Sybille Schrödter

 3.7 Sterne bei 98 Bewertungen

Lebenslauf von Sybille Schrödter

Sybille Schrödter verbrachte Kindheit und Jugend in Flensburg, verteidigte nach dem Studium in Hamburg schwere Jungs und Atomkraftgegner und tingelte als Kabarettistin und Sängerin mit ihren Soloprogrammen wie „ Beim dritten Mann wird alles anders" über deutsche Kleinkunstbühnen, bevor sie Autorin wurde. Nach einer ganzen Reihe von neuseeländischen und australischen Sagas (unter Pseudonym), historischen Romanen wie „Die Lebküchnerin“ und Krimis, verwirklichte sie nun ihr persönliches Herzensprojekt mit der norddeutschen Familiengeschichte "Schwestern fürs Leben“. Sie lebt abwechselnd in ihrer Wahlheimat Hamburg und auf dem Land.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Schwestern fürs Leben

Erscheint am 01.10.2020 als Taschenbuch bei Droemer Taschenbuch.

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Cover des Buches Die Lebküchnerin (ISBN: 9783492254472)

Die Lebküchnerin

 (59)
Erschienen am 01.11.2009
Cover des Buches Das dunkle Netz des Todes (ISBN: 9783961483044)

Das dunkle Netz des Todes

 (11)
Erschienen am 01.08.2018
Cover des Buches Die Minnesängerin (ISBN: 9783961482979)

Die Minnesängerin

 (2)
Erschienen am 01.03.2019
Cover des Buches Was letzte Nacht geschah (ISBN: 9783961483051)

Was letzte Nacht geschah

 (1)
Erschienen am 23.02.2019
Cover des Buches Was letzte Nacht geschah: Kriminalroman (ISBN: B07NZ2LRC6)

Was letzte Nacht geschah: Kriminalroman

 (1)
Erschienen am 23.02.2019

Neue Rezensionen zu Sybille Schrödter

Neu

Rezension zu "Die Lebküchnerin: Die Lebkuchen-Saga - Erster Roman" von Sybille Schrödter

Durchschnittliche Geschichte
Pepalevor 7 Monaten

Die adelige Benedicta wird im Alter von 12 Jahren, nachdem ihr Vater verstirbt, von der Stiefmutter in ein Kloster gebracht, um Nonne zu werden. Angeblich hat der Vater es so gewollt und in einem Schriftstück verfügt. Im Kloster wird sie von anderen Nonnen schikaniert. Da Benedicta jedoch nichts vom Klosterleben hält, hilft sie lieber der Köchin Agnes, die sie dann auch zur Freundin gewinnt. In der Küche entwickelt sie ein Rezept und beginnt Lebkuchen zu backen.Als Benedicta aus dem Kloster von dem Neffen der Priorin entführt wird, und in Nürnberg ankommt wird gemordet, was das Zeug hält.

Es gibt Missgunst und Intrigen. Es wird geliebt und wieder entliebt, in einem rasanten Tempo. Das Thema Lebkuchen gerät dabei etwas in den Hintergrund. Die Protagonisten handeln sehr sprunghaft und naiv. In manchen Szenen sind zu viele Protagonisten hinein verflochten. Es gibt Stellen in dem Buch, die einfach nicht gut durchdacht sind. So wie der Überfall im Wald, nachdem Benedicta entführt wurde. Oder auch am Ende, als Konstantin sich auf die Suche nach Benedicta macht. Es herrscht ein ziemliches Durcheinander, bei dem sich mein Kopfkino einfach nicht einstellen wollte. Wenn in der Geschichte Probleme auftauchen, werden sie auch immer wieder sehr schnell aufgeklärt. Der Roman wirkt eher wie ein Märchen, nicht wie ein historischer Roman ...

Das Cover ist schön. Es gefällt mir. Der Schreibstil ist flüssig. Die Sprache ist kindlich und naiv, und passt nicht in diese Zeit.

In der Leseprobe zum zweiten Teil wird Benedicta schon sehr bald versterben. Schon zu Beginn der Geschichte, im Prolog, sind zu viele Protagonisten hineingearbeitet, die ich gar nicht einordnen konnte. Kurz darauf wird dann schon von Benedictas Enkelsohn Andreas und ihrer Ziehtochter Bianca geschrieben. Die Ziehtochter ist nun schon die Tochter von Leonore, der Tochter von der verstorbenen Köchin Agnes. Der Enkelsohn Andreas ist dann tatsächlich der Enkelsohn von Benedicta. Andreas und Bianca sind bei Benedicta und Konstantin aufgewachsen. Leonore ist bei der Geburt von Bianca gestorben. Die Eltern von Andreas sind bei einem Unfall ums Leben gekommen.

Ich werde den zweiten Teil nicht lesen, weil schon der Anfang sehr sprunghaft ist. Desweiteren stört mich, dass das ganze gemeinsame Leben von Benedicta und Konstantin, so wie der Generation danach, einfach übersprungen wird und schon in der übernächsten Generation weiter geschrieben wird, weil die Generation dazwischen nicht mehr existiert. 

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Rezension zu "Die Lebküchnerin: Die Lebkuchen-Saga - Erster Roman" von Sybille Schrödter

Guter erster Teil
Euridikevor 7 Monaten

Inhalt:


Die Kaufmannstochter Benedicta wird Ende des 14. Jahrhunderts  von der Stiefmutter ins Kloster verbannt, um das Erbe ihres Vaters an sich zu reißen.

Dort erfindet sie die Lebkuchen und kommt auf ihrer abenteuerlichen Flucht nach Nürnberg..


Meine Meinung:


Schöner erster Teil um den Anfang der Nürnberger Lebkuchen. Ich fand die Szenen, wie  es zu Erfindung und Optimierung des leckeren Gebäcks sehr interessant und auch durchaus witzig. Später waren die Verwicklungen und Todesfälle etwas zu viel, ausgeglichen wurde das jedoch durch die authentischen Streifzüge durch das historische Nürnberg. 


Fazit:


Insgesamt ein lesenswertes Buch für alle Nürnberg- und Lebkuchenfans. Ich bin jetzt gespannt, wie es im zweiten Band weitergeht.


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M

Rezension zu "Die Lebküchnerin: Die Lebkuchen-Saga - Erster Roman" von Sybille Schrödter

Historischer Roman mit einer süßen Liebesgeschichte
mk12vor 7 Monaten

Fand es ganz schön um Weihnachten zu lesen. Habe ein Rezessionsexemplar bekommen wüsste aber ehrlich gesagt nicht ob ich es mir auch so gekauft hätte. Nichtsdestotrotz eine schöne Geschichte.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Die Lebküchnerin: Die Lebkuchen-Saga - Erster Roman

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich weiß nicht, wie es euch geht – aber ich liebe Lebkuchen: ihren Duft, ihren Geschmack und das wohlige Gefühl, das sie uns schenken, wenn wir sie mit einer Tasse Tee auf unserem Sofa genießen, während es draußen immer früher dunkel wird …

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Lange Zeit waren Lebkuchen für mich vor allem mit dem Weihnachtsfest verbunden – bis ich durch einen Radiobeitrag erfuhr, dass sie früher in Klöstern auch als Fastenspeise galten. Ich konnte mir ein breites Grinsen nicht verkneifen, als ich mir das vorstellte: die feinen Herren Mönche, die so taten, als würden sie darben, und sich stattdessen mit den leckeren Lebkuchen verwöhnten! Oder schmeckte mein Lieblingsgebäck damals vielleicht ganz anders? Meine Neugier war geweckt … und plötzlich schien sie regelrecht vor mir zu stehen: eine junge Frau, die sich auf die Kunst des Lebkuchenbackens verstand und mir zuflüsterte: „Na, was glaubst du, was habe ich alles erlebt in meinem Leben?“ Dieser Herausforderung konnte ich natürlich nicht widerstehen!

Mit meinem Roman DIE LEBKÜCHNERIN möchte ich euch in das 14. Jahrhundert entführen. Gerade erst hat die adlige Kaufmannstochter Benedicta ihren Vater verloren, da wird sie schon von ihrer kaltherzigen Stiefmutter ins Kloster Engelthal verbannt. Sie soll sich demütig in ihr Schicksal fügen – doch Benedicta will mehr vom Leben! Unter größter Gefahr gelingt es ihr, zu fliehen und nach Nürnberg zu gelangen. Hier findet sie Aufnahme im Haus eines Bäckermeisters, der bald ihr besonderes Talent entdeckt: Niemand versteht sich so auf die Zubereitung von Lebkuchen wie Benedicta. Aber dieses Talent ist nicht nur ein Segen, sondern ruft auch Neider auf den Plan … und die sind entschlossen, alles zu tun, um der eigenwilligen Fremden ihr Geheimnis zu entreißen!

Wer historische Romane mag, in denen starke Frauen sich gegen die Regeln ihrer Zeit wehren und für ihr Glück kämpfen, dann lade ich euch ein, DIE LEBKÜCHNERIN kennenzulernen: Mein eBook-Verlag dotbooks stellt 15 Exemplare des eBooks zur Verfügung. Um in den Lostopf zu hüpfen, müsst ihr nur diese einfache Frage beantworten:

„Nennt mir drei Zutaten, die in einem Lebkuchenteig nicht fehlen dürfen!“

Ich freue mich auf den Austausch mit euch und eure Meinung zu meiner LEBKÜCHNERIN!

Herzliche Grüße

Sybille Schrödter


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195 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Das dunkle Netz des Todes

Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

 

die Idee zu einem Krimi mit einer Strafverteidigerin als Protagonistin hatte ich lange, bevor ich „Das dunkle Netz des Todes“ schrieb – und zwar schon, seit ich selbst als Rechtsanwältin Strafrecht praktiziert habe.

Als junge Mitarbeiterin einer großen Hamburger Kanzlei habe ich damals eher die „kleinen Fische“ verteidigt, wie den Mann, der manisch Lastwagen klauen musste, oder die alte Dame, die gar nicht anders konnte, als im Drogeriemarkt das Puderdöschen unbezahlt in die Handtasche gleiten zu lassen ... Ja, ich hatte immer Empathie für meine Mandanten. Weniger für die meiner Chefin, denn das waren die „großen Fische“, und so harmlos sie manchmal auch mir gegenüber auftraten, ihre Taten haben mich oft das Gruseln gelehrt. Wenn ich Urlaubsvertretung gemacht habe, habe ich natürlich stets mein Bestes für sie gegeben, ganz egal, ob ich sie für unschuldig hielt oder nicht. Dabei ließ mich eine Frage trotzdem nicht mehr los: Was, wenn ich einen wegen Mordes Angeklagten erfolgreich verteidige – und er in Freiheit einen nächsten Mord begeht?


Da ich mich dann recht schnell dazu entschieden habe, lieber von meinen kreativen Talenten zu leben, statt mich dieser Gewissensprüfung in der Praxis zu stellen, blieb das eine rein theoretische Frage. Aber ich habe sie oft mit ehemaligen Kollegen diskutiert, die dem Strafrecht treu geblieben sind. Und sie hat mich nie wieder losgelassen.


Das führte mich für meinen Krimi, der im Sauerland spielen sollte, zum Motiv meiner Protagonistin, der erfolgreichen Strafverteidigerin Anne Brink, aus dem schönen Hamburg nach Arnsberg zu ziehen: Sie will weg aus der Stadt, in der ihr einstiger Mandant wieder eine Frau ermordet hat, die vielleicht noch leben würde, wenn sie nicht so ehrgeizig gewesen wäre und mit allen Mitteln für einen Freispruch gekämpft hätte ...


Und so beginnt „Das dunkle Netz des Todes“: Anne Brink packt in der neuen Kanzlei ihre Umzugskisten aus. Hier kann ihr so ein tödlicher Irrtum nicht unterlaufen, denkt sie, denn ihr alter Freund Martin betreibt eine Kanzlei, in der es die unterschiedlichsten Mandanten gibt, nur keine potentiellen Mörder. Und das sehr zum Bedauern von Annes neuer Anwaltsgehilfin, die nicht nur auf den temperamentvollen Namen Cassini hört, sondern es auch spannend fände, endlich einmal ein paar blutige Akten auf dem Tisch zu bekommen ...

 

Doch dann wird die neue Lehrerin von Annes Tochter Miriam mit eingeschlagenem Schädel auf dem Friedhof aufgefunden. Frau Cassini wittert Morgenluft und kann Anne geschickt die Verteidigung des Tatverdächtigen, dem Noch-Ehemann der Lehrerin, unterjubeln, an dessen Unschuld sie glaubt. Damit steht sie allerdings allein: Besonders ihr Bruder, der ermittelnde Kommissar, ist von der Schuld des Mannes überzeugt. Miriam, die totunglücklich über diesen Umzug nach Arnsberg ist, nimmt es ihrer Mutter verdammt übel, dass sie den vermeintlichen Mörder der beliebten Lehrerin verteidigt, weil die Mitschülerinnen sie nun noch mehr ausgrenzen. Miriam entgleitet unmerklich Annes Einfluss und begibt sich in große Gefahr, denn es gibt weitere Tote: junge Mädchen!

 

Ich lade euch ein, im Rahmen einer Leserunde meinen Krimi „Das dunkle Netz des Todes“ kennenzulernen. Euch erwarten eine spannende Geschichte, interessante Figuren und ein abgründiger Fall, der schließlich auch Annes privates Leben berührt ... Mein eBook-Verlag dotbooks stellt 10 eBooks zur Verfügung. In den Lostopf hüpft ihr, wenn ihr die folgende Frage beantwortet:

 

„Könntet ihr euch vorstellen, einen Mörder zu verteidigen?“

Ich freue mich auf den regen Austausch mit euch und wünsche euch jetzt schon viel Spannung beim Lesen!

Sybille Schrödter


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94 BeiträgeVerlosung beendet
S
Letzter Beitrag von  Stefanie_1985vor 2 Jahren
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