etwas andere Geschichte. Obwohl sie voll von prickelnder Erotik ist, bleibt alles hoch „anständig“ und weit über der Gürtellinie. Es ist sehr spannend zu lesen, wie Nina Vincent immer wieder bis an den Punkt führt, an dem er es nicht mehr aushält und die Bestie kurz davor ist die Kontrolle zu übernehmen und wie sie die Bestie dann im allerletzten Moment daran hindert auszubrechen, eine Art Hypersensibilisierung auf die erotische Art. Das Einzige, das etwas nervt, sind immer wieder geführte Wechselgespräche, bei denen oft nicht offensichtlich ist, wer was sagt, weil es nicht klar ist, wer den Schlagabtausch beginnt. Daher gibt es auch nur 4 Sterne.

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  • Die Schöne und das Biest

    Das Biest in ihm
    ilonaL

    ilonaL

    24. May 2013 um 15:54

    Das Biest in ihm bekämpfen..., der Liebe wegen. Eine wundervolle Geschichte mit vielerlei Hindernissen und Wendungen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wie zu schnellem Szenenwechsel ohne Erklärungen und zunehmender Personenanzahl liest sich diese Geschichte in einem Zug. Sie zeichnet sich nicht nur durch Spannung aus sondern auch mit einem Happy End! "Das Biest in ihm" hat absolutes Potential weitergeführt zu werden, denn es gibt noch viel über die Familie der Biester zu erzählen.

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  • Ein Biest sie zu lieben...

    Das Biest in ihm
    Infinity_Books

    Infinity_Books

    16. April 2013 um 21:25

    .:Empfehlung:. Ein wunderschönes Cover für ein tolles Buch. Vincent und Nina haben nicht nur ein Biest zu bekämpfen und alles was sie daran hindert auf zu geben sind die Gefühle und die Liebe zueinander. Beide müssen lernen mit ihrem ganz eigenen Biest aus zu kommen und es zu Stück für Stück ausleben zu können. Ein Buch von Frau Swantje Berndt das ich von ganzem Herzen weiter empfehlen kann. .:Fazit:. [Vorsicht Spoiler!] Vincent ist ein Gestaltwandler, ein Biest das unkontrolliert zu Morden an Menschen fähig wäre. Daher wählt er den Weg der Einsamkeit ohne zu wissen das es andere wie ihn gibt. Doch dies ändert sich mit dem Tag an dem er Nina kennen lernt. Sie ist in der Lage sein Biest zu zähmen, führt ihn in eine Welt ein in der es möglich ist das Biest zu kontrollieren und seine Menschlichkeit zu bewahren. Nina hat 7 Brüder und 5 davon leben ebenfalls mit dem inneren Biest. Auch ihnen hat sie bereits geholfen dieses zu kontrollieren, doch mit Vincent ist es etwas anderes, denn sie verbindet etwas das man spüren aber nicht erklären kann. Nathan ist der Anführer einer Gruppe von Nachtwandlern wie sie sich nennen, sie versuchen sich zu kontrollieren und jagen Einzelgänger um ihre Identität vor den Menschen geheim zu halten. Die Methoden mögen brutal erscheinen aber sie haben den gewünschten Effekt. So muss auch Vincent sich Nina´s Brüdern und der Gemeinschaft der Nachtwandlern stellen. Mit der Zeit wächst er jedoch in diese Gemeinschaft hinein, zudem will er für Nina und eine gemeinsame Zukunft mit ihr mit seinem inneren Biest kämpfen. Doch immer wieder erleidet er Rückschläge, denn von ihm wird weit mehr und viel schneller gefordert als von seinen Vorgängern. Denn Nathan hat Feinde und diese stehen schon vor der Tür. Eine Gruppe von Nachtmenschen die sich selbst Schattenklauen nennen fordern die Freiheit ihrer Biester, das leben als Biest mit den Menschen als ihrer Nahrung. Schmerzlich erfahren Nina und Vincent das zu den Überläufern nicht nur Fremde gehören. Dieses Buch behandelt das allseits beliebte Gestaltwandler Thema, dass auch ich immer wieder toll und spannend finde. In diesem Buch zeigt Frau Berndt jedoch eine ganz andere Seite der Werwolf ähnlichen Biester, sie leiden wenn sie sich verwandeln, müssen sich das Mensch sein und bleiben hart erarbeiten. Eine erfrischende abwechslungsreiche Seite dieses Themas. Die Charaktere sind allesamt mit Leben gefüllt und man schließt sie unheimlich schnell ins Herz und auch jene die man als Feine betrachten könnte haben ein Herz und kann man nicht als grundsätzlich schlecht ab tun. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich schnell lesen, Frau Berndt hat mich jedoch mit Kurzsequenzen überrascht die mich beim ersten mal irritierten, aber schon bald als mit der Geschichte und der Situation stimmig erscheinen lassen. Auch die Orte des Geschehens seihen hier extra erwähnt, das Ganze spielt sich in Berlin und Umgebung ab. Wenn man weiß das der SiebenVerlag nur mit deutschen Autoren arbeitet kommt einem das nicht mehr sehr überraschend vor. Es ist mal eine erhebliche Abwechslung bekannte Orte die man evt. schon selbst mal gesehen hat als Schauplatz begrüßen zu können. Alles in Allem ist es ein erfrischendes Buch mit einer spannenden, traurigen und liebenden Geschichte die ich sehr genossen habe.

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  • Rezension zu "Das Biest in ihm" von Swantje Berndt

    Das Biest in ihm
    Pichen1992

    Pichen1992

    03. March 2013 um 20:46

    Zum Cover kann ich nur sagen wow, es hat mic hvon Anfang an fasziniert und spiegelt wieder, wie es Vincent in der Nähe von Nina immer geht. Die Charaktere sind alle total einzigartig, die Hauptpersonen in dem Buch sind Vincent und Nina allerdings lernt man auch ihre Brüder und den Mitbewohner von Voncent Pau sehr gut kennen und lieben. Vincent ist ein totaler Einzelgänger und vertraut niemandem und am wenigsten sich selbst, den sobald ihn die Leidenschaft überkommt oder er provoziert wird transformiert er sich zu einem Biest, ohne eigenen Willen. Nach und nach wuchs er mir immer mehr ans Herz und ich hab total gehofft, dass er es schafft zu kotrollieren um endlich auch mal geliebt zu werden. Nina ist eine sehr einfühlsame Frau sie ist mit Nachmenschen aufgewachsen und hat selbst wenig Angst vor ihnen möchte aber gerne endlich ein normales Leben, was aber wohl nie mögich sein wird, aber wer kann sie da nicht verstehen? Die Geschichte ist wirklich gut und teilweise war ich doch sehr überrascht, welche Wenden es gab und wer wie in den Plot verstrickt war. Die Umgebung die die Autorin geschaffen hat war teilweise total angsteinjagend und im nächsten Moment dann ganz sonnig und schön, was doch sehr gut gelungen ist. An Spannung hat es überhaupt nicht gemangelt und ich konnte kaum aufhören zu lesen ob es ein Happy End für die Gemeinschaft gibt oder nicht. Der Schreibstil von Swantjy Bernd ist sehr schön und malerisch und macht einfach Spaß es zu lesen. Allerdings hatte ich so meine Schwierigkeiten mit der Übersicht zwar wurden die Ortswechsel duch ein Blumenornament gekennzeichnet aber es gab überhaupt keine Kapitel sondern wurde in einem durch erzählt. Dennoch hat sie es geschafft mich in eine ganz andere Athmosphäre zu ziehen obwohl die Geschichte hier in Deutschland spielt.

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  • Rezension zu "Das Biest in ihm" von Swantje Berndt

    Das Biest in ihm
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. February 2013 um 16:23

    Inhalt: Vincent ist ein Gestaltenwandler, die Verwandlung wird durch starke Gefühle ausgelöst und dann kann er nicht mehr an sich halten und wird ein Opfer seiner Triebe. Vincent ist dadurch sehr einsam und hasst sein Leben. Sein einziger Freund ist sein schwuler Mitbewohner Paul, der weiß wozu Vincent fähig ist wenn seine Triebe mit ihm durchgehen, darum gibt es ein Frauenverbot in der Wohnung. Doch dann trifft Vincent eines Tages auf Nina und verliebt sich in sie. Nina selbst gehört, wie ihre Brüder auch, zu einer Gemeinschaft von Gestaltenwandler, die aber gelernt haben ihre Verwandlungen zu kontrollieren. Mit der Hilfe dieser Gestaltenwandler soll auch Vincent lernen sich zu kontrollieren, vor allem wenn er mit Nina zusammen sein will. Doch damit steht er zwischen den Stühlen. Das Bedürfnis Nina zu schützen und das Verlangen des Biestes zehren an ihm. Noch dazu kommt es zu einem Kampf verfeindeter Nachtgestaltengemeinschaften. Meinung: Nachdem ich “Schlangenfluch” gelesen habe und absolut begeistert war, wollte ich unbedingt auch “Das Biest in ihm” lesen. Aber ich hätte das Buch auch nur aufgrund des Covers gekauft. Das Zusammenspiel von Licht und Schatten passt perfekt zu der Geschichte. Aber der absolute Eyecatcher sind die Augen. So wunderschön! Von der ersten Seite an ist man im Geschehen. Die Handlung ist anspruchsvoll und keineswegs einfach was für zwischendurch. Besonders begeistert hat mich, wie auch schon bei “Schlangenfluch”, der Schreibstil der Autorin. Direkt, unverblümt und immer auf dem Punkt werden die Seiten mit Emotionen, Spannung, Leidenschaft und Action vollgepackt. Die Charaktere sind allesamt ausgereift und absolut authentisch und zwar vom Titelhelden bis zum Bösewicht. Besonders gefallen hat mir Paul, der mit seiner Zuneigung für Vincent nicht hinterm Berg gehalten hat und mich so manches Mal zum Lachen bringen konnte. Fazit: “Die Schöne und das Biest” für Erwachsene. Spannend, leidenschaftlich und actionreich.

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  • Rezension zu "Das Biest in ihm" von Swantje Berndt

    Das Biest in ihm
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. February 2013 um 12:36

    Inhalt: Vincent lebt mit Paul, seinem besten Freund, in einem Haus abgeschottet von der Außenwelt. Denn Vincent hat ein Geheimnis. Sobald seine Gefühle die Oberhand gewinnen, verwandelt er sich in ein Biest. Als er zum ersten Mal Nina sieht, sind die Gefühle überwältigend und der Drang zur Verwandlung auch. Beide fühlen sich stark zueinander hingezogen. Nina kennt sich bestens mit Biestern aus, denn ihre 7 Brüder sind auch welche. Nina und Vincent haben kaum noch die Kraft sich von einander fernzuhalten. Werden Sie es schaffen, sich lieben zu können? Und wer ist für diese Frauenleichen verantwortlich? Meine Meinung: Anfangs fand ich das Buch etwas lahmatmig, doch das wurde schnell besser. Es wurde schnell sehr spannend und ich konnte nicht mehr leicht aufhören zu lesen. Die Liebesgeschichte zwischen Nina und Vincent ist wunderschön geschrieben. Aber auch die Spannungsmomente kommen nicht zu kurz. Die Idee der Autorin hat durchaus Potenzial und sie wurde sehr schön umgesetzt. Biester sind zwar in der Art nichts Neues mehr, aber mit dem „Liebesverbot“ ist es eine sehr schöne Mischung geworden. Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen. Fazit: Ich kann das Buch jedem Fantasy-Fan empfehlen. Auch Fans von Spannung und Liebesgeschichten kommen hier garantiert nicht zu kurz. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Das Biest in ihm" von Swantje Berndt

    Das Biest in ihm
    Griinsekatze

    Griinsekatze

    12. January 2013 um 15:57

    Schon lange hab ich mit diesem Buch geliebäugelt und nun hab ich es mir auch mal geholt. Die liebe Swantje Berndt hat es schlau angestellt. ^^ Sie kommentiert fleißig meine Blogeinträge auf Facebook und da bin ich neugierig geworden und wollte doch mal ein Buch von ihr lesen. Das Biest in ihm ist eine Geschichte, die auch mal interessant ist. Es geht um Wesen, die ein Mix aus Werwölfen und Gestaltwandler sind. Die "Biester" wie sich sich selbst nenne müssen sich wirklich unter Kontrolle haben, um sich nicht zu verwandeln. Ein bisschen Provokation, Wut oder Leidenschaft und dann heißt es nur noch Borsten, Fell, Reißzähne, Klauen und Krallen. Vincent Fabius ist ein solches Biest. Er leidet unter diesem Fluch, da Einsamkeit vorprogrammiert ist. Keine Liebe, keine Freunde. Er hat sich einfach nicht unter Kontrolle und er würde vollkommen vereinsamen hätte er nicht Paul, seinen besten Freund. Paul lebt mit Vincent zusammen und diese "Beziehung" ist sehr unterhaltsam. Paul ist nämlich schwul und findet seinen Freund mehr als attraktiv aber Vincent ist da doch eher den Frauen zugeneigt aber er lässt Paul seine Zuneigung spüren. Er hat keine Scheu davon ihn in den Arm zu nehmen und sich, um Paul zu kümmern, als dann noch Knut dazukommt, musste ich sehr oft lachen. Die drei sind einfach herrlich. "Magst du Biopulpo? Seine Saugnäpfe klebten eben noch in Pauls Gesicht." "Vincent!" Paul klang wie angeschossen. "Hattest du nicht noch etwas Dringendes vor?" "Tut mir leid. Ich darf nicht mit fremden Männern reden." (...) "Paul, Knut riecht köstlich. Darf ich probieren?" Der Autoschlüssel seines SLK flog weit an ihm vorbei. (Seite 16) Als ich die ersten paar Seiten von dem Buch angefangen habe, wanderte mein Blick immer wieder zu dem Klappentext xD Ich war so verwirrt, dass es um Vincent und Paul ging. Zwei Männer? Ich dachte immer es geht um einen Mann und eine Frau! Verwirrt habe ich weitergelesen und der Nebel hat sich dann auch bald gelichtet. Paul war nur der beste Freund, der eine kleine schwäche für Vincent hat. Er ist eine Mischung aus schwärmendem Teenie und überfürsorglicher Glucke. Er weiß, was Vincent für ein Wesen ist und mit was er zu kämpfen hat und ist bei ihm geblieben. Er hat Angst vor diesem Wesen aber er mag Vincent und ihr Zusammenleben wurde auch vertraglich geregelt. Vincent ist aber nicht das einzige Wesen seiner Art. Es gibt einige Biester und sie werden durch Nina auf ihn aufmerksam. Nina ist die Frau, die ihn nicht mehr loslässt. Sie bediente ihn in einem Café und er war hin und weg von ihr. Sie beherrschte seitdem seine Gedanken und er die Ihre. Nina ist eine starke, selbstbewusste Frau. Sie hat schließlich sieben Brüder, gegen die sie sich behaupten muss. Es fehlt aber die Liebe in ihrem Leben. Jede Nacht hat sich träume von einem unglaublichen Liebhaber, der sie bis an ihre Grenzen bringt und dann trifft sie Vincent und sieht in ihm den Mann ihrer Träume. Beide fühlen sich zueinander hingezogen. Als sie dann herausfindet, was Vincent ist stehen ihre Brüder auf dem Plan. Alle sieben tragen das Biest in sich und wollen Vincent auf die Probe stellen. Ninas sieben Brüder muss man sich einfach wie IKEA Möbel vorstellen :) Sie haben auch Namen: Jean, Rene, Lucas, Hektor, Marcel, Gabriel und Simon. Es sind einige und durch die Brüder, ihre restliche Gemeinschaft, die anderen Gruppen von Heinrich und dem "Deutschen" sind es ziemlich viele Personen und man kommt leider durcheinander. Es wäre besser gewesen, gäbe es hinten im Buch eine Personenübersicht, damit man sich etwas orientieren konnte. Durch die ganzen Namen war es auch an einigen Stellen schwer der Handlung zu folgen, besonders der große Kampf am Ende. Es gibt viele unterschiedliche Szenen, von Kampfszenen mit blutigen Details über leidenschaftliche Ausbrüche und süße Flirtereien bis hin zu wirklich lustigen Szenen, wo ich mir ein Lachen nicht verkneifen konnte. Eine der besten Stellen in dem Buch ist der Restaurantbesuch von Vincent und Nina. Am Nachbartisch gibt es eine Frau die anscheinen gerne ein Biest haben würde. "Knurr mich an", japste die Frau hinter ihnen. "Mein Gott, Dieter! Wenn du mich nicht sofort anknurrst wie ein wildes Tier, vergesse ich mich!" (Seite 154/155) Ich musste die ganze Szene nur lachen. Es war herrlich! Egmont, der "Bösewicht" in diesem Buch ist ein typischer Böser. Hässlich, stinken und hat einfach keine Manieren. Er will Nina und hasst Vincent. Mit ihm wird es noch richtig interessant, weil er Spannung in die Geschichte bringt. Was hat es mit dem "Deutschen" auf sich? Ich hatte schon so eine Ahnung aber es kam trotzdem etwas überraschend zu erfahren, wer er ist. Es gibt viele verschiedene Elemente in diesem Buch, das ist eine Sache die mir sehr gut gefällt. Fazit: Eine Neuauflage von "Die Schöne und das Biest" auf eine andere Art :) Eine schöne Mischung aus Leidenschaftlichen aber auch spannenden und ekligen Szenen. Man sollte keine klassische Liebesgeschichte erwarten, denn das ist es nicht. Es wird einige geben, den das Buch nicht besonders zusagt. Ich denke es ist nicht für jedermann. Man muss sich mit dem Schreibstil anfreunden könne, womit ich keine Probleme hatte. Sie hat ihre eigene Art zu schreiben aber einen tollen Humor. Punktabzug gibt es leider wegen erhöhtem Schwierigkeitsgrad ^^ Durch die ganzen Namen kann es leicht passieren, dass man verwirrt ist und dadurch wird das Verstehen der Handlung etwas schwer, besonders so Richtung ende.

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  • Rezension zu "Das Biest in ihm" von Swantje Berndt

    Das Biest in ihm
    Cat_Crawfield

    Cat_Crawfield

    05. November 2012 um 07:41

    Klappentext: Im Rausch der Gefühle wird Vincent zu einem Wesen, das er weder kontrollieren noch bezwingen kann. Er zieht sich zurück, um allen Verlockungen des Lebens zu entsagen. Doch das Schicksal führt ihn zu einer Frau, die sowohl das Biest als auch den Mann in ihm bis aufs Äußerste reizt. Nina lebt mit ihren Brüdern in einer Gemeinschaft von Gestaltwandlern, die dafür sorgen, dass sie unentdeckt bleiben und Recht und Ordnung aufrecht erhalten. Als sie Vincent findet, gibt ihr Anführer ihm eine letzte Chance auf ein normales Leben. Niemand ahnt, dass Nina selbst durch das Erbe ihres Vaters in den Leidenschaften ihrer Nachtseite gefangen ist. Zwischen seinen Gefühlen zu Nina und den grausamen Bedürfnissen des Biestes hin und her gerissen, muss sich Vincent einem Kampf stellen, der sich nicht nur in seinem Innern, sondern mehr und mehr zwischen den Fronten zweier verfeindeter Gemeinschaften auszubreiten beginnt. Inhalt: Was wenn man sein Leben nicht selbst bestimmen kann? Wenn ein Inneres Biest seine Krallen in die eigene Seele bohrt und man diesen nicht entkommen kann? Vincent führt genauso ein Leben. Schon lange kann er seine Existent nicht mehr genießen, bei jeder großen Gefühlsregung fährt das Biest seine Krallen aus. Seit er sich das erste Mal in ein Monster Verwandelt hat, kann er sich nicht mehr unter Menschen mischen, zu groß ist die Angst das er jemanden verletzen könnte, deshalb wagt er sich nur sehr selten vor die Tür. Doch eines Tages begegnet er der hinreißenden Kellnerin Nina. Immer wieder drängt sie sich in seine Gedanken, doch er darf dem Drang sie wiederzusehen nicht nachgeben, das Biest würde die Oberhand gewinnen und die hübsche Nina verletzten oder gar umbringen. Und wer konnte denn schon ein Monster lieben? Weder aller Vernunft lässt er sich langsam auf Nina ein. Doch schnell wird klar das Nina mehr über ihn zu wissen scheint als er ahnt. Sie reizt das Biest in ihm bis zum äußersten, doch gleichzeitig kann sie es auch Kontrollieren. Doch kann er dem Biest die Stirn bieten, bevor es zu spät ist und er jede Kontrolle über sich verliert? Meine Meinung: Anfangs war ich nicht sicher ob die Geschichte nach meinem Geschmack ist. Es war etwas "sprunghaft". Doch ab der Hälfte habe ich mich in die Geschichte eingefunden und fand es toll. Vincent und sein Inneres Biest wirken echt. Jeder von uns hat eine Art Inneres Biest und muss dagegen ankämpfen. Auch die anderen Figuren haben ihren eigenen Charm, den man durchaus zu schätzen lernt. Doch sehr gelungen ist ihr Nina. Hübsch, Stark und Selbstbewusst, genauso wie eine Heldin sein sollte, doch Nina hat noch viel mehr zu bieten. Es ist spannend mitzuerleben wie sich die Geschichte zwischen ihr und Vincent anbahnt, welche Herausforderungen beide bewältigen müssen, wie sie füreinander da sein müssen... Cover: Das Cover hat mich dazu verleitet das Buch zu lesen. Schlicht und einfach gestaltet und doch hat es meine Neugierde geweckt...

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  • Rezension zu "Das Biest in ihm" von Swantje Berndt

    Das Biest in ihm
    SunnyCassiopeia

    SunnyCassiopeia

    14. October 2012 um 15:55

    Inhalt Die Schön und das Biest Vincent ist einsam, er hasst sein Leben und die unednlihe, grausame Verdamnis , die ihn umgibt. In der Nacht ist es am shclimmsten, er kann seinen Trieben nicht nachgeben, ohne sich in dem Biest zu verlieren. Als er dann auf Nina trifft, eine rothaarige Schönheit, kann er ihren Reisen kaum entgehen und verliert immer mehr die Kontrolle. Vincent müsste es besser wissen, aber er kann sich nciht von ihr Fern halten, diese Frau ist die pure Verlockung. Ohne es zu ahnen schwebt Nina in großer Gefahr, denn der Mann nachdem sie sich sehnt, der ihre Träume bestimmt und sie zum brennen bringt, bis es weh tut, könnte ihren Tot bedeuten. Doch Nina ist dem ganzen gewachsen, denn ihre Brüder, sind selbst Gestaltenwandler, leben zurückgezogen auf einem Fabrikgrundstück und beherrschen das Biest das in ihnen wohnt. Vincent tut sich mit all dem sehr schwer, er ist dem Biest schon zu sehr verfallen, bals wird es ihn ganz übernehmen udn sein menschliches Dasein, für immer verlieren. Er ist so gut wie verloren,aber die Liebe zu Nina zerrt an ihm. Die Nachtwandler geben ihm eine Chance, er hat nicht viel Zeit, um sich Kontrollieren zu können. Wenn er versagt, wird er zur offenen Jagd freigelassen und getötet. Meine Meinung Ich fand die Spielerei zwischen Nina und Vincent sehr sexy und gut dargestellt. Die Leidenschaft zwischen ihnen, die sie nicht ausleben dürfen, ist überwelltigend! Immer wider geraten sie in brennzliche Situationen, in dene Vencent sich nciht länger kontrollieren kann und auch Nina, in einen Liebesrausch verfällt. Auch die anderen Charaktäre haben mir gut gefallen. Ninas Brüder schmücken sich mit vielen Fähigkeiten. Von süß und noch grün hinter den Ohren, bis hart, brutal und stark, aber auch humorvoll und sakastisch, bis über verständnisvoll, beschützend, einfühlsam und zuverlässig. Nihts neues indem Sinne, aber gut zu lesen und unterhaltsam. Das einzige was ich fand und mich auch gestört hat war, das die Spannung und Action ausblieb. Es gibt brutale Morde, sie finden die geschändeten und verstümmelten Leichen, aber mehr nicht. Und als es zum Showdown ging, kam gar nichts mehr, ein ganz kurzer Kampf, wo ich mich noch immer Frage, wo denn plötzlich die Ungarner geblieben sind? Naja, mir hat ein anderer Charakter zugesagt, das war Jacub und evtl lässt das Ende auf einen zweiten Teil hoffen,wo andere Charaktäre im Mittelpunkt stehen?! Fazit Nichts neues, trotzdemlesenswert, sexy, leidenschaftlich und heiss.

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  • Rezension zu "Das Biest in ihm" von Swantje Berndt

    Das Biest in ihm
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. September 2012 um 16:59

    Der Einstieg in Den Roman Fällt dem Leser sehr schwer. Die Autorin beginnt gleich am Anfang, mit Charakteren und Handlungsorten um sich zu werfen, was sehr chaotisch und verwirrend wirkt. Die Schreibweise ist Kompliziert und sehr anspruchsvoll. Dies wird im Verlauf der Geschichte zwar besser, verliert sich aber nicht gänzlich. Es wird von einem Spielraum zum nächsten gewechselt und ein klarer Szenen wechsel ist nur selten zu sehen. Die Charaktere haben Ecken und Kanten, es fehlt ihnen an Persönlichkeit und oftmals wirken sie sehr aufgesetzt. Zudem sind die Handlungen sehr Brutal und eindeutig nicht jugendfrei. Die Grundidee an sich fand ich sehr gut, allerdings wurde es auf zu wenig Seiten gequetscht. Die Geschichte hätte noch ausbaubedarf gehabt. Mir war das Buch zu kompliziert und anspruchsvoll. Ich habe mich durch gequellt und lediglich bis zum Ende durchgehalten, weil die Neugier übermannt hat.

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  • Rezension zu "Das Biest in ihm" von Swantje Berndt

    Das Biest in ihm
    buechersymphonie

    buechersymphonie

    29. August 2012 um 14:45

    Der Einstieg in den Roman fällt dem Leser doch sehr schwer. Die Handlung erscheint vorwiegend chaotisch und diffus. Dass die Autorin gerade zu Beginn viele unterschiedliche Namen von drei verschiedenen Handlungsparteien nennt, macht die Sache nicht gerade einfacher. Auch die Schreibweilse von Swantje Berndt könnte dem Leser anfangs etwas befremdlich vorkommen. Sie ist recht anspruchsvoll, manchmal sogar kompliziert. Teilweise umgangssprachlich aber nie vulgär. Man merkt eindeutig, dass es sich bei "Das Biest in ihm" nicht um ein leichtes Jugendbuch handelt, sondern um einen Roman für Erwachsene. Die Sichtweise wechselt dabei stetig zwischen einzelnen Charakteren. Dadurch erlang der Leser einen breiteren Einblick in das Geschehen und die Gefühlswelt der Protagonisten bzw. Antagonisten. Manchmal vergisst die Autorin jedoch vor dem Übergang einen "Cut" zu machen, sodass der Leser dann doch etwas irritiert ist. Auch das Geschehen sorgt, gerade zu Beginn des Romans, für einiges an Verwirrung. Die Spannung ist zwar da und baut sich auch stetig auf, dennoch kann der Leser einigen Handlungssträngen nicht gleich folgen. Im nachhinein wird dies besser, verschwindet aber nie gänzlich. Ein paar Fehler sind der Autorin im Buch passiert, die dem aufmerksamen Leser auffallen. Die Handlung zeigt ebenfalls eindeutig, dass es sich bei "Das Biest in ihm" nicht um ein Jugendbuch, sondern einem Erwachsenenroman handelt. Sie ist anspruchsvoll und besitzt ein recht hohes Maß an Brutalität. Auch die Tatsache, dass alles handelnden Personen erwachsen sind, dementsprechend denken und handeln, unterstützt diese Aussage. Die Charaktere sind sehr liebevoll gestaltet und besitzen alle etwas Besonderes. Kleine Ecken und Kanten lassen sie einzigartig werden. Alle Personen besitzen viel Ausdruckskraft, Stärke und Witz. Auch wenn sie manchmal etwas übertrieben wirken, sind sie, meiner persönlichen Meinung nach, das Beste am ganzen Buch. Alles in allem war ich doch recht enttäuscht von dem Roman. Er ist zwar nicht schlecht, besitzt viel Spannung und eindrucksvolle Charaktere. Dennoch ist er sehr verwirrend und kompliziert geschrieben.

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  • Leserunde zu "Schlangenfluch - Samuels Versuchung" von S. B. Sasori

    Schlangenfluch: Samuels Versuchung
    Arwen10

    Arwen10

    In der Lesegruppe Vamps und mehr startet heute eine ganz besondere Leserunde in Begleitung der Autorin S.B. Sasori. Hinter dem Pseudonym verbirgt sich Swantje Berndt, die uns gerade mit ihrem Buch "Das Biest in ihm" erfreut hat. "Schlangenfluch-Samuels Versuchung" , ist der erste Band einer Trilogie und erscheint am 15.09.2012 im Dead Soft Verlag. Zum Erscheinungstermin startet dieses Leserunde. Der Dead Soft Verlag stellt dafür 6 gedruckte Bücher und 6 E-Books (Format frei wählbar) zur Verfügung. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Dead Soft Verlag für die Bereitstellung der Freieexemplare ! Zum Inhalt: Samuel Mac Laman ist ein faszinierender Mann. Und ein faszinierend schöner Mann. Als der Kunststudent Laurens Johannson ihm zum ersten Mal begegnet, möchte er ihn zunächst nur porträtieren. Aber der Mann mit den Honig farbenen Augen, der selbst im Sommer nur hochgeschlossene Kleidung trägt, weist ihn ab. Durch ein Unglück erkennt Laurens schließlich den Grund, warum Samuel zu jedem Fremden Distanz wahrt. Ein Teil seines Körpers ist mit einer hochsensiblen Schlangenhaut überzogen. Zur Leseprobe: http://swantje-berndt.de/page1.php Mindesalter für diese Leserunde: 18 Jahre Bewerbt euch bitte bis zum 04.September , 12 Uhr und gebt bitte an, ob ihr euch ein gedrucktes Buch oder das E-Book wünscht. Danach erfolgt die Verlosung der Freieexemplare. Vorraussetzung ist wie immer eine zeitnahe Teilnahme an dieser Leserunde und das abschließende Schreiben einer Rezension. Diese soll auch möglichst weit verbreitet werden, z.B. bei amazon und diversen anderen Verkaufsplattformen Beantwortet bitte folgende Frage: Wie gefällt euch die Leseprobe ?

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  • Rezension zu "Das Biest in ihm" von Swantje Berndt

    Das Biest in ihm
    katja78

    katja78

    22. August 2012 um 08:47

    Klappentext Im Rausch der Gefühle wird Vincent zu einem Wesen, das er weder kontrollieren noch bezwingen kann. Er zieht sich zurück, um allen Verlockungen des Lebens zu entsagen. Doch das Schicksal führt ihn zu einer Frau, die sowohl das Biest als auch den Mann in ihm bis aufs Äußerste reizt. Nina lebt mit ihren Brüdern in einer Gemeinschaft von Gestaltwandlern, die dafür sorgen, dass sie unentdeckt bleiben und Recht und Ordnung aufrecht erhalten. Als sie Vincent findet, gibt ihr Anführer ihm eine letzte Chance auf ein normales Leben. Niemand ahnt, dass Nina selbst durch das Erbe ihres Vaters in den Leidenschaften ihrer Nachtseite gefangen ist. Zwischen seinen Gefühlen zu Nina und den grausamen Bedürfnissen des Biestes hin und her gerissen, muss sich Vincent einem Kampf stellen, der sich nicht nur in seinem Innern, sondern mehr und mehr zwischen den Fronten zweier verfeindeter Gemeinschaften auszubreiten beginnt. Zum Buch Vincent; Vincent ist einsam aber nicht allein. Nein, ich meine nicht seinen abgedrehten schwulen Mitbewohner Paul, mit dem er sich noch so seltsame Wortgefechte liefern kann. Nein ich meine eine Seite an Vincent, die er nicht vermag zu kontrollieren, die herausbricht wenn er es am wenigsten erwartet. Er muss aufpassen wenn das Biest in ihm schlummert, das er es nicht aus versehen weckt. Zu groß wäre die Gefahr die dann von ihm ausgeht. Und eines ist sicher, auch wenn das Biest in Ihm weilt, so hat er doch ein Herz. Schwierig wird es als Nina ihm über den Weg läuft und Vincent sich kaum noch unter kontrolle hat....... Wird sie das Biest in Ihm bezwingen? Spannung,Schreibstil,Charaktere Swantje Berndt hat hier gleich mal gut losgelegt. Schon auf den ersten Seiten ist man in den Wortspielen gefangen, die glichzeitig schon die ersten Eigenschaften der Charaktere offenlegen. Die Protagonisten sind sehr facettenreich rübergebracht worden, so das die bildhafte Vorstellung kein Problem war. Der Schreibstil hat mich überzeugt, er war flüssig so das man der Geschichte gut folgen konnte, einig auf ermangelung an mehr Seiten könnte man nachdenken :-) Spannend bis zum Schluss da die Autorin mehrere Wendungen eingeflochten hat, so das man nicht immer gleich wusste waran man ist. Mein Fazit Wer es gerne auch mal Blutig mag, Fantasy, bzw. Gestaltwandler liebt, der sollte sich dieses Buch besorgen, mein Tip an die Autorin wäre, dem Buch mehr Seiten zu verpassen da es wirklich den Raum dafür hergibt. Ich würde mich freuen noch mehr darüber lesen! Zur Autorin Swantje Berndt wurde 1970 in Kassel geboren, zog während des Studiums in Deutsch und Chemie von Göttingen nach Berlin, um schließlich in einer hübschen Kleinstadt im Teltow Fläming mit ihrem Mann, ihren drei Kindern, zwei Beaglen und einem rotgetigerten Kater Wurzeln zu schlagen. Zwischen Rapsfeldern, Windrädern und einem endlosen Horizont werden die Geschichten von bedingungsloser Liebe, tödlicher Gefahr und dem Streben nach unbegrenzter Freiheit gesponnen und zu Romanen verwoben, die über bedruckte Seiten den Hauch des Fantastischen in die reale Welt tragen. Neben dem Schreiben interessiert sich die Autorin für Tanzen, Yoga, gute Geschichten mit tiefen Gefühlen und alles, was ihr Einblick in die Seelen und Gedanken der Menschen und damit ihrer Helden verschafft.

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