Sylvia Kaml Refugium - Kampf im Namen der Freiheit

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Inhaltsangabe zu „Refugium - Kampf im Namen der Freiheit“ von Sylvia Kaml

Über das Buch Im 23. Jahrhundert ist die Erde durch Kriege größtenteils zerstört und verstrahlt. Die übrigen Menschen leben zusammen in einer einzigen Millionenstadt in Afrika. Doch eine genetische Veränderung, mit der einst Soldaten stärker und widerstandsfähiger gemacht worden waren, taucht langsam im Genom einiger Menschen wieder auf und bedroht den mühsam errichteten Frieden. Dieser muss unbedingt erhalten bleiben und dazu ist der Regierung bald jedes Mittel recht ... Über den Autor Sylvia Kaml ist in Frankfurt am Main geboren und im hessischen Vogelsberg aufgewachsen. Sie hat in Gießen Tiermedizin studiert und lebte für vier Jahre in den USA. Heute wohnt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im südlichen Ruhrgebiet und arbeitet in Teilzeit in einer Kleintierpraxis. Umwelt- und Tierschutz liegen ihr besonders am Herzen. Mit derselben Leidenschaft, wie sie ihren Beruf ausübt, schreibt sie auch.  

kurze Dystopie mit realistischem Endzeitszenario!

— suggar

Ein Buch mit einer wichtigen Aussage und interessanter Geschichte. Leider wurde nicht das volle Potential der Möglichkeiten ausgeschöpft.

— BUECHERLESERjw

gute IDee mit enttäuschender Umsetzung

— gusaca

Gute Grundidee, doch nur eine mittelmäßige Umsetzung

— Nyo

Viel Potential, es fehlt etwas an Tiefgang und zu glatte geschichte

— Ramira
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  • Refugium - Kampf im Namen der Freiheit

    Refugium - Kampf im Namen der Freiheit

    maggy17

    **Klappentext** Im 23. Jahrhundert ist die Erde durch Kriege größtenteils zerstört und verstrahlt. Die übrigen Menschen leben zusammen in einer einzigen Millionenstadt in Afrika. Doch eine genetische Veränderung, mit der einst Soldaten stärker und widerstandsfähiger gemacht worden waren, taucht langsam im Genom einiger Menschen wieder auf und bedroht den mühsam errichteten Frieden. Dieser muss unbedingt erhalten bleiben und dazu ist der Regierung bald jedes Mittel recht ... **Meine Meinung** Eine gesellschaftskritische Dystopie mit einer sehr aktuelle Thematik: die Furcht vor Andersartigen und deren Ausgrenzung. Der Schreibstil ist schön und flüssig zu lesen. Die handelnden Personen und Orte sind gut beschrieben, sodass man sich gut in diese hineinversetzen kann. Leider muss ich einen Punkt abziehen, da das Ende ein bisschen schnell und oberflächlich war.  Daher vergebe ich 4 von 5 Punkte

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    • 2

    Tigerbaer

    26. April 2016 um 07:36
  • Leserunde zu "Refugium - Kampf im Namen der Freiheit" von Sylvia Kaml

    Refugium - Kampf im Namen der Freiheit

    Magpie

    Hallo liebe Leseratten, ich eröffne eine Leserunde meines neuen Buches, das im Dezember bei Stuber Publishing erschienen ist. Es ist eine gesellschaftskritische Dystopie mit einer sehr aktuelle Thematik: die Furcht vor Andersartigen und deren Ausgrenzung. www.sciencefictionverlag.com/refugium Klappentext: Im 23. Jahrhundert ist die Erde durch Kriege größtenteils zerstört und verstrahlt. Die übrigen Menschen leben zusammen in einer einzigen Millionenstadt in Afrika. Doch eine genetische Veränderung, mit der einst Soldaten stärker und widerstandsfähiger gemacht worden waren, taucht langsam im Genom einiger Menschen wieder auf und bedroht den mühsam errichteten Frieden. Dieser muss unbedingt erhalten bleiben und dazu ist der Regierung bald jedes Mittel recht ... Wenn Ihr neugierig geworden seid, schnuppert mal in die Leseprobe: http://snip.ly/W6oo#http://sciencefictionverlag.com/leseproben/Leseprobe-SylviaKaml-Refugium.pdf Der Verlag stellt 10 Ebooks zur Verfügung (sagt einfach Bescheid welches Format). Die Bewerbung endet am 15. Februar. Bitte nur teilnehmen, wenn Ihr Euch auch aktiv an der Leserunde beteiligen könnt. Wer bei der Verlosung und der Leserunde mitmachen möchte, meldet sich einfach hier mit einem Beitrag und der Beantwortung folgender Frage: Wenn Ihr eine einzige übernatürliche Fähigkeit haben könntet, welche wäre das und wozu würdet Ihr sie nutzen? Ich bin gepannt auf Eure Antworten. Eure Sylvia Kaml

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    • 114

    Magpie

    31. March 2015 um 19:54
  • kurze Dystopie mit realistischem Endzeitszenario!

    Refugium - Kampf im Namen der Freiheit

    suggar

    31. March 2015 um 09:02

    "Wir schreiben das Jahr 2203. Die Erde ist nach etlichen Kriegen zerstört und kontaminiert. Die übrigen Menschen leben zusammen in einer einzigen Millionenstadt in Afrika. Nur knapp ist die Menschheit ihrer Vernichtung entkommen. Der Frieden muss mit aller Macht erhalten werden! Um jeden Preis!!! Doch eine genetische Veränderung, mit der einst Soldaten stärker und widerstandsfähiger gemacht worden waren, taucht langsam im Genom einiger Menschen wieder auf und bedroht den mühsam errichteten Frieden." Realistisch schreibt die Autorin Sylvia Kaml ein mögliches Endzeitszenario nieder, welches die aktuellen Themen von heute und ihre möglichen Entwicklungen kritisch betrachtet. Es geht um globale Kriege, Genmanipulationen & Umweltverschmutzungen und ihre Folgen für das Leben auf der Erde. Mit Scan, einem reinerbigen Mädchen,dass das veränderte Genom in sich trägt, ist man schnell im 23. Jahrhundert angekommen und kann sich die veränderte Welt sehr gut vorstellen. Als ihre "Gabe" durch einen Gentest festgestellt wird, wird ihr das Delta-Zeichen eintätowiert und sie damit gleichzeitig zur Aussetzigen und Gejagten. So wie ihr ergeht es noch 6 anderen Reinerbigen und ein Kampf im Namen der Freiheit beginnt! Der Schreibstil ist flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin. Jedoch werden Charaktere und Situationen teilweise zu wenig beleuchtet. Die Zeitspanne der Geschichte umfasst allerdings auch nur ca. 3 Monate und macht das Buch daher zu einem kurzweiligen, aber spannenden Leseerlebnis.

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  • Eine tolle Dystopie

    Refugium - Kampf im Namen der Freiheit

    MaryAnn24

    19. March 2015 um 18:06

    Aufbau: Alles fängt scheinbar alles harmlos an und endet in einer wilden Verfolgungsjagd, aber mit einem doch unerwartetem Ende. Erzählweise: Die Schreibweise von Sylvia Kaml gefällt mir ganz gut, besonders ich konnte mich immer gut in die Personen hinein versetzen. Handlung: In der Vergangenheit wurden Menschen gezüchtet zum Kampf und jetzt sollen Menschen die diese Gene geerbt haben außer der Gesellschaft aus gestoßen werden. Diese Menschen kämpfen aber für ihre Rechte und das zum Teil mit ihrem Leben. Mein Fazit: Mich persönlich hat diese Dystopie genau so begeistert wie die Tribute von Panem oder die Bestimmung, wobei diese Dystopie nicht so weit in der Zukunft spielt. Ich habe dieses Buch in einem Tag verschlungen. Ich finde grade da durch das sie nicht übersetzt werden muss total angenehm und vielleicht sogar fast einfach, aber es macht das Buch an sich nicht schlechter. Die Charakter der Geschichte haben mit total gut gefallen, weil sie total unterschiedlich waren. Die Geschichte an sich war total gut nach geforscht. genau so begeistert wie die Tribute von Panem oder die Bestimmung, wobei diese Dystopie nicht so weit in der Zukunft spielt. Ich habe dieses Buch in einem Tag verschlungen. Ich finde grade da durch das sie nicht übersetzt werden muss total angenehm und vielleicht sogar fast einfach, aber es macht das Buch an sich nicht schlechter. Die Charakter der Geschichte haben mit total gut gefallen, weil sie total unterschiedlich waren. Die Geschichte an sich war total gut nach geforscht.

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  • Bist Du reinerbig? Dann sei auf der Hut - wir finden Dich!

    Refugium - Kampf im Namen der Freiheit

    Ramira

    Scan, gehört wie sechs weitere Personen zu den Reinerbigen. Jene welche die mal gezüchtet wurden für eine Armee und mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet. Sie werden, genau wie die Mischerbigen gebrandmarkt, mit einem Tatoo am Hals. Es beginnt Ausgrenzung und Arbeitsverlust.  Nun sieht die Politik vor allem die Reinerbigen, als Risiko an und möchte diese eleminieren, die von nun an auf der Flucht sind.... So beginnt, der überaus spannende, vielversprechende Roman der Autorin Sylvia Kaml. Der Beginn ist wunderbar beschrieben, wie die 7 aufeinadner treffen, die Stadt und deren Aufbau, die Politik und die neuen Gesetze, die automatisch zur Stigmatisierung der Rein-und Mischerbigen führen muß. Das Buch nahm mich sofort gefangen und war mehr als spannend. Vorab, ich durfte dieses Buch in einer Lesrunde lesen und bedanke mich bei der Autorin und dem Verlag dafür! Bei ca fast der Hälfte des Buches zog es sich dann. Es wurde die Tätigkeiten und die Hintergrundarbeit der Protagonisten erzählt, aber die Charaktere bekamen keine Tiefe und blieben auf dem Anfangsniveau stehen. Sie hätten gut in dieser Phase mehr Farbe bekommen können und die Beziehung untereinander hätten wachsen können. Im nächsten Abschnitt wurde es wieder spannender, aber es lief weiterhin alles sehr vorhersehbar und zu glatt. Es fehlte nun an wachsender Spannung und weiterhin an Tiefe. Sowohl bei den Protagoniosten, als auch bei der Geschichte an sich. Trotzdem wollte ich unbedungt erfahren wie es weiter geht und die Kapitel, die kurz und knackig sind, flogen dahin. Ich las es in einem Rutsch durch und fand das Gesamtbuch gut. Die Geschichte ist in sich stimmig und schlüssig und die Autorin verfolgt zielstrebig ihren roten Faden. Zum Ende hin kommt jedoch keine richtige Spannung mehr auf. Ich hätte mir mehr Wendungen gewünscht, mehr unvorhersehbares. Das einzige was überraschend war, war die Paarbildung am Ende, nachdem während des Buches das kaum zum tragen kam. Das erste Drittel des Buches hat 5 Sterne bekommen, das zweite Drittel 2 Sterne und das Dritte 3 Sterne. Das gesamtbuch bekommt 3,5 Sterne. Für Genre-Neulinge uneigeschränkt empfehlenswert, auch für Jugendliche gut zu vertragen, da nicht blutrünstig, kein Sex oder Drogen vorkommen, was ja heute eine Seltenheit ist. Für alle anderen auch empfehlenswert, jedoch ein paar Abstriche bei Tiefgang der Story und Charaktere. Fazit: Kaufempfehlung meinerseits, mit Einschränkung für Genre-Vielleser.

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    • 2
  • Tolle Idee

    Refugium - Kampf im Namen der Freiheit

    Selfesteem

    01. March 2015 um 13:12

    Über das Buch Im 23. Jahrhundert ist die Erde durch Kriege größtenteils zerstört und verstrahlt. Die übrigen Menschen leben zusammen in einer einzigen Millionenstadt in Afrika. Doch eine genetische Veränderung, mit der einst Soldaten stärker und widerstandsfähiger gemacht worden waren, taucht langsam im Genom einiger Menschen wieder auf und bedroht den mühsam errichteten Frieden. Dieser muss unbedingt erhalten bleiben und dazu ist der Regierung bald jedes Mittel recht ... Meine Meinung: Zuerst lernt man Scan kennen, sie erklärt ihre Welt und ihr Leben. Vom ersten Moment ist man von der Idee fasziniert und es beginnt auch sehr spannend. Die Spannung wird eigentlich über das ganze Buch beibehalten. Die Charaktere fand ich gut, jedoch hätte es einfach noch tiefer gehen können. Man erfährt über die Fähigkeiten, der 5 oder 6 Hauptcharaktere einiges, jedoch kann man das alles gar nicht so oft sehen und auch die Geschichten der einzelnen könnte noch ausgereifter sein. Die Grundidee finde ich eine geniale Idee und auch die Umsetzung hat mir gut gefallen, jedoch hat das Buch nicht einmal 200 Seiten, bietet jedoch Stoff für doppelt so viel, was man beim Lesen auch leider merkt. Der Schreibstil war wie alles im Buch toll, mitreißend, gefühlvoll und konnte den Leser packen. Mein Fazit lautet: Die Idee, die Charaktere und alles drumherum fand ich genial und hätte für mich zu meinen Top Büchern gehören können, wenn es nicht zu kurz gewesen wäre. Schade, aber ich hoffe, dass es einen zweiten Teil geben wird!

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  • Ein Quell vieler toller, aber leider ungenutzter Möglichkeiten

    Refugium - Kampf im Namen der Freiheit

    BUECHERLESERjw

    27. February 2015 um 14:31

    INHALT Das Jahr 2203, nach einem verheerenden, atomaren Krieg lebt der Rest der Menschheit in einer einzigen Millionenstadt in der Wiege der Menschheit – Afrika. Scan lebte bis vor kurzem als eine von vielen unerkannt in der Metropole – bis die Regierung einen Massengentest und das Bekanntmachungsgesetzt durchsetzte. Jetzt ist Scan eine von sieben. Eine von sieben reinerbigen Delta-Helix. In ihr und den anderen findet sich eine genetische Veränderung, mit der Soldaten früher besondere Fähigkeiten angezüchtet wurden. Fähigkeiten, die Scan und die anderen in den Augen der Regierung eine Bedrohung für den Frieden darstellen. Und der Frieden muss gewahrt werden. Nur um welchen Preis? FAZIT Die Beurteilung von “Refugium – Kampf im Namen der Freiheit” fällt mir sehr schwer. Der Titel weckte Erwartungen á la “Tribute von Panem” oder  “Divergent”, allerdings ist “Refugium” viel…. friedlicher. Es geht weniger um Kampf im wörtlichen Sinne, sondern eher um die Wahrung von Menschenrechten des Einzelnen und die Frage, inwieweit ein einzelner in seinen Rechten eingeschränkt werden darf, um damit eine vermeintliche Gefährdung der Gruppe zu vermeiden. Das Thema und die differenzierte Herangehensweise haben mir sehr gut gefallen. An der Umsetzung hat es leider gehapert. Die Charaktere, ihre Interaktionen und viele Geschehnisse wirken oberflächlich und unausgereift. Ich konnte keine Bindung zu der Protagonistin aufbauen, wodurch mir die Bindung zu den anderen Charakteren und der Sog der Geschehnisse fehlte. Hier wäre aufgrund des großen Potentials der Geschichte eine Buchreihe geeigneter gewesen als ein Einzelband, dann hätten die Charaktere sich mehr entfalten können. Ich hoffe wirklich auf eine Fortsetzung, die Möglichkeiten und das Potential des Plots voll nutzt. In Moment ist “Refugium- Kampf im Namen der Freiheit” aber für alle geeignet, die sich gerne mit der Thematik “Ausgrenzung” befassen.

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  • gute Grundidee mit enttäuschender Umsetzung

    Refugium - Kampf im Namen der Freiheit

    gusaca

    25. February 2015 um 10:45

    Nach der fast vollständigen Zerstörung der Erde leben die restlichen Menschen in einem riesigen Stadtstaat in Afrika. Frühere GEnmanipulationen haben dazu geführt das ein geringer Prozentsatz der heutigen BEvölkerung besondere Fähigkeiten besitzt. Diese GEnträger werden jetzt durch die REgierung mit einer Tätowierung gekennzeichnet und ausgegrenzt. 7 reinerbige GEnträger schließen sich zusammen , um gegen diese Ausgrenzung anzugehen und geraten dabei in gefährliche Situationen. Die GRundidee dieser Dystophie gefällt mir sehr gut. GEsellschaftskritische Aspekte mit einer spannung versprechenden Rahmenhandlung , angereichert mit Hauptpersonen , die jede ihre eigene GEschichte erzählen. Zumindest hätte es so aussehen können, wenn die einzelnen Charaktere nicht so schwach ausgearbeitet worden wären. Der Schreibstil verliert sich in der BEschreibung einer HAndlung, die teilweise unglaubwürdig ist. Einzelne Situationen  werden detailiert beschrieben, während die Charaktere mit ihren unterschiedlichen Möglichkeiten ziemlich auf der Strecke bleiben. BEsonders im letzten Drittel überstürzt sich die HAndlung und plötzlich bilden sich Pärchen, die vorher nicht abzusehen waren. Die IDee der Schwangerschaft einer der GEnträger hätte weiter ausgearbeitet werden müssen. Die Regierung läßt sich zu schnell auf einen unglaubwürdigen  Kompromiss ein. Es scheint fast als wenn am Ende eben ein schneller Schluss da sein mußte, der nicht überzeugt. Aus dieser tollen IDee hätte man viel mehr machen müssen. Die einzelnen HElden mit ihren speziellen Fähigkeiten hättten jeweils eine eigene Geschichte erzählen können , die sich dann am Ende zu einer GEsamtstory entwickelt hätte.

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  • Für die Menschenrechte

    Refugium - Kampf im Namen der Freiheit

    Nyo

    24. February 2015 um 19:15

    Inhalt: Im 23. Jahrhundert ist die Erde durch Kriege größtenteils zerstört und verstrahlt. Die übrigen Menschen leben zusammen in einer einzigen Millionenstadt in Afrika. Doch eine genetische Veränderung, mit der einst Soldaten stärker und widerstandsfähiger gemacht worden waren, taucht langsam im Genom einiger Menschen wieder auf und bedroht den mühsam errichteten Frieden. Dieser muss unbedingt erhalten bleiben und dazu ist der Regierung bald jedes Mittel recht ... Meinung: Die Grundidee finde ich einfach super und man denkt im nachhinein etwas mehr über die Zukunft und seine eigene Recht in dieser Welt nach. Die Autorin regt hier jeden an über sein eigenes Leben nachzudenken und wie die Zukunft aussehen könnte. Das Buch ist realistisch geschrieben. Was ich ab zu bemängeln habe ist die Schreibweise. Ich finde es schleppend geschrieben und oft fehlte die Spannung. Es war hier und da eintönig und langweilig. Es hat nicht gerade viele Seiten und dennoch habe ich viel zu lange dafür gebraucht. Es gab immer diese Stellen wo man einfach das Buch an die Seite legen wollte und es auch oftmals getan hatte. Die Protagonisten sind wunderbar, hier und da merkwürdig, aber im Großen und Ganzen sympathisch. Jeder hat seine Vergangenheit und jeder ein Individuum und das zeigt im Buch, dass man auch nicht alle in einen Topf rein schmeißen kann. Fazit: Die Grundidee und der Aufbau ist gut, doch das Buch ist viel zu schleppend geschrieben. Doch ist es ein realistischer Zukunftsroman, der jeden einmal über sich selber nachdenken lässt.

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  • Refugium

    Refugium - Kampf im Namen der Freiheit

    ThePassionOfBooks

    23. February 2015 um 12:34

    Inhalt Im 23. Jahrhundert ist die Erde durch Kriege größtenteils zerstört und verstrahlt. Die übrigen Menschen leben zusammen in einer einzigen Millionenstadt in Afrika. Doch eine genetische Veränderung, mit der einst Soldaten stärker und widerstandsfähiger gemacht worden waren, taucht langsam im Genom einiger Menschen wieder auf und bedroht den mühsam errichteten Frieden. Dieser muss unbedingt erhalten bleiben und dazu ist der Regierung bald jedes Mittel recht... Meine Meinung Scan ist eine von sieben Reinerbigen und mir ihr beginnt die ganze Geschichte. Alle die das Gen tragen werden gebrandmarkt und müssen mit ansehen wie sie mehr und mehr aus ihrem "normalen" Leben vertrieben und ausgegrenzt werden. Scan aber auch die anderen Protagonisten waren mir von Beginn an sehr sympatisch. Während man bei Scan ein bisschen über ihre Familie und Hintergründe erfährt, erscheinen die anderen Charaktere etwas oberflächlich und blass. Es gibt mehrere gute Ansätze seitens der Autorin, die dann aber leider nicht weiter ausgeführt werden. So konnte ich zu keinem Charakter eine Bindung aufbauen. Die Geschichte selbst war sehr unterhaltend und spannend aber oft auch vorhersehbar. Manche Geschehnisse wirkten zu glatt und ihnen fehlte es an Tiefe. Das Buch hatte meiner Meinung nach keinen wirklichen Höhepunkt, da das Spannungslevel stets gleich war. Lediglich überraschend waren für mich am Ende die entstandenen Pärchen, da diese innerhalb der Geschichte gar nicht zum tragen kamen. Fazit Ich würde dieses Buch für Genre Liebhaber empfehlen, da ich mich gut unterhalten gefühlt habe. Jedoch muss man Abstriche bei Tiefgang der Ereignisse und Charaktere machen.

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