Sylvia Deuse Lust auf Mittelamerika

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Inhaltsangabe zu „Lust auf Mittelamerika“ von Sylvia Deuse

Auf eigene Faust mit öffentlichen Verkehrsmitteln entdeckt die Autorin zusammen mit ihrem Partner diese kleinen mittelamerikanischen Länder zwischen Karibik und Pazifik. Im Gepäck befinden sich u.a. Toleranz, Humor und spanische Sprachkenntnisse. Als moderne Abenteurerin ist sie dem seltenen Quetzalvogel auf der Spur durch Primär-Urwälder in endloser unberührter Natur, schippert durch herrliche Insellandschaften, freut sich am Weckdienst der Brüllaffen genauso wie am Formationsflug der Pelikane und schätzt die Freundlichkeit der Einheimischen. Während Costa Rica schon seit Jahren viele europäische Besucher u.a. mit Öko-Tourismus anzieht, steckt Panama touristisch in den Kinderschuhen, hat aber neben dem berühmten Panamakanal noch sehr viel mehr zu bieten. Sylvia Deuse verbrachte viele Monate in Mittelamerika. Sie vermittelt lebendig ihre persönlichen Abenteuer und beleuchtet humorvoll und einfühlsam landestypische Begebenheiten. Praktische Tipps und Hintergrundinformationen sind als nützliches Beiwerk eingeflochten zur Vorbereitung für eine individuelle Reise. Ein spannender Reisebericht, der Lust auf eigene Reisen macht; mit zahlreichen Fotos. ------------ Sylvia Deuse, Jahrgang 1952, Dipl. Soz.Päd. (FH), arbeitet als Persönlichkeits- und Mentaltrainerin und betreibt in der Nähe Münchens eine Praxis für Coaching und Entspannung. Ihre Freizeit verbringt sie häufig auf dem Fahrrad und mit Individualreisen in ferne Länder. Autorin von „Neue Märchen für 1001 Tag“, “Mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg“. Etliche Veröffentlichungen ihrer Reiseabenteuer.
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  • Rezension zu "Lust auf Mittelamerika" von Sylvia Deuse

    Lust auf Mittelamerika
    abuelita

    abuelita

    16. May 2010 um 17:00

    Ich werde mich jetzt wohl doch mal mit meinem (Reise)Partner kurzschliessen - sollen wir nicht auch unsere Tagebücher von unseren Reisen in Mittelamerika veröffentlichen? Schliesslich war jede einzelne davon auch eine Individual-Reise, wenn auch nicht mit dem Rucksack. Allerdings denke ich, dass unsere Erlebnisse dann auch WIRKLICH "Lust auf Mittelamerika" machen würden ,was ich mir hier jetzt bei diesem Buch so nicht vorstellen kann. Manch einen wird das wohl eher abschrecken.... Sylvia Deuse vermittelt zwar lebendig und auch humorvoll ihre persönlichen "Abenteuer" in Costa Rica und Panama, manchmal allerdings viel zu detailreich;Geheimtipps gibt es überhaupt keine, eher im Gegenteil, das sind doch alles Pfade, die in wirklich jedem Reiseführer beschrieben sind , und vor allem hat mich die doch sehr negative Einstellung der Autorin gestört. Ich gehöre ungefähr zu der gleichen Altersklasse - aber mir ist es nicht einmal bei meiner ersten Costa Rica Reise passiert, dass ich erst vor Ort feststellte: hoppla hier werden ja Euros nur in einer bestimmten Bank getauscht...und da die Autorin lt. eigener Aussage bereits das zweite Mal im Land war, stellt mich das doch vor einige Fragen.... Andere Länder, andere Sitten - hier aber gibt es pausenlos etwas zu "meckern", sei es über die Unterkünfte, den Lärm, die Menschen, das Schlange stehen...und von "Humor und Toleranz" konnte ich persönlich da nicht viel merken. Viele wichtigen Dinge zu Costa Rica fehlen einfach oder sind falsch wiedergegeben und so wie ich das sehe, kam die Autorin auf dieser Reise zwar viel mit anderen Reisenden in Kontakt, wenig aber mit der Bevölkerung. Also würde sie wohl auch gut daran tun, nicht über die Ticos und ihr Leben zu schreiben, wenn sie davon nur über Dritte überhaupt etwas weiss.... Unsere Erfahrungen auf jeden Fall waren völlig anders. Viel, viel positiver; wir waren auf Fincas, in Cabinas und in Hotels, haben bei - vorher fremden Menschen- übernachtet, gingen mit Ticos in die Kirche, zum Fußballspiel, in die Kneipe und in die Berge - - und überall kamen uns die Menschen freundlich und hilfsbereit entgegen, und das, obwohl ich, im Gegensatz zu Frau Deuse, wenig Spanisch spreche und mich oft mit "Händen und Füßen" verständigen musste. Allerdings haben wir sowohl die Menschen als auch die Gegebenheiten so genommen wie sie nun mal waren.....ohne dauernd mit Deutschland und deutschen Verhältnissen zu vergleichen, vielleicht macht das den feinen, aber doch sehr gravierenden Unterschied aus..... Gekauft habe ich mir das Buch, weil ich neugierig war, wie andere in meinem Alter mit Reisen auf eigene Faust zurecht kommen. Nun ja, da kann ich nur sagen, da fühle ich mich denn doch gleich zwanzig Jahre jünger...*g*, zumindest was Aufgeschlossenheit und Toleranz angeht..... Und sehr geärgert habe ich mich - wie kann es sein, dass bei einem Buch zu diesem sehr hohen Preis soviele Tippfehler vorkommen?

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