Sybille Schrödter

 3.7 Sterne bei 80 Bewertungen
Autor von Die Lebküchnerin, Das dunkle Netz des Todes und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Das Erbe der Lebküchnerin: Die Lebkuchen-Saga - Zweiter Roman (Lebkuchen-Reihe 2)

 (1)
Neu erschienen am 20.12.2018 als E-Book bei dotbooks Verlag.

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Die Lebküchnerin

Die Lebküchnerin

 (58)
Erschienen am 01.11.2009
Das dunkle Netz des Todes

Das dunkle Netz des Todes

 (8)
Erschienen am 01.08.2018
Das Erbe der Benedictenbäckerin

Das Erbe der Benedictenbäckerin

 (5)
Erschienen am 07.10.2011
Das Engelstor zur Hölle

Das Engelstor zur Hölle

 (3)
Erschienen am 14.06.2006
Die Minnesängerin

Die Minnesängerin

 (2)
Erschienen am 11.01.2011

Neue Rezensionen zu Sybille Schrödter

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Rezension zu "Das Erbe der Lebküchnerin: Die Lebkuchen-Saga - Zweiter Roman (Lebkuchen-Reihe 2)" von Sybille Schrödter

Das Erbe der Lebküchnerin
zitroenchen76vor 15 Stunden

Der zweite Teil der Saga geht genauso spannend weiter wie aus Teil eins gewohnt.
Benedicta liegt im Sterben und möchte ihr größtes Geheimnis, das Rezept der Benedicten, an ihren Sohn Andreas und ihre Ziehtochter Bianca weitergeben, um das Geschäft zu sichern. Doch die Verwandtschaft möchte das Geheimnis an sich bringen....
Bianca macht sich nach Verleumdungen auf den Weg nach Venedig um Andreas zu finden und zu warnen.

Wieder ein wunderbarer spannender Roman. Sehr flüssig zu lesen. Die Geschichte hat Hand und Fuß und die Protagonisten sind nachvollziehbar.
Aus dem Sohn Leon im Band eins, wurde hier die Tochter Leonore. Und im Epilog finden sich vereinzelt Schreibfehler.

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Rezension zu "Die Lebküchnerin" von Sybille Schrödter

Die Lebküchnerin
zitroenchen76vor 7 Tagen

Benedicta verliert ihren Vater und wird von der Stiefmutter ins Kloster Engelthal abgeschoben. Dort kann sich Benedicta aber nicht eingewöhnen. Sie möchte nur Brot backen. Durch widrige Umstände verlässt sie das Kloster und landet in Nürnberg. Im Gepäck: ein Lebkuchenrezept.


Ich mag historische Romane nicht so gerne. Aber dieser Roman ist wirklich spannend und flüssig geschrieben. Ich habe mit Benedicta gefiebert, gehofft und gelitten.

Ein toller Roman - und vielleicht sind Lebkuchen wirklich so entstanden?!

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Rezension zu "Die Lebküchnerin" von Sybille Schrödter

Liebe, Mord und Lebkuchen
irismariavor 12 Tagen

Als die junge Adlige Benedicta nach dem Tod ihres Vaters von der Stiefmutter in das Kloster Engelthal gebracht wird, ist sie überhaupt nicht glücklich. Sie kann sich mit dem Klosterleben nicht anfreunden und würde lieber eine Familie gründen. Ihre einzige Freude ist es, in der Küche mitzuhelfen und Lebkuchen zu backen. Sie verliebt sich in einen jungen Mann, der ab und zu im Kloster vorbeikommt und will mit ihm fliehen, doch das ist alles nicht so einfach. Auch später steht ihrem Leben als glückliche Familienfrau und Bäckerin immer wieder einiges entgegen bis hin zu diversen Mordanschlägen auf Menschen in ihrer Umgebung und sie selbst. Das Buch "Die Lebküchnerin" von Sybille Schrödter

ist eine leicht zu lesende Geschichte auf dem Hintergrund des 14 Jahrhunderts. Die historischen Hintergründe spielen aber keine besondere Rolle, sondern es geht mehr um Benedicta und das, was sie erlebt. Die Thematik mit der Entwicklung eines guten Lebkuchenrezepts und welche Schwierigkeiten dabei auftreten ist gut dargestellt. Die Personendarstellung ist recht einseitig und gerade die bösen Charaktere agieren für mich oft zu drastisch. Wer eine flüssig geschriebene Geschichte mit Liebe, Spannung und Backstuben Flair erwartet ,dem kann ich "Die Lebküchnerin" sehr empfehlen.

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Gespräche aus der Community

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Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

 

die Idee zu einem Krimi mit einer Strafverteidigerin als Protagonistin hatte ich lange, bevor ich „Das dunkle Netz des Todes“ schrieb – und zwar schon, seit ich selbst als Rechtsanwältin Strafrecht praktiziert habe.

Als junge Mitarbeiterin einer großen Hamburger Kanzlei habe ich damals eher die „kleinen Fische“ verteidigt, wie den Mann, der manisch Lastwagen klauen musste, oder die alte Dame, die gar nicht anders konnte, als im Drogeriemarkt das Puderdöschen unbezahlt in die Handtasche gleiten zu lassen ... Ja, ich hatte immer Empathie für meine Mandanten. Weniger für die meiner Chefin, denn das waren die „großen Fische“, und so harmlos sie manchmal auch mir gegenüber auftraten, ihre Taten haben mich oft das Gruseln gelehrt. Wenn ich Urlaubsvertretung gemacht habe, habe ich natürlich stets mein Bestes für sie gegeben, ganz egal, ob ich sie für unschuldig hielt oder nicht. Dabei ließ mich eine Frage trotzdem nicht mehr los: Was, wenn ich einen wegen Mordes Angeklagten erfolgreich verteidige – und er in Freiheit einen nächsten Mord begeht?


Da ich mich dann recht schnell dazu entschieden habe, lieber von meinen kreativen Talenten zu leben, statt mich dieser Gewissensprüfung in der Praxis zu stellen, blieb das eine rein theoretische Frage. Aber ich habe sie oft mit ehemaligen Kollegen diskutiert, die dem Strafrecht treu geblieben sind. Und sie hat mich nie wieder losgelassen.


Das führte mich für meinen Krimi, der im Sauerland spielen sollte, zum Motiv meiner Protagonistin, der erfolgreichen Strafverteidigerin Anne Brink, aus dem schönen Hamburg nach Arnsberg zu ziehen: Sie will weg aus der Stadt, in der ihr einstiger Mandant wieder eine Frau ermordet hat, die vielleicht noch leben würde, wenn sie nicht so ehrgeizig gewesen wäre und mit allen Mitteln für einen Freispruch gekämpft hätte ...


Und so beginnt „Das dunkle Netz des Todes“: Anne Brink packt in der neuen Kanzlei ihre Umzugskisten aus. Hier kann ihr so ein tödlicher Irrtum nicht unterlaufen, denkt sie, denn ihr alter Freund Martin betreibt eine Kanzlei, in der es die unterschiedlichsten Mandanten gibt, nur keine potentiellen Mörder. Und das sehr zum Bedauern von Annes neuer Anwaltsgehilfin, die nicht nur auf den temperamentvollen Namen Cassini hört, sondern es auch spannend fände, endlich einmal ein paar blutige Akten auf dem Tisch zu bekommen ...

 

Doch dann wird die neue Lehrerin von Annes Tochter Miriam mit eingeschlagenem Schädel auf dem Friedhof aufgefunden. Frau Cassini wittert Morgenluft und kann Anne geschickt die Verteidigung des Tatverdächtigen, dem Noch-Ehemann der Lehrerin, unterjubeln, an dessen Unschuld sie glaubt. Damit steht sie allerdings allein: Besonders ihr Bruder, der ermittelnde Kommissar, ist von der Schuld des Mannes überzeugt. Miriam, die totunglücklich über diesen Umzug nach Arnsberg ist, nimmt es ihrer Mutter verdammt übel, dass sie den vermeintlichen Mörder der beliebten Lehrerin verteidigt, weil die Mitschülerinnen sie nun noch mehr ausgrenzen. Miriam entgleitet unmerklich Annes Einfluss und begibt sich in große Gefahr, denn es gibt weitere Tote: junge Mädchen!

 

Ich lade euch ein, im Rahmen einer Leserunde meinen Krimi „Das dunkle Netz des Todes“ kennenzulernen. Euch erwarten eine spannende Geschichte, interessante Figuren und ein abgründiger Fall, der schließlich auch Annes privates Leben berührt ... Mein eBook-Verlag dotbooks stellt 10 eBooks zur Verfügung. In den Lostopf hüpft ihr, wenn ihr die folgende Frage beantwortet:

 

„Könntet ihr euch vorstellen, einen Mörder zu verteidigen?“

Ich freue mich auf den regen Austausch mit euch und wünsche euch jetzt schon viel Spannung beim Lesen!

Sybille Schrödter


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S
Letzter Beitrag von  Stefanie_1985vor einem Monat
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