Sylvia Andrew Die verfängliche Annonce

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Inhaltsangabe zu „Die verfängliche Annonce“ von Sylvia Andrew

Mit größtem Erstaunen liest die ebenso schöne wie vermögende Lady Julia die Gesellschaftsneuigkeiten: Es heißt, Hugo Devenish, Marquess of Rostherne, beabsichtigte, mit einer reichen Dame eine Zweckehe einzugehen. Um ihren Vater zu beruhigen, der befürchtet, sein einziges Kind werde nach seinem Tod schutzlos und vereinsamt dastehen, gibt Julia vor, sie sei die Dame, von der in der Annonce die Rede ist. Wie kann sie auch ahnen, dass diese süße Lüge aus der Verschwiegenheit des elterlichen Herrschaftssitzes tatsächlich Hugo zu Ohren kommt? Dermaßen kompromittiert, muss Hugo, der Julia vor Jahren, auf einem glanzvollen Ball in seinen Armen gehalten hat, einen Heiratsantrag machen. Und schon bald beginnt er zu spüren, dass seine betörende Gattin tatsächlich zärtliche Gefühle in ihm weckt, denen er aber auf keinen Fall nachkommen darf. Denn der Ehevertrag der Vernunftheirat schließt eheliche Pflichten bis auf weiteres aus…

Endlich mal kein Schema F! Das Buch hat mich mit Gefühl und Überraschungen in der Wendung restlos überzeugt.

— AnnMan
AnnMan
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  • Ein wundervolles Buch.

    Die verfängliche Annonce
    AnnMan

    AnnMan

    13. June 2014 um 19:42

    Zugegeben, nach den ersten Seiten war ich etwas skeptisch, klang die Geschichte doch sehr nach Schema F. Doch nach den ersten Kapiteln nahm die Geschichte eine überraschende Wendung und das änderte sich bis zum Schluss nicht, also das mit den Überraschungen. Innerhalb eines Tages habe ich das Buch fertig gelesen, so gefesselt war ich von der Liebesgeschichte und habe jede Sekunde mit Lady Julia mitgefiebert.

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