Sybille Baecker

 4.1 Sterne bei 64 Bewertungen
Autorin von Der Verräter, Das Recht zu töten und weiteren Büchern.
Sybille Baecker

Lebenslauf von Sybille Baecker

Sybille Baecker ist gebürtige Niedersächsin und Wahlschwäbin. Nach einem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Münster und Neu-Ulm war sie viele Jahre als IT-Prozessingenieurin im Süden der Republik in einem internationalen Unternehmen tätig. Später wechselte sie das Fach und arbeitete mehrere Jahre als Pressereferentin eines Sportfachverbandes in Stuttgart. Sie schreibt Kriminalromane und Krimi-Kurzgeschichten. Durch ihre Krimiserie mit dem Tübinger Kommissar und Whiskyfreund Andreas Brander wurde sie zur Fachfrau für "Whisky & Crime". Baecker lebt heute nahe der Universitätsstadt Tübingen. Sie ist Mitglied in den Autorenvereinigungen "Mörderische Schwestern" und "Das Syndikat".

Neue Bücher

Whisky Trails Schwaben

Erscheint am 01.02.2019 als Taschenbuch bei Dryas Verlag.

Siebenmühlental

Erscheint am 21.02.2019 als Taschenbuch bei Emons Verlag.

Alle Bücher von Sybille Baecker

Sortieren:
Buchformat:
Der Verräter

Der Verräter

 (17)
Erschienen am 28.07.2015
Das Recht zu töten

Das Recht zu töten

 (17)
Erschienen am 01.10.2013
Eisblume

Eisblume

 (7)
Erschienen am 21.09.2010
Mordsbrand

Mordsbrand

 (5)
Erschienen am 01.03.2014
Neckartreiben

Neckartreiben

 (5)
Erschienen am 10.05.2012
Mordsangst

Mordsangst

 (3)
Erschienen am 01.03.2016
Ausstieg rechts

Ausstieg rechts

 (3)
Erschienen am 01.10.2017
Irrwege

Irrwege

 (3)
Erschienen am 01.07.2008

Interview mit Sybille Baecker

Dieses Interview führte das LovelyBooks-Team mit Sybille Baecker, damit der Leser etwas über die Person hinter den Büchern erfahren kann:

1) Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Mit dem Schreiben von Kurzgeschichten und Kriminalromanen begann ich 2005. Mein erstes Buch erschien 2008 im Emons-Verlag. Den Weg dorthin würde ich als klassisch bezeichnen: Ich schrieb meinen Krimi, gab ihn ein paar Testlesern, korrigierte, überarbeitete und schickte das Manuskript an einige Verlage. Nach vielen Monaten des Wartens (als Autor braucht man unendlich viel Geduld) erhielt ich fast zeitgleich zwei Zusagen (das war der Moment, in dem sich meine Geduld auszahlte). Ich entschied mich für den Emons-Verlag, überarbeitete noch einmal mit meiner Lektorin das Manuskript und 2008 wurde »Irrwege« veröffentlicht. Alles in allem waren vom ersten Wort bis zur Veröffentlichung gut drei Jahre vergangen.

2) Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Begeistert hat mich Mario Puzo. »Der Pate« ist für mich einer der besten Mafia-Romane. Die Geschichte ist vom Anfang bis zum Ende sehr gut durchdacht und mit sehr viel Dichte und Spannung erzählt. Zuletzt beeindruckte mich Gianrico Carofiglio. Zufällig stolperte ich über seine Avvocato-Guerrieri-Romane. Mir gefällt sein subtiler und prägnanter Schreibstil, leicht zu lesen, aber nicht oberflächlich.

3) Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Inspiration bekomme ich zum Beispiel bei Spaziergängen und Ausflügen und den zufälligen Bildern, die mir dabei begegnen: eine Straße, ein Haus, ein Garten ... Manchmal sind es Worte, die ich irgendwo aufschnappe und die mir gefallen oder mich beschäftigen. Natürlich inspiriert mich auch das »ganz normale« Leben, Nachrichten, die ich in Zeitungen lese oder im Fernsehen sehe, und bei denen ich mich frage: Wie konnte es dazu kommen? Oder: Was wäre wenn ...? Die Idee zu »Körperstrafen« kam mir zum Beispiel, als ich zufällig bei einem Bummel in Berlin bei einem Straßenhändler ein altes Sachbuch zu diesem Thema entdeckte. Zu »Eisblume« hat mich ein Song inspiriert.

4) Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Gerne durch Lesungen. Hier kann ich mit meinen Leserinnen und Lesern in direkten Austausch treten. Es ist spannend zu erfahren, wie meine Geschichten bei den Leser/innen ankommen. Manche Leser/-innen schreiben mir via E-Mail über die Kontaktseite meiner Homepage. Außerdem versuche ich, die Möglichkeiten des Internets zu nutzen: facebook, Twitter und mittlerweile ja nun auch Lovelybooks.

5) Wann und was liest Du selbst?

Am liebsten lese ich Krimis und da ziemlich querbeet vom Regio-Krimi bis zum Thriller. Aber ich lese auch andere belletristische Romane, gern Geschichten mit feinem Humor, und der eine oder andere Klassiker ist ebenfalls in meinem Buchregal zu finden. Da ich viel mit der Bahn unterwegs bin, nutze ich diese Stunden, ansonsten, wenn es die Zeit erlaubt.

Neue Rezensionen zu Sybille Baecker

Neu

Rezension zu "Ausstieg rechts" von Sybille Baecker

Aktuelles Thema gekonnt umgesetzt
katikatharinenhofvor einem Jahr

Kommissar Brandner und seine   Kollegin Peppi , die griechische Wurzeln hat, werden zu einer Esslinger Mietwohnung gerufen. Ein Akt der Verwüstung, die Wände mit Hakenkreuzen und Zahlen beschmiert und ein totes Mädchen lassen schnelll auf ein Tötungsdelikt aus der rechten Szene schließen.
Vom Wohnungsmieter fehlt jede Spur - dieser ist als Mitglied der rechten Szene bekannt.
Die Kommissare beginnen mit der Ermittlungsarbeit und merken schnell, dass der braune Sumpf auch vor Ermittlern nicht halt macht....

Sybille Baecker hat mit "Ausstieg rechts" einen Krimi geschrieben, der vor allen Dingen durch  seine Aktualität und seine hervorragende Recherchearbeit besticht. 
Die Autorin beschreibt die Ermittlungen der beiden Kommissare mit leisen aber dennoch einprägsamen Worten, ohne dabei den braunen Sumpf zu beschönigen oder ihn zu verherrlichen. 
Die Geschichte benötigt zwar gut 100 Seiten, um tatsächlich so richtig in Fahrt zu kommen, weiß aber dann durch einen konstant gehaltenen Spannungsbogen zu überzeugen, ohne reißerisch oder ketzerisch zu wirken.
Die einzelnen Kapitel sind in Wochentage unterteilt und so entsteht tatsächlich das Gefühl, den Ermittlungen beizuwohnen. Die Charaktere sind schön ausgearbeitet und manch einer weiß mein Herz mit seinem lokalem Charme und seinem Dialekt sofort zu begeistern. Auch der Einblick ins Leben der Ermittler lässt diese lebendig und greifbar erscheinen, sodass ein rundes Gesamtbild entsteht.
Der Krimi zeigt die Machenschaften und weit verzweigten Arme der rechten Szene auf und macht betroffen. auch wird hier deutlich, dass, wenn man einmal "dazu gehört", der Weg nach draußen nicht so einfach ist, wie sich das manch einer vorstellt. Die Klauen der Kameraden haben dich fest im Griff.
Die ungeahnte Wendung zum Schluss hat mich noch einmal sehr nachdenklich gestimmt und ich bin erschrocken, dass solche Dinge tatsächlich heute so passieren könnten.

Fazit: Ein sehr guter Krimi mit viel Lokalkolorit, der ein aktuelles Thema gekonnt aufgreift und nachdenklich macht


Ich bedanke mich bei Sybille Baecker, die mir diesen Roman als kostenfreies Rezi-Exemplar zur Verfügung gestellt hat. Diese Tatsache hat meine ehrliche Lesermeinung jedoch nicht beeinflusst

Kommentieren0
7
Teilen

Rezension zu "Adiós, mein Liebster" von Sybille Baecker

Für den kleinen Krimihunger zwischendurch
katikatharinenhofvor 2 Jahren


Wundervolle Kurzkrimis, die perfekt für die Mittagspause, die Wartezeit beim Arzt oder einfach nur für den kleinen Krimihunger zwischendurch sind.
Es ist erstaunlich, dass man mit wenigen treffenden Worten und einer minimalen Seitenzahl perfekte Spannung und absoluten Lesegenuss zaubern kann :-)
Dieses Buch ist wirklich dazu geeignet, der Leselust  auf Krimis nachzugeben und abzuschalten :-)

Kommentieren0
4
Teilen

Rezension zu "Adiós, mein Liebster" von Sybille Baecker

Jeder Kurzkrimi hat die Spannung die einen guten Krimi ausmacht.
Lilofeevor 2 Jahren


Adios, Mein Liebster
Kurzkrimis von Sybille Baecker erschienen
im Verlag tredition

Verbrechen kennen keine Grenzen.
Ob an der Nordsee, im Schwabenland oder in südlichen Gefilden,


gemordet wird überall.
Da gibt es die Nachbarn die unter Verdacht geraten, eine Privatdetektivin
mit sehr unkonventionellen Methoden oder den eiskalten Killer.
Auch Kriminalhauptkommissar Andreas Brander, für viele ein alter Bekannter,
darf wieder ermitteln.
Es macht großen Spaß in die Abgründe der menschlichen Seele einzutauchen.
Das alles wird mit viel Augenzwinkern und Humor beschrieben.
Manchmal ist es aber auch Bitterernst.

Jeder Kurzkrimi hat die Spannung die einen guten Krimi ausmacht.
Dieses Buch ist ein Genuss für jeden der Krimis liebt.
Absolute Leseempfehlung!

Kommentieren0
10
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Kurz & tot – Was macht einen guten Kurzkrimi aus?

Sybille Baecker hat zahlreiche Kriminalromane veröffentlicht (Kommissar-Brander-Reihe, Kirstin-Schwarz-Reihe), im Laufe ihrer schriftstellerischen Arbeit sind aber auch einige Kurzkrimis entstanden. Ende Juli 2016 erschien ihr Kurzgeschichtenband „Adiós, mein Liebster“ mit einer Auswahl ihrer Kurzkrimis – mal humorvoll, mal ernst, mal an der stürmischen Nordsee angesiedelt, mal im beschaulichen Ländle oder in der Hitze von Mexiko City.

Für die ersten kühlen Herbstabende werden nun drei signierte Exemplare des Kurzgeschichtenbandes verlost.
Dazu möchte ich gern wissen: Was macht für euch einen guten Kurzkrimi aus? Muss er lustig sein? Darf er ernst sein? Ist ein offenes Ende erlaubt? Gibt es Kurzkrimis, die euch besonders gut gefallen haben?

Ich freue mich auf eure Meinungen.

Teilnahmeschluss ist der 24.09.2016

Unter allen Postings werden drei signierte Exemplare von „Adiós, mein Liebster“ verlost. Es entscheidet das Los. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und an dieser Stelle bekanntgegeben. Die Bücher werden per Post zugeschickt.

Zur Buchverlosung

Der Verräter - wem kann man noch trauen?

Eine Frage die am Ende wohl Sybille Baecker in ihrem neuen Roman
"Der Verräter" beantworten kann.
Ihr wollt mitlesen und zusammen mit Kirstin Schwarz herausfinden, was genau passiert ist?
Dann bewerbt euch jetzt für eines von 15 Büchern zur Leserunde!


Kirstin Schwarz muss wütend mit ansehen, wie ein 14-Jähriger von Skinheads zusammengeschlagen wird. Sie setzt sich auf die Spur der Schläger und findet schnell heraus, dass nicht nur die Neonazis Dreck am Stecken haben. Auch ihre Partner und die Stuttgarter Polizei verhalten sich merkwürdig. Warum will niemand dem Jungen helfen? Und warum musste ein Verdächtiger sterben? Wem kann Kirstin noch vertrauen?








Sybille Baecker hat sich mit ihrer Serie von Tübingen-Krimis um den Kommissar und Whiskyfreund Andreas Brander einen Namen gemacht. Sie lebt als freiberufliche Autorin und Dozentin für Schreib-Workshops südlich vor den Toren Stuttgarts.





Wir suchen nun mindestens 15 Leser, die gerne in Regional-Krimis versinken und sich in dem Genre richtig wohlfühlen. Wir vergeben 15 Bücher für diese Leserunde.
Blogger dürfen sich gerne mit ihrer Blogadresse bewerben.

Bewerbungsfrage:  Warum wollt ihr gerne mitlesen?


Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!
Schaut auch mal beim Sutton Verlag rein, da winken nun tolle Neuerscheinungen!


*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum 2-3 Rezensionen in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches

Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt.
Zur Leserunde

Lust auf einen Thriller?

Ich möchte euch heute das Buch "Das Recht zu töten"von Sybille Baecker aus dem Sutton Verlag vorstellen.


Ein Stuttgart - Thriller

Kirstin Schwarz will Rache. Die Tochter ihrer Pflegeeltern wurde Opfer einer tödlichen Vergewaltigung. Dann kommen die Täter ungeschoren davon. Ihr Glaube an die Justiz ist zutiefst erschüttert. Kirstin hat nur noch ein Ziel: die Verantwortlichen eigenhändig zur Strecke zu bringen.

Doch der Anschlag misslingt und unversehens gerät die Rächerin ins Fadenkreuz eines übermächtigen Gegners. In letzter Sekunde kann Giorgio Paradi sie retten.

Giorgio ist smart, durchsetzungsfähig, gutaussehend – und Boss einer geheimen Organisation. Sie bietet Kirstin Unterstützung bei ihrem Rachefeldzug an. Doch wer steckt eigentlich hinter Giorgios Organisation? Und welchen Preis muss Kirstin für die Hilfe zahlen? Nur eines ist sicher: Es gibt kein Zurück.

Leseprobe

Zur Autorin

Sybille Baecker hat sich mit ihrer Serie von Tübingen-Krimis um den Kommissar und Whiskyfreund Andreas Brander einen Namen gemacht. Sie lebt als freiberufliche Autorin und Dozentin für Schreib-Workshops südlich vor den Toren Stuttgarts.




Wir vergeben für die Leserunde nun 15 Rezensionsexemplare.
Schreibt uns einfach euren Eindruck zur Leseprobe und schon seid ihr im Lostopf :-)


Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und erwarten gespannt eure Leseeindrücke!

Viel Glück!

Eure Katja

*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind.
Nehmt doch einfach eurer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber.
Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf oder auch hier in diesem Thread, wo alles Wissenswerte zusammengefasst ist: http://www.lovelybooks.de/thema/Leitfaden-f%C3%BCr-Rezensionen-und-Leserunden-1017409772/ .

Bewerber mit Null Rezensionen werden nicht berücksichtigt!
Letzter Beitrag von  SybilleBaeckervor 3 Jahren
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Sybille Baecker im Netz:

Community-Statistik

in 55 Bibliotheken

auf 5 Wunschlisten

von 2 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks