Sylvia Englert

 4.4 Sterne bei 109 Bewertungen
Autorin von Das dunkle Wort, Pink Pirates und der Prinzenkuchen und weiteren Büchern.
Sylvia Englert

Lebenslauf von Sylvia Englert

Fantasy, Sachbuch und Kinder-/Jugendliteratur vom Feinsten: Die 1970 geborene deutsche Autorin ist im Rhein-Main-Gebiet aufgewachsen und hat dort Amerikanistik, Anglistik und Germanistik studiert. Sowohl unter ihrem bürgerlichen Namen Sylvia Englert, als auch unter den Pseudonymen Siri Lindberg und Katja Brandis, das sie zu Ehren ihres Lieblingsschriftstellers Mark Brandis (alias Nikolai von Michalewsky) wählte, publiziert die Schriftstellerin Kinder-, Jugend- und Sachbücher. Ihr Debüt „Ein Schuljahr im Ausland“ veröffentlichte sie als Sylvia Englert im Jahr 1999. Besonders bekannt ist die ehemalige Journalistin durch ihre Spiegel-Bestseller-Reihe „Woodwalkers“, die unter dem Namen Katja Brandis erschien. Als Siri Lindberg schrieb sie Fantasyromane wie „Nachtlilien“ (2010), „Lilienwinter“ (2014) und „Winterdrachen“ (2014). Sylvia Englert lebt mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Sohn in der Nähe von München.

Neue Bücher

Frag doch mal ... die Maus: Wale und Delfine

Erscheint am 28.02.2019 als Hardcover bei Carlsen.

Frag doch mal ... die Maus: Sterne und Planeten

Erscheint am 28.02.2019 als Hardcover bei Carlsen.

Alle Bücher von Sylvia Englert

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Das dunkle Wort

Das dunkle Wort

 (27)
Erschienen am 01.03.2018
Pink Pirates und der Prinzenkuchen

Pink Pirates und der Prinzenkuchen

 (22)
Erschienen am 05.03.2013
Der kleine Warumwolf

Der kleine Warumwolf

 (8)
Erschienen am 18.08.2016
So lektorieren Sie Ihre Texte

So lektorieren Sie Ihre Texte

 (9)
Erschienen am 01.01.1000
Handbuch für Kinder- und Jugendbuchautoren

Handbuch für Kinder- und Jugendbuchautoren

 (8)
Erschienen am 10.08.2013
Autorenhandbuch

Autorenhandbuch

 (5)
Erschienen am 01.05.2012
Der kleine Warumwolf macht Ferien

Der kleine Warumwolf macht Ferien

 (5)
Erschienen am 28.06.2018

Neue Rezensionen zu Sylvia Englert

Neu

Rezension zu "Das dunkle Wort" von Sylvia Englert

Faszinierende Erzählweise
Griinsekatzevor 11 Tagen

"Das dunkle Wort", ein Fantasybuch, was mich mit jeder Seite mehr von sich überzeugen konnte. Der Einstieg in das Buch machte mich gleich neugierig. Ich wollte wissen, was es mit Terwyns Vergangenheit auf sich hatte, wissen, was in der Welt vor sich geht.

Die Geschichte wird uns aus drei unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Zum einen haben wir den Magier Terwyn, der aus seiner selbst auferlegten Versenkung wiederkehrt und den Magierzirkel des Regenten unterstützt. Hier erleben wir die Handlung von der Seite der Magier, wie sie herauszufinden versuchen, was vor sich geht und wie sie es bekämpfen können. Dann haben wir noch Rhi, eine junge Händlerin, die sich auf den Weg zu den Magiern macht, mit einer wichtigen Beobachtung, die Licht ins Dunkel bringen könnte. Auf ihrer Reise erleben wir die Kämpfe und Attentate mit, denen sie versucht auszuweichen. Als Dritte gibt es noch die Mutter Inyra, die mit ihrem kranken Baby auf dem Weg zu dem Magierzirkel ist, um sie zu heilen. Auf dem Weg bricht der Krieg aus, wir erleben die eigentliche Bedrohung. Der Kristall, der sich Stück für Stück das Land aneignet und alle Lebewesen, die es berührt tötet. Die Mutter und ihre Weggefährten fliehen vor diesem Unheil. Durch die 3 Perspektiven haben wir einen sehr guten Einblick, was wo gerade passiert und wie es um das Land steht. Was mir allerdings sehr gefehlt hat, war eine Karte. Hier hätte es viel Sinn gemacht!

Ebenso wie die Handlung konnten mich auch die Charaktere überzeugen. Terwyn ist ein sehr vielseitiger und sehr sympathischer Charakter. Er hat gegen die Regeln verstoßen und das Wichtigste in seinem Leben verloren, er bestraft sich selbst aber er steht denen bei, die seine Hilfe brauchen. Im Laufe des Buches merkt man, dass er sich sehr um andere Menschen sorgt und möglichst allen helfen will. Ihn mochte ich auf Anhieb und die vielen verschiedenen Seiten von ihm. Die anderen Zirkelmitglieder haben alle ihre Eigenheiten, die sie interessant machen und zusammen geben sie ein gutes Team ab.

Rhi ist willensstark und mutig. Sie begibt sich, ohne groß nachzudenken auf eine gefährliche Reise, um diese Botschaft zu überbringen. Sie ist mir auch sofort ans Herz gewachsen, genau wie Zad, ihr Zwergdrache. Inyra, ihre Tochter Vinnie und Mig waren ganz nett aber haben mich leider nicht besonders interessiert. Ihre Parts waren für die Handlung interessant, aber konnten mich nicht ganz packen.

Gegen Ende merkt man, das hier und da noch Informationen zurückgehalten werden und offenbleiben. Ich habe noch ein paar Fragen, die ich sehr gerne beantwortet hätte. Alles deutet auf einen zweiten Teil hin, auch wenn die Handlung in sich abgeschlossen ist.

Fazit
Eine spannende und interessante Handlung und sympathische Charaktere sorgten dafür, dass ich immer weiter lesen wollte. Es gab eine Menge zu entdecken. Leseempfehlung von mir.

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Rezension zu "Das dunkle Wort" von Sylvia Englert

Magie die dich etwas kostet
Andersleservor 16 Tagen

Klappentext

Das große magische Fantasy-Epos um Liebe, Moral und die Rettung eines exotischen Reiches von Bestseller-Autorin Sylvia Englert

Das Orchideenreich Skaidar schwebt in höchster Gefahr: An seiner nördlichen Grenze ist ein Heer aufmarschiert, das von unheimlichen Glasklingen-Kriegern begleitet wird, während gleichzeitig ein seltsamer Zauber von der Hauptstadt ausgehend immer weitere Teile des Landes zu Kristall erstarren lässt. Nur einer kann jetzt noch helfen, und so schickt Idassa, oberste Magierin und Beraterin des Königs, einen verzweifelten Hilferuf an ihren ehemaligen Mentor Terwyn. Doch der hat sich geschworen, nie wieder Magie einzusetzen, seit er eine nicht wiedergutzumachende Schuld auf sich geladen hat …

Meinung


Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war spannend, hat mich rätseln lassen und mich Dinge entdecken lassen. Ich habe mitgefiebert, Verwünschungen ausgestoßen, mit den Charakteren gefühlt. An manchen Stellen hatte ich durch eigene Gedanken und Befürchtungen in Bezug auf die Geschichte sogar Herzklopfen. 

Erzählt wird die Geschichte aus drei Perspektiven im Wechsel. Zusätzlich dazu gibt es auch im gleichen Abstand noch Einschübe von vergangenem, von Terwyns niedergeschriebenen Gedanken. Auch wenn für mich kein bestimmter Rhythmus im Wechsel war. So blieb es für mich unvorhersehbar, wann welche Figur dran war, was mal eine schöne Abwechslung zu anderen Büchern war. Vielleicht habe ich aber auch weniger als sonst auf solch einen Rhythmus geachtet. 
Hinzu kommt dann aber auch noch eine weitere wenige Male auftauchende Perspektive. 
Die Drei Hauptperspektiven setzen sich aus folgenden zusammen: 
Terwyn 
Inyra und Mig (hauptsächlich aber von Inyra geleitet) 
Rhi 
Die vierte und seltenste auftauchende Perspektive stammt von Jomar. Wenn man so will bildet die von Terwyn erzählte Vergangenheit aber auch einen zusätzlichen Hauptstrang. 

Zu Anfang ist es erst mal etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man aus der eigentlichen Handlung mitten drin herausgerissen und in die Vergangenheit von Terwyn katapultiert wird, aber ich konnte mich sehr schnell daran gewöhnen und hatte Spaß daran in seine Vergangenheit einzutauchen. Genau so ärgerte es mich natürlich, wenn durch diesen Einschub eine spannende Stelle unterbrochen wurde und ich so erst andere Ansichten lesen musste um zu erfahren was weiter passiert. Auch ärgerlich war so manches mal aber, wenn der Rückblick in Terwyns Vergangenheit mitten drin endete, da mir diese Geschichte genau so sehr gefiel. 

Die Magie ist hier sehr anschaulich geschildert. Nicht nur die allgemein genutzte, sondern auch die Schwarze Magie. Es ist sehr eindrucksvoll beschrieben und man kann dem ganzen sehr gut folgen, selbst wenn man den Anhang nicht gelesen hat. 


Kurz und Knapp 

Ein wunderbares Buch, mit unscheinbaren Titel, dafür aber umso schönerem Cover.
Eine Geschichte in einer interessanten Welt, mit einer spannenden Idee wie Magie wirkt und gewirkt wird, denn hier kostet jeder Zauber kostbare Lebenszeit. Gegen Ende fielen mir dann einige Dinge auf, die durchaus die Hoffnung auf einen weiteren Band in dieser Welt geben könnten. Es gäbe hier sicher noch Stoff für eine Fortsetzung, jedenfalls stünde die Tür dafür offen, auch wenn das Buch gut in sich geschlossen endet und einem nicht mit einem offenen Ende zurück lässt. Ich bleibe gespannt, denn einen zweiten Band würde ich auf jeden Fall lesen. Ich mag die Charaktere und ihre Welt und würde gern mit ihnen zusammen mehr erfahren. Eine klare empfehlung für ein nettes Abenteuer zwischendurch. 

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B

Rezension zu "Der kleine Warumwolf" von Sylvia Englert

Warumwolf
Buchkindervor 3 Monaten

"Warum ist das so??" "Weil *kindertaugliche Antwort einfügen*" "Ja, aber warum ist das (!) dann so??" Unendlich lange kann das gehen, bis das Kind zufrieden gestellt ist - wenn überhaupt. Wer kennt es nicht... ? 😂
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In "Der kleine Warumwolf" von S. Englert und S. Dully ist es nicht der Zweitklässler Finn, der so viel fragt, sondern ein außergewöhnliches Tier, das ihm eines Tages auf seinem sonst so langweiligen Weg zur Grundschule über den Weg läuft. Dass der kleine Wolf sprechen kann, wundert Finn nicht lange, und über die Frage, warum auf den Bäumen keine Fleischbällchen wachsen, freut sich Finn, denn er kann mit einer erfundenen Geschichte antworten. 
Ab diesem Tag begleitete der Warumwolf Finn nun immer auf seinem Schulweg, fragt ihn alles Mögliche und bekommt fantastische Antworten, die in kleinen Geschichten verpackt sind. Warum haben Menschen nur zwei Arme und Beine? - Weil man die extra bestellen muss, das teuer ist und man Sonderanfertigungen bei Pullovern bräuchte. Warum ist das, was hinten rauskommt, braun und nicht grün? - Das liegt am Essen, wenn man den ganzen Tag nur Gurken isst, wird es grün. Warum haben manche Leute lange Haare? Was ist eine halbe Schwester? Warum sind Bananen krumm und warum ist Justin aus der zweiten Klasse so gemein? Auch auf diese und noch viele weitere Fragen gibt Finn so lange eine Antwort, bis der Warumwolf zufrieden ist. 🐺
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Die Illustrationen sind niedlich und auch lustig und die einzelnen Kapitel haben für kleine Leser eine passende Länge. Das Buch ist einfach super lustig zu lesen und man schließt sowohl Finn als auch den kleinen Warumwolf sofort ins Herz. Den Kindern muss vielleicht einmal deutlich gemacht werden, dass die Antworten von Finn eigentlich totaler Quatsch sind ("richtige" Antworten auf die Fragen bekommt man nicht), aber das macht ja gerade den Witz des Buches aus. Zum Vorlesen ab ca. 5 Jahren oder zum Selbstlesen mit ein wenig Übung

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Gespräche aus der Community

Neu

Wieso, weshalb, warum, wer nicht fragt ... 

"Warum haben Elefanten keine Taschentücher? Die könnten doch auch mal Schnupfen bekommen. Warum lassen sich Schlaumäuse von Katzen entführen? Und warum badet man eigentlich in Bällen? Davon wird man doch nicht sauberer!"

Der kleine Warumwolf ist ein Nimmersatt im Fragen stellen. Jede noch so skurrile Begebenheit muss von ihm erforscht werden. Und wenn er mit seinem Herrchen Finn in den Urlaub fährt, dann bleibt gaaanz viel Zeit dafür. 

Doch kein Problem für Finn. Denn jede Frage kann der Beginn einer großartigen Geschichte sein ...

Heute habt ihr die Chance, es dem kleinen Warumwolf gleich zu tun und viele Fragen an Sylvia Englert  zu stellen. Eines steht fest: Es lohnt sich, denn Fragen beantwortet die Mit-Autorin der "Frag doch mal die Maus"-Kinderbuch-Reihe richtig gerne.

Mehr zum Buch: 
Wenn der kleine Warumwolf seinen Freund Finn mit Fragen löchert, ist dieser nie um eine Antwort verlegen, denn Finn ist der perfekte Geschichtenerfinder! So erfährt der neugierige Warumwolf, wie erkältete Elefanten ihrem Schnupfen zu Leibe rücken, warum Hausmeister die Sterne im Universum leuchten lassen und wieso sich Schlaumäuse mit Brennnesselspray gegen Katzen wehren. Und als die ganze Familie in den Urlaub fährt, erklärt Finn seinem wissbegierigen Freund, warum die Berge beim Bergaufgehen immer höher werden, vor allem, wenn man noch einen Schlitten ziehen muss. Außerdem erfährt der kleine Wolf, warum es ganz toll ist, ein berühmter Autor zu sein! Ein weiterer Band mit  fantasievollen und urkomischen Warumwolf-Antworten auf alle Fragen neugieriger Kinder – zum Vorlesen, Einschlafen und laut Lachen.

Mehr zur Autorin: 
Sie hat ihr Hobby zum Beruf gemacht: Sylvia Englert wird 1970 geboren und studiert in Frankfurt Amerikanistik, Anglistik und Germanistik. Früh beginnt sie, Geschichten zu schreiben und arbeitet während des Studiums an ihrem ersten Roman, „Der Verrat der Feuer-Gilde“, nachdem sie bereits in Jugendjahren mehrere Manuskripte fertiggestellt hatte. Nach einem Volontariat beim Campus Verlag arbeitet sie mehrere Jahre als Journalistin für die Süddeutsche Zeitung oder changeX, heute ist sie als Schriftstellerin tätig und hält zudem Lesungen und Workshops für angehende Autoren. Sie veröffentlicht unter ihrem Realnamen Bücher für Kinder und Jugendliche sowie Sachbücher und Fantasy für Erwachsene. Daneben schreibt sie unter den Pseudonymen Katja Brandis und Siri Lindberg. Zu ihren beliebtesten Büchern zählen das Kinderbuch „Der kleine Warumwolf“ oder das 2018 erschienene Fantasy-Abenteuer „Das dunkle Wort“. Mittlerweile kommt die Autorin auf über 50 veröffentlichte Bücher. Sie lebt mit ihrem Mann und Sohn in der Nähe von München und freut sich jeden Montag aufs Neue, dass die Arbeitswoche wieder beginnt. 

Wir verlosen  5 Exemplare  von  "Der kleine Warumwolf macht Ferien" . Was Ihr dafür tun müsst? Stellt Sylvia Englert heute, am 29.06.2018 eine Frage. 

Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Fragefreitag!

Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

Sylvia Englert im Netz:

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in 190 Bibliotheken

auf 42 Wunschlisten

von 4 Lesern aktuell gelesen

von 4 Lesern gefolgt

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