Sylvia Brownrigg Geschrieben für Dich

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Inhaltsangabe zu „Geschrieben für Dich“ von Sylvia Brownrigg

Ein Roman über die erste große Liebe, die zur Muse wird – eine Geschichte von sinnlichem Zauber. "Was würde geschehen, wenn ich einige Seiten für dich schriebe? Jeden Tag eine Seite, um dir zu zeigen, dass ich eine Geschichte finde, die Geschichte, wie wir einst hätten zusammensein können. Doch wir werden nie zusammensein. Sweetheart. Ich bin zu spröde, zu verschlossen, zu ungestüm. Und du bist zu verheiratet. Du bist viel zu verheiratet ...“ Flannery Jansen betritt eine neue Welt. Sie ist Erstsemesterin an einer Universität an der Ostküste. In einem Diner beim Campus entdeckt sie eines Morgens eine faszinierende Frau, die in ein Buch vertieft ist: Anne Arden, Dozentin im Fachbereich Literaturwissenschaft - selbstbewusst, lebenserfahren, weltgewandt. Und in Flannerys Augen die schönste Frau der Welt. Flannery träumt Tag und Nacht von ihr. Sie verzehrt sich nach ihr. Sie geht ihr aus dem Weg. Und will ihr doch nahe sein. Eines Tages fasst sie sich ein Herz und lädt Anne zu einem Drink ein ...

Eine meiner LiebblingsLovestorys - und deshalb haben wir sie auch verlegt und immer wieder nachgedruckt. Nun auch als ebook erhältlich.

— KrugSchadenberg_Verlag
KrugSchadenberg_Verlag

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  • Geschrieben für Dich

    Geschrieben für Dich
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. August 2014 um 11:01

    Ein bezaubernder Roman über die erste große Liebe einer Studentin zu einer Dozentin für Literaturwissenschaft.

    „Geschrieben für Dich ist eine Hommage an das Verliebtsein. Aber auch ein Drama in drei Akten, leichtfüßig und melancholisch zugleich.”  L-Mag

  • Liebesgeschichte zum Träumen

    Geschrieben für Dich
    WildRose

    WildRose

    23. March 2014 um 17:27

    In ihrem Buch "Pages for you" erzählt Sylvia Brownrigg die Geschichte einer ungewöhnlichen Frauenliebe. Da ist Flannery, erst siebzehn Jahre alt, unerfahren und noch recht unsicher. Auf der anderen Seite die faszinierende, schöne Anne Arden, die etwas Unnahbares und doch Unwiderstehliches ausstrahlt. Trotz ihrer Unterschiede aber verbinden die beiden Frauen schon bald starke Gefühle füreinander - und sie erleben einige unvergessliche Monate voller Leidenschaft, Sehnsucht und Romantik. Sylvia Brownrigg schreibt sehr einfühlsam, sehr lyrisch, sehr flüssig. Schnell lebt, liebt und leidet man mit Flannery und identifiziert sich mit ihr. Diese Lovestory ist meiner Meinung nach wirklich gelungen, weder zu kitschig noch zu oberflächlich. Der angenehme Schreibstil macht aus der doch recht kurzen Geschichte ein wunderbares Schmökerabenteuer.

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  • Rezension zu "Geschrieben für Dich" von Sylvia Brownrigg

    Geschrieben für Dich
    Faolan

    Faolan

    Ist die erste Liebe nicht etwas Unvergessliches? Sylvia Brownrigg nimmt uns mit auf eine wunderschöne Reise. Eine Reise mit Flannery, der jungen Studentin, die sich verliebt. Die Reise beginnt mit einer kleinen Verliebtheit in einem Diner und endet mit einem Kuss in New Mexiko. Die Reise selbst ist aufgeteilt in drei Teile, wie ein Flug. Start, Flug, Landung. Ich muss gestehen, obwohl ich selbst momentan nicht verliebt bin, dass ich selbst Frühlingsgefühle bekommen habe. Die Geschichte ist wunderbar einfach und gut lesbar geschrieben und zieht einen sofort in seinen Bann. Die Autorin hat die Magie der ersten Liebe gut aufs Papier gebracht. Aber am besten hat mir die Entwicklung von Flannery gefallen. Zuerst unschuldig und klein, wächst sie im Laufe des Buches zu einer überzeugenden Frau heran. Ich kann das Buch nur empfehlen. Egal ob man gerade frisch verliebt ist, oder nur wieder mal die erste Liebe Revue passieren lassen möchte.

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  • Rezension zu "Geschrieben für Dich" von Sylvia Brownrigg

    Geschrieben für Dich
    gottagivethemhope

    gottagivethemhope

    29. June 2011 um 15:23

    Die Liebe – besonders die erste – kann einen ganz schön durchschütteln, aufwühlen und alles in Frage stellen. Das muss auch Flannery feststellen, als sie auf Anne trifft, die sie mit ihren grünen Augen und ihrer Ausstrahlung augenblicklich in ihren Bann zieht und nicht wieder loslässt. Schon ziemlich am Anfang, wenn nicht sogar schon im Prolog, ist klar, dass dieser Roman kein klassisches Happy End haben wird. Gut für mich – ich finde Happy Ends meistens langweilig. Noch nie habe ich ein Buch gelesen, dessen Sprache und Atmosphäre mich dermaßen gefesselt haben. Mehrfach hatte ich vielmehr das Gefühl innerlich einen Film zu sehen, als „nur“ ein Buch zu lesen und ich war von der unglaublichen Bildhaftigkeit des Textes total überfahren. Deshalb war es mir mehr als recht, dass keines der Kapitel länger als 3 Seiten ist, denn ich brauchte immer wieder eine Pause um das Gelesene „verdauen“ zu können. Sylvia Brownrigg beschreibt Flannerys Sehnsüchte und ihr Verlangen nach Anne, nach einem Zusammensein mit ihr, so echt und intensiv, dass ich in der zweiten Hälfte des Buches oft fast nicht weiterlesen konnte, weil die Situation immer drückender und hoffnungsloser schien. Oft hatte ich das Gefühl, ich sollte Flannery mal wieder anrufen um zu hören, wie es ihr geht und um ihr Mut zuzusprechen. Oder auch Anne um ihr mal gewaltig den hübschen Kopf zu waschen! ;-) Ich vergebe 5 Sterne für einen Roman der zeigt, dass kein Happy End manchmal trotzdem der Anfang von etwas sein kann und dass Zuversicht und Hoffnung stärker sind als Traurigkeit und Verlust. Ein ganz besonderes Lob übrigens fürs Cover (Dagmar Schadenberg) und für die Übersetzung (Andrea Krug). Zur Zeit gilt das Buch zwar als vergriffen, ein Nachdruck ist aber laut Verlag bereits in Vorbereitung. Von manchen Händlern wird als empfohlenes Alter verschiedentlich „ab 13 Jahren“ angegeben. „Ab 16 Jahren“ würde ich persönlich für passender halten. Es ist definitiv kein Kinder- und Jugendbuch. Zitate: Durch die Tage stolperte sie, nachts jedoch schwamm sie frei durch die kühlen Gewässer ihrer Einbildungskraft. Im Dunkeln war ihr Körper seiner schüchternen Entschuldigung ledig, und ihre jungen Hände wanderten über ihr Fleisch, wie zum ersten mal. (Seite 22) Die Träume sagten etwas anders. Unausweichlich. Das tun Träume mit Vorliebe. Verhöhnen dich mit einer frivolen Lebhaftigkeit, die du dir tagsüber verbittest. Schnüffeln in den Schränken in deinem Kopf, durchwühlen die Vorratskammern, stoßen auf Hoffnungen oder Erkenntnisse, von deren Existenz du nichts wusstest. Farben, die du nie zuvor bewusst wahrgenommen hast. Witze von einem Geistesreichtum, den du dir nie zugetraut hättest. (Seite 38) Es war wie Fliegen. Es war die Geschichte, die du deinem wachen Ich vor den Einschlafen erzählst, in der Gewissheit, dass sie nie die volle, helle Schärfe der Wirklichkeit annehmen wird. (Seite 95) Flannery hatte nie überlegt, dass das Wort “Schmerz” buchstäblich so gemeint sein könnte, wenn es auf das Herz gemünzt war. Schmerz dieser Art war doch gewiss Einbildung, ein Wort für Liedermacher, ein praktischer Reim auf “Herz”. Er war nicht ernstzunehmen. Doch, das war er. Noch etwas, das sie lernen musste. Das Herz schmerzte, in der Tat. Sie verspürte eine dumpf mahlende Leere in der Nähe ihres Zwerchfells, ein Schmerz, der den Platz von etwas einnahm, das entfernt worden war. Ein Phantomglied. Ein nagender Hunger namens Verlangen. (Seite 150) Es ist eine alte Geschichte. Eine der ältesten. Sie hätten nicht so weit reisen müssen, um sie zu erleben: Lust – pure, unverhüllte Lust – muss benannt und bestraft werden. Wie sonst könnten wir hoffen, die Ordnung der Welt aufrechtzuerhalten? (Seite 217) Menschen können sich Orten ebenso verwandt fühlen wie anderen Menschen. (Seite 247) Solche Nächte gibt es, und wir überleben sie. Es geht darum, neben dem geliebten Leib zu schlafen, den du nicht länger lieben darfst oder magst. Egal, ob du diejenige bist, die sich trennt, oder diejenige, die verlassen wird; egal ob deine Arme diejenigen sind, die zurückweichen, oder diejenigen, die sich verlangend ausstrecken und sich dann im Bewusstsein, nicht länger erwünscht zu sein, zurückziehen. […] Körper, deren nächtliche Daseinsform dem anderen schon bald nicht mehr vertraut sein wird: Sie werden sich getrennt durch Jacken und Jeans und die abgekühlte Luft zwischen neuerlichen Bekannten berühren, wen so etwas zwischen Ex-Geliebten überhaupt möglich ist. (Seite 275) http://gottagivethembooks.wordpress.com

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