Sylvia Englert , Gosia Kollek Pink Pirates und der Prinzenkuchen

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Inhaltsangabe zu „Pink Pirates und der Prinzenkuchen“ von Sylvia Englert

Lotta, Lulu und Lila - diese drei Schwestern sind die "Pink Pirates". Mit großen Herzen und dem Piratenschiff "Pink Pearl" helfen sie denen, die in Not sind. Und Hilfsbedürftige gibt auf hoher See praktisch auf jeder Welle... Eines Tages entdecken die Pink Pirates zum Beispiel etwas Eigenartiges: Da fährt ein Schiff ... rückwärts... Warum nur?

Eine schöne Möglichkeit zur Leseförderung für Mädchen ohne dabei inhaltlich ein ganz typisches Mädchenbuch zu sein! Toll!!

— LiMa1405

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— Kattel82

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    Pink Pirates und der Prinzenkuchen

    LiMa1405

    20. November 2016 um 19:20

    Drei zauberhafte Piratenschwestern sehen ab sofort auf den Weltmeeren nach dem Rechten und helfen wo sie nur können. Lila, Lotta und Lulu stellen die Piratenwelt mächtig auf den Kopf - und treffen dabei genau den Nerv eines jeden "typischen" Mädchens: " Eine rosarote Piratenwelt mit Themen, wie Gerechtigkeit, Hilfsbereitschaft und Tierliebe, die Mädchen besonders am Herzen liegen." Geschickt schaffen es die Schwestern zwischen dem Prinzen und dem "bösen" Piraten zu vermitteln und so die Ordnung auf den Weltmeeren aufrecht zu erhalten. Auch wenn die Geschichte immer wieder stark von pädagogischen Einflüssen geprägt ist - was der Geschichte im ersten Moment nicht sooooo gut tut - fanden bisher alle Gefallen an der Story, denen ich dieses Buch gezeigt habe. Sicherlich liegt dies auch an der tollen Gestaltung dieses Kinderbuches.Liebevolle, detaillierte Illustrationen bieten eine tolle Ergänzung zum Text und sind wirklich sehr ansprechend gehalten. Das Verhältnis zwischen Bildern und Textlänge ist meiner Meinung nach für die Altersgruppe ab ca. 4 Jahren wunderbar gewählt. Durch die Bilder bieten sich zahlreiche Anknüpfungspunkte, um über des Gelesene/Gehörte zu sprechen. Bisher wurde das Buch schon ausgiebig von einer Zwölfjährigen als Vorlesebuch für ein vierjähriges Babysitting - Mädchen getestet. Und was soll ich sagen: beide Mädels fanden die Geschichte (und das Buch an sich) wirklich schön und haben es bereits mehrfach (vor)gelesen. Das Buch ist also zumindest bei uns ein voller Erfolg!Eine schöne Leseförderung für Mädchen ohne dabei inhaltlich ein ganz typisches Mädchenbuch zu sein! Toll!!

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  • Pink Pirates und der Prinzenkuchen

    Pink Pirates und der Prinzenkuchen

    Themistokeles

    29. February 2016 um 10:14

    Was man bei der Bewertung eines solchen Buches natürlich beachten muss, ist das Alter auf das es ausgelegt ist, denn das das Buch in dem Sinn nicht wirklich sehr viel Anspruch an einen erwachsenen Leser stellt, ist wohl zu erwarten. Und als Kinderbuch muss ich ehrlich sagen, finde ich dieses Buch ziemlich niedlich, wenn auch gegen Ende hin ein kleines bisschen seltsam. Da ich bei dieser Rezension auch davon ausgehen werde, dass ich die Leser, für die das Buch eigentlich interessant ist, nämlich Kinder von 4-6, die es entweder vorgelesen bekommen oder vielleicht erste eigene Leseversuche irgendwann an dem Buch wagen werden, wenn sie in der Schule genügend gelernt haben, nicht spoilern dürfte, werde ich in dieser Rezension auch eventuell etwas mehr vom Inhalt des Buches verraten, als in meinen anderen Rezensionen. Was ich auf jeden Fall richtig klasse finde, sind die bunten Bilder in dem Buch, da sie immer super zu der ganzen Szene passen, einfach viel beschreiben, was man auch im Text dazu lesen kann, die Emotionen auch in einem gewissen Maß rüberbringen, die die Charaktere an dieser Stelle der Geschichte haben und vor allen Dingen auch einfach super sind, um den Kindern beim Vorlesen so auch den Inhalt des Buches näher zu bringen. Man kann dem Kind einfach so viel in den Bildern beim Vorlesen zu entdecken geben, da an vielen Stellen richtig niedliche Kleinigkeiten versteckt sind, dass ich mir einfach super vorstellen kann, dass es den meisten kleinen Mädchen ziemlichen Spaß machen wird, das Buch vorgelesen zu bekommen. Und wo ich gerade bei dem Thema bin, ich gehe auch davon aus, dass es sich hier wirklich um ein ziemliches Mädchenbuch handelt, was einfach mit der ganzen Gestaltung zusammenhängt und auch, wenn noch ganz kleine Jungs bestimmt auch ihren Spaß hätten, würde ich es wohl bevorzugt als Mädchenbuch einstufen. Und ich finde es einfach gut, wie dieses Buch auch noch gewisse Werte vermitteln will, wie das man nicht so eigensinnig sein soll, wie der Prinz, sondern mit den anderen Teilen soll und das man zudem, wenn man dann merkt, dass die anderen das eigene Verhalten als falsch einstufen, es auch selbst erkennt und dann zu seinem Fehler steht und sich entschuldigt. Ich finde es nämlich bei solchen Kinderbüchern immer irgendwie wichtig, dass sie auch eine kleine Appellfunktion haben, da es manchmal auch einfach wichtig ist, dass gewisse Werte weiter vermittelt werden. Ebenso ist es auch toll, wie ein anderer Charakter in dem Buch dem Prinzen dann zeigt wie man es anders macht, wie froh alle werden können, wenn man zum Beispiel mit ihnen teilt und auch die Tatsache, dass der Prinz am Ende erkennbar aus seinen Fehlern gelernt hat. Ein ehrlich niedliches Mädchen-Piratenbuch vor allen Dingen zum Vorlesen, aber auch für die ersten Leseversuche, das einem dabei auch noch einen wichtigen Wert vermittelt und mit super süßen Bilder ausgestattet ist, auch wenn das Ende etwas abrupt auf mich wirkte, aber ich vermute mal, dass Kinder da nicht ganz so viel Wert drauf legen.

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  • Kleinmädchenträume

    Pink Pirates und der Prinzenkuchen

    Kattel82

    13. August 2015 um 14:05

    ... mit einigen Mängeln. Wie die Überschrift schon sagt, handelt es sich bei dem Buch um ein rosarotes Buch, das sich speziell an Mädchen wendet. Die Protagonisten sind drei Schwestern, die als Piratinnen durch die Weltmeere segeln. Von der Anlage der Mädchen erinnern sie mich sehr stark an die Abrafaxe (Abrax, Brabax und Califax) von denen es auch mittlerweile weibliche Pendants (Anna, Bella und Caramella) gibt, die durch die Weltgeschichte reisen und verschiedene Abenteuer bestehen müssen. Auch hier gibt es eine/n Clevere/n, Köch/in bzw. Wagemutige/n. Interessant fand ich in diesem Zusammenhang die Anlage als Piratinnen, auch eine sonst eher männlich Bastion. Und so geht es auf große Weltreise durch die Meere der Welt, wo sie als erstes auf die Diamant treffen wo Prinz Divo seine Seeleute-Crew mit seinem Verhalten gegen sich aufgebracht hat. Doch die Mädchen schaffen es mit ein wenig Überzeugungskraft die Jungen mit einander zu versöhnen. Für meinen Geschmack ist der Ansatz richtig und gut, allerdings überschlagen sich die Ereignisse an dieser Stelle bereits zu sehr und man hätte der Episode nach der langen Einführung ruhig ein wenig mehr Zeit und Raum einräumen können. Schließlich ist das Thema "Teilen" nicht von ungefähr und könnte an dieser Stelle ruhig vertieft werden und nicht mit einem Wisch derart abgetan werden. Doch die Geschichte muss schnell weiter gehen, ein Kuchen soll die Wogen glätten (machen Kuchen eigentlich alles gut?) und schon bahnt sich die nächste Katastrophe an (die Ereignisse überschlagen sich also erneut). Der Kahle Kai will Prinz Divo Schiff kapern, überlässt aber den Piratinnen den Vortritt nachdem diese ihn mit Wasserwerfern nass gemacht haben. Nun sollen/wollen alle den Kuchen essen und die Welt ist in Ordnung??? Ich verstehe den Schachzug der Autorin an dieser Stelle nicht. Daraus hätte man gut und gerne eine neue/andere Geschichte machen können und dann der Teil mit den Kätzchen und den Jungen. Schön, dass wenigstens darauf hingewiesen wird dass die Kätzchen erst einmal bei ihrer Mutter bleiben müssen ehe sie entwöhnt werden. Aber was hat der Heiratsantrag in diesem Spiel zu suchen??? Für mich wirkt die ganze Geschichte ein wenig überhastet erzählt und es mussten zu viele Storys auf einmal untergebracht werden, die man besser in mehreren Büchern hätte abhandeln können, wo eines immer ein bestimmtes Thema behandelt. Auch stören mich mal wieder die Geschlechterstereotypen, die mit einem solchen Buch transportiert werden. Mädchen backen gern, mögen pink, wollen immer Harmonie und Jungen essen gern und sind eher wild... Vielleicht mögen es ja kleine Mädchen, aber ich möchte solch ein Buch nicht wirklich verschenken. Zu unausgegoren ist die Geschichte, es wird zu schnell durchgerast und Stereotypen gibt es dank Lillyfee und Co. schon genug. Leider in meinen Augen kein gelungenes Buch (für Mädchen).

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  • Für uns ein 5 Sterne Buch

    Pink Pirates und der Prinzenkuchen

    ChattysBuecherblog

    11. April 2014 um 11:22

    Meine Rezension zu "Pink Pirates und der Prinzenkuchen" von Sylvia Englert 1. Klappentext Lotta, Lulu und Lila – diese drei Schwestern sind die „Pink Pirates“. Mit großen Herzen und dem Piratenschiff „Pink Pearl“ helfen sie denen, die in Not sind. Und Hilfsbedürftige gibt auf hoher See praktisch auf jeder Welle... Eines Tages entdecken die Pink Pirates zum Beispiel etwas Eigenartiges: Da fährt ein Schiff ... rückwärts... Warum nur?   2. Empfohlenes Lesealter 4 - 6 Jahre   3. Meine Meinung: Bereits der Titel verspricht schon gute Unterhaltung.  Nun dürfen auch mal die "rosa Prinzessinnen-Mädchen" endlich mal ihre Abenteuerlust so richtig ausleben. Die Figuren  Lilli, Lotta und Lulu sind alle sehr nett und kindgerecht dargestellt. Auch die Abenteuer sind für kindliche Gedanken nachvollziehbar und unterhaltsam. Die BIlder sind sehr detaillgetreu und ansprechend, so dass die Kinder hier wirklich gut durch die Geschichte geführt werden. 4. Preis/Leistung: als gebundene Ausgabe mit 32 Seiten für 12,95 € erhältlich. Eine Investition die sich auf jeden Fall lohnt. Die Mädchen werden es danken. 5. Leseempfehlung für Mädchen, die auch abenteuerlustig sind. Für mich 5 von 5 Sternen!

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  • Rosa Piratinnen auf Rettungsmission

    Pink Pirates und der Prinzenkuchen

    Rubine

    22. October 2013 um 19:46

    Lila, Lotta und Lulu leben als Piratinnen auf ihrem Schiff, der "Pink Pearl" und haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen in Not zu helfen. Da begegnen sie Prinz Divo auf der "Diamant", der Ärger mit seiner Crew hat. Er hat nämlich seinen Geburtstagskuchen ganz alleine aufgegessen, und nun wollen die Matrosen das Schiff nicht mehr steuern. Natürlich wissen die Piratinnen, was zu tun ist: Der Prinz muss sich bei seiner Mannschaft entschuldigen, und schon vertragen sich alle wieder. Doch bevor die Geburtstagsfeier so richtig losgehen kann, kommt der böse "Kahle Kai" auf seinem Schiff daher und greift die "Diamant" an. Zum Glück haben die Piratinnen auch dafür eine Lösung: Da Kai am nächsten Tag Geburtstag hat, bekommt er von Lulu eine Geburtstagstorte geschenkt. Kai ist zufrieden mit seiner "Beute" und alle feiern zusammen Geburtstag. Am Schluss bekommen die Piratinnen zum Dank noch ein kleines Kätzchen von Prinz Divo geschenkt, der sich unsterblich in Lila verliebt hat. Die beiden verloben sich, und die Piratinnen segeln auf der "Pink Pearl" singend dem nächsten Abenteuer entgegen. Die Autorin des Buches "Pink Pirates und der Prinzenkuchen", Sylvia Englert, ist bekannt aus der sehr gelungenen Buchreihe "Frag doch mal die...Maus!". Leider kann sie diese Qualität nicht auf die Abenteuergeschichte der Piratinnen übertragen. Die drei Hauptcharaktere, die auf der Buchinnenseite ausführlich eingeführt werden, bleiben im Verlauf der Geschichte blass und gekünstelt. Sie entsprechen auch kaum ihrer Beschreibung, z.B. ist Lotta nicht frech oder spielt Streiche, wie angekündigt. Es würde wahrscheinlich auch nicht zu der Geschichte passen, die ja vermitteln will, dass man anderen helfen soll. Aber die Notsituation des Prinzen ist eher albern, und bemüht kindgerecht. So gestaltet sich dann auch die Lösung des Streits sehr kurz und knapp und wenig einprägsam. Der Konflikt ist viel zu schnell vorbei, bevor schon das nächste Ereignis passiert. Der Angriff vom "Kahlen Kai" gestaltet sich ebenfalls belanglos, so wie der Rest der 32-seitigen Geschichte. Auch die Zeichnungen können mich nicht überzeugen. Sie sind sehr grob und mit wenig Textur gezeichnet. Die Hemden sind z.B. einfach blau, weiß, schwarz - wie eben schnell in einem Malbuch ausgemalt. Alles wirkt unversehrt, ohne Flecken, Beulen oder Macken. Mir fehlen hier Details und Lebendigkeit. Ich sehe keinen Anreiz für Kinder, das Buch nach erstmaligem Durchblättern wieder und wieder zur Hand zu nehmen, so wie es bei guten Kinderbüchern der Fall ist. Für den sehr teuren Preis von 12,95 € gibt es für 4-6-jährige liebevoller geschriebene und gezeichnete Bilder- und Geschichtenbücher.

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  • Pinke Girls auf großer Fahrt

    Pink Pirates und der Prinzenkuchen

    Pageturner

    01. April 2013 um 11:56

    Die Niederländerin machte ihre ersten Schritte als Buchautorin bereits 1996. Daneben war sie als Journalistin und Online-Redakteurin tätig. Unter dem Pseudonym Katja Brandis hat sie bereits mehrere Jugendromane veröffentlicht. Neben dem Genre Abenteuer und Fantasy reihen sich heute auch die Bilderbücher und Sachbücher für Kinder ein. Meinung: Sicherlich eher ein Mädchenbuch, das das Buch doch insgesamt sehr pinkfarben ist. Trotzdem eine schöne Geschichte, die Wertvorstellungen wie gemeinsames Teilen, Entschuldigen und Frieden statt Bekriegen zum Thema macht. Die Hauptfiguren werden zu Beginn mit Wort und Bild vorgestellt, die kurzen Namen der Figuren sind sicherlich auch für die Kleinen schon aussprechbar und einprägbar. Das Buch ist in einem kindgerechten Schreibstil verfasst und es macht Spaß, der Geschichte zu folgen. Das Ende mit dem Heiratsantrag fand ich persönlich grad für die kleinsten Zuhörer ein wenig gewöhnungsbedürftig. Das hätte man vielleicht auch anders lösen können. Cover und Titel: Die Umschlaggestaltung finde ich sehr ansprechend gelungen. Ein Cover, auf das kleine Mädchen sicherlich fliegen. Es ist insgesamt, wie das Buch selbst, aber auch sehr pink gehalten. Ob es damit bei kleinen Jungs ebenso gut ankommt, vermag ich nicht zu sagen. Das Bild ist jedoch ansprechend und kindgerecht bunt gestaltet. Den Titel finde ich mit dem Englisch klingenden Namen für die sehr junge Zielgruppe nicht ganz so gut gelungen. Perle hätte sich im Deutschen doch ebenso gut angehört. Fazit: Ein schönes Buch zum selber blättern und Vorlesen gleichermaßen. Für eine Zielgruppe ab drei Jahren aufwärts. Die vermittelten Wertvorstellungen sind pädagogisch wertvoll und sprechen die Kinder an. Ich selbst habe das Buch bereits verschenkt und es kam richtig gut an.

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  • Rezension zu "Pink Pirates und der Prinzenkuchen" von Sylvia Englert

    Pink Pirates und der Prinzenkuchen

    fredhel

    16. March 2013 um 15:59

    Das Cover von Pink Pirates und der Prinzenkuchen besticht schon durch die von kleinen Mädchen mit Vorliebe gewählten Farben Pink, Türkis und lila Glitzerschrift. Es geht um drei Schwestern, die sich ins Piratenleben stürzen, um in Robin-Hood-Manier Gutes zu tun. Sie sind süß, cool, frech und zum Glück auch noch hübsch. Auf dem Meer treffen sie auf das Schiff vom Prinzen Divo, dessen Mannschaft meutert, weil seine Durchlaucht den ganzen Geburtstagskuchen allein gefuttert hat ohne seinen Leuten etwas abzugeben. Lulu backt einen wunderbaren Ersatzkuchen, der gefürchtete Pirat, der Kahle-Kai und seine wilden Jungs werden vom Entern erfolgreich abgehalten und alle feiern froh, friedlich und zufrieden miteinander ein Fest. Das Kätzchen kriegt Junge, von denen eins den Schwestern geschenkt wird und Divo macht einer Schwester auf der letzten Seite noch schnell einen Heiratsantrag. Mein Fazit: als Kind hätte ich dieses Buch maximal einmal gelesen, als Mutter hätte ich es nicht gekauft. Es ist bewußt so geschrieben, dass es kleinen Mädchen gefallen soll, angefangen von der Farbgestaltung , den vielen Alliterationen, der Aneinanderreihung von Klischees, was Mädchen gefallen könnte: Kuchenbacken, Frieden stiften, Kätzchen geschenkt bekommen, Heiratsantrag von einem Prinzen....alles flach gehalten, die Illustrationen finde ich nicht so schön, aber.....ich bin nicht das Maß aller Dinge, und ich kann mir durchaus vorstellen, daß es viele Mädchen gibt, die zu diesem Buch greifen und die die Story gerne mit Barbies auf einem rosa Barbie-Schiff nachspielen. Den Preis halte ich nicht für angemessen.

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  • Rezension zu "Pink Pirates und der Prinzenkuchen" von Sylvia Englert

    Pink Pirates und der Prinzenkuchen

    mamamal3

    14. March 2013 um 12:19

    Im Buch geht es um drei Schwestern Lila,Lotta und Lulu die gemeinsam in friedlicher Mission die Weltmeere erkunden, treffenderweise mit der Pink Pearl, dem Piratinnenschiff! Natürlich wird auch allen geholfen, denen da begegnet wird, selbst dem Prinzen Divo, der mit seinem Schiff Diamant und einer beleidigten Crew unterwegs ist. Seine Mannschaft ist böse auf ihn, weil er seinen Geburtstagskuchen nur mit seiner Katze Goldstück geteilt hat. Da trifft es sich natürlich hervorragend, dass Lulu eine begnadete Bäckerin ist. Schnell ist der Prinz dazu überredet, sich bei seinen Männern zu entschuldigen, doch da kommt plötzlich der Kahle Kai angesegelt. Er hat zwar zuerst vor, die Diamant zu entern, doch mithilfe der Piratinnen wird schnell klar, dass hier allerhöchstens gemeinsam gefeiert wird! Eine pinke Piratentorte, Musik, Kakao und Limo bringen die Versammelten schnell zu bester Feierlaune, doch auch für einen Wurf Babykatzen und einen Heiratsantrag bleibt noch Zeit,... Für meine mit allen Wassern gewaschene Jüngste, 6 Jahre, ist das Buch ein netter Zeitvertreib gewesen, doch meiner Meinung nach ist es wohl eher für Kindergarten-Mädchen gedacht! Die tatsächlich sehr dominierende Farbe rosa wirkt auf Jungs sicherlich genauso abschreckend, wie sie die Mädels lieben werden!! :-)

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  • Rezension zu "Pink Pirates und der Prinzenkuchen" von Sylvia Englert

    Pink Pirates und der Prinzenkuchen

    Mone80

    07. March 2013 um 07:19

    Cover/Aufmachung: Mit glitzereffekt erstrahlt der Titel in einem wunderschönen Pink. Das lässt Mädelsherzen höherschlagen, denn auch von meinem Mädel ist die Lieblingsfarbe im Moment pink. Man sieht im Vordergrund das Schiff der Piratinnen, die Pink Pearl, mit ihren rosa Segeln und den 3 Schwestern an Bord. Im Hintergrund ist dann noch das Schiff vom Kahlen Kai und vom Prinz Divo abgebildet. Die Illustrationen von Gosia Kollek sind im gesamten Buch sehr liebevoll gestaltet, mit vielen kleinen Details. Es wirkt dabei jedoch nicht überladen und bei jedem anschauen gibt es mehr zu entdecken. Mit ein wenig Phantasie laden sie dazu ein, sich neue Geschichten auszudenken. Im Innenteil gibt es noch Abbildungen von den Piratinnen und ihrem Schiff mit einer kleinen Vorstellung. So weiß man sofort, wer wer ist und was diejenige am liebsten macht. Meine Meinung: Die Geschichte ist in einfachen und kurzen Sätzen geschrieben. Wie schon die Bilder, ist auch die Geschichte kindgerecht und stimmig. Die wenigen englischen Wörter/Namen die vorkommen, empfanden sowohl ich als Vorleser, als auch meine Tochter als Zuhörer nicht störend. Zur Not könnte man das auch ins Deutsche übersetzen, ohne das es holprig wirkt. Für mein Mädel war es ein schönes Abenteuer, was aber auch etwas mehr Spannung haben könnte. Es werden viele Themen angeschnitten, besonders Freundschaft und Hilfsbereitschaft. Denn ganz am Anfang lernen wir die kleinen Piratinnen kennen und das sie ganz besondere Piratinnen sind. Sie wollen den Menschen in Not helfen und nicht ausrauben. An zwei Stellen war die Geschichte für mich nicht ganz so flüssig zu lesen. Die Handlung ist dort sprunghaft und dies lies mich stutzen. Der Heiratsantrag, naja, ob es wirklich hätte sein müssen, weiß ich nicht. Doch meiner Kleinen hat es gefallen. Der Traum vieler Mädchen, einen Prinzen heiraten. Wir hatten auf jeden Fall sehr viel Spaß bei dem ersten Abenteuer und hoffen, daß es noch ganz viele Bücher von den Pinken Piratinnen geben wird. Auf jeden Fall ist es ein ganz tolles Bilderbuch für kleine Mädels, die nicht nur Prinzessin und Pferde mögen, sondern auch gerne mal in die Rolle einer Piratin schlüpfen. Denn die sind "cool", wie meine Tochter sagt;) Fazit: Ein tolles Kinderbuch über Freundschaft, Hilfsbereitschaft und die Tatsache, dass es auch Piratinnen geben kann.

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  • Rezension zu "Pink Pirates und der Prinzenkuchen" von Sylvia Englert

    Pink Pirates und der Prinzenkuchen

    Darkangel82

    05. March 2013 um 19:44

    Die Schwestern Lila,Lotta und Lulu wollten schon immer Piratinnen sein, aber ganz liebe und weil sie Mädchen sind gab es auch ein rosa Schiff, die "Pink Pearl". Lulu backt Torten und das so gut dass selbst der gefährliche Pirat, der "Kahle Kai", eine bestellt hat. Auf dem Weg zu ihm sehen sie ein Schiff das Hilfe benötigt. Es ist das Schiff des Prinzen Divo der Ärger mit seiner Mannschaft hat. Die Pink Pirates helfen ihm dieses Problem zu lösen, doch da taucht der Kahle Kai auf und sie müßen Prinz Divo beschützen... Dies ist die 1. Rezension über ein Kinderbuch seht es mir also bitte nach wenn ich euch zu wenig Informationen bieten sollte. Ich finde die "Pink Pirates" ist ein sehr süßes Kinderbuch und gedacht für Kinder ab 4 Jahre. Meine Tochter (7) fand es sehr schön auch die Bilder gefielen ihr super, aber sie sagte auch dass so manche Stelle langweilig für sie war. Sie war verwundert wieso die Piratinnen denn dem Kai einen Kuchen backen, der ist doch "böse". In diesem Buch werden den Kindern auch Werte vermittelt, dass man sich entschuldigt wenn man etwas angestellt hat zum Beispiel und wieso manchmal auch weniger liebe etwas gutes verdient haben (so sehe ich das jedenfalls und habe es auch so meiner Tochter erklärt). Ein sehr pinkes Buch mit vielen liebevollen Details. Lotta könnte etwas frecher aussehen aber das ist nebensächlich. Ich denke wirklich dass das Buch vom Inhalt her für Kinder bis 6 Jahre geeignet ist aber für unsere Tochter war es super, da sie es aufgrund der Schriftart und größe selbst lesen konnte und bis auf wenige Stellen fand sie das Buch auch sehr toll!

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  • Rezension zu "Pink Pirates und der Prinzenkuchen" von Sylvia Englert

    Pink Pirates und der Prinzenkuchen

    bine525

    26. February 2013 um 10:25

    Das Mädchenbuch für kleine oder auch junggebliebene Mädchen ist süss wie rosaroter Zuckerguss. Angefangen vom tollen Cover, der wunderschönen Illustration, der zum schmunzeln bringenden Einleitung und einfach super Geschichte. Früher gab es Pippi Langstrumpf.....heute sind die drei Pink Pirates da um zu helfen wo Not am Mann ist. Sie segeln mit ihrem Schiff umher und backen lieber Kuchen als andere Schiffe auszurauben. Sei es nun ein Prinz der Hilfe braucht, oder Piraten, geholfen wird einfach jedem. Die Geschichte eignet sich sehr gut zum Vorlesen für kleinere Mädchen, oder auch schon zum selberlesen für Leseanfänger. Ich habe es verschenkt und dafür glänzende und strahlende Kinderaugen bekommen!

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  • Rezension zu "Pink Pirates und der Prinzenkuchen" von Sylvia Englert

    Pink Pirates und der Prinzenkuchen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. February 2013 um 12:06

    In diesem Buch geht es um drei Schwestern, welche beschließen Piratinen zu werden. Aber anders als gewöhnliche Piraten haben diese nur positives im Sinn. Sie wollen helfen. Sie nennen sich die Pink Pirates und segeln mit ihrem Schiff Pink Pearl durch die Wässer. Sie haben eine Kuchenbestellung an den Piraten Kahle Kai abzugeben. Doch dann stoßen sie auf ein anderes Schiff. Dort gilt es dann ihre erste Missin zu erfüllen. Es ist das Schiff von Prinz Divo und dieser kann nicht sein Schiff nicht mehr steuern. Seine Mannschaft hat ihn hängenlassen. die drei Schwestern Lila, Lulu und Lotta greifen ein und können die Situation schlichten. Als auf dem Schiff des Prinzen wieder alles in Butter ist, bahnt sich auch schon die Nächste Gefahr an. Das Piratenschiff von Kahle Kai ist in Sicht und dieser will nichts gutes. Er hat die Absicht das Schiff des Prinzen zu berauben. auch hier können die Schwestern wieder eingreifen. ein sehr schönes Kinderbuch was das Thema Sozialverhalten aufgreift. Allerdings ist diees Buch wohl wirklich nur den Mädchen gewidmet, denn es ist schon sehr in Pink gehalten. Der Name der Piratenschwestern unterstreicht das auch noch zusätzlich. Der Inhalt ist auch nicht so überfüllt, so dass auch sehr jungen Zuhörer nicht überflutet werden. Zwei Fälle ist für die Schwestern ist sehr gut dosiert. Auch die zeichnungen finde ich sehr gelungen.

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  • Rezension zu "Pink Pirates und der Prinzenkuchen" von Sylvia Englert

    Pink Pirates und der Prinzenkuchen

    nancy_wilde

    22. February 2013 um 21:59

    Lila,Lotta und Lulu sind Schwestern und Piraten. Aber keine bösen sondern Pink Pirates. Sie rauben niemanden aus, sondern helfen anderen wo sie nur können.Die drei sind unterwegs um dem Kahlen Kai seine Geburtstagstorte zu bringen. Sie entdecken AUF Dem Meer ein Schiff das rückwärts fährt und segeln hin um nachzusehen. Es ist das Schiff von Prinz Divo.Seine Mannschaft ist sauer weil der Prinz seinen Geburtstagskuchen alleine gegessen hat. Da müssen natürlich die drei Schwestern helfen. Eine tolle Geschichte für Mädchen. Die farbenfrohen Bilder und kurzen Texte sind für die Kinder super gestaltet. Das Buch eignet sich gut zum vorlesen aber auch um die Kinder selber schauen und lesen zu lassen. Meinem Kind hats super gefallen und auch ich fand die Geschichte der Pink Pirates super.

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  • Rezension zu "Pink Pirates und der Prinzenkuchen" von Sylvia Englert

    Pink Pirates und der Prinzenkuchen

    Niniji

    19. February 2013 um 11:37

    Pink pink pink sind alle meine Farben... ... da mein Schatz ein Piratenmädchen ist. PiratenMÄDCHEN? Nanu? Ja, auch sowas gibt es und nennt sich seit neustem Pink Pirates! Mit einem schicken Schiff, leckeren Kuchen und Hilfe in allen Lebenslagen im Gepäck schippern sie durchs Meer. Säbelrasseln? Fehlanzeige. Piratenmädchen üben sich eher in Deeskalation und helfen jungen Prinzen in Not. Verkehrte Welt? Irgendwie schon, aber ich finde das ehrlich gesagt ganz erfrischend, dass die klassischen Rollenbilder hier mal aufgeweicht werden. Das Buch ist komplett coloriert, der Text schmiegt sich in das Bild. Die Farben sind fröhlich, überwiegend pink, aber es driftet für meinen Geschmack nicht ins Kitschige ab. Beim Vorlesen hatte ich auf einer Seite ein bisschen Probleme den Text zu erkennen, da hier der Text schwarz und der Hintergrund dunkelblau ist. Besonders gut hat mir die Vorstellung der Ladys und des Schiffs am Anfang gefallen. Außerdem die Stelle, als die Pink Pirates mit Wasserschläuchen und Wasserbomben 'angegriffen' haben. Das hatte mehr spielerischen, als gewalttätigen Charakter. Also ideal für das empfohlene Alter von 4 Jahren. Vorgelesen habe ich es meiner 4 1/2 jährigen Tochter. Die war begeistert und hat alles soweit verstanden. Die Passagen sind auch nicht zu lang pro Seite, so dass man recht zügig voran kommt. Auch wenn manch Erwachsener die Augen verrollen mag, die Farben treffen genau den Geschmack der meisten kleinen Mädchen. Was meine Tochter außerdem toll findet, sind die Babykätzchen. Also ich muss gestehen, an der Stelle musste ich fast lachen. So ein genialer Geniestreich der Autorin! Pink & Babytierchen - das KANN nur gefallen ;) Ok die süße Torte vielleicht auch, da meine Tochter jedoch keine Süßigkeiten mag, hat die das kalt gelassen. Den kahlen Pirat findet sie auch gut, sein Schiff allerdings hässlich. So soll es sein. Und ganz zum Schluß reiten die 3 Mädels auf Delfinen: Da hat sie bemängelt, dass die drei ja gar nicht nass seien! Tja, da hat sie recht. Meine Empfehlung Ein wunderschönes pinkes, aber nicht kitschiges Buch, mit einer lehrreichen Botschaft. Für kleine Mädchen ab 4 Jahren bestens zum vorlesen geeignet.

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  • Rezension zu "Pink Pirates und der Prinzenkuchen" von Sylvia Englert

    Pink Pirates und der Prinzenkuchen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. February 2013 um 20:18

    Nach einer kurzen Vorstellung der drei Hauptheldinnen geht die spannende Geschichte auch schon los. Die Pink Pirates entdecken ein Schiff, deren Besatzung Hilfe zu brauchen scheint, besser gesagt, Prinz Divo hat eine wichtige Lektion zu lernen. Getragen wird das kindgerecht erzählte Abenteuer der drei Piratenschwestern durch liebevoll gestaltete Illustrationen. Die Seiten sind mit Text nicht überfrachtet. Dezente pädagogische Aspekte ziehen sich wie ein dünner Faden durch das Kinderbuch. „Wir nehmen anderen nichts weg, denn das ist gemein.“ Das Buch eignet sich durch seine bunt bebilderten Seiten hervorragend als Gute-Nacht-Geschichte für kleine Mädchen aber auch als Übungslesebuch für angehende Leseanfängerinnen. Das Konzept des Buches, eine abgeschlossene kleine Abenteuergeschichte für Kinder, würde es erlauben, weitere Episoden anzubieten. Pink Pirat Lila hätte auch nichts dagegen. „Bis dahin habe ich als Piratin noch zu viel zu tun.“

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