Swantje Berndt Der Tod und die Diebin

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Inhaltsangabe zu „Der Tod und die Diebin“ von Swantje Berndt

Nouel, Abay Coskun, Thanatos, der sanfte Tod.
Daniel Levant besitzt viele Namen, doch sie schützen ihn nicht vor der Bruderschaft der Anonymen Meister, die ihn Leben für Leben zum Morden zwingt.
Als er auf eine junge Diebin angesetzt wird, gerät er an die Grenzen seiner über Jahrhunderte hinweg trainierten Disziplin.
Die ebenso schöne wie skrupellose Lucy Sorokin scheut kein Risiko. Sie schreckt weder vor dem kriminellen Russen Grigorjew zurück, den sie um einen antiken Smaragdring erleichtert, noch vor dem Mann mit den nachtschwarzen Augen, der sie plötzlich verfolgt.
Sie stiehlt sein Herz - und begreift zu spät, dass sie sich in den Tod verliebt hat.

sehr emotionsgeladen - manchmal standen mir die Gefühle doch zu sehr im Mittelpunkt

— annlu

Eine fesselnde Mischung aus spannenden, fantasievollen, romantischen und erotischen Momenten!

— clary999

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  • Der Tod gibt nichts her, was er einmal besitzt

    Der Tod und die Diebin

    annlu

    16. September 2016 um 07:20

    „Ich bin dein Tod. Ich entscheide, wie du dieses Leben verlässt.“ Lucy Sorokin kennt sich mit Antiquitäten aus. Auf ihren Diebeszügen hat sie es genau auf diese abgesehen. Als sie in Moskau den reichen Russen Kolja verführt um ihm einige seiner Schätze zu stehlen, trifft sie eine folgenschwere Entscheidung. Sie nimmt seinen Ring mit in ihre Heimat London, nicht ahnend, dass Kolja einer besonderen Familie angehört und er den Ring unbedingt wieder haben muss. Um das zu erreichen – und Lucy zu beseitigen – heuert er die Anonyme Bruderschaft an. So tritt der Wiedergeborene Daniel in Lucys Leben, dessen Aufgabe es ist, sie zu töten. Allerdings schiebt Daniel dieses Vorhaben immer wieder auf – viel zu fasziniert ist er von Lucy, die ihn auch sehr verwirrend findet. So beschließt Kolja die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Die Geschichte ist in Abschnitte geteilt, die zwischen Lucy, Daniel und Kolja wechseln. Dass Daniel Teil einer mysteriösen Bruderschaft war – und nun gezwungenermaßen wieder ist -, die den Tod bringt, wird bald klar. Was es aber genau mit den Wiedergeborenen auf sich hat, erklärt sich erst langsam. Ein geheimnisvolles Flair begleitet die Bruderschaft und ihre Aufgaben aber durch das ganze Buch. Auch Koljas besondere Familie wird erst langsam beleuchtet. Sie sind es, die nicht nur Gefahr, sondern auch schwarze Magie mit in die Geschichte bringen. Die Anziehung zwischen Lucy und Daniel spielt eine große Rolle. Schon von Beginn des Buches werden einige erotische Anspielungen eingebaut, die nicht immer explizit werden, dennoch aber eine sehr deutliche Sprache sprechen. So wird viel angesprochen, Handlungen aber erst spät detailliert beschrieben. Dennoch hatte ich lange nicht das Gefühl, dass Erotik hier eine beherrschende Rolle spielt. Während ich Lucy gleich von Beginn an mochte und ich mir ihr Leben vorstellen konnte, blieb Daniel für mich lange mysteriös und undurchschaubar. Das konnten auch die Abschnitte um ihn nicht wirklich ändern. Dafür konnte ich mir das Leben als Wiedergeborener und seine Aufgaben bei der Bruderschaft einfach zu wenig konkret vorstellen und erklären. Dennoch habe ich gut in die Geschichte gefunden. Der Einstieg war noch sehr spannend, danach folge aber eine Phase, in der sich die Ereignisse etwas hinzogen: Lucy und Daniel sehen sich dauernd, die Anziehung zwischen ihnen wird ausführlich beschrieben, er sollte diese eigentlich nutzen um sie zu töten, bringt es aber nicht fertig. Die Szenen, die die Annäherung der Beiden beschreiben, fand ich zu Beginn noch sehr gut, im Laufe der Geschichte allerdings nicht mehr so spannend, da man schon vorhersagen konnte, dass sie wieder drauf hinauslaufen, wie sehr die Beiden sich eigentlich wollen, dann aber doch nichts passiert. Da war ich froh, dass Kolja auftauchte und die Ereignisse wieder etwas in Schwung brachte. Obwohl er nicht sympathisch sondern ganz das Gegenteil davon war, fand ich seinen Charakter interessant. Besonders gegen Ende hin hätte ich mir mehr Handlung gewünscht und weniger Gefühlsbeschreibungen von Daniel und Lucy. Fazit: Die Geschichte basiert auf interessante Ideen, ist großteils sehr emotionsgeladen geschrieben, was mir zum Teil gefallen hat, zum Teil aber auch etwas zu viel war. Alles in allem fand ich sie gut, aber nicht überwältigend.

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    • 3
  • ein unwiderstehlicher und aufregender Auftakt einer tollen Reihe

    Der Tod und die Diebin

    Kendra

    12. August 2016 um 19:55

    Der Tod und die Diebin von Swantje Berndt ist der Auftakt der Bündnis der Sieben Trilogie.Bereits das Cover ist traumhaft und hat mich bereits zu Beginn neugierig auf den Inhalt gemacht...und dieser hat mich nicht enttäuscht! Denn bereits die Idee dieses Bandes finde ich einfach hinreißend! Hier bekommt Daniel Levant, unser Hauptprotagonist der Geschichte, einen ganz speziellen Auftrag zugeteilt, der bald schon sein gewohntes Leben komplett auf den Kopf stellen wird und auch seine Zukunft in andere Bahnen lenken wird!Denn Daniel ist Auftragskiller einer alten Geheimgesellschaft, namens: die Bruderschaft der Anonymen Meister. Außerdem ist er ein Wiedergeborener, und ebenfalls wie all seine Leben bisher zuvor dafür auserkoren worden, seiner Berufung nachzukommen und für das Syndikat zu morden...Doch diesmal scheint er sichtliche Schwierigkeiten mit seinem Auftrag und seiner Berufung zu haben....denn Lucy Sorokin ist nicht nur eine gewöhnliche Diebin, die sich leider bei ihrem letzten Raubzug einen gefährlichen Feind angelacht hat, sondern eine ganz besondere junge Frau, denn sie stiehlt außerdem das Herz von Daniel.Zusammen versuchen sie schon bald aus den gefährlichen Fängen der Bruderschaft und des tödlichen Dämons zu gelangen, der parallel versucht Daniels Auftrag zu Ende zu führen...Kann Daniel seine Liebste vor dem sicheren Tod bewahren? Und wird er jemals ein neues Leben beginnen können, fernab seiner „Familie“ ?Zum Glück gibt es einige Freunde die ihm zur Seite stehen und die ebenfalls wunderbar als Charaktere im Buch vorgestellt werden und somit in der Zukunft für weiteren turbulenten Lesenachschub sorgen.Denn es gibt mit einigen von ihnen ein wunderbares Wiedersehen, und einige von ihnen bekommen noch ihren ganz eigenen Auftritt zugedacht. Auch der Haupthintergrund der Geschichte mit Engel, Nephilim und Dämonen fasziniert sehr und wird auch im weiteren Verlauf dieser Reihe den Leser noch sehr zu fesseln verstehen.Fazit:Der Tod und die Diebin ist ein unwiderstehlicher und aufregender Auftakt einer tollen Reihe, die zu begeistern versteht. Bereits in diesem Band sorgt unser Killer und sein "Auftrag" für prickelnde Unterhaltung!

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    • 3
  • Der Tod und die Diebin

    Der Tod und die Diebin

    clary999

    18. June 2016 um 16:36

    „Thanatos Auf leisen Schwingen bringst du den Tod. Dein Kuss ist sanft – nur eine geträumte Berührung. Gebunden in der Zeit, sehnst du dich nach Freiheit. Mit gestutzten Flügeln zerrst du an deinen Ketten – vergebens. Sie rufen dich – zurück.“ Zitat aus dem Buch, Seite 3 Zum Inhalt: Lucy Sorokin – einmal Diebin, immer Diebin. Daniel Levant – einmal Meister, immer Meister. Schon als Kind hat sich Lucy mit Taschendiebstahl ihr Essen verdient. Als Erwachsene ist sie jetzt eine attraktive professionelle Diebin. Sie weiß, wie sie ihre Opfer geschickt um den kleinen Finger wickeln kann, um ihr Ziel zu erreichen. In Moskau hat sie den steinreichen Kolja Grigorjew bestohlen. Unter ihrer Beute befindet sich ein antiker Ring mit einem Smaragd. Dieser Diebstahl hat allerdings Folgen mit denen sie nie gerechnet hätte. Daniel Levant gehört zu der geheimen Bruderschaft der Anonymen Meister. Sein neuer Auftrag ist Lucy zu töten und den Ring zu seinem Besitzer zurück zu bringen. Ein unbezahlbarer Ring, der eine besondere Magie hat? „“Sie kommen zu mir.“ „Wer?“ „Die Schatten.“ Lucy schrie. Die Frau hörte sie nicht. „Dreh dich um!“ Sie blieb nicht einmal stehen. Der Schattenmann wuchs in ihrem Rücken zu etwas Mächtigem, Bedrohlichem…“ Zitat aus dem Buch, Seite 111 Meine Meinung: Swantje Berndt hat einen besonderen Schreibstil, der sich fließend liest. Die Hauptpersonen sind Lucy und Daniel, die beiden waren mir sofort sympathisch. Eine gerissene risikofreudige Diebin und ein Wiedergeborener. Daniel Levant wird auch der sanfte Tod genannt und ist die sprichwörtliche Verführung. Er ist an die Bruderschaft der Anonymen Meister gebunden. Lucy verliebt sich in den Mann, der sie töten soll? Ein Auftragskiller mit Gewissen? Kaum möglich. Oder? Und Daniel verliebt sich in Lucy? Die Nebenpersonen sind ebenfalls interessant mit unterschiedlichen Charakterzügen. Normale Menschen, Wiedergeborene, Seelenlose und Dämonen… Besonders amüsant fand ich dabei die schräge Jade, Lucys Freundin, den naiven Peter, den aufbrausenden Finnen Roope und den zynischen Meister Keph. Natürlich gibt es auch die Bösen, die sehr gefährlich sind! Lucy ist schon bei der ersten Begegnung mit Daniel fasziniert. Er hat eine geheimnisvolle anziehende Aura. Auch Daniel ist beeindruckt von ihr. Die prickelnden Gefühle sind sehr ausdrucksvoll beschrieben. In erster Linie ist Lucy aber eine Diebin, da zögert sie auch nicht bei Daniel. Viel Zeit zum Verlieben haben sie allerdings nicht, schließlich wird Lucy verfolgt… Der Handlungsverlauf ist spannend, einfallsreich und unvorhersehbar. Mit ihren ungewöhnlichen Ideen konnte mich die Autorin wieder begeistern. Aufgelockert wird die Geschichte mit Ironie und Sarkasmus. Eine fesselnde Mischung aus spannenden, fantasievollen, romantischen und erotischen Momenten! Klare Leseempfehlung für Fantasy-Fans! 5 Sterne „„Der Tod und die Diebin“ ist der erste Teil der Trilogie „Bündnis der Sieben“, deren Geschichte sich um Dämonen, Geheimbünde und Menschen dreht, die immer wieder geboren werden und sich an jedes einzelne Leben erinnern können.“ Ich bin gespannt, wie es im zweiten Band weitergeht!

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    • 11
  • pures Lesevergnügen

    Der Tod und die Diebin

    dorothea84

    31. December 2015 um 18:30

    Nouel, Abay Coskun, Thanatos, der sanfte Tod ... Daniel Levant besitzt viele Namen, doch sie schützen ihn nicht vor der Bruderschaft der Anonymen Meister, die ihn Leben für Leben zum Morden zwingt. Als sie ihn wieder finden verpflichten sie ihn dazu eine Diebin zu töten. Doch Lucy Sorokin stiehlt nicht nur Kunstwerke. Sie stiehlt dem Tod sein Herz. Von der ersten Seite an baut sich die Spannung auf und man kann die nächste Seite gar nicht erwarten. Die Wendungen sind interessant gestaltet und kommen so plötzlich das man sie nicht kommen sieht. Eine Welt voller Wunder, Lucy ist eine sympathische Frau obwohl sie Diebin ist oder gerade deshalb. Daniel ist ein Mann der leidet, die sind ja immer so süß. ;) Die Geschichte erzählt aus vielen Blickwinkel, doch sind diese nicht zu viel oder reizen einen aus der Geschichte im Gegenteil. Das runde die Geschichte sogar ab und macht es noch faszinierender. Man folgt Lucy, Daniel, dem Auftraggeber und noch ein paar anderen Figuren. Doch ist es nicht zuviel des guten. Ich freue mich schon auf das nächste Band.

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