Sylvain Runberg

 3.9 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von On Mars_ . Band 1, Orbital. Band 1 und weiteren Büchern.

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Zaroff

Erscheint am 12.06.2020 als Hardcover bei Splitter-Verlag.

Conan der Cimmerier: Der Schwarze Kreis

Erscheint am 12.06.2020 als Hardcover bei Splitter-Verlag.

Orbital Bd. 1.1

Neu erschienen am 30.04.2020 als Hardcover bei Splitter-Verlag.

Orbital Doppelpack (Bd. 1.1 + 1.2)

Neu erschienen am 30.04.2020 als Hardcover bei Splitter-Verlag.

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Cover des Buches On Mars_ . Band 19783962192518

On Mars_ . Band 1

 (6)
Erschienen am 19.02.2019
Cover des Buches Orbital. Band 19783939823490

Orbital. Band 1

 (4)
Erschienen am 01.11.2007
Cover des Buches Weiße Felder9783958391444

Weiße Felder

 (1)
Erschienen am 01.10.2015
Cover des Buches Zaroff9783962194925

Zaroff

 (0)
Erscheint am 12.06.2020
Cover des Buches Orbital Doppelpack (Bd. 1.1 + 1.2)9783962195519

Orbital Doppelpack (Bd. 1.1 + 1.2)

 (0)
Erschienen am 30.04.2020
Cover des Buches Orbital. Band 4.29783868691139

Orbital. Band 4.2

 (0)
Erschienen am 30.04.2020
Cover des Buches Motorcity9783946337409

Motorcity

 (0)
Erschienen am 04.07.2017
Cover des Buches Orbital Bd. 1.29783962195502

Orbital Bd. 1.2

 (0)
Erschienen am 30.04.2020

Neue Rezensionen zu Sylvain Runberg

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Rezension zu "Orbital. Band 1" von Sylvain Runberg

Umfangreich
Sunnyleinchenvor einem Jahr

Inhalt: Kaleb wird als erster Vertreter der menschlichen Rasse zum Offizier der IDA, der Interweltlichen Diplomatischen Abteilung ernannt. Ein echtes Ereignis, werden doch die Menschen von der restlichen Bevölkerung der Galaxis als unterentwickelt betrachtet. Ziel der IDA ist die diplomatische Lösung von Konflikten zwischen verschiedenen Rassen und die Wahrung des Friedens. Gemeinsam mit der jungen Sandjarin Mezoke bildet Kaleb ein beispielhaftes Kampfbinom.
Während einer Trainingsübung wird der Mut der beiden ein erstes Mal auf die Probe gestellt. Und nicht lange darauf kommt es zum ersten echten Einsatz auf dem Planeten Senestam.

Das erste, umfangreiche und in sich abgeschlossene Abenteuer einer reich ausgeschmückten und in der besten Tradition von 'Valerian & Veronique' gezeichneten Science-Fiction Serie.

Orbital Band eins ist für ein Comicbuch in diesem Format mit 112 Seiten schon sehr umfangreich. Der Zeichenstil der das Cover schmückt, erstreckt sich durch das komplette Buch. Die Zeichnungen sind sehr detailliert und farblich eher zurückhaltend gestaltet. Beides passt gut zu der Handlung der Geschichte.
Die Zusammenführung verschiedener Völker von unterschiedlichen Planeten und die daraus entstehenden Konflikte sind kein neues Thema. Zeichnerisch ist das Ganze hier allerdings toll umgesetzt.

Ich hätte mir einen etwas stärkeren Fokus auf Kaleb und Mezoke gewünscht, aber da es sich hier um den ersten Teil handelt... wer weiss was da noch kommt.

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Rezension zu "On Mars_ . Band 1" von Sylvain Runberg

On Mars_ . Band 1: Eine neue Welt
einz1975vor einem Jahr

Ach ja... der Mars. Vielleicht schaffen wir es ja wirklich einmal und landen auf dem roten Planeten. Doch bis dahin müssen wir erst einmal die Ressourcen unserer Erde nutzen. In dieser Geschichte gingen sie im Jahr 2132 endgültig aus und das Ziel den Mars zu kolonisieren, wurde Wirklichkeit. Doch noch ist es nicht soweit und der Planet ist zu lebensfeindlich, als dass die Menschen hier ihr gewohntes Leben führen könnten. Eine Firma wurde beauftragt den Planeten lebensfähig zu machen und da Arbeiter zu teuer wären, werden Sträflinge zur Zwangsarbeit eingesetzt. Hier reichen dann manchmal schon kleinste Vergehen aus, um an diesen trostlosen Ort zu gelangen. Sie sollen jetzt Bewässerungssysteme aufbauen und die Sauerstoffversorgung durch Wälder garantieren. Ein kleiner Teil ist schon geschafft, doch viele Monate harter Arbeit stehen noch bevor.

Jasmin Stenford ist nun eine dieser Gefangenen und von Anfang an hat sie es nicht leicht. Selbst als Leser kann man sie noch nicht so richtig einschätzen und harrt der Dinge, die da kommen möchten. Sie will allein sein, sucht keinen Streit, findet ihn aber ständig und weiß sich aber deutlich zu wehren. So kommt es vor, dass einige Gefangene zwar Übergriffe versuchen, diese landen dann aber schneller im Lazarett als es ihnen lieb ist. Doch irgendwann verlässt sie das Glück und sie gerät in einen Hinterhalt. Die Geschichte ist damit noch lange nicht erzählt, denn auf dem Mars läuft irgendetwas hinter den Kulissen. Eine seltsame Sekte scharrt dort ihre Anhänger und der gesellschaftliche Druck um die Fertigstellung des Projektes nimmt immer mehr zu.

Sylvain Runberg nimmt zwar etwas viel Anlauf für seine Geschichte, erzählt sie aber spannend und mit kleinen Überraschungen. Die Kombination zu den Bildern von Gruns sind ebenfalls ansprechend. Man sieht deutlich die kleinen technischen Spielereien und auch die Augmentierung des Körpers, scheint eine nur logische Konsequenz aus der dort herrschenden Umwelt zu sein. Farblich bleibt alles in einem Orangeton, welcher auch unweigerlich an den Mars und seine Trockenheit erinnert. Manch Actionszene hätte ein wenig ausführlicher dargestellt werden können, aber in Summe bekommt auch der Erwachsene etwas zu sehen. Da das Ende offen bleibt, kann man sich auf den nächsten Teil freuen, welcher wohl noch tiefer greifen wird.

Fazit:
Aufbruch zum Mars und die Drecksarbeit erledigt das Gesindel… Wenn alle an einem Strang ziehen würden, aber so ist der Mensch anscheint nicht und die Hauptfigur der Geschichte muss das mehr als einmal miterleben, egal ob auf der Erde oder dem Mars. Mit gut geführter Spannung unterhält der Comic bis zum Schluss und legt dabei auch Fragen über die kommende Gesellschaft auf den Tisch. Optisch gibt Gruns mit seiner Zeichenkunst den passenden i-Tüpfel und dank des farblichen Grundtons, stimmt man sich gut auf den Mars ein.

Matthias Göbel

Autor: Sylvain Runberg
Zeichner: Gruns
Hardcover: 80 Seiten
Verlag: Spliter Verlag 
Erscheinungsdatum: 19.02.2019
ISBN: 9783962192518

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Rezension zu "On Mars_ . Band 1" von Sylvain Runberg

Eine Science-Ficition-Welt im klassischen Gut-Böse-Gewand
Flaventusvor einem Jahr

Die Kolonialisierung des Mars regt immer wieder aufs Neue die Fantasie der Künstler an. Im Auftakt der Trilogie “On Mars” verschlägt es die Menschheit im Jahre 2132 auf den roten Planeten. Allerdings in einem recht düsteren Szenario, denn es sind Gefangene, auf die die Menschheit ihre Zukunft setzt.

Klassisch

Die Geschichte wird dabei recht klassisch erzählt. Zuerst wird der Leser in das Geschehen geworfen, ohne ihm zu viel an Informationen zu geben. Anschließend wird ihm nach und nach offenbart, was Kern der Handlung ist. Dabei greift die Geschichte auf sehr klassische Elemente zurück. Vor allem bei der Zeichnung der Charaktere und Gruppierungen innerhalb der Gefangenenlager traut der Autor den Lesern nur wenig Neues zu.

Dadurch mangelt es der Geschichte an Spannung und Wendungen, obgleich der Comic mit seinen Zeichnungen durchaus zu überzeugen weiß. Allerdings setzt auch Grun eher auf klassische Stilmittel und Mienenspiel der Charaktere. Die Zeichnungen sind sehr comic-typisch wenn auch recht detailliert umgesetzt. Gestandene Leser dürfen auch hier keine Überraschungen erwarten.

Fazit

Dieser Comic präsentiert eine Science-Ficition-Welt im klassischen Gut-Böse-Gewand. Die Geschichte wird mit üblichen Rückblenden erzählt und verharrt im bekannten Erzählschema. Wer gerne wissen möchte, was auf ihn zukommt und wenig komplexe Erzählungen mag, um sich in gewohnter Manier berieseln zu lassen, mag gerne zugreifen und der als Trilogie ausgelegten Geschichte eine Chance geben.

Wer auf der Suche nach innovativen, rasanten und wendungsreichen Comics ist, der wird sicherlich enttäuscht werden und sollte auf andere Werke zurückgreifen.

Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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