Sylvia Heinlein

 4.5 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Mittwochtage, Nixe Nane – Wo bitte geht's zum Meer? und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Sylvia Heinlein

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Sylvia HeinleinMittwochtage
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Mittwochtage
Mittwochtage
 (4)
Erschienen am 24.01.2011
Sylvia HeinleinNixe Nane – Wo bitte geht's zum Meer?
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Nixe Nane – Wo bitte geht's zum Meer?
Nixe Nane – Wo bitte geht's zum Meer?
 (2)
Erschienen am 25.02.2013
Sylvia HeinleinDie Murksler
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Die Murksler
Die Murksler
 (1)
Erschienen am 21.07.2016
Sylvia HeinleinBommes Bagger
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Bommes Bagger
Bommes Bagger
 (1)
Erschienen am 23.01.2009
Sylvia HeinleinSammy jagt die Minimonster
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Sammy jagt die Minimonster
Sammy jagt die Minimonster
 (1)
Erschienen am 03.06.2008
Sylvia HeinleinDie Superhelden und der blaue Honk
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Die Superhelden und der blaue Honk
Die Superhelden und der blaue Honk
 (1)
Erschienen am 15.03.2014
Sylvia HeinleinMama ist Geheimagentin
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Mama ist Geheimagentin
Mama ist Geheimagentin
 (1)
Erschienen am 20.07.2012
Sylvia HeinleinMission Unterhose
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Mission Unterhose
Mission Unterhose
 (1)
Erschienen am 18.03.2013

Neue Rezensionen zu Sylvia Heinlein

Neu
danielamariaursulas avatar

Rezension zu "Die Murksler" von Sylvia Heinlein

Kein Kind kann so viel Murks machen, da können nur Mini-Monster schuld sein!
danielamariaursulavor einem Jahr

Sammy will in die Schule, aber sein Turnbeutel ist weg! Das kann doch nicht wahr sein, hoffentlich kommt er nicht wieder zu spät des wegen. Er weiß aber schon wer das war, das war der Grammler, ein winzig kleines Monster, daß sich darauf spezialisiert hat, ihm den Turnbeutel zu verstecken. Immer wenn etwas schiefläuft, war einer der Murksler schuld. Sie sind superklein und machen nichts als Unsinn, sie kleckern, die verschlampen und verknicken und das obwohl sich doch Sammy so viel Mühe bei den Hausaufgaben, dem Packen des Schulranzens, beim Essen, einfach bei allem gibt. Aber die Murksler machen all seine Mühe zunichte! Warum glaubt ihm seine große Schwester Ambra denn nicht? Nur Bo, sein bester Freund glaubt ihm. Als Sammy eines Tages vom Spuckmutz in den Keller eingeladen wird, nehmen sie all ihren Mut zusammen und steigen die düsteren Stufen hinab. Ob sie es wohl schaffen, den Spuckmutz zu fangen und Sammys Schwester die Existenz der Murksler zu beweisen?

Von dem Leseanfängerbuch Zombert aus dem Tulipan Verlag waren wir so begeistert, daß wir dringend Nachschub benötigten.

Die Murksler – Sammy und die Minimonster hat uns auch nicht enttäuscht! Es ist unglaublich witzig und fantasievoll. Meine Tochter (Ende 2. Klasse) war so angetan, daß sie es binnen zwei Tagen durchgelesen hat und sofort einen Brief an den Spuckmutz verfasst hat. Sie hat sich richtig viel Mühe gegeben mit der Tinte zu klecksen und Rechtschreibfehler einzubauen wie Sammy und die Murksler. Das Buch hat sie wirklich beschäftigt! Aber etwas traurig war sie schon, als sie keine Antwort erhielt (sie würde meine Schrift doch sofort erkennen, selbst wenn ich sie verstelle….).

Besonders gut haben meiner Tochter die Zeichnungen von den verschiedenen Murkslern gefallen. Denn für jeden Murks, der einem am Tag so passieren kann, gibt es einen anderen Murksler und die sehen ganz unterschiedlich und lustig aus, gemeinsam haben sie die winzige Größe und das Chaos, das sie anrichten.

Die Illustrationen der Murksler von Sabine Wiemers sind wirklich süß und man schaut sie gerne immer wieder an, um sie sich einzuprägen. Wer weiß, vielleicht erwischt man ja doch mal einen.

Schön fand ich auch den Umgangston der Geschwister untereinander. Klar sind sie nicht immer einer Meinung, aber sie scheinen sich auch sehr zu mögen. Dass die große Schwester dem kleinen Bruder bei den Hausaufgaben hilft, ohne das es nur zu Zank und Streit kommt, ist ein schönes Vorbild.

Die Fibelschrift hat eine sehr angenehme Größe für das zweite Schuljahr. Das Vokabular entspricht absolut dem Lernstand und durch die kreativen Namen der Mini-Monster üben die Kinder das Erlesen unbekannter Worte, die aber den deutschen Regeln entsprechen und keine Anglizismen enthalten. Sprachlich war die Geschichte ansprechend. Die Sätze sind nicht zu lang, nicht zu kompliziert, aber auch nicht eintönig. Genau richtig für die Zielgruppe. Das Verhältnis zwischen Text und Bild ist sehr ausgewogen und so macht der Lesefortschritt richtig Spaß. Die Geschichte ist etwas länger, aber noch immer deutlich kürzer als „richtige“ Bücher, so daß es weder ermüdend noch frustrierend ist. Für die jungen Leser gibt es ein schnelles Erfolgserlebnis zu einer witzigen und spannenden Geschichte voller toller Einfälle zusätzlich.

Ein tolles Buch für Zweitklässer, für Jungens ebenso geeignet wie für Mädchen und mal eine ganz andere Geschichte als Fußball/Piraten oder Einhörner/Prinzessinnen. Dafür gibt es ganz klar 5 von 5 Sternen!

Kommentare: 2
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AnneMayaJannikas avatar

Rezension zu "Mission Unterhose" von Sylvia Heinlein

Fährt ein Bus um die Ecke und ist weg!
AnneMayaJannikavor einem Jahr

Cover:
zwei Jungen, die in Unterhose bei Nacht durch die Strasse laufen

Zum Buch:
Hannes ist ein wohlbehüteter Junge. Jetzt, in den Ferien genießt er es allein zu Hause zu sein, von seinem Nachbarn - Herrn Moll - Krimiheftchen zugesteckt zu bekommen und Kekse zu essen.
Aber da kommt Kalli an. Kalli wohnt ein par Häuser weiter. Er möchte gerne Komiker werden und auf der Bühne stehen und ins Fernsehen kommen, wie BIG.
Den kennt Hannes leider nicht, denn Hannes schaut kein fern.
Aber jetzt in den Ferien ändert sich alles, denn Hannes und Kalli sind auf Mission - Mission Unterhose!

Meine Meinung:
Abgesehen davon, das ich den Titel absolut ansprechend findet, wollte ich unbedingt wissen, was es mit der Mission auf sich hat, denn auch auf dem Titel sind die beiden Jungs in Unterhosen zu sehen, mit einem Schirm!
Aber von Anfang an:
Hannes freut sich auf ereignislose Ferien, bis Kalli um die Ecke in den Garten kommt. Hannes mag Kalli eigentlich nicht und als dieser ihn zu sich nach Hause einläd, denkt Hannes sogar soetwas wie "Oh Gott, ich werde am helligten Tag entführt". Man merkt schnell, es prallen zwei Welten aufeinander aber Hannes findet gefallen daran, auch wenn ihm Kallis Witze manchmal ein wenig auf die Nerven gehen. Über einige Witze konnte auch nicht lachen (wie Hannes), weil sie einfach einen Bart hatten, aber Kalli versucht es mit so viel Enthusiasmus, das man vermutlich einfach lachen muss und das gibt der Geschichte und dem Jungen einen wahnsinnigen Charme.
Als die beiden zusammen die Mission Unterhose starten, musste ich echt so lachen, denn die beiden laufen abends nur in Unterhose durch ihre Strasse. Eigentlich nur, um zu sehen, ob sie sich das trauen, aber dann fallen ihnen viele "Dinge" auf und die bringen sie dann mit kleinen Nachrichten "in Ordnung".
Und dann zieht auch noch BIG ans Ende der Strasse in die verlassene Villa, Kalli wird fast ohnmächtig, als er nur daran denkt. Wird sich sein Wunsch erfüllen?

Fazit:
Sehr unterhaltsam, flott geschrieben, genau richtig für Kinder ab 9 Jahren.

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AnneMayaJannikas avatar

Rezension zu "Mama ist Geheimagentin" von Sylvia Heinlein

Ist sie's oder nicht?
AnneMayaJannikavor 2 Jahren


Cover/Bilder: 
Ein Junge (Lu) guckt einer Frau (Mama) zu, wie sie in ein Haus geht. 
Die vereinzelten Bilder im Buch schildern die jeweilige Situation. 
Wären aber nicht nötig.

Zum Buch:
Lu schaut zum ersten Mal bei einem Freund (Jason) einen James Bond Film. Seine Mutter findet, das ist noch nichts für ihn und nach dem Film, versteht Lu seine Mama, denn der Film war zwar spannend, aber es gab für seinen Geschmack zu viel Gewalt.
Nach dem Film unterhalten sich die Kinder darüber, wie cool es wäre, wenn ein Elternteil Geheimagent wäre, aber beim Zahnarzt oder Lehrer passt das nicht. 
Aber bei Lus Mama, die ist Putzfrau. Und immer wenn sie zur Arbeit geht, zieht sie sich hübsch an und nimmt ihre Arbeitstasche mit. Aber putzt man in Highheels und Blümchenkleid? Und ganz viele Sprachen spricht sie auch und dann kann sie auch Karate und klettern.
Lu erzählt seiner Freundin Tomma von seinem Verdacht und die beiden Legen sich auf die Lauer. Hilfe bekommen sie von Tommas Schwester Ina die aber nicht ahnt, was die beiden treiben.
Und das, was Lu und Tomma dann entdecken, passt auf jeden Fall zu der Tatsache, das Lus Mama Geheimagentin sein muss!

Meine Meinung:
Ein wunderbar geschriebenes Buch. Es ist faszinierend zu lesen, welche Eigendynamik Lu und Tomma in ihren Nachforschungen entwickeln. Und jede Begebenheit und Schlussfolgerung ist akzeptabel und nicht überkandidelt-fantasievoll.
Weder Lu noch Tomma sind Spinner, die sich wichtig machen wollen, im Gegensatz zu ihrem Freund Jason, der alles darf und kann und ziemlich beleidigt ist, als sie ihn nicht in ihrem "Club" mitmachen lassen.
Aber einem Geheimagenten heimlich hinterherschnüffeln ist auch gar nicht so einfach und manchmal auch ein wenig riskant. Und Lu ist sich nicht sicher, ob er es wirklich wissen möchte und glauben kann, was er alles herausfindet.

Fazit: 
Ein schönes Kinderbuch.

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