Sylvain Cordurié

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Cover des Buches Sherlock Holmes & das Necronomicon (ISBN:9783868691078)

Sherlock Holmes & das Necronomicon

 (5)
Erschienen am 01.06.2014
Cover des Buches Sherlock Holmes & die Vampire von London (ISBN:9783958391970)

Sherlock Holmes & die Vampire von London

 (4)
Erschienen am 25.04.2016
Cover des Buches Sherlock Holmes 1 (ISBN:9783941815681)

Sherlock Holmes 1

 (3)
Erschienen am 07.04.2011
Cover des Buches Sherlock Holmes – Crime Alleys (ISBN:9783958391338)

Sherlock Holmes – Crime Alleys

 (3)
Erschienen am 01.04.2015
Cover des Buches Geißeln von Enharma, Die (ISBN:9783868694246)

Geißeln von Enharma, Die

 (2)
Erschienen am 24.01.2012
Cover des Buches Ravermoon (ISBN:9783868694055)

Ravermoon

 (1)
Erschienen am 20.03.2012
Cover des Buches Orks & Goblins. Band 2 (ISBN:9783962192556)

Orks & Goblins. Band 2

 (1)
Erschienen am 22.01.2019

Neue Rezensionen zu Sylvain Cordurié

Neu

Rezension zu "Sherlock Holmes - Society: Die Keelodge Affäre" von Sylvain Cordurié

Sherlock Holmes und Zombies
Solvejgvor 10 Monaten

KLAPPENTEXT
Juli 1894. Drei Jahre lang galt Sherlock Holmes offiziell als tot. Nicht einmal Dr. Watson, sein engster Vertrauter, wusste, dass der Meisterdetektiv den vermeintlichen Todessturz am Reichenbachfall letztlich nur fingiert hatte. Nun ist er zurück und hilft gerade Scotland Yard, einen Nachahmer Jack the Rippers dingfest zu machen, als sein Bruder Mycroft ihn um Hilfe bittet. In einem abgelegenen irischen Küstenort grassiert eine grauenhafte Seuche: All seine Einwohner werden nach und nach verrückt und verwandeln sich in blutrünstige Kannibalen! Sherlock soll nun einem furchterregenden Verdacht nachgehen. Ist es möglich, dass hinter dieser Epidemie ein abgefeimtes Verbrechen steckt?

MEINE MEINUNG
Ich bin ziemlich ohne Erwartungen an die Geschichte herangegangen, wurde aber am Ende echt überrascht. Zwar hatte ich den Klappentext gelesen, aber dennoch hatte ich die Geschichte so nicht erwartet. Sherlock Holmes Society ist eine Art Sherlock Holmes-Fantasy Geschichte. Sie erweitert  das Sherlock Universum um übernatürliche Aspekte. Im genau zu sein: Zombies. 
Das mir diese Kombination gefallen würde hätte ich nicht erwartet, doch es war echt spannend Sherlock Holmes in einem Fall zu erleben, der eben auf den ersten Blick nicht rational zu erklären ist.
Aber keine Sorge, die typische Detektivarbeit wird keineswegs außer Acht gelassen, sondern super mit diesem neuen Thema kombiniert. Nach wie vor muss Holmes Indizien zusammen tragen und diese analysieren und in eine logische Schlussfolgerung zusammensetzen.  

Ebenfalls ansprechend fand ich den Rollenwechsel von Holmes und Watson. Während zumeist Holmes derjenige ist, welcher weniger sozial ist und sich abgrenzt, ist hier Watson derjenige welche. Durch den Tod seiner Geliebten versinkt er in Trauer und Alkohl. Holmes muss nun zum einen lernen wie er damit umgehen muss und dann auch noch direkt dem guten Watson helfen. Dieser Rollentausch war interessant gestaltet und sehr gut ausgearbeitet. Obwohl Holmes somit einen etwas anderen Charakter aufweist, wirkt es nicht fehl am Platz. 

Die Zeichnungen von Stéphane Bervas und Eduard Torrents haben mich sehr angesprochen. Sie sind nie zu überfüllt oder zu plakativ. Die leicht düsteren Zeichnungen passen perfekt zur Atmosphäre der Geschichte und unterstreichen die Handlung perfekt. Das erste Kapitel wurde von Bervas gezeichnet und das zweite von Torrents. Man kann zwar leichte Unterschiede im Stil erkennen aber dennoch ähneln sie sich sehr, wodurch kein krasser Cut entsteht. Auch die Farben wurden sehr gut ausgewählt. Wie schon der Zeichenstil sind sie eher matt, düster und wirklich enorm wichtig für die Atmosphäre. 
Meiner Meinung nach fangen die Zeichnungen das Zeitalter in welcher die Geschichte spielt perfekt ein und lassen uns eine kleine Zeitreise machen. 

FAZIT
Mich hat Sherlock Holmes Society echt super überrascht. Es ist spannend, hat eine tolle Atmosphäre und auch die Handlungskombination von Zombies / dem Übernatürlichen  und Sherlock Holmes hat mich echt begeistern können. Sylvain Cordurié lässt dabei nicht die klassischen Sherlock Holmes Aspekte außer Acht, sondern baut sie perfekt mit ein. Das Ende wird noch mal richtig spannend und lässt einen sofort auf den zweiten Band hoffen. 

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Rezension zu "Sherlock Holmes & das Necronomicon" von Sylvain Cordurié

Sherlock Holmes trifft Horror - ein großartiges Crossover!
Svenjas_BookChallengesvor einem Jahr

Mittlerweile wisst ihr sicher alle, dass ich ein großer Fan von Sir Arthur Conan Doyle und seinen "Sherlock Holmes" Geschichten bin - auch moderne Pastiches und Adaptionen finde ich sehr spannend, weshalb ich an diesem Comic aus dem Splitter Verlag einfach nicht vorbeikam. "Sherlock Holmes & das Necronomicon" geht ganz andere Wege als die meisten Adaptionen und verbindet den berühmten Meisterdetektiv mit dem Paranormalen, dem Übernatürlichen. Ein grandioses Konzept, das mich bereits auf den ersten Seiten vereinnahmt hat. Anfangs fragt man sich, ob Holmes nach den Erlebnissen am Reichenbachfall und infolge seines, wie wir alle wissen, nicht gerade gemäßigten Rauschmittelkonsums unter Halluzinationen und Wahnvorstellungen leidet. Und nicht nur der Leser fragt sich das, sondern auch Holmes selbst. Er zweifelt an seinem Verstand, kann seinen Sinnen nicht mehr trauen - und das fand ich super spannend und faszinierend zu lesen.

Ziemlich bald stellt sich jedoch heraus, dass Holmes keineswegs verrückt geworden ist, sondern dass im London Ende des 19. Jahrhunderts tatsächlich dunkle Mächte der Nacht ihr Unwesen treiben. Holmes kommt an einen Punkt, an dem er das Übersinnliche akzeptiert und von da an handelt er wieder, wie wir alle es kennen: Besonnen und rational, vor allem aber mit seinem genialen Verstand. Sylvain Cordurié ist es hervorragend gelungen, den Rationalisten Sherlock Holmes mit Mächten zu konfrontieren, die er anfangs nicht begreift: Nämlich denen des sagenumwobenen Necronomicons, ein Buch, das furchtbares Grauen in sich birgt. Diese Begegnung fand ich ungeheuer spannend und großartig umgesetzt. Cordurié erzählt eine ganz andere Sherlock Holmes Geschichte, eine fantastische und mystische und absolut faszinierende Geschichte.

Seine Ideen haben mich sehr beeindruckt und mich tief eintauchen lassen in die düstere und immer wieder überraschende Handlung. Das Crossover aus Sherlock Holmes und Horror ist deshalb für mich absolut gelungen. Lediglich einige kleinere Feinheiten der Story haben mich gestört: So zum Beispiel hat mir Dr. Watson gefehlt - Cordurié stellt Holmes zwar einen nicht minder interessanten Begleiter an die Seite, aber trotzdem. Ohne Watson ist Holmes für mich irgendwie nicht Holmes. Außerdem hätte ich gerne mehr von seinen Fähigkeiten gesehen: Um die dunklen Mächte des Necronomicons aufzuhalten, braucht es zwar natürlich Sherlock Holmes´ scharfen und einzigartigen Verstand, dennoch war mir seine Figur in dieser Geschichte einen Ticken zu passiv. Da hätte gern noch mehr Actio von seiner Seite kommen können. Auch die Baker Street 221B als Dreh- und Angelpunkt für die Ermittlungen beziehungsweise als der Ort, an dem ein Fall seinen Anfang nimmt, habe ich vermisst. Ich finde es wirklich toll, dass Cordurié mit "Sherlock Holmes & das Necronomicon" eigene, ganz neue Wege geht, aber das ein oder andere wichtige Element hätte mich noch mehr in Stimmung gebracht.

Ebenso wichtig wie die Geschichte sind bei einem Comic natürlich die Panels - und diese sind bei "Sherlock Holmes & das Necronomicon" einfach sensationell. Wenn ich ehrlich bin, haben mich die Comics und Graphic Novels aus dem Splitter Verlag bisher visuell immer umgehauen, deswegen ist es eigentlich keine Überraschung, dass mich auch Lacis Zeichnungen absolut gefangen genommen und hypnotisiert haben. Die Panels sind unglaublch realistisch und wirken beinahe filmisch, was die Geschichte sehr plastisch und dynamisch macht. Ich hatte außerdem den Eindruck, dass Laci den Fokus auf die Figuren und auf deren Mimik und Gestik legt. Zwar sind auch die Handlungsorte wahnsinnig detailliert und auf sehr einnehmende Art und Weise dargestellt, die Figuren aber haben mich schlichtweg von den Socken gehauen. Laci legt eine unheimliche Kraft und Intensität in seine Zeichnungen und das ist genau das, was Corduriés Geschichte braucht, um den Leser vollends mitzureißen.

Mein Fazit
Für mich ist "Sherlock Holmes & das Necronomicon" ganz großer Comicspaß, vor allem aber ein originelles, herrlich düsteres und innovatives Sherlock-Holmes-Pastiche, das mit faszinierenden Horror-Elementen, einem altbekannten Meisterdektiv und sensationellen Panels besticht. Mir als altem "Sherlock Holmes" Hasen hat zwar das ein oder andere Schlüsselelement aus den Originalgeschichten gefehlt, aber insgesamt bin ich unglaublich beeindruckt von Sylvains Corduriés Ideenreichtum und finde es großartig, dass er mutig genug war, um mit seiner Adaption einmal ganz neue Wege zu beschreiten. Fantastisch!

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Rezension zu "Sherlock Holmes & die Vampire von London" von Sylvain Cordurié

Sherlock Holmes Vampirjäger
Iudasvor 4 Jahren

Der britische Meisterdetektiv Sherlock Holmes ist seit seinem literarischen Erscheinen immer wieder Mittelpunkt verschiedener medialer Neubearbeitungen gewesen, seien es ehrfurchtsvolle, satirische oder gänzlich moderne Adaptionen, und mal war Sherlock alt, dann wieder ein gutaussehender Jugendlicher. Das Phänomen Sherlock Holmes scheint unerschöpflich und bietet viele Anknüpfungspunkte für unterschiedlichste Formate.

So ist es wenig erstaunlich, daß Holmes nicht nur Jack the Ripper jagt (»Sherlock Holmes und Jack the Ripper«), sondern auch mit dem Übersinnlichen Bekanntschaft schließen darf, wie im Comic »Sherlock Holmes vs Zombies«. In der Graphic Novel »Sherlock Holmes & die Vampire von London« (Splitter Double) von Sylvain Cordurié und Vladimir Krstić-Laci soll der Detektiv jetzt die düstere Londoner Gesellschaft – die mit den spitzen Eckzähnen und der Leidenschaft zu Blut – hautnah erleben.
Kurz nach seinem vermeintlichen Tod in den Tiefen der Schweizer Reichenbachfälle befindet sich Holmes gesund und munter in Paris und genießt sein Leben. Doch nicht allzu lange, denn plötzlich sind ihm dunkle Personen auf den Fersen, die ihm drohen, Watson und seiner Frau etwas anzutun, sollte er nicht ihres Meisters Wunsch erfüllen.

Sherlock Holmes Vampirjäger – so könnte man dieses Crossover der bekannten Detektivgeschichten mit blutigem Horror schon nennen. Doch ist der Detektiv für diese Rolle wirklich die ideale Besetzung?

»Mumpitz, Watson, Mumpitz!« (»Der Vampir von Sussex«, übers. v. Hans Wolf) – so viel bleibt Holmes  zu sagen, als ihn das Schreiben eines Klienten erreicht, der Hilfe in einer Angelegenheit braucht, in der er seine eigene Frau als Vampirin vermutet, die das Blut ihres gemeinsamen Kindes trank. Für das Übersinnliche scheint Holmes wenig übrig zu haben und für ihn lag schnell eine weit weltlichere Lösung des Problems auf der Hand.
Diesen Charakterzug lassen Cordurié und Krstić-Laci vollkommen außer Acht und so ist Holmes im Sommer 1891 bereits viel offener gegenüber der Existenz von Vampiren. Blitzschnell kombiniert er, daß seine zu seinen Füßen befindliche, tote und gebissene Vermieterin Vampiren zum Opfer fiel und er weiß sich dementsprechend auch gegen seine Angreifer eloquent zur Wehr zu setzen. Und was ein guter Detektiv ist, der informiert sich rasch über seinen Feind.

»Ich, der nie ans Übernatürliche geglaubt hatte, begab mich nun auf die Suche nach den Schriften des Professors Abraham van Helsing und konsultierte die Werke, auf die er sich bezog.« (S. 14)

Ein kluger, wenngleich wenig glaubhafter Schachzug. Man kauft Holmes diesen plötzlichen und abrupten Sinneswandel einfach nicht ab und erwartet mehr Skeptizismus und alternative Lösungsmöglichkeiten, bevor er sich so willfährig breitschlagen läßt und sich in den Kampf stürzt. Doch Holmes mausert sich rasch zum versierten Vampirvernichter, der mit Stock, Weihwasser und Magnesium gegen die Nachtwesen antritt.
Auf der anderen Seite erkennt man immer wieder Züge an Holmes, die sich sehr nah an die literarische Vorlage anpassen: seine gewohnte Gelassenheit in jeglichen Situationen, und seien sie noch so abstrus, die Wahl der chemischen Experimente zur Aufklärung eines Falles und seine Ader zur Verkleidung und Schauspielerei.
Dabei kann man dem Autor nicht absprechen, daß er sich Gedanken um die Einordnung in das literarische Original machte. Es finden sich einige Anspielungen auf die Geschichten Doyles, die diese mit der Graphic Novel verknüpfen. Als besonders raffiniert fand ich eine, in die Geschichte passende Erklärung für den Tod Mary Watsons, aber auch der bekannte Name von Holmes‘ Erzfeind Moriarty fällt hin und wieder und Irene Adler darf ebenso nicht fehlen. Und das alles findet vor der wiederauferstandenen Kulisse des Paris‘ und Londons des ausgehendes 19. Jahrhunderts statt, die mit viel Liebe zum Detail erstellt wurde, seien es nun Ex- oder Interieur.

Doch das alles kann das Gefühl, daß Holmes einfach der falsche Vampirjäger ist, nicht übertünchen.

Die Darstellung der Personen ist erstaunlich realistisch. Sherlock Holmes ist hier kein gutaussehender, jugendlich gebliebener Mädchenschwarm, sondern in Anbetracht des Zeitpunktes, zu dem die Geschichte spielt, ein gestandener Mann, dem man einige Falten im Gesicht anmerkt. Auch sonst sind die Personen sehr lebensnah und auch gut in die Szenerie des viktorianischen Englands gesetzt. Zwar stellt sich die Frage, inwieweit Dekolleté-Einblicke wirklich notwendig sind, doch bleiben diese Szenen in der Unterzahl.
Die Vampire sind in ihrer Position als blutsaugende Monster passend gezeigt, scheinen auch verschiedene Wandlungsstufen zu besitzen, in deren Prozeß sie sich vom menschlichen aussehenden Wesen zum verzerrt fratzenhaften Ungetüm umformen; der Vampirchef der ganzen Truppe hat sogar noch eine beflügelte, dämonische Form darüber, wenn er denn sehr wütend ist. Das bekommt dann doch den Eindruck eines Klischees, wie man es aus zahlreichen Filmen kennt.

Die Graphic Novel zeichnet sich über ein größeres Maß an Grausamkeiten und Blutrünstigkeit aus. Es werden Menschen mit bloßer Hand enthauptet, verbrannt oder bekommen das Herz durchstoßen. Daß der Weg des Detektivs mit derart vielen Leichen bedeckt ist, verwundert einen dann doch.
Bedauerlicherweise ist die Darstellung von Flüssigkeiten und Feuer im Gegensatz zum Rest sehr unnatürlich und unglaubhaft, ohne Tiefe und mit sehr zackigen Linien. Dagegen sind Stimmungen farblich oft sehr gut eingefangen. Ein kühles Blau für eine kalte Abendatmosphäre und warme Sepiatöne für die, von schummrigen Kaminfeuer erhellten Räume. Ein hoher Schwarzanteil sorgt dafür, daß sich harte Schatten über die Gesichter und Räume legen, die das düstere Ambiente unterstreichen und markante Details in den Charakteren herausarbeiten, an anderen Stellen aber manchmal auch übertrieben oft eingesetzt werden, sodaß sie ihre Funktion als Kontrast verlieren.

Die Geschichte, komplett von Sherlock Holmes erzählt, ist durchaus temporeich und solider Horror. Das verdankt sie aber nicht der Erzählung per se, sondern im Besonderen der zeichnerischen Darstellung. Gelungene Perspektivwechsel und Schnitte auf die Mimik, die sich in den Gesichtern abzeichnet, unterstützen die schaurigen Momente. Es sind schnelle, harte Kämpfe, denen zwar manchmal die Dynamik verloren geht, wodurch die Bewegungen wie eingefroren wirken, die aber in ihrer Essenz durchaus unterhaltenden Wert haben. Daß der eigentlich Böse dann doch nicht so böse ist und einen moralischen Anspruch erhebt, versteht sich bei so einer Geschichte fast von selbst, es ist aber fraglich, ob das notwendig ist.

So bleibt ein gutes Crossover für Leser blutiger Horror Novels, die Holmes gern mal in einer anderen Rolle sehen wollen. Für Freunde der Originalerzählungen dagegen bleibt eher die Freude an den Zeichnungen eines viktorianischen Londons und das dumpfe Gefühl, daß Holmes als Vampirjäger einfach nicht die richtige Besetzung ist, egal wie man es versucht, plausibel zu erklären.
Wem der Band dann gefiel, der kann sich auf den Nachfolger freuen, der alte Bekannte aus dieser Novel wieder zurückbringen wird: »Sherlock Holmes & das Necronomicon« (Splitter Double).

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