Sybille Bedford Treibsand

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Inhaltsangabe zu „Treibsand“ von Sybille Bedford

Die Erinnerungen der Kosmopolitin, die in Rom ebenso zu Hause war wie in Paris, London oder an der Côte d’Azur, die Literatur, Malerei und gutes Essen fast so sehr schätzte wie ihre Freundschaften mit den europäischen Künstlern und Dichtern ihrer Zeit, sind eine Fundgrube für all jene Leser, die sich den Reichtum und die Dramatik des zwanzigsten Jahrhunderts anhand einer außergewöhnlichen Lebensgeschichte vor Augen führen möchten.

Kann mir jemand erklären wieso hier Harry Potter als ein ähnliches Buch angezeigt wird? Geht ja gar nicht. Basiert das nur auf tags?

— Antje
Antje

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  • Rezension zu "Treibsand" von Sybille Bedford

    Treibsand
    UteSeiberth

    UteSeiberth

    16. August 2012 um 12:04

    Das sind wirklich sehr unkonventionelle Erinnerungen einer Kosmopolitin im letzten Jahrhundert.Sybille Bedford erzählt als alte Dame von ihren Erlebnissen die sie bei ihren vielen Reisen durch Europa gesammelt hatte.Sie war die Tochter eines deutschen Barons und einer englischen Mutter die zu den gutsituierten Großbürgern gehörten.Sie lebte zeitweise in Deutschland, in England, in Frankreich und in Italien,je nachdem sich die politischen Verhältnisse verändert hatten.Sie lebte auch lange in Sanary sur Mer und lernte dadurch Aldous Huxley mit Frau,Thomas und Heinrich Mann,Klaus und Erika Mann kennen und sie gehörte zu diesem Bekanntenkreis. Da sie in diesen Wirren manchmal wenig Geld zur Verfügung hatte war sie oft auf die Hilfe ihrer großzügigen Freunde angewiesen.Sie erzählt ihr Leben nicht chronologisch, sondern sie hüpft zeitlich zwischen den Ereingnissen hin und her,was manchmal nicht ganz leicht einzuordnen ist.Aber sie erzählt sehr lebendig und selbstironisch von ihren Lebensstationen als Künstlerin und Schriftstellerin.Der Titel "Treibsand" zeigt sehr gut wie ihr Leben damals verlaufen ist und das fand ich sher interessant.

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  • Rezension zu "Treibsand" von Sybille Bedford

    Treibsand
    Antje

    Antje

    27. June 2008 um 11:21

    Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob ich es empfehlen kann und es mir irgendwie nicht so richtig gefallen hat, es anstrengend und etwas sinnentleert gewesen ist, muss ich doch sagen, dass ganz viel hängen geblieben ist und ich es sogar nochmal lesen möchte irgendwann.