Swantje Berndt Das Schlehentor

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Inhaltsangabe zu „Das Schlehentor“ von Swantje Berndt

Inmitten der Grenzkriege zwischen der Glasstadt und dem Felsenreich Khatalah wird ein Mädchen geboren. Seine goldenen Iriden zeichnen es als Lichte aus, doch das dunkle Erbe des Vaters rauscht machtvoll in seinen Adern.
Um es vor der Grausamkeit der Nachtfresser zu schützen, wird es in die Welt jenseits des Tores gesandt.
Die sechzehnjährige Fiona führt ein unspektakuläres Leben zwischen der Gärtnerei ihres Großvaters und den Ärgernissen des Schulalltags.
Sie flüchtet sich in ihre Träume und lauscht der Sehnsucht, die ihr eine seltsame Melodie in die Seele wispert.
Eines Tages begegnet ihr ein Fremder mit nachtschwarzen Augen. Er behauptet, das Mädchen aus Licht und Schatten zu suchen, um es in seine Heimat zurückzubringen.

Ein absoluter Geheimtipp. Lesen, lesen, lesen!

— Stinsome

Ein unglaublich spannendes und fesselndes Abenteuer

— Vivi300

Eine unglaublich spannende Geschichte, man will einfach mehr davon

— TanjaSpencer

Humorvoll und magisch

— Blintschik

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  • Leserunde zu "Das Schlehentor" von Swantje Berndt

    Das Schlehentor

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    Lieder von Schatten und Licht Herzlich willkommen zur Leserunde "Das Schlehentor" von Swantje Berndt. Möchtet ihr die 16 jährige Fiona gerne näher kennenlernen? Dann Bewerbt euch direkt für eines der Rezensionsexemplare.Swantje Berndt wird die Leserunde begleitenInmitten der Grenzkriege zwischen der Glasstadt und dem Felsenreich Khatalah wird ein Mädchen geboren. Seine goldenen Iriden zeichnen es als Lichte aus, doch das dunkle Erbe des Vaters rauscht machtvoll in seinen Adern. Um es vor der Grausamkeit der Nachtfresser zu schützen, wird es in die Welt jenseits des Tores gesandt.Die sechzehnjährige Fiona führt ein unspektakuläres Leben zwischen der Gärtnerei ihres Großvaters und den Ärgernissen des Schulalltags. Sie flüchtet sich in ihre Träume und lauscht der Sehnsucht, die ihr eine seltsame Melodie in die Seele wispert.Eines Tages begegnet ihr ein Fremder mit nachtschwarzen Augen. Er behauptet, das Mädchen aus Licht und Schatten zu suchen, um es in seine Heimat zurückzubringen.Leseprobe via Blick ins BuchSwantje Berndt:Ich schreibe seit 2010 Romane, Kurzgeschichten und Novellen, die seit 2012 nach und nach veröffentlich wurden bzw. werden. Anfangs arbeitete ich noch intensiv mit Verlagen zusammen, doch da ich ein ungeduldiger Mensch bin, der nicht nur ungern wartet, sondern auch für die eigenen Werke verantwortlich sein will, bin ich dazu übergegangen, viele meiner Geschichten selbst zu veröffentlichen.Ich liebe Texte, die den Leser auf eine sinnliche Reise schicken, ohne ihn in Watte zu packen oder in zartrosa Wolken zu ersticken. Schreckliches und Zartes gehen dabei oft Hand in Hand. Ebenso wie Fantastisch-Verträumtes und Bitter-Reales. Jedem steht frei, in meinen Romanen zu stöbern. Ihr findet sie unter:www.swantje-berndt.deWir suchen 6 Leser, die "JA" zu Jugendbüchern sagen und das Buch gerne gemeinsam in der Leserunde lesen möchten. Wir vergeben 3x das Buch in Print und 3 x das Buch als E-Book.Bitte gebt direkt an, ob ihr digital lesen könnt und in welchem FormatBewerbungsaufgabe: Schreibe uns deinen Eindruck zur Leseprobe *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplars ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches. Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewähltGewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

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  • Hat mich von vorne bis hinten begeistert - her mit Band 2!

    Das Schlehentor

    Stinsome

    02. October 2017 um 02:35

    Ein absoluter Geheimtipp! Lesen, lesen, lesen! „Das Schlehentor“ handelt von der sechszehnjährigen Fiona, die sich neben dem nervigen Schulalltag und der Arbeit in der Gärtnerei ihres Großvaters mit den üblichen Problemen eines Teenagers herumschlagen muss. Von jetzt auf gleich wird sie jedoch aus ihrem wohlbehüteten Leben gerissen, als ihr von drei seltsamen Männern eröffnet wird, dass ihr bisheriges Leben eine Lüge gewesen sei und sie eigentlich aus einer anderen Dimension stamme. Und nicht genug damit, nein, sie sei sogar die vorbestimmte Retterin dieser anderen Dimension, da sie das unmögliche Zusammenspiel von Licht und Schatten in sich vereine. Nach anfänglichem Unglauben und vehementem Widerstand wird Fiona klar, dass sie sich ihrem Schicksal ergeben und in ihre Heimat zurückkehren muss. Aber wie soll sie, ein stinknormaler Teenager ohne Kampferfahrung, eine ihr völlig unbekannte Dimension retten? Dieses Buch war für mich ein überraschendes Highlight in diesem Jahr. Begonnen mit einem holprigen, sehr fordernden Start hat mich die Geschichte aufgesogen und bis zu den letzten Seiten nicht mehr losgelassen. Zu Anfang wird man in die Welt, die Vorgeschichte Fionas, hineingeworfen und fühlt sich von der Flut an Informationen nahezu erschlagen. So viele Völker, die man zuordnen muss, so viele verschiedene Namen, die ihnen zugeschrieben werden. Jede Menge Konzentration ist gefordert, aber mit der Zeit gewinnt man immer besser den Überblick. Der Schreibstil ist düster und schonungslos ehrlich, lässt sich flüssig und angenehm lesen, und wechselt, je nachdem, aus wessen Sicht man liest. Liest man aus Cordics oder Ahfids Sicht, fühlt man sich in ältere Zeiten zurückversetzt, wird das Geschehen aus Fionas Sicht geschildert, so wird man mit modernen Flüchen oder auch Beleidigungen konfrontiert. Fiona ist zu Beginn ein schwieriger Charakter – ein mit der Situation völlig überforderter Teenager, der sich für mich jedoch stets authentisch und glaubwürdig verhalten hat. Mit der Zeit ist sie eine angenehme Protagonistin geworden, die stärker ist, als sie selbst zu sein glaubt. Sie trifft auf Cordic, Ahfid und Lun, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Cordic, ein verhasster Nachtfresser, aber Verräter am eigenen Volk, Ahfid, ein Grenzgänger und damit Beschützer der Lichten, und Lun, einer der „Wanderer“, der Cordic zutiefst ablehnend gegenübersteht und stets mit ihm aneinandergerät. Alle drei – selbst Lun – waren mir auf ihre Weise irgendwie sympathisch. Ahfid hatte etwas von einem „Papa-Bär“, der die Rolle des beschützenden Vaters für Fiona und den Streitschlichter für Lun und Cordic eingenommen hat, und den man einfach nur ins Herz schließen konnte. Und Cordic … war der absolut interessanteste Charakter im Buch, denn seine Reaktionen waren stets nicht abzuschätzen. Im einen Moment war er sarkastisch, impulsiv und aufbrausend, und in seinen Aussagen skrupellos und unangebracht ehrlich. Im anderen Moment war er fürsorglich und überraschend einfühlsam. Er war ein facettenreicher Charakter, der mich immer wieder überrascht hat. Abgesehen davon war er der Hauptauslöser meiner Grinseattacken. War Fionas Perspektive zu Anfang noch relativ unspannend und voll belangloser Handlung, so änderte sich dies natürlich mit Auftauchen von Cordic, Ahfid und Lun – ein lustiger Haufen, dessen Wege man als Leser grinsend mitverfolgen konnte. Denn die drei stammen aus einer Dimension, die man von der Fortschrittlichkeit eher ins Mittelalter einordnen kann, sodass neumodische Geräte wie Handys, Autos oder Waschbecken mit Bewegungssensor eher weniger bekannt sind. Dieser Umstand beschert dem Leser viele amüsante Momente und hat mich nicht selten zum Grinsen gebracht. Das Zurückreisen in die andere – auch uns unbekannte – Dimension ist zwar ebenfalls noch mit humorvollen Szenen gespickt, vor allem aber voller Spannung, die sich bis zum Ende nicht mehr legt und mit einem überaus fiesen Cliffhanger abschließt, der die Neugier auf den zweiten Band ins Unermessliche steigert. Ein interessanter Aspekt der Handlung war die Liebesgeschichte, denn, ja, auch die ist definitiv vorhanden, obgleich sie sich nur am Rande abspielt. Zu keinem Zeitpunkt gerät sie zu stark in den Vordergrund, sondern bekommt immer nur gerade so viel Aufmerksamkeit, um den Leser in dieser Hinsicht mitfiebern zu lassen. Für mich ein sehr spannender Faktor in diesem Buch. Fazit „Das Schlehentor“ hat mich überrascht, gepackt und mit Vorfreude auf den nächsten Band zurückgelassen. Dieses Buch verdient so viel mehr Aufmerksamkeit, denn die Geschichte ist durchdacht, spannend und mit sympathischen, vielfältigen Charakteren gespickt, die man auf ihrer Reise nur zu gerne begleitet. Wer gute, humorvolle Fantasy sucht, findet sich hier an der richtigen Adresse. Ich vergebe 4,5 Sterne.

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  • Konnte mich leider nicht begeistern

    Das Schlehentor

    connychaos

    01. October 2017 um 21:56

    Inmitten der Grenzkriege zwischen der Glasstadt und dem Felsenreich Khatalah wird ein Mädchen geboren. Seine goldenen Iriden zeichnen es als Lichte aus, doch das dunkle Erbe des Vaters rauscht machtvoll in seinen Adern. Um es vor der Grausamkeit der Nachtfresser zu schützen, wird es in die Welt jenseits des Tores gesandt. Die sechzehnjährige Fiona führt ein unspektakuläres Leben zwischen der Gärtnerei ihres Großvaters und den Ärgernissen des Schulalltags. Sie flüchtet sich in ihre Träume und lauscht der Sehnsucht, die ihr eine seltsame Melodie in die Seele wispert. Eines Tages begegnet ihr ein Fremder mit nachtschwarzen Augen. Er behauptet, das Mädchen aus Licht und Schatten zu suchen, um es in seine Heimat zurückzubringen. (Quelle: Amazon) Der Schreibstil lässt sich eigentlich recht flüssig lesen aber mich haben leider die oft etwas abrupten Sprünge zwischen den verschiedenen Handlungssträngen verwirrt und aus dem Konzept gebracht. Daran konnte ich mich leider erst fast zum Schluss des Buches gewöhnen. Auch der Beginn der Story konnte mich nicht fesseln, ich kann gar nicht so genau sagen, woran es lag aber die Abschnitte in der anderen Welt haben mir nicht so zugesagt. Die Figur der Fiona hat mir gut gefallen, sie ist sehr eigensinnig und mutig. Aber mit den Figuren aus der anderen Welt konnte ich wenig anfangen, hier konnte ich auch Fionas Reaktionen nicht ganz nachvollziehen. 2,5 Sterne, die ich auf 3 aufrunde.

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  • Fantasy mit witz

    Das Schlehentor

    Franzis-Lesewelt

    19. September 2017 um 11:15

    KlappentextInmitten der Grenzkriege zwischen der Glasstadt und dem Felsenreich Khatalah wird ein Mädchen geboren. Seine goldenen Iriden zeichnen es als Lichte aus, doch das dunkle Erbe des Vaters rauscht machtvoll in seinen Adern. Um es vor der Grausamkeit der Nachtfresser zu schützen, wird es in die Welt jenseits des Tores gesandt.Die sechzehnjährige Fiona führt ein unspektakuläres Leben zwischen der Gärtnerei ihres Großvaters und den Ärgernissen des Schulalltags. Sie flüchtet sich in ihre Träume und lauscht der Sehnsucht, die ihr eine seltsame Melodie in die Seele wispert.Eines Tages begegnet ihr ein Fremder mit nachtschwarzen Augen. Er behauptet, das Mädchen aus Licht und Schatten zu suchen, um es in seine Heimat zurückzubringen.Meine MeinungDas Cover wirkt mysteriös und geheimnissvoll.  Ich selbst liebe ja Cover mit Raben darauf und ich mochte das Cover sofort.Wir fangen mal mit dem Schreibstil an, er ist locker und somit kann man zügig lesen ohne sich an irgendetwas zu stören.Die autorin hat es geschafft mit Witz und spannung eine wundervolle geschichte zu schreiben, mit einen fiesen Cliffhanger. Die Charakter sind sympatisch, die einzigen probleme am fang waren nur die vielen verschiedenen Rassen. aber nach ca. 5-6 Kapiteln hatte man den dreh raus und es stellte kein problem mehr für mcih dar.Es ist ein Buch welches ich Fantasy Fans empfehlen die gerne auch etwas witz und Ein kleinen hauch Romance in Büchern mögen.Ich selbst gebe hier 4 von 5 sternen wegen den kleinen anfänglichen schwierigkeiten.

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  • Lasst euch vom Schatten und Licht entführen

    Das Schlehentor

    TanjaSpencer

    11. September 2017 um 18:58

    Rezension: Das Schlehentor - Lieder von Schatten und Licht  Das Schlehentor ist der 1. Teil einer Reihe, welche von der Autorin Swantje Berndt geschrieben worden ist. Das Buch erschien am 19. Oktober 2016 im Books on Demand- Verlag und es umfasst um die 380 Seiten. Handlung:Inmitten der Grenzkriege zwischen der Glasstadt und dem Felsenreich Khatalah wird ein Mädchen geboren. Seine goldenen Iriden zeichnen es als Lichte aus, doch das dunkle Erbe des Vaters rauscht machtvoll in seinen Adern. Um es vor der Grausamkeit der Nachtfresser zu schützen, wird es in die Welt jenseits des Tores gesandt. Die sechzehnjährige Fiona führt ein unspektakuläres Leben zwischen der Gärtnerei ihres Großvaters und den Ärgernissen des Schulalltags. Sie flüchtet sich in ihre Träume und lauscht der Sehnsucht, die ihr eine seltsame Melodie in die Seele wispert. Eines Tages begegnet ihr ein Fremder mit nachtschwarzen Augen. Er behauptet, das Mädchen aus Licht und Schatten zu suchen, um es in seine Heimat zurückzubringen.Anfangs hatte ich schon meine Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu kommen, doch nach den ersten 60 Seiten, fühlte ich mich schon richtig wohl in der Geschichte. Die Handlung ist sehr spannend aufgebaut und man will immer unbedingt herausfinden, was alles als nächstes passiert. Mir gefiel die Story wirklich mega, da ich immer überrascht worden bin. Das Einzige was mich ein wenig gestört hat war die Kapitellänge, doch dies ist immer wieder Ansichtssache und liegt im Auge des Lesers. Charaktere:In dieser Geschichte steht die junge Fiona im Vordergrund und ihre Begleiter Cordic, Lun und Ahfid. Obwohl ich anfangs Schwierigkeiten hatte mich mit ihr anzufreunden, konnte sie mich wirklich sehr schnell von sich überzeugen. Ach im Laufe der Geschichte hat sich Fiona super weiterentwickelt und zeigt immer Stärke, was mir sehr gut gefiel. Auch gefielen mir Fionas Reaktionen in den Situationen, denn sie akzeptiert anfangs ihr Schicksal nicht und glaubt auch nicht daran, dies gefiel mir sehr gut, da es einfach glaubwürdig rüber kam, und den Leser sehr schnell überzeugen konnte. Ihre Begleiter sind alle mutig halt nur auf ihre eigenen Art und Weisen, mich konnten sie genauso wie Fiona überzeugen. Ich fand, dass die Autorin ihre Charaktere super ausgearbeitet hat und ihnen perfekte Rollen gegeben hat. Bei den Charaktere kann ich nur sagen, dass sie perfekt in den Roman passen und alles mit ihnen gepasst hat. Schreibstil:Der Schreibstil gefiel mir schon von dem ersten Satz an, er hat nämlich etwas Mysteriöses und Düsteres an sich und diese Gefühle verfolgen einen die ganze Zeit im Roman, was mir sehr gefiel, da so immer mehr Spannung aufkam. Fazit: Mich konnte dieses Buch wirklich überzeugen, auch wenn ich manchmal meine kleinen Schwierigkeiten hatte. Es war mein 1. Buch von dieser Autorin, doch bestimmt nicht mein Letztes. Ich freue mich riesig auf den nächsten Teil und bin so gespannt wie es weitergehen wird. Ich kann dieses Buch wirklich jedem Fantasy-Liebhaber ans Herz legen, denn es steckt voller Überraschungen, lasst euch von der Welt aus Licht und Schatten verzaubern. Lg Tanja

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  • Das Tor zur anderen Welt

    Das Schlehentor

    Blintschik

    05. September 2017 um 14:32

    Fiona führt ein ganz normales Leben. Eines Tages begegnet sie drei seltsamen Männern, die ihr erzählen, dass sie zu Größerem bestimmt ist und das ihre goldenen Augen weit bedeutender sind als sie denkt. Denn sie ist das unmögliche Kind von Schatten und Dunkelheit und nur sie kann die Welt retten. Und damit beginnt eine fantastisches Abenteuer, welches ich in sehr kurzer Zeit verschlungen habe. Am Anfang und auch an einigen Stellen zwischendurch war ich jedoch etwas verwirrt, weil man die ganzen Namen und verschiedenen Völker erst einmal kennenlernen muss. Aber dann trifft man auf eine magische und sehr interessante Welt. Die Idee dazu ist sehr originell und doch gibt es bekannte Elemente aus dem Fantasygenre, wodurch man gut darin abtauchen kann. Das Abenteuer an sich wird von einer Vielzahl von Charakteren bestritten, die alle ihre eigene Art haben und auch wenn sie nicht allzu tief veschrieben sind, so sind sie doch autentisch und wirken sympatisch. Besonders hat mir gefalllen, dass alles von einem witzigen Humor begleitet wurde und so auch ernste Stellen locker und unterhaltsam waren. Außerdem wurden die meisten Situationen sehr real und ungeschönt beschrieben, was eine Seltenheit bei Büchern ist. Ich fan dies richtig gut, da es so realer und echter wirkte und ich die Personen besser verstehen konnte. Allgemein kann ich das Buch nur weiterempfehlen. Es ist ein toller Auftakt und für viele Altersgruppen geeignet. Man wird in eine neue Welt entführt und hat dabei bei viel Spannung auch noch etwas zu lachen.

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  • ein wirklich sehr guter Auftakt

    Das Schlehentor

    Manja82

    19. November 2016 um 16:48

    KurzbeschreibungInmitten der Grenzkriege zwischen der Glasstadt und dem Felsenreich Khatalah wird ein Mädchen geboren. Seine goldenen Iriden zeichnen es als Lichte aus, doch das dunkle Erbe des Vaters rauscht machtvoll in seinen Adern.Um es vor der Grausamkeit der Nachtfresser zu schützen, wird es in die Welt jenseits des Tores gesandt.Die sechzehnjährige Fiona führt ein unspektakuläres Leben zwischen der Gärtnerei ihres Großvaters und den Ärgernissen des Schulalltags.Sie flüchtet sich in ihre Träume und lauscht der Sehnsucht, die ihr eine seltsame Melodie in die Seele wispert.Eines Tages begegnet ihr ein Fremder mit nachtschwarzen Augen. Er behauptet, das Mädchen aus Licht und Schatten zu suchen, um es in seine Heimat zurückzubringen.(Quelle: amazon)Meine MeinungDie Autorin Swantje Berndt war mir bereits gut bekannt und konnte mich bisher mit ihren Fantasyromanen begeistern. Nun also ist ihr neuestes Werk „Das Schlehentor“ erschienen. Dieser Roman ist der erste Teil der „Lieder von Schatten und Licht“ – Dilogie und ich war wirklich gespannt was mich hier wohl genau erwarten würde.Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Jeder von ihnen hat Eigenarten, ja Ecken und Kanten, die ihm die gewisse Note geben.Fiona ist ein junges Mädchen das mich sehr begeistert hat. Sie ist ziemlich eigensinnig und sehr temperamentvoll. Zuerst glaubt sie nicht an die Geschichten, die ihr die 3 Fremden da erzählen, dann aber findet sie sich schneller als gedacht in einer Parallelwelt wieder, die sie so noch nicht erlebt hat. Je weiter man hier vorankommt desto mehr verändert sich Fiona. Sie wächst an ihren Aufgaben und macht das Beste aus dem was sich ihr in den Weg stellt.Auch die anderen vorkommenden Charaktere sind Swantje Berndt gut gelungen. Hier ist es vor allem Cordic, der mir sehr gut gefallen hat. Auf mich wirkte er sehr interessant gehalten. Cordic ist zudem sehr geheimnisvoll aber auch anziehend beschrieben.Und dann gibt es noch zahlreiche Nebencharaktere, die sich gut ins Gesamtgeschehen einfügen. Auch hier kann ich behaupten jeder von ihnen bringt seine ganz eigenen Dinge mit ins Geschehen und gibt ihm dementsprechend die nötigen Impulse mit.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig lesbar. Ich muss aber leider gestehen ich habe hier zu Anfang ein paar Probleme gehabt ins Buch hineinzukommen. Ich kann noch Nichtmals genau sagen woran es genau gelegen hat, mich hat es zu Beginn nicht fesseln können. Das at sich dann aber nach etwa 30 % des eBook gelegt und ab da kam ich dann flüssig und gut voran.Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. Somit gibt es auch verschiedene Handlungsstränge, die man als Leser hier kennenlernt. Zunächst laufen diese parallel, laufen dann aber nach und nach zusammen und ergeben letztlich ein stimmiges Ganzes.Die Handlung selbst hat es mir, wie bereits erwähnt, doch etwas schwer gemacht. Ich habe ein wenig Zeit gebraucht um wirklich anzukommen. Danach aber konnte mich die Spannung fesseln und ich wollte wissen wie es weitergeht. Swantje Berndt hat hier immer wieder neue Enthüllungen, neue Wendungen uns Geschehen eingebaut. Diese entfachen noch zusätzlich Spannung.Es gibt aber durchaus auch emotionale Passagen. Diese sind verständlich und nachvollziehbar geschrieben, als Leser kann man beispielsweise die Verzweiflung Fionas sehr gut nachempfinden.Das Ende ist dann leider sehr gemein gehalten. Man möchte eigentlich sofort weiterlesen, der Cliffhanger macht ungemein neugierig.FazitKurz gesagt ist „Das Schlehentor“ von Swantje Berndt ein wirklich sehr guter Auftakt der „Lieder von Schatten und Licht“ – Dilogie.Gut gestaltete Charaktere, die alle samt Ecken und Kanten besitzen, ein flüssig lesbarer Stil der Autorin und eine Handlung, die es mir zu Anfang allerdings doch etwas schwer gemacht und mich nicht direkt für sich gewinnen konnte, danach aber wirklich spannend und auch emotional gehalten ist, haben mir hier unterhaltsame Lesestunden beschert und machen Lust auf Band 2.Durchaus lesenswert!

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  • absolut spannend, fantasyreich, dunkel, geheimnisvoll und packend und mitreißend

    Das Schlehentor

    Bibilotta

    12. November 2016 um 20:09

    Es war für mich mein erstes Buch, das ich von Swantje Berndt gelesen habe. Aber ich war sehr angetan und begeistert. Wenn auch der Einstieg durch allerhand an Figuren, sich nicht so leicht gestaltete, so hat es mir super gefallen, dass man gleich mitten in der Geschichte steckt. Als ich dann soweit den Überblick hatte und alle zuordnen konnte, war es auch ein leichtes, der Geschichte zu folgen. Besonders spannend fand ich auch, dass nicht alles sofort einer Sache zuzuordnen war … es gab viele Geheimnisse, unausgesprochene Gedanken und ja … ein kleines, aber feines Verwirrspiel für den Leser. Das mag ich ja So war man richtig mit gefordert, der Sache auf den Grund zu gehen und den ganzen Geschehnissen zu folgen. Sehr bildhaft und abwechslungsreich gestaltete sich auch die Welt, in der sich alles abspielt. Diese zu erforschen, zu entdecken und zu besuchen hat mir viel Freude bereitet … war es doch sehr spannend, bildgewaltig und auch sehr abenteuerlich. Sehr interessant gestaltete es sich auch, wie Fiona, die Protagonistin, sich in der fremden Welt meisterte … dabei krachte sie des öfteren mal an, da auf der Erde ja einiges anders läuft Die Protagonisten sind allesamt sehr interessant und wunderbar ausgefeilt … mit Ecken und Kanten, mit Fehlern und ihren Eigenarten haben sie mir gut gefallen. Man kam den Protagonsiten auch sehr nah durch die wechselnde Erzählweise der Autorin. Ein Blick in die jeweiligen Gedankengänge, Gefühle … das find ich ja immer ganz interessant und macht es dem Leser leichter möglich, die ganze Handlung nachzuvollziehen und zu verstehen. Ich bin von der gesamten Geschichte mehr als angetan und gespannt wie es weitergehen wird. Spannung, überraschende Wendungen, das lüften einiger Geheimnisse aber auch viele weitere neue Geheimnisse … all das steckt hier drin und so wird einem kein bisschen langweilig, da es wahnsinnig facettenreich gestaltet ist.   Fazit „Das Schlehentor – Lieder von Schatten und Licht“ von Swantje Berndt ist ein spannender Reihenauftakt. Mit zahlreichen Figuren, einer interessanten und dunklen, geheimnisvollen Welt, mit tollen Protagonisten und einem mitreißenden Schreibstil konnte sie mich packen und mitreißen. Absolute Leseempfehlung

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  • facettenreich, spannend, toller Auftakt/4,5 Sterne

    Das Schlehentor

    hexe2408

    08. November 2016 um 18:56

    Fionas beschauliches Leben wird von einem Tag auf den anderen ziemlich auf den Kopf gestellt. Haben bisher die nervigen Schultage, Freunde, Jungs und die Gärtnerei ihres Großvaters ihren Alltag bestimmt, so stehen nun ganz andere, viel größere Herausforderungen an. Obwohl sie der irren Geschichte der drei Fremden keinen Glauben schenkt, ist sie schneller als sie schauen kann, in einer fremden Welt gelandet. Umgeben von Licht und Schatten, von drei Männern, die unterschiedlicher kaum sein könnten und den zahlreichen Gefahren der fremden Umgebung, muss Fiona versuchen ihren Weg zu finden.   Autorin Swantje Berndt konfrontiert ihre Leser gleich zu Beginn mit vielen Figuren, die man zunächst ein wenig ordnen und auseinander halten muss. Ohne große Vorbereitung landet man mitten im Geschehen. Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und mag die direkte Art, in die Handlung geworfen zu werden. Doch durch die Fülle an Figuren und die Komplexität der Zusammenhänge habe ich dieses Mal auch ein wenig gebraucht, um komplett in die Geschichte hinein zu finden und niemanden auf die falsche „Seite“ zu schieben. Die Sprache ist größtenteils sehr klar und direkt, ab und an gibt es aber auch geheimnisvolle Andeutungen, die daher kommen, dass einige Charaktere nicht ehrlich aussprechen wollen, was eigentlich in ihnen vor geht. So kann man als Leser selbst mit grübeln und Schlüsse ziehen, bei denen man gespannt bleiben darf, ob es dann auch genau so ist.   Die fremde Welt, in die man eintaucht ist facettenreich und schön angelegt. Im Laufe der Geschichte erfährt man immer mehr über die verschiedenen Bewohner und die drohenden Gefahren. Fiona muss sich ziemlich umstellen und all den Luxus hinter sich lassen, den sie von der Erde kennt. Immer wieder eckt sie mit ihrem Wissen und ungewöhnlichen Lebensweisen an, muss sich überwinden, sich anzupassen und ihr eigenes Schamgefühl weit hinunter schrauben. Fiona ist eine spannende Protagonistin, die reichlich Ecken und Kanten hat. Ich mag ihre eigensinnige, temperamentvolle Art, auch wenn sie es damit nicht immer leicht hat. Obwohl wir keine Ich-Perspektive haben, hat man einen guten Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt und erlebt dadurch auch mit, wie sie sich verändert, wie sie an ihren Aufgaben wächst bzw. wachsen muss und sich an die Widrigkeiten gewöhnt, die ihr entgegenschlagen, wenn auch widerwillig. Doch auch die anderen Charaktere haben es in sich. Besonders Cordic finde ich unglaublich interessant. Er hat eine sehr düstere Ausstrahlung, gleichzeitig aber auch anziehend und geheimnisvoll. Er ist gebeutelt von den Zwängen und Schwüren, die ihn fesseln und möchte doch am liebsten einfach ausbrechen. Die zahlreichen Personen und Nebenfiguren komplettieren das komplexe Bild. Jeder hat seine Aufgabe zu erledigen, einiges greift ineinander, anderes scheint erst mal nichts miteinander zu tun zu haben. Ich bin gespannt, was sich da noch verflechten wird und was auf uns im nächsten Band zukommt. Durch die Perspektivwechsel kann man verschiedene Handlungsstränge verfolgen, die parallel zueinander laufen. Man bekommt Einblicke in das Leben an verschiedenen Orten, bekommt die Unterschiede, Probleme und Pläne präsentiert und kann einige Dinge daher besser kombinieren, als die Figuren, die nicht über alle Absichten im Bilde sind. Nach und nach verflechten sich einige der Stränge oder trennen sich zu weiteren auf. Immer wieder gibt es Wendungen und Überraschungen, Enthüllungen und weitere Geheimnisse, die es spannend machen, die Handlung zu verfolgen. Es gibt auch emotionale Passagen verschiedener Art, in der sowohl Fionas Verzweiflung, als auch Hoffnung, Zuneigung und Erleichterung zum Ausdruck kommen.   Es ist schon viel passiert im ersten Band, doch gleichzeitig ist man sehr neugierig, wie es weitergehen wird, ob Fiona ihren Aufgaben gewachsen sein wird, wie sich Cordic weiter entwickelt und welche Überraschungen noch auf uns warten.   Ein facettenreicher, spannender Auftakt mit zahlreichen Figuren, einem angenehmen Schreibstil, einer interessanten Welt, Emotionen und einem neugierig machenden Ende.   Vielen Dank für das bereitgestellte Rezensionsexemplar im Rahmen der Blogtour!

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  • hat genau meinen Geschmack getroffen

    Das Schlehentor

    Letanna

    30. October 2016 um 13:22

    Noch führt die 16-jährige Fiona ein völlig normales Leben. Gemeinsam ihrem Großvater arbeitet sie in dessen Gärtnerei, geht zur Schule und schlägt sie mit den typischen Problemen einer Sechzehnjährigen herum. Bis eines Tages drei finster dreinblickende Männer in ihrer Heimatstadt auftauchen und behaupten, dass sie aus einer anderen Welt kommen und Fiona dort hin mitnehmen wollen. Fiona hält das ganze zuerst für einen schlechten Scherz, aber die Männer können sie letztendlich überzeugen und Fiona befindet sich plötzlich in einem Grenzkrieg zwischen der Glasstadt und dem Felsenreich. Denn Fiona ist ein Kind beider Völker und dürfte so wie sie jetzt ist, gar nicht existieren.Die Autorin hat es wieder einmal geschafft, mich positiv zu überraschen. Dieses Mal entführt sie den Leser in eine Parallelwelt, in der es recht brutal und barbarisch zu geht. In diese Welt wird ein Kind geboren, das so noch nie da gewesen ist. Um es zu schützen, bringt eine Hexe sie in unsere Welt, wo sie bis zu ihrem 16. Lebensjahr lebt ohne von ihrem Erbe zu wissen. Die Handlung fängt in der Parallelwelt mit der Geburt von Fiona und wechselt dann in unsere Welt als Fiona bereits 16 Jahre als ist. Die drei Helden, die zu ihr reisen sind Cordic, Ahfid und Lun, drei wirklich unterschiedliche Charaktere, die eher eine Zweckgemeinschaft bilden als Verbündete sind. Jeder von ihnen hat andere Beweggründe, warum sie sich dieser Mission anschließen. Das Zusammentreffen mit unsrer Welt wird sehr unterhaltsam beschrieben, aber sobald sie wieder zurück sind, wird es wieder recht brutal und blutig. Diese Mischung hat mir sehr gut gefallen.Fiona ist ein starker Charakter und hat eine recht große Klappe. Anders würde sie auch mit ihren drei Begleitern gar nicht klar kommen, denn die sind ganz schön raubeinig und derb. Sie versucht, sich mit ihrem Schicksal abzufinden, was nicht einfach ist. Trotzdem macht sie das beste darauf. Zwischen ihr und Cordic entwickelt sich so etwas wie romantische Gefühle, aber natürlich macht es die Autorin den beiden ziemlich schwer.Da Ende ist wirklich fies und ich würde am liebsten sofort weiter lesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl.

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