Sybille Schnehage Kunduztochter

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Inhaltsangabe zu „Kunduztochter“ von Sybille Schnehage

Ein junges Mädchen im Netz uralter Tradition
Masumah, ein kleines Mädchen, verliert in Afghanistan ihre Eltern durch einen Akt der Blutrache und kommt durch die Verquickung glücklicher Umstände nach Deutschland, wo sie eine neue Familie findet. Doch die alte Heimat und die Sehnsucht nach ihren zurückgebliebenen Bruder lässt sie nicht los. Sie kehrt zurück ins Land am Hindukush und gerät in den Sog der traditionellen Kulturen, welche ihr Leben völlig durcheinander bringen. Es beginnt ein Kampf um ihre Freiheit und um ihr Glück.
Eine fesselnde Geschichte, die den Lesern die traditionellen Werte des Landes am Hindukush verständlich machen möchte.

Eine völlig andere Kultur. Die Autorin weiß wovon sie schreibt, da sie seit 25 Jahren in Afghanistan tätig ist.

— Gelinde

Ein Buch über ein mutiges Mädchen, das nachdenklich stimmt

— Mari-P

Eine sehr authentische Lebensgeschichte die berührt und nachdenklich macht.

— Gina1627

emotionale Erzählung über eine junge Frau zwischen zwei völlig unterschiedlichen Kulturen Leseempfehlung

— Gartenkobold

Empfehlenswerte Geschichte wo der Kultur und Traditionen aus den fremden Land sehr gut dargestellt sind

— marpije

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  • Schicksal am Hindukusch

    Kunduztochter

    ulistuttgart

    01. November 2017 um 18:06

    Kunduztochter von Sybille Schnehage  Erschienen 2017 bei Books on DemandZum Inhalt:Masumah verliert durch eine Blutrache ihre Familie. Nur sie und ihr Bruder Said überleben. Die beiden kommen in Afghanistan zu einer Pflegefamilie. Masumih hat von Geburt an ein verdrehtes Bein und einen Klumpfuß. Eli, die in Afghanistan für eine Hilfsorganisation arbeitet,  möchte ihr helfen und organisiert eine operative Behandlung in Deutschland. Masumah wird von dem liebenswerten Ehepaar Weber und deren zwei kleinen Töchtern für die Zeit der Behandlung,  die Jahre dauern kann, aufgenommen. Die Webers versuchen Masumah zu adoptieren. Dafür müssen sie allerdings an den Hindukusch reisen. Die Adoption gelingt und Masumih wächst in Deutschland auf, geht zur Schule und beginnt ein Studium. Nach einem Schicksalsschlag kommen ihre Albträume zurück und sie beschließt sich auf die Suche nach ihren Wurzeln zu machen und ihren Bruder Said in Afghanistan zu suchen. Eigene Meinung:Das Buch hat mir sehr gut gefallen.  Die Lebensgeschichte der sympathischen Masumah hat mich sehr berührt. Anfangs war ich vom Schreibstil etwas enttäuscht,  was sich aber im Laufe des Lesens,  vielleicht auch durch die überaus interessante Geschichte, zum positiven verändert hat. Noch immer bin ich total schockiert,  welches Schicksal Frauen heute noch in Afghanistan durchleben müssen. Es ist zb Gang und gäbe  dass Männer mit mehreren Frauen gleichzeitig verheiratet sind. Meist allerdings nur bei reichen Männern,  da die Frauen bezahlt werden müssen.  Dh die Familie bekommt für die Heirat der Tochter Geld. „Nach der Hochzeit gehören Frauen den Männern wie eine Kuh,  hauptsächlich für Sex in jeder Art.“  12 bis 18 Kinder zu gebären ist für eine Frau normal.Die Armut in Afghanistan ist erschreckend.  Um Geld zu verdienen schließen sich viele Männer den Taliban an, um Attentate zu verüben oder entführen Kinder reicher Eltern.  Mit diesem Geld kaufen sie sich dann ihre Frauen oder bezahlen einen Schlepper um nach Deutschland zu flüchten.Die Familie,  in der Masumah in Afghanistan gelebt hat, sind Jogis. Das sind Menschen,  die nicht in festen Dörfern leben, betteln und mit Schaf- und Hundezucht ihr Geld verdienen. Jogis haben keine Toiletten und deshalb liegen vor den Zelten überall Exkremente. Die Familien leben mit ihren Kindern in extrem unhygienischen  Verhältnissen.  Es ist für mich unvorstellbar welchen Lebenssituationen noch heute Menschen auf der Welt ausgesetzt sind. Und wie Frauen in vielen Regionen weniger oder gar nichts Wert sind.Das Cover zeigt ein junges afghanisches Mädchen,  das wohl nicht weiß,  was ihr die Zukunft bringt.Zitate:S. 60 „…das macht man nicht, zuhause in Afghanistan umarmt kein Mann eine Frau,  auch nicht wenn es seine Ehefrau ist … das macht man nur zuhause im Zimmer allein.“S. 103 „… der Mann könnte wieder kommen,  mit seinen Männern,  mit den Kalaschnikows, sie dann den Geruch von Schießpulver und Blut in ihrer Nase wiedererkennen.  Den Gestank des Todes der geliebten Familie.“S. 246 „Man muss hier die Lebensbedingungen verändern,  Fabriken bauen, die Bildung verbessern und Geburtenkontrolle einführen…“Kunduztochter bekommt von mir 4 Sternen ⭐⭐⭐⭐

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  • Kunduztochter

    Kunduztochter

    Gelinde

    22. October 2017 um 17:41

    Kunduztochter,Die Geschichte einer jungen Pashtunin, von Sybille SchnehageCover:Ein nachdenkliches Frauengesicht, dem man ansieht, dass sie aus einem anderen Land kommt.Inhalt:Durch die immer noch praktizierte Blutrache (auch nach Jahrzehnten) wird die kleine Masumah (die durch einen verdrehten Klumpfuß behindert ist) und ihr kleiner Bruder Said Waisen. Durch glückliche Umstände wird sie von einer Helferin einer humanitären Hilfsaktion bemerkt und sie kommt nach Deutschland, wird operiert und schließlich auch von einer liebevollen Familie adoptiert.Doch nach vielen Jahren kommt die Zeit in der Masumah die nicht bewältigte Vergangenheit einholt. Sie vermisst ihren Bruder immer mehr und bekommt gesundheitliche Probleme.Sie beschließt nach Afghanistan zu reisen und Said zu suchen.Sie findet ihn auch, aber der Albtraum der dann beginnt ist unvorstellbar. Meine Meinung:Die Autorin weiß wovon sie schreibt, da sie seit 25 Jahren in Afghanistan tätig ist.Zwar sind die Geschehnisse im Buch fiktiv, aber alles könnte so oder ähnlich passiert sein. Und dies ist erschreckend für unsere heutige moderne Zeit.Da haben Frauen keinerlei Rechte, werden verkauft und verheiratet (vergewaltigt und misshandelt) wie im finstersten Mittelalter.Der Schreibstil ist (vor allem in der 1. Hälfte) etwas einfach, (kommt mir manchmal ein bisschen wie ein Schulaufsatz vor).Der 1. Teil des Buches ist durch viele positiv aneinandergereihte Ergebnisse relativ ruhig und hoffnungsvoll, es ist (meiner Meinung nach) auch relativ viel Distanz da.Im 2. Teil wird es dann emotionaler, gefährlicher, spannender und dramatischer.Autorin:Die Autorin Sybille Schnehage bereist seit 25 Jahren regelmäßig Afghanistan und leitet eine Hilfsorganisation in Kunduz im Norden des Landes.Mein Fazit:Ein interessantes Buch über das Leben in Afghanistan, eine völlig andere Kultur, Frauen haben so gut wie keine Rechte.Diese Werte sind tief in den Menschen eingegraben und es wird noch Generationen dauern und es braucht unsere Hilfe diese Zustände zu ändern.

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    • 3
  • Schönes Buch über ein mutiges Mädchen, das nach ihren Wurzeln sucht

    Kunduztochter

    Mari-P

    11. October 2017 um 11:55

    Meine Zusammenfassung:Masumah und ihr Bruder sind noch sehr klein, als ihre Eltern ermordet werden. Die beiden Kinder werden von einer umherziehenden Zigeunerfamilie, auch Jogi genannt aufgenommen. Weil Masumah gehbehindert ist, wird sie zum Betteln geschickt. Dort fällt einer deutschen Frau auf, die in der Entwicklungshilfe arbeitet.Diese nimmt das Mädchen mit nach Deutschland und dort bekommt Masumah nicht nur eine gute Behandlung für ihr Bein, sondern auch eine liebevolle Pflegefamilie, die sie adoptiert. Fortan wächst das Mädchen im aufgeklärten Deutschland auf und entwickelt sich zu einer fleißigen und eigenständigen Persönlichkeit. Doch eines lässt Masumah nicht los – das Schicksal ihres Bruders. Nach langer Überlegung kehrt sie in ihr Heimatland zurück um nach ihm zu suchen. Doch was sie dort erlebt ist nichts von dem was sie sich erhofft hat.Bewertung:Das Buch ist sehr spannend und die Geschichte regt zum Nachdenken an. Man fiebert zusammen mit Masumah mit und wünscht ihr von Herzen, dass sie ihren Bruder findet. Gleichzeitig weiß man, das Masumah sehr naiv gehandelt hat, als sie zurück in ein Land reist in dem die Frauen das Eigentum von den Männern sind.Ich habe mich über die Art wie die Männer dort mit ihren Frauen umgehen aufgeregt. Wenn man in einem aufgeklärten Land aufgewachsen ist, versteht man diese Menschen einfach nicht. Leider muss das auch Masumah auf leidvolle Weise lernen. Nach dieser Geschichte bin ich wirklich sehr froh in einem Land wie Deutschland aufgewachsen zu sein ohne persönliche Einschränkungen zu haben. Die Geschichte um Masumah ist fiktiv, könnte aber jederzeit genauso passieren.Das Buch ist sehr einfach geschrieben und ich konnte es sehr schnell durchlesen. Nicht nur, weil die Geschichte wirklich interessant ist, sondern auch weil die Sätze einfach gehalten und recht kurz sind. Es gibt wenig Fremdwörter und der Satzbau ist nicht kompliziert. Die Schrift ist relativ groß und die Absätze sind gut gewählt. Ich denke dieses Buch kann auch jemand lesen, der noch nicht so gut Deutsch kann.Ich empfehle das Buch allen die sich mit einer völlig anderen Kultur beschäftigen möchten und gleichzeitig eine liebevolle Geschichte über ein tapferes Mädchen suchen.

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  • Eine wunderschöne Geschichte die aufzeigt, wie schnell sich das Schicksal eines Menschen ändern kann

    Kunduztochter

    Gina1627

    05. October 2017 um 18:46

    Rahima ist eine junge Frau in Afghanistan, die sich nicht dem Zwang unterordnen will, einen für sie gewählten Ehemann zu heiraten und flüchtet mit ihrer großen Liebe Joma Khan zu einem Onkel, gründen eine eigene Familie und bekommen 5 Kinder. Doch ihr Glück wird zerstört, als nach 10 Jahren ihr verschmähter  Ehemann Blutrache an der kleinen Familie ausübt. Wie durch ein Wunder überleben die gehbehinderte Tochter Masumah und ihr kleiner Bruder Said. Sie können flüchten und werden von einer nicht ganz uneigennützigen Familie aufgenommen. Masumahs Behinderung führt dazu, dass sie von einer Entwicklungshelferin in Rahmen der humanitären Hilfe mit zur Behandlung nach Deutschland genommen wird und hier eine sehr liebe Familie findet, die sich um ihr Wohlergehen sorgt. Doch Jahre später verspürt sie den Drang, ihre Wurzeln und ihren Bruder zu suchen und es beginnt für sie ein Albtraum ihres Lebens.    „Kunduztochter“ ist ein sehr schönes, eindringliches und bewegendes Buch über das fiktive Schicksal eines kleinen Mädchens und später einer jungen Frau, die gefangen ist in der traditionellen Lebensweise der Menschen in Afghanistan.  In einem leicht zu lesenden Schreibstil, der am Anfang ein bisschen wie eine Berichterstattung rüberkommt, versteht es die Autorin einen mit Masumahs Lebensgeschichte einzufangen. Sehr authentisch und lebensnah bringt sie einem mit eindringlichen,  erschreckenden und bildhaften Erzählungen über das Leben und die Probleme und  deren Auswirkungen der Menschen in diesem Land rüber. Hier spürt man die Lebenserfahrung von Sybille Schnehage, die schon seit 25 Jahren nach Afghanistan reist und dort eine Hilfsorganisation in Kunduz leitet. Mit Masumah ihre Lebensgeschichte zu erleben ist ergreifend, wunderschön und am Ende fast wie ein Thriller. Sie ist ein Beispiel von wenigen, denen es vergönnt ist, dass ihr leidvolles Leben durch helfende Hände eine glückliche Wendung genommen hat. Ihr Charakter im Buch ist einfach nur liebenswert. Sie verbreitet Dankbarkeit, Liebe, Lebenslust, Verzweiflung und  auch Hoffnung, die sie gemeinsam mit ihrer deutschen Familie erlebt, die sie mit offenen Armen und ganz viel Liebe aufgenommen haben. „Kunduztochter“  hat mir sehr gut gefallen. Das Buch hat mich nachdenklich gemacht und mir nochmal vor Augen geführt, wie wichtig die Hilfe und Unterstützung der Menschen  in allen Krisengebieten auf der Welt ist. Meine Hochachtung geht an alle Helfer, die sich im Rahmen der humanitären Hilfe dafür einsetzen.

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  • Brückenschlag

    Kunduztochter

    Gartenkobold

    02. October 2017 um 19:44

    Sybille Schnehage erzählt in ihrem Roman “Kunduztochter“ von der Rettung eines kleinen afghanischen Mädchens, Masumah, einer Pashtunin, deren unverheiratete Eltern das Opfer von Blutrache werden. Masumah, von Geburt an durch ein verkrüppeltes beim und einen Klumpfuß behindert und ihr kleiner Bruder Said überleben das grausame Massaker. Durch Zufall wird eine Entwicklungshelferin auf Masumah aufmerksam und sie wird in Deutschland operiert, findet bei einem liebevollen Ehepaar Aufnahme, Halt, Liebe und Geborgenheit. Masumah entwickelt sich von einem kleinen, scheuen Mädchen, früh geprägt von der Geschlechterrolle zu einer selbstbewussten, intellektuellen jungen Frau.Mit zunehmendem Alter wachsen ihre Sehnsucht nach ihrem kleinen Bruder und die Sehnsucht, das Land wiederzusehen, indem sie geboren und die ersten Jahre verbracht hat. Sie kehrt zurück in ihre Heimat und muss sich mit den konservativen islamischen Traditionen auseinandersetzen, die ihre Freiheit massiv bedrohen…Diese Geschichte ist eine fiktive Erzählung, doch so emotional geschildert, so realistisch, man könnte fast meinen, so könnte sie sich auch im realen Leben abgespielt haben. Die Autorin beschreibt klar und offen die unterschiedlichen Rollen der afghanischen Gesellschaft, die Unterschiede zwischen den Geschlechtern, den Kodex, wonach die Ehre der Familie einen größeren Wert hat als das Individuum. Dazu gehört, dass die Frau sich den gängigen moralischen Vorstellungen zu unterwerfen hat.Gleichzeitig spürt der Leser zwischen den Zeilen, dass Frau Schnehage sich intensiv mit dem Land Afghanistan, seinen Traditionen und den Geschlechterrollen auseinandergesetzt hat. Der Roman ist ein Brückenschlag zwischen der freiheitlich, selbstbestimmten Kultur Deutschlands, in der Religion eine eher untergeordnete Rolle spielt und dem religiös sehr konservativen, hauptsächlich islamischen Afghanistan, in dem Stammesrechte noch heute eine große Rolle spielen.Eine klare Leseempfehlung für Leser, die sich gerne mit fremden Kulturen auseinandersetzen.

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  • Die Frauen in Afghanistan

    Kunduztochter

    marpije

    01. October 2017 um 10:22

    Sybille Schnehage nimmt uns auf Reise nach Afghanistan , dort lebt eine kleine Mädchen, Masumah, sie lebt zusammen mit ihrer Bruder beim fremden Menschen, weil ihre Eltern und Geschwister wegen einer Blutrache getötet waren. Masumah hat Glück in Unglück, wegen ihre Gehbehinderung sie fliegt nach Deutschland , dort ihr Bein wird mehrmals operiert und dort Masumah findet eine neue liebvolle Familie . Die  afghanische Mädchen hat sich gut in der neuen Land eingelebt und aus kleiner, ängstlicher Masumah wird schöne , kluge  Frau geworden , sie ist glücklich in ihren neuen Heimat jedoch mit den  Zeit die Sehnsucht nach ihrer kleiner Bruder Said ist immer größer, Masumah will unbedingt nach Afghanistan reisen und Said finden...sie findet ihn aber nicht ist so wie sie erwartet hat, ihre Leben ist im großen Gefahr.   Der Schreibstil ähnelt ein bisschen einem Reportage aus den fremden Land , die Autorin ist gelungen das Leben dort  aber auch die  brutale und unverständliche für uns Traditionen  näher zeigen. Sybille Schnehage schreibt viel über die Rolle von Frau in Afghanistan , die schöne Frauen von dort haben nicht zu sagen und sind schlimmer als die Tiere behandelt, sie sind nur zum arbeiten, Kinder gebären und Männer glücklich machen- diese Wahrheit ist erschreckend und erschütternd, ist kaum zu glauben dass noch in heutigen Zeiten die Rolle von Mann kann so dominant sein. Die Protagonistin ist sehr sympathisch, lebendig und authentisch dargestellt , ihre Gefühle sind gut spürbar und ihre Lebensgeschichte sehr berührend. Empfehlenswerte Geschichte wo der Kultur und Traditionen aus den fremden Land sehr gut dargestellt sind.

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