Swantje Berndt Das Schlehentor

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Inhaltsangabe zu „Das Schlehentor“ von Swantje Berndt

Inmitten der Grenzkriege zwischen der Glasstadt und dem Felsenreich Khatalah wird ein Mädchen geboren. Seine goldenen Iriden zeichnen es als Lichte aus, doch das dunkle Erbe des Vaters rauscht machtvoll in seinen Adern. Um es vor der Grausamkeit der Nachtfresser zu schützen, wird es in die Welt jenseits des Tores gesandt. Die sechzehnjährige Fiona führt ein unspektakuläres Leben zwischen der Gärtnerei ihres Großvaters und den Ärgernissen des Schulalltags. Sie flüchtet sich in ihre Träume und lauscht der Sehnsucht, die ihr eine seltsame Melodie in die Seele wispert. Eines Tages begegnet ihr ein Fremder mit nachtschwarzen Augen. Er behauptet, das Mädchen aus Licht und Schatten zu suchen, um es in seine Heimat zurückzubringen.

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  • ein wirklich sehr guter Auftakt

    Das Schlehentor
    Manja82

    Manja82

    19. November 2016 um 16:48

    KurzbeschreibungInmitten der Grenzkriege zwischen der Glasstadt und dem Felsenreich Khatalah wird ein Mädchen geboren. Seine goldenen Iriden zeichnen es als Lichte aus, doch das dunkle Erbe des Vaters rauscht machtvoll in seinen Adern.Um es vor der Grausamkeit der Nachtfresser zu schützen, wird es in die Welt jenseits des Tores gesandt.Die sechzehnjährige Fiona führt ein unspektakuläres Leben zwischen der Gärtnerei ihres Großvaters und den Ärgernissen des Schulalltags.Sie flüchtet sich in ihre Träume und lauscht der Sehnsucht, die ihr eine seltsame Melodie in die Seele wispert.Eines Tages begegnet ihr ein Fremder mit nachtschwarzen Augen. Er behauptet, das Mädchen aus Licht und Schatten zu suchen, um es in seine Heimat zurückzubringen.(Quelle: amazon)Meine MeinungDie Autorin Swantje Berndt war mir bereits gut bekannt und konnte mich bisher mit ihren Fantasyromanen begeistern. Nun also ist ihr neuestes Werk „Das Schlehentor“ erschienen. Dieser Roman ist der erste Teil der „Lieder von Schatten und Licht“ – Dilogie und ich war wirklich gespannt was mich hier wohl genau erwarten würde.Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Jeder von ihnen hat Eigenarten, ja Ecken und Kanten, die ihm die gewisse Note geben.Fiona ist ein junges Mädchen das mich sehr begeistert hat. Sie ist ziemlich eigensinnig und sehr temperamentvoll. Zuerst glaubt sie nicht an die Geschichten, die ihr die 3 Fremden da erzählen, dann aber findet sie sich schneller als gedacht in einer Parallelwelt wieder, die sie so noch nicht erlebt hat. Je weiter man hier vorankommt desto mehr verändert sich Fiona. Sie wächst an ihren Aufgaben und macht das Beste aus dem was sich ihr in den Weg stellt.Auch die anderen vorkommenden Charaktere sind Swantje Berndt gut gelungen. Hier ist es vor allem Cordic, der mir sehr gut gefallen hat. Auf mich wirkte er sehr interessant gehalten. Cordic ist zudem sehr geheimnisvoll aber auch anziehend beschrieben.Und dann gibt es noch zahlreiche Nebencharaktere, die sich gut ins Gesamtgeschehen einfügen. Auch hier kann ich behaupten jeder von ihnen bringt seine ganz eigenen Dinge mit ins Geschehen und gibt ihm dementsprechend die nötigen Impulse mit.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig lesbar. Ich muss aber leider gestehen ich habe hier zu Anfang ein paar Probleme gehabt ins Buch hineinzukommen. Ich kann noch Nichtmals genau sagen woran es genau gelegen hat, mich hat es zu Beginn nicht fesseln können. Das at sich dann aber nach etwa 30 % des eBook gelegt und ab da kam ich dann flüssig und gut voran.Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. Somit gibt es auch verschiedene Handlungsstränge, die man als Leser hier kennenlernt. Zunächst laufen diese parallel, laufen dann aber nach und nach zusammen und ergeben letztlich ein stimmiges Ganzes.Die Handlung selbst hat es mir, wie bereits erwähnt, doch etwas schwer gemacht. Ich habe ein wenig Zeit gebraucht um wirklich anzukommen. Danach aber konnte mich die Spannung fesseln und ich wollte wissen wie es weitergeht. Swantje Berndt hat hier immer wieder neue Enthüllungen, neue Wendungen uns Geschehen eingebaut. Diese entfachen noch zusätzlich Spannung.Es gibt aber durchaus auch emotionale Passagen. Diese sind verständlich und nachvollziehbar geschrieben, als Leser kann man beispielsweise die Verzweiflung Fionas sehr gut nachempfinden.Das Ende ist dann leider sehr gemein gehalten. Man möchte eigentlich sofort weiterlesen, der Cliffhanger macht ungemein neugierig.FazitKurz gesagt ist „Das Schlehentor“ von Swantje Berndt ein wirklich sehr guter Auftakt der „Lieder von Schatten und Licht“ – Dilogie.Gut gestaltete Charaktere, die alle samt Ecken und Kanten besitzen, ein flüssig lesbarer Stil der Autorin und eine Handlung, die es mir zu Anfang allerdings doch etwas schwer gemacht und mich nicht direkt für sich gewinnen konnte, danach aber wirklich spannend und auch emotional gehalten ist, haben mir hier unterhaltsame Lesestunden beschert und machen Lust auf Band 2.Durchaus lesenswert!

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  • absolut spannend, fantasyreich, dunkel, geheimnisvoll und packend und mitreißend

    Das Schlehentor
    Bibilotta

    Bibilotta

    12. November 2016 um 20:09

    Es war für mich mein erstes Buch, das ich von Swantje Berndt gelesen habe. Aber ich war sehr angetan und begeistert. Wenn auch der Einstieg durch allerhand an Figuren, sich nicht so leicht gestaltete, so hat es mir super gefallen, dass man gleich mitten in der Geschichte steckt. Als ich dann soweit den Überblick hatte und alle zuordnen konnte, war es auch ein leichtes, der Geschichte zu folgen. Besonders spannend fand ich auch, dass nicht alles sofort einer Sache zuzuordnen war … es gab viele Geheimnisse, unausgesprochene Gedanken und ja … ein kleines, aber feines Verwirrspiel für den Leser. Das mag ich ja So war man richtig mit gefordert, der Sache auf den Grund zu gehen und den ganzen Geschehnissen zu folgen. Sehr bildhaft und abwechslungsreich gestaltete sich auch die Welt, in der sich alles abspielt. Diese zu erforschen, zu entdecken und zu besuchen hat mir viel Freude bereitet … war es doch sehr spannend, bildgewaltig und auch sehr abenteuerlich. Sehr interessant gestaltete es sich auch, wie Fiona, die Protagonistin, sich in der fremden Welt meisterte … dabei krachte sie des öfteren mal an, da auf der Erde ja einiges anders läuft Die Protagonisten sind allesamt sehr interessant und wunderbar ausgefeilt … mit Ecken und Kanten, mit Fehlern und ihren Eigenarten haben sie mir gut gefallen. Man kam den Protagonsiten auch sehr nah durch die wechselnde Erzählweise der Autorin. Ein Blick in die jeweiligen Gedankengänge, Gefühle … das find ich ja immer ganz interessant und macht es dem Leser leichter möglich, die ganze Handlung nachzuvollziehen und zu verstehen. Ich bin von der gesamten Geschichte mehr als angetan und gespannt wie es weitergehen wird. Spannung, überraschende Wendungen, das lüften einiger Geheimnisse aber auch viele weitere neue Geheimnisse … all das steckt hier drin und so wird einem kein bisschen langweilig, da es wahnsinnig facettenreich gestaltet ist.   Fazit „Das Schlehentor – Lieder von Schatten und Licht“ von Swantje Berndt ist ein spannender Reihenauftakt. Mit zahlreichen Figuren, einer interessanten und dunklen, geheimnisvollen Welt, mit tollen Protagonisten und einem mitreißenden Schreibstil konnte sie mich packen und mitreißen. Absolute Leseempfehlung

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  • facettenreich, spannend, toller Auftakt/4,5 Sterne

    Das Schlehentor
    hexe2408

    hexe2408

    08. November 2016 um 18:56

    Fionas beschauliches Leben wird von einem Tag auf den anderen ziemlich auf den Kopf gestellt. Haben bisher die nervigen Schultage, Freunde, Jungs und die Gärtnerei ihres Großvaters ihren Alltag bestimmt, so stehen nun ganz andere, viel größere Herausforderungen an. Obwohl sie der irren Geschichte der drei Fremden keinen Glauben schenkt, ist sie schneller als sie schauen kann, in einer fremden Welt gelandet. Umgeben von Licht und Schatten, von drei Männern, die unterschiedlicher kaum sein könnten und den zahlreichen Gefahren der fremden Umgebung, muss Fiona versuchen ihren Weg zu finden.   Autorin Swantje Berndt konfrontiert ihre Leser gleich zu Beginn mit vielen Figuren, die man zunächst ein wenig ordnen und auseinander halten muss. Ohne große Vorbereitung landet man mitten im Geschehen. Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und mag die direkte Art, in die Handlung geworfen zu werden. Doch durch die Fülle an Figuren und die Komplexität der Zusammenhänge habe ich dieses Mal auch ein wenig gebraucht, um komplett in die Geschichte hinein zu finden und niemanden auf die falsche „Seite“ zu schieben. Die Sprache ist größtenteils sehr klar und direkt, ab und an gibt es aber auch geheimnisvolle Andeutungen, die daher kommen, dass einige Charaktere nicht ehrlich aussprechen wollen, was eigentlich in ihnen vor geht. So kann man als Leser selbst mit grübeln und Schlüsse ziehen, bei denen man gespannt bleiben darf, ob es dann auch genau so ist.   Die fremde Welt, in die man eintaucht ist facettenreich und schön angelegt. Im Laufe der Geschichte erfährt man immer mehr über die verschiedenen Bewohner und die drohenden Gefahren. Fiona muss sich ziemlich umstellen und all den Luxus hinter sich lassen, den sie von der Erde kennt. Immer wieder eckt sie mit ihrem Wissen und ungewöhnlichen Lebensweisen an, muss sich überwinden, sich anzupassen und ihr eigenes Schamgefühl weit hinunter schrauben. Fiona ist eine spannende Protagonistin, die reichlich Ecken und Kanten hat. Ich mag ihre eigensinnige, temperamentvolle Art, auch wenn sie es damit nicht immer leicht hat. Obwohl wir keine Ich-Perspektive haben, hat man einen guten Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt und erlebt dadurch auch mit, wie sie sich verändert, wie sie an ihren Aufgaben wächst bzw. wachsen muss und sich an die Widrigkeiten gewöhnt, die ihr entgegenschlagen, wenn auch widerwillig. Doch auch die anderen Charaktere haben es in sich. Besonders Cordic finde ich unglaublich interessant. Er hat eine sehr düstere Ausstrahlung, gleichzeitig aber auch anziehend und geheimnisvoll. Er ist gebeutelt von den Zwängen und Schwüren, die ihn fesseln und möchte doch am liebsten einfach ausbrechen. Die zahlreichen Personen und Nebenfiguren komplettieren das komplexe Bild. Jeder hat seine Aufgabe zu erledigen, einiges greift ineinander, anderes scheint erst mal nichts miteinander zu tun zu haben. Ich bin gespannt, was sich da noch verflechten wird und was auf uns im nächsten Band zukommt. Durch die Perspektivwechsel kann man verschiedene Handlungsstränge verfolgen, die parallel zueinander laufen. Man bekommt Einblicke in das Leben an verschiedenen Orten, bekommt die Unterschiede, Probleme und Pläne präsentiert und kann einige Dinge daher besser kombinieren, als die Figuren, die nicht über alle Absichten im Bilde sind. Nach und nach verflechten sich einige der Stränge oder trennen sich zu weiteren auf. Immer wieder gibt es Wendungen und Überraschungen, Enthüllungen und weitere Geheimnisse, die es spannend machen, die Handlung zu verfolgen. Es gibt auch emotionale Passagen verschiedener Art, in der sowohl Fionas Verzweiflung, als auch Hoffnung, Zuneigung und Erleichterung zum Ausdruck kommen.   Es ist schon viel passiert im ersten Band, doch gleichzeitig ist man sehr neugierig, wie es weitergehen wird, ob Fiona ihren Aufgaben gewachsen sein wird, wie sich Cordic weiter entwickelt und welche Überraschungen noch auf uns warten.   Ein facettenreicher, spannender Auftakt mit zahlreichen Figuren, einem angenehmen Schreibstil, einer interessanten Welt, Emotionen und einem neugierig machenden Ende.   Vielen Dank für das bereitgestellte Rezensionsexemplar im Rahmen der Blogtour!

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  • hat genau meinen Geschmack getroffen

    Das Schlehentor
    Letanna

    Letanna

    30. October 2016 um 13:22

    Noch führt die 16-jährige Fiona ein völlig normales Leben. Gemeinsam ihrem Großvater arbeitet sie in dessen Gärtnerei, geht zur Schule und schlägt sie mit den typischen Problemen einer Sechzehnjährigen herum. Bis eines Tages drei finster dreinblickende Männer in ihrer Heimatstadt auftauchen und behaupten, dass sie aus einer anderen Welt kommen und Fiona dort hin mitnehmen wollen. Fiona hält das ganze zuerst für einen schlechten Scherz, aber die Männer können sie letztendlich überzeugen und Fiona befindet sich plötzlich in einem Grenzkrieg zwischen der Glasstadt und dem Felsenreich. Denn Fiona ist ein Kind beider Völker und dürfte so wie sie jetzt ist, gar nicht existieren.Die Autorin hat es wieder einmal geschafft, mich positiv zu überraschen. Dieses Mal entführt sie den Leser in eine Parallelwelt, in der es recht brutal und barbarisch zu geht. In diese Welt wird ein Kind geboren, das so noch nie da gewesen ist. Um es zu schützen, bringt eine Hexe sie in unsere Welt, wo sie bis zu ihrem 16. Lebensjahr lebt ohne von ihrem Erbe zu wissen. Die Handlung fängt in der Parallelwelt mit der Geburt von Fiona und wechselt dann in unsere Welt als Fiona bereits 16 Jahre als ist. Die drei Helden, die zu ihr reisen sind Cordic, Ahfid und Lun, drei wirklich unterschiedliche Charaktere, die eher eine Zweckgemeinschaft bilden als Verbündete sind. Jeder von ihnen hat andere Beweggründe, warum sie sich dieser Mission anschließen. Das Zusammentreffen mit unsrer Welt wird sehr unterhaltsam beschrieben, aber sobald sie wieder zurück sind, wird es wieder recht brutal und blutig. Diese Mischung hat mir sehr gut gefallen.Fiona ist ein starker Charakter und hat eine recht große Klappe. Anders würde sie auch mit ihren drei Begleitern gar nicht klar kommen, denn die sind ganz schön raubeinig und derb. Sie versucht, sich mit ihrem Schicksal abzufinden, was nicht einfach ist. Trotzdem macht sie das beste darauf. Zwischen ihr und Cordic entwickelt sich so etwas wie romantische Gefühle, aber natürlich macht es die Autorin den beiden ziemlich schwer.Da Ende ist wirklich fies und ich würde am liebsten sofort weiter lesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl.

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