Sylke Tannhäuser Leipziger Ende

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Inhaltsangabe zu „Leipziger Ende“ von Sylke Tannhäuser

Oberkommissar Heinrich Heine, genannt Henne, entdeckt im Leipziger Friedenspark eine Leiche. Ein Selbstmord scheidet aus, denn in die Haut des Toten wurde die Ziffer 7 tätowiert – mit dem Blut eines anderen. Glaubt hier jemand, im göttlichen Auftrag zu töten? Die Jagd auf den Mörder wird zum nervenaufreibenden Wettlauf mit der Zeit, denn der Täter plant ein weiteres Verbrechen, und diesmal soll Henne selbst das Opfer sein.

Verspricht mehr als es hält. Insgesamt eher enttäuschend.

— Kattel82

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    Leipziger Ende

    Kattel82

    18. November 2015 um 00:55

    Inhaltsangabe: Oberkommissar Heinrich Heine, genannt Henne, stolpert im Leipziger Friedenspark über eine Leiche. Ein Selbstmord scheidet aus, denn in die Haut des Toten wurde die Ziffer 7 tätowiert – mit dem Blut eines anderen. Glaubt hier jemand, im göttlichen Auftrag zu töten? Die Jagd auf den Mörder wird zum nervenaufreibenden Wettlauf mit der Zeit, denn der Täter plant ein weiteres Verbrechen, und diesmal soll Henne selbst das Opfer sein. Auf dem Buchrücken wird es als fein gesponnere Psychokrimi um Ritualmorde und Fanatismus beworben. Was soll ich sagen, die Ausgangsposition las sich nicht schlecht, aber leider konnte das Buch dann nicht halten was es versprochen hatte. Ich hatte feinen Psychothrill erwartet und las mich gelangweilt durch die Seiten. Leider ist es dem Buch nämlich nicht gelungen wirklich Spannung aufzubauen, es plätscherte leise und sacht vor sich hin und erst in den letzten beiden Kapiteln als es dann wirklich zur Sache ging und Henne das Opfer werden sollte, kam Spannung auf und ich konnte es zum ersten Mal in einem Zug durchlesen. Auch waren die Figuren für mich insgesamt zu blass, das auch das leichte Lokalkolorit es nicht mit Farbe aufzuwerten verstand. Denn das Lokalkrimis durchaus auch spannend sein können, haben andere bewiesen.

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