Sylvia Kaml

 4.5 Sterne bei 63 Bewertungen
Autorin von Die Verschwörung des Raben, Die Rache des Phönix und weiteren Büchern.
Sylvia Kaml

Lebenslauf von Sylvia Kaml

Sylvia Kaml verbrachte ihre Kindheit im hessischen Vogelsberg und studierte Tiermedizin. Nach einem vierjährigen Aufenthalt in den USA lebt und arbeitet sie seit einigen Jahren im Ruhrgebiet. Sie schreibt hauptsächlich Zukunftsromane mit gesellschaftskritischem Hintergrund. Ihr Debüt-Roman "Grauzone Erde - verschlagene Freunde" erschien im Juni 2014. Der zweite Teil "Blutfehde" wurde im Oktober veröffentlicht. Ein dritter und letzter Teil ("Propaganda") kommt 2016 heraus. Mit "Refugium" gibt es eine weitere gesellschaftskritische Dystopie bei Stuber Publishing. Im wesText-Verlag erschienen "Die Rache des Phönix" (Februar 2015) und der bisher wohl bekannteste Roman "Die Verschwörung des Raben" (März 2016).

Neue Bücher

Auf Null gesetzt

Erscheint am 13.12.2018 als Taschenbuch bei Hybrid Verlag.

Alle Bücher von Sylvia Kaml

Die Verschwörung des Raben

Die Verschwörung des Raben

 (14)
Erschienen am 18.05.2018
Die Rache des Phönix

Die Rache des Phönix

 (13)
Erschienen am 18.02.2015
Predyl

Predyl

 (12)
Erschienen am 27.03.2017
Grauzone Erde - Verschlagene Freunde

Grauzone Erde - Verschlagene Freunde

 (9)
Erschienen am 30.12.2014
Refugium - Kampf im Namen der Freiheit

Refugium - Kampf im Namen der Freiheit

 (11)
Erschienen am 30.12.2014
Grauzone Erde - Blutfehde

Grauzone Erde - Blutfehde

 (4)
Erschienen am 30.12.2014
Auf Null gesetzt

Auf Null gesetzt

 (0)
Erschienen am 13.12.2018

Neue Rezensionen zu Sylvia Kaml

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M

Rezension zu "Predyl" von Sylvia Kaml

Spannende, intelligente SF
manievor 8 Monaten

Auf Sylvia Kaml bin ich schon vor ein paar Jahren gestoßen und ich finde ihre Bücher sehr spannend. Der Klappentext dieses Buches sprach mich besonders an und ich musste es daher unbedingt lesen. 

Es geht um die junge Luna. Ihre Vorfahren zerstörten die Erde und besiedelten einen fremden Mond. So wie es die Natur des Menschen ist, unterdrückten sie die Einheimischen. Nach Jahrhunderten lehnen sich die Einheimischen auf und es kommt zum Krieg, den das Buch behandelt. 

Lunas Geschichte fand ich interessant, ich vermisste jedoch stellenweise Aktion. Um sie herum passierten so viele Dinge, aber sie schien nicht involviert: Während ihre Mitstreiter zum Beispiel Gefangene befreiten, kocht sie im Lager essen. Das fand ich sehr schade. Das verbessert sich aber im Laufe der Zeit. 
Auch kam es ein paar Mal zu Deus Ex Machina. An diesen Stelle hab ich mir gewünscht, Luna wäre Frau genug, sich selber aus der Situation zu befreien, aber nein, es musste ständig ein Mann zu ihrer Rettung kommen. 
Vielleicht hätte die Autorin aus zwei Sichten schreiben können, zum Beispiel Lunas und des Einheimischen oder Lunas und ihres Bruders. Aber ich denke, sie hat sich bewusst dagegen entschieden. Wie dem auch sei, ich fand Lunas Geschichte interessant, ein bisschen mehr Aktion hätte aber nicht geschadet. 
Insbesondere das letzte Drittel des Buches war unglaublich spannend, da wollte ich das Buch überhaupt nicht aus der Hand legen. Nur das Ende fand ich zu einfach. 

Sowohl die Kultur als auch Biologie der Predyler, aber auch Flora und Fauna des Mondes sind sehr detailverliebt ausgearbeitet. Das fand ich gut, vor allem, dass die Autorin es schaffte, nicht ellenlange Erklärungen einzubauen, wie sie oft in anderen SF-Büchern zu finden sind. 

Mich störten ein bisschen Lunas Monologe, in denen sie das Thema Toleranz aufbereitete. Überhaupt nicht wegen des Themas, sondern mit welchem Nachdruck, manchmal sogar Pathos sie sprach. Es wirkte auf mich, als spräche die Autorin durch sie, der das Thema offenbar nahe geht. 
Zumeist flechtete die Autorin dieses Thema jedoch dezent ein, sodass man als Leser selbst die Ungerechtigkeit nachvollziehen konnte, die den Einheimischen widerfahren war. Das macht dieses Buch so unglaublich wichtig in meinen Augen. 

Was mich wirklich nervte, war Lunas Verhältnis zu Fleisch. Da geht die Welt unter, ihre Familie stirbt, ihre Spezies wird beinah ausgerottet, der Krieg dauert mindestens fünf Jahre, aber nein, Fleisch zu essen, ekelt sie immer noch an. Da dachte ich mir: Mädchen, komm mal klar. 

Der Schreibstil der Autorin überzeugte mich. Das Buch las sich flüssig und gekonnt geschrieben. An manchen Stellen hatte ich allerdings das Gefühl, hier versuche die Autorin eine neue Formulierung finden. Das ist zwar lobenswert, aber nicht immer nötig. 

Fazit: Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, ich fand es spannend und gut geschrieben. Ich wünsche mir allerdings, es hätte mehr Aktion. Das Thema und die Aussage des Buches finde ich sehr wichtig, es hätte aber an manchen Stellen etwas dezenter sein können. Von mir vier Sterne.

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Galaxs avatar

Rezension zu "Predyl" von Sylvia Kaml

Erfrischend leicht und dennoch hochwertig geschrieben ...
Galaxvor 10 Monaten

Jedoch an einigen Stellen ein wenig übertrieben, wo einfachere Formulierungen den Lesefluss angenehmer gemacht hätten.

Zwischen drin gab es kleine Längen, die zwar keinen inhaltlichen Mehrwert hatten, aber gut zur Stimmung und Situation beitrugen, was an dieser Stelle keine Kritik sein soll. Gerade bei Büchern mit solchen komplexen Themen wünscht man sich die ein oder andere Atempause.

Die Beschreibungen der aufgezeigten Welt ist sehr fantasievoll, detailreich und schon recht Außerirdisch. Die Predyler ebenso ;)

Generell empfand ich alle Protagonisten als sehr glaubwürdigen dargestellt.

Mein größter Kritikpunkt ist (so banal es klingt) dass die menschlichen Siedler auf der einen Seite Vegetarier sind, weil sie das töten und essen von Tieren ablehnen, sich dann aber über die Einheimischen erheben, sie herabwürdigen und sogar versklaven.
Vegetarier haben ja ”eigentlich” die innere Moral eben nicht ”über” andere Lebewesen zu stehen, weshalb sie das essen von Lebewesen ablehnen – das passt nicht in der Versklavung anderer intelligenter Lebewesen, die zudem noch auf dem Mond heimisch sind.

Klar, das ist der Aufhänger der Storie, aber eben auch das Manko. Die Geschichte trug meiner Meinung nach den Geschmack aus der Sklavenzeit in den USA mit sich. Ohne das Vegetarier sein und einfach nur die Unbelehrbarkeit der menschlichen Rasse aufzuzeigen wäre nicht weniger gut gewesen.

Zugegeben, es ging im Grunde auch gar nicht um die Sklaven, sondern um den gerechtfertigten Aufstand der Predyler, der in einen furchtbaren, bis ins Detail beschriebenen Krieg auswuchs. Und diese Details haben es in sich. Großartig geschrieben. Im Übrigen verzichtet hier die Autorin durch ihre Figur, eine Partei zu ergreifen, was ich als sehr angenehm empfunden habe. Die Figuren und ihr Antrieb beider Fronten werden offengelegt, und der Autorin gelingt es sogar, sich eindeutig für die Predyler auszusprechen, ohne die Menschen zu verurteilen.

Leider ist das gesamte Buch in der Ich-Perspektive verfasst, was den Nervenkitzel ausbleiben lässt, ob die Hauptfigur jemals in ernsthafter Gefahr ist. Solange es noch Seiten in der rechten Hand gibt, solange wird sie alles durchstehen, und auch darüber hinaus hat die Figur in ihrer kindlichen Analyse der Gesamtsituation nicht immer überzeugt, aber wenn sie es tat, dann auch richtig.

Dass es die obligatorische Liebesgeschichte in dem Buch geben muss, auch wenn ich sie nicht gebraucht hätte, war wohl notwendig, da man in schlimmen Zeiten wohl auch immer einen kleinen Hoffnungsschimmer braucht. :)

Fazit:
Trotz dieser wenigen Schwächen ist der Roman um Luna vom Mond Predyl ein durchweg lesenswerte, spannende und emotionale Sache. Das Buch fängt fabelhaft an, hält durchgehend, was es versprochen hatte und zieht sich spannend durch die Grausamkeit des Krieges und dem Leid der Protagonisten. Das Ende von Predyl ist perfekt! Sehr stimmig, absolut rund und nichts anderes wäre hier besser.

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winniehexs avatar

Rezension zu "Predyl" von Sylvia Kaml

Eine Geschichte soweit weg und doch ganz nah!
winniehexvor einem Jahr

In der Story von Sylvia Kaml geht es um die Kolonisierung des Mondes bzw. um die Stadt Neumond die auf den Planeten „Predyl“ angesiedelt wurde. Dies ist gesehen da die Erde von Menschenhand einst zerstört wurde.

Auf Predyl werden die primitiven Ureinwohner unterdrückt und ausgebeutet als billige Arbeitskräfte. Diese haben sich sozusagen ein eigenes Utopia erschaffen, in dieser Umgebung wächst auch die 12-Jährige Lena bzw. hier Luna genannt auf. Es dauert nicht lange und die schöne aufrechte Fassade von Utopia beginnt zu zerbrechen, denn die Predyl(er) versuchen sich gegen das „Regime“ aufzustemmen. Was folgt ist „Krieg“…

Meine Meinung nach ist das wirklich ein sehr gutes Buch, dass kann ich behaupten da ich eigentlich kein Science-Fiction lese, aber mir dieses Buch sehr empfohlen wurde. Gut, womit soll ich anfangen?

Erst einmal zum Schreibstil, dieser ist wirklich gut gehalten. Denn man kommt direkt in den Lesefluss und ist sofort im Bann der Geschichte gefesselt. Es gab für mich zur keiner Zeit das Gefühl, dass Luna eine 12-Jährige pubertäre Göre ist. Die Figur ist der Autorin wirklich gelungen, denn man merkt schon anhand des Schreibstils das Luna im Übergang zur einer jungen Frau ist. Was man nicht vergessen darf ist natürlich die Szenerie in der sich Luna befindet, Sie kennt nur das was ihr erzählt wurde von Predyl und dessen Ureinwohner, bis er zu diesem Aufstand kommt und Sie feststellen musste, dass nicht alles gesagte der Wahrheit entsprach. Würde man z.B. sich das ganze einfach mal mit uns vorstellen, glaube ich nicht, dass die Autorin soweit weg wäre. Will damit nur sagen, dass Thema was Sie angesprochen hat, gibt und gab es und wird es immer wieder auf unsere Welt/Erde auch gegen/begegnen und vielleicht sollte doch jeder sich in sich mal horchen!

In diesem Sinne kann ich nur sagen ein Buch was wirklich gut ist und empfohlen werden kann, da die Geschichte doch so naher ist!

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Gespräche aus der Community

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Hybrid_Verlags avatar

Habt ihr nicht auch manchmal das Gefühl, andere auf den Mond schießen zu wollen?

Wir tun es.

Wie wäre es mit einer Reise dorthin? Nein, nicht unseren kargen und langweiligen Trabanten. Einen neuen Mond. Bunter, vielfältiger und auch gefährlicher.

Hier ist vor über 300 Jahren eine menschliche Kolonie entstanden, die sich durchaus zeigen lassen kann.

Nur müsst ihr euch beeilen Man munkelt, die Stadt »Neumond« stehe nicht mehr lange. Zumindest hat mir das einer der vogel/reptilienartigen Ureinwohner dort geflüstert … Was er damit wohl meint?

Das könnt ihr erfahren, in Sylvia Kamls neuem Sciencefiction-Epos Predyl.

Begleitet eine junge Frau auf ihrer Reise durch die Nachkriegszeit und lernt die Welt der Predyler mit all ihren Seiten kennen.

Klappentext:

Seit Jahrhunderten leben die Menschen auf dem Mond ›Predyl‹, weit von der zerstörten Erde entfernt. Mithilfe der Arbeitskraft primitiver Ureinwohner haben sie sich dort ein Utopia erschaffen. Die junge Frau Luna wächst als eine der verwöhnten Bewohner dieser Kolonistenstadt auf. Als sich die Proteste der Predyler gegen die Unterdrückung häufen und es zu einem militärischen Konflikt kommt, wird sie erstmals mit der harten Realität konfrontiert. Unterstützung findet sie ausgerechnet in dem Eingeborenen Biran, der bald mehr als nur ein Beschützer ist. Gemeinsam versuchen sie, die verheerende Feindschaft zwischen den Spezies zu beenden.

 

Hier noch ein Interview mit der Autorin mit ein paar Hintergrundinformationen über das Buch bei »Autoren Dingsda«: ###YOUTUBE-ID=cwC5tzZH-Pk###


Wir vom Hybrid Verlag verlosen dazu

5 Taschenbücher.

Wenn Ihr an der Leserunde teilnehmen möchtet, schreibt einfach kurz, wie Ihr Euch ein Zusammentreffen auf einem Planeten mit einer fremden Kultur vorstellen würdet.

Bei einem Gewinn kann der Mondflug starten ...

Viel Glück!


Gerne könnt Ihr Euch auch im Shop unserer Homepage umschauen, dort warten noch einige andere gute Geschichten und interessante Neuvorstellungen auf Euch:  *klick*
M
Letzter Beitrag von  manievor 8 Monaten
Vielen lieben Dank an Sylvia, dass ich bei der Leserunde mitmachen durfte. Ich freue mich schon auf deine nächsten Bücher!

Hier meine Rezi:

Auf Sylvia Kaml bin ich schon vor ein paar Jahren gestoßen und ich finde ihre Bücher sehr spannend. Der Klappentext dieses Buches sprach mich besonders an und ich musste es daher unbedingt lesen.

Es geht um die junge Luna. Ihre Vorfahren zerstörten die Erde und besiedelten einen fremden Mond. So wie es die Natur des Menschen ist, unterdrückten sie die Einheimischen. Nach Jahrhunderten lehnen sich die Einheimischen auf und es kommt zum Krieg, den das Buch behandelt.

Lunas Geschichte fand ich interessant, ich vermisste jedoch stellenweise Aktion. Um sie herum passierten so viele Dinge, aber sie schien nicht involviert: Während ihre Mitstreiter zum Beispiel Gefangene befreiten, kocht sie im Lager essen. Das fand ich sehr schade. Das verbessert sich aber im Laufe der Zeit.
Auch kam es ein paar Mal zu Deus Ex Machina. An diesen Stelle hab ich mir gewünscht, Luna wäre Frau genug, sich selber aus der Situation zu befreien, aber nein, es musste ständig ein Mann zu ihrer Rettung kommen.
Vielleicht hätte die Autorin aus zwei Sichten schreiben können, zum Beispiel Lunas und des Einheimischen oder Lunas und ihres Bruders. Aber ich denke, sie hat sich bewusst dagegen entschieden. Wie dem auch sei, ich fand Lunas Geschichte interessant, ein bisschen mehr Aktion hätte aber nicht geschadet.
Insbesondere das letzte Drittel des Buches war unglaublich spannend, da wollte ich das Buch überhaupt nicht aus der Hand legen. Nur das Ende fand ich zu einfach.

Sowohl die Kultur als auch Biologie der Predyler, aber auch Flora und Fauna des Mondes sind sehr detailverliebt ausgearbeitet. Das fand ich gut, vor allem, dass die Autorin es schaffte, nicht ellenlange Erklärungen einzubauen, wie sie oft in anderen SF-Büchern zu finden sind.

Mich störten ein bisschen Lunas Monologe, in denen sie das Thema Toleranz aufbereitete. Überhaupt nicht wegen des Themas, sondern mit welchem Nachdruck, manchmal sogar Pathos sie sprach. Es wirkte auf mich, als spräche die Autorin durch sie, der das Thema offenbar nahe geht.
Zumeist flechtete die Autorin dieses Thema jedoch dezent ein, sodass man als Leser selbst die Ungerechtigkeit nachvollziehen konnte, die den Einheimischen widerfahren war. Das macht dieses Buch so unglaublich wichtig in meinen Augen.

Was mich wirklich nervte, war Lunas Verhältnis zu Fleisch. Da geht die Welt unter, ihre Familie stirbt, ihre Spezies wird beinah ausgerottet, der Krieg dauert mindestens fünf Jahre, aber nein, Fleisch zu essen, ekelt sie immer noch an. Da dachte ich mir: Mädchen, komm mal klar.

Der Schreibstil der Autorin überzeugte mich. Das Buch las sich flüssig und gekonnt geschrieben. An manchen Stellen hatte ich allerdings das Gefühl, hier versuche die Autorin eine neue Formulierung finden. Das ist zwar lobenswert, aber nicht immer nötig.

Fazit: Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, ich fand es spannend und gut geschrieben. Ich wünsche mir allerdings, es hätte mehr Aktion. Das Thema und die Aussage des Buches finde ich sehr wichtig, es hätte aber an manchen Stellen etwas dezenter sein können. Von mir vier Sterne.
Zur Leserunde
Magpies avatar
Liebe LB-Community,

seit wenigen Tagen ist mein neues Buch "Die Verschwörung des Raben" im Handel erhältlich. Gemeinsam mit dem Verlag lade ich Euch zu einer Leserunde mit Buchverlosung ein.
Die Geschichte spielt in der Zukunft, behandelt aber sehr aktuelle Themen.
Was bringt junge Menschen dazu, sich in Zeiten der Unsicherheit und Instabilität radikalen Banden anzuschließen?
Was geht in jemandem vor, der - freiwillig oder nicht - in ein solches Netzwerk hineingeraten ist?

Für die Verlosung stellt der wesText Verlag freundlicherweise 10 E-Books (epub) zur Verfügung.


Klappentext:

30 Jahre in der Zukunft. Durch die Erderwärmung ist der Meeresspiegel angestiegen, die Küsten wurden weit ins Landesinnere verschoben. Die politischen und wirtschaftlichen Folgen sind eklatant. Daran ist das große Europa zerbrochen. Die Zeit ist also wieder einmal reif für extrem denkende Zeitgenossen wie Kristof Korp, der sein Hauptquartier in Nijmegen aufgeschlagen hat, das nun eine Küstenstadt ist.


Er ist ein cleverer Taktiker und macht aus seiner anfänglich kleinen Straßengang eine mächtige Organisation namens „Street Ravens“ – die Straßenraben. Skrupellos nutzt er die Schwächen des Systems aus und schreckt offenbar vor gar nichts zurück, um seine Ziele zu erreichen.  Dazu braucht er auch fähige Leute und rekrutiert deshalb jeden, der sei­nen Ansprüchen gerecht werden könnte.

Auch Nick Markers, der eigentlich nichts mit den Ravens zu tun haben will, gerät in eine Situation, die ihn zum Eintritt in die Organisation bewegt. Aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten wird er schneller als erwartet zu einem respektierten Mitglied. Doch ständig quälen ihn Zweifel, ob er die Methoden der Street Ravens einfach so hinnehmen kann. Als ein guter Freund ins Visier der Organisation gerät und Nicks Loyalität von Korp auf die Probe gestellt wird, spitzt sich die Situation immer mehr zu. Nick muss eine folgenschwere Entscheidung treffen.

Eine Leseprobe (Blick ins Buch) findet Ihr bei amazon:
*klick*

Neugierig geworden? Dann springt hinein in den Lostopf :)


Wichtig:
Es werden 10 E-Books verlost. Die 10 Gewinner verpflichten sich durch Teilnahme an der Verlosung zur Verfassung einer Rezension, die mindestens auf dem Portal Lovelybooks.de veröffentlicht werden muss.

Ich freue mich auf eine nette und interessante Leserunde zusammen,

Eure,

Sylvia Kaml


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>>Ich betrachtete die Karte, die ich in meiner Hand hielt. Eine graue Klappkarte aus fester, geriffelter Pappe. Auf der Vorderseite stand in verschnörkelter Schrift das Wort EINLADUNG. Ich klappte sie auf. Rechts waren Datum und Uhrzeit mit einer Adresse und Telefonnummer aufgedruckt, auf der linken Seite stand eine mit Kugelschreiber geschriebene Notiz: Zu einer letzten Zusammenkunft mit Verwandten. Ein Freund.<<


Liebe LB-Community!

Diesmal möchte ich Euch gerne zu einer Buchverlosung mit anschließender Leserunde des zweiten Teiles von "Grauzone Erde" einladen.
Die Geschichte von Cedric und den Xenn geht weiter. Einen 'Blick ins Buch' und den Klappentext gibt es hier:
*klick*

Vom Verlag werden hierfür 10 Ebooks im Wunschformat zur Verfügung gestellt!


Den ersten Band gibt es für kurze Zeit im Angebot bei amazon.
*Link*
Dieser zweite Band ist eine eigenständige und abgerundete Geschichte, aber es baut auf Informationen des ersten Bandes auf. Es wäre zwar nicht zwingend notwendig, den ersten Teil zu kennen, aber doch empfehlenswert.

Sagt bitte bis zum 6. September Bescheid, ob Ihr dabei sein wollt.

Eure
Sylvia Kaml
Magpies avatar
Letzter Beitrag von  Magpievor 3 Jahren
Wie schön, danke! ^^
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Zusätzliche Informationen

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