Sylvia Lott

 4.4 Sterne bei 280 Bewertungen
Sylvia Lott

Lebenslauf von Sylvia Lott

Die freie Journalistin und Autorin Sylvia Lott, * 13. 12. 1955, ist gebürtige Ostfriesin und wuchs im Ammerland auf. Sie arbeitete viele Jahren für verschiedene Frauen-, Lifestyle- und Reisemagazine. Inzwischen konzentriert sie sich ganz aufs Romanschreiben. Ihre Reisereportagen führten sie unter anderem an die Schauplätze ihrer Bücher. Sylvia Lott lebt in Hamburg.

Alle Bücher von Sylvia Lott

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Die Rose von Darjeeling

Die Rose von Darjeeling

 (62)
Erschienen am 18.03.2013
Die Glücksbäckerin von Long Island

Die Glücksbäckerin von Long Island

 (58)
Erschienen am 21.07.2014
Die Inselfrauen

Die Inselfrauen

 (47)
Erschienen am 14.03.2016
Die Fliederinsel

Die Fliederinsel

 (42)
Erschienen am 15.05.2017
Die Inselgärtnerin

Die Inselgärtnerin

 (42)
Erschienen am 16.04.2018
Die Lilie von Bela Vista

Die Lilie von Bela Vista

 (27)
Erschienen am 17.08.2015
Die Inselgärtnerin: Roman

Die Inselgärtnerin: Roman

 (2)
Erschienen am 16.04.2018

Neue Rezensionen zu Sylvia Lott

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Fanti2412s avatar

Rezension zu "Die Inselfrauen" von Sylvia Lott

Wunderschöner Roman über eine alte Liebe, zweite Chancen mit toller Kulisse!
Fanti2412vor einem Monat

Zum Inhalt:
Zwei Menschen, vom Schicksal entzweit. Eine Insel, die sie verbindet. Eine Liebe, die nie vergeht ....

Auf der Suche nach einer beruflichen Auszeit mietet sich die Journalistin Nina in der Borkumer Frühstückspension ein, in der sie einst den schönsten Sommer ihres Lebens verbrachte. Damals verliebte sie sich in Klaas und träumte von einem Leben an seiner Seite — bis er ihr Herz brach. In der Zwischenzeit arbeitet Ninas Nichte Rosalie in der Pension. Sie interessiert sich sehr für die Geschichte der Insel und für das, was Nina dort erlebte. Während Nina es endlich wagt, ihrer Vergangenheit ins Auge zu sehen, befindet sich plötzlich auch Klaas wieder auf der Insel. Und dann ist da noch ein Walzer, dessen Melodie eine Liebe beschwört, die nie verging ...
(Kurzbeschreibung gem. Blanvalet Verlag)

Leseprobe

Special zum Buch mit Rezepten und Interview 


Die Autorin:
Die freie Journalistin und Autorin Sylvia Lott ist gebürtige Ostfriesin. Sie schreibt für verschiedene Frauen-, Lifestyle- und Reisemagazine und veröffentlichte bei Blanvalet bereits die Romane "Die Rose von Darjeeling", „Die Glücksbäckerin von Long Island“ und „Die Lilie von Bela Vista“. Sylvia Lotts neuer Roman „Die Inselfrauen“ spielt auf ihrer Lieblingsinsel Borkum.
(Quelle: Blanvalet Verlag)

Homepage der Autorin

Sylvia Lott auf Facebook


Meine Meinung:
„Die Inselfrauen“ erzählt die Geschichte von Nina und ihrer Nichte Rosalie. Nina verbrachte im Jahr 1967 einen Sommer auf der Insel Borkum, wo sie in der Pension ihrer Tante Theda jobbte. Sie lernte den Fischersohn Klaas kennen und die beiden verliebten sich ineinander. Doch Klaas soll den Krabbenkutter seines Vaters übernehmen und Nina möchte Journalistin werden und in die Welt hinaus. Das Schicksal meinte es nicht gut mit den beiden und Nina versuchte ihr Leben lang, ihre große Liebe zu vergessen. Jetzt kehr sie im Jahr 2010 nach so vielen Jahren erstmals zurück nach Borkum, um sich von einem schweren Burnout zu erholen.
Genau wie sie damals jobbt in diesem Sommer ihre Nichte Rosalie in der Pension von Tante Theda, die mittlerweile 80 Jahre alt ist und darüber nachdenkt, sich zur Ruhe zu setzen und die Pension zu verkaufen.
Neben ihrem Job in der Pension arbeitet Nina an ihrer Examensarbeit, die ihr Studium zur Lehrerin abschließen soll.
Rosalies Freund befindet sich aus beruflichen Gründen in Asien und die beiden haben z. Zt. nur wenig Kontaktmöglichkeiten. Rosalie beginnt bald zu zweifeln, ob der Beruf der Lehrerin der richtige für sie ist und auch ihre Beziehung steht auf dem Prüfstand.
Nina versucht ihre Nichte beim Schreiben der Examensarbeit mit Anregungen zu unterstützen und sie erzählt ihr von dem Sommer 1967, denn Nina wird klar, dass sie nur Frieden und Ruhe finden kann, wenn sie die Vergangenheit aufarbeitet.

In ihrem Vorwort erzählt Sylvia Lott, dass sie die Inspiration für diesen Roman durch einen ganz besonderen Walzer fand. Diesen Walzer kann man sich auf YouTube anhören und mich hat diese schöne Melodie in eine ganz besondere Stimmung versetzt, die gut zu dieser Geschichte passt, denn auch in diesem Roman spielt ein Walzer eine wichtige Rolle.
So wie Nina Rosalie vom Sommer 1967 erzählt, so erfährt man auch als Leser diese Ereignisse und damit Ninas Geschichte. Beide Erzählstränge wechseln sich ab, so dass mich beide fesseln konnten.
Der Teil aus dem Jahr 1967 erzählt auch viel vom Lebensgefühl und den Umbrüchen in der Gesellschaft in der damaligen Zeit.
Ich war zu dieser Zeit noch ein Kleinkind und fand es deshalb sehr interessant, wie die Frauen dieser Zeit begonnen haben sich zu verändern und die Frauenbewegung entstand.
Auch in Rosalies Examensarbeit geht es um ganz besondere historische Frauen aus Borkumer Sagen und die real existierende Winefried Grey, die seinerzeit die Pension Constance, ein Judenfreundliches Haus zur Zeit des Bäder-Antisemitismus, gründete. Diese geschichtlichen Hintergründe waren mir unbekannt und deshalb sehr spannend und interessant. Sylvia Lott hat diese historischen Geschichten toll und informativ in ihren Roman eingebettet.

Ninas und auch Rosalies Geschichte ist sehr einfühlsam und warmherzig erzählt und eigentlich ist die dritte Inselfrau Tante Theda, denn auch in ihrem Leben stehen Veränderungen an. So sind die Inselfrauen drei Frauen aus drei Generationen in denen sich sicher jede Leserin irgendwo wiederfinden kann.
Die Insel Borkum ist ein wunderbarer Schauplatz für diese Geschichte und nebenbei erfährt man noch viel über die Geschichte und das Leben auf der Nordsee-Insel. Die herrliche Natur auf dieser Insel und das Lebensgefühl der Insulaner ist so toll beschrieben, dass ich mir vorstellen könnte, dort einmal Urlaub zu machen.

Die Geschichte ist sehr facettenreich und berührt viele Themen. Dazu passend hat Sylvia Lott die Protagonisten wunderbar gezeichnet, so dass ich mit ihnen fühlen, hoffen und bangen konnte. Gespannt habe ich die Entwicklung verfolgt und für alle gehofft, dass sie den für sie richtigen Weg finden, um glücklich zu sein.
Mich hat das Buch nicht nur gut unterhalten sondern auch berührt und bewegt. Auch wenn das Schicksal mal zuschlägt, gibt es irgendwann immer einen Weg, der wieder zum Glück führt, wenn man auf sein Herz hört! Eine Leseempfehlung - nicht nur für Inselfrauen!


Fazit: 5 von 5 Sternen


 
© Fanti2412

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Eliza08s avatar

Rezension zu "Die Inselgärtnerin" von Sylvia Lott

Neuanfang
Eliza08vor 2 Monaten

Sylvia Lotts Bücher sind für mich Pflichtprogramm, denn seit „Die Rose von Darjeeling“ hat diese Autorin sich in mein Herz geschrieben. Ihre Bücher hebe ich mir immer für ganz besondere Momente auf. Diesmal entführt uns die Autorin nach Florida, ein ganz anderes Setting als noch bei „Die Fliederinsel“. Der Roman ist insgesamt leichter und lockerer als sein Vorgänger. Ein richtiger Sommerroman, der einen die Sorgen vergessen lässt und uns in das Urlaubsparadies Florida entführt.

Das Cover finde ich gut gelungen, ein Dünengarten ist zu sehen, sowie das Meer. Beides spielt in dem Roman eine Rolle. Der Klappentext verrät leider sehr viel. Irgendwie ist hier das Ende schon absehbar, zumindest wenn man es mit der Zeit gelernt hat, solche Klappentexte zwischen den Zeilen zu lesen. Dennoch ist man als Leserin gespannt, wie sich dies alles entwickelt und welche Schikanen Sonja sich nicht gefallen lassen sollte.

Die Protagonistin Sonja ist ein gut angelegter Charakter. Einzig ihren Spitznamen, den sie sich im Roman zulegt, kann mich nicht überzeugen. Die Männer kommen in diesem Roman relativ schlecht weg, sie wirken meiner Meinung nach zu klischeehaft, einzige Ausnahme ist hier Sam, aber als Held muss er das wohl auch sein. Männliche Leser werden somit wahrscheinlich nicht viel Freude an diesem Roman haben, wobei ich glaube, dass sie auch nicht zur primären Zielgruppe der Autorin gehören.

Der Roman wird größtenteils chronologisch erzählt, einzig die Briefe und Aufzeichnungen die Sonja im Haus ihrer Tante findet, bilden kurze Rückblicke. Ich muss gestehen, dass mir der Erzählstil der Autorin auf zwei Zeitebenen besser gefällt. Sicherlich kommt auch hier keine große Langeweile auf, denn es bleibt immer spannend und neue Aspekte kommen hinzu, dennoch bevorzuge ich den parallelen Erzählstil der Autorin, auch wenn dies „meckern“ auf sehr hohem Niveau ist. In sich ist der Roman logisch und nachvollziehbar aufgebaut inklusive Happy End, also genau das, was man von einer Sommerlektüre erwartet. Beste Unterhaltung (auf diesmal nicht ganz so hohem Niveau) ist garantiert.

Eine tiefere Botschaft hat dieser Roman, den Schutz der Umwelt und besonders der Meere. Man merkt, dass dies der Autorin am Herzen liegt und diese Botschaft transportiert sie ganz hervorragend. Was Hemingway und die Musik in diesem Roman angeht (mehr wird nicht dazu verraten) trifft die Autorin voll ins Schwarze und beschert dem Leser nicht nur Kopfkino sondern auch eine wunderbare Gute-Laune-Playlist (im Anhang zu finden).

Der Roman lässt sich wunderbar leicht lesen, somit die perfekte Sommer- bzw. Urlaubslektüre. Wieder ein guter Roman von Sylvia Lott, leider aber nicht ihr bestes Werk, dennoch werde ich der Autorin treu bleiben und hoffen, dass sie wieder in die „alte“ Spur zurückfindet. Vielen Dank an die Verlagsgruppe Random House und den blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensions- und Leseexemplars, sowie Sylvia Lott für die gute Unterhaltung.

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Schneeflocke2013s avatar

Rezension zu "Die Inselgärtnerin" von Sylvia Lott

Wenn du weißt was dir wichtig ist
Schneeflocke2013vor 2 Monaten

Zitat: „Solange du dir im Klaren bist darüber, was du zu tun hast, musst du es tun.“ [S.409, Z.12f]


Inhalt:
Sonja steht vor dem Scherbenhaufen ihres Lebens. Ihr Mann Michael geht öfter fremd und eröffnete ihr dann das er mit einer jüngeren Frau neu anfangen möchte, in ihrem Haus. Ihr Chef verkauft die Firma und kündigt ihr – versüßt mit einer Abfindung. Darauf fällt sie in ein Loch. Irgendfwo darin erinnert Sonja sich an ihre amerikanische Erbschaft. Spontan beschließt sie dahin zu fliegen, sich alles anzusehen und dann zu verkaufen. Als Sonja erstmal da ist beginnt sie sich zu erholen und das Leben neu zu sortieren. Soll dieses schöne Stück Erde wirklich verkauft werden?

Meine Meinung:
Auf dieses Buch habe ich schon lange gewartet. Denn die Bücher der Autorin haben mich bisher nicht nur an unbekannte Orte sondern auch in andere Zeiten geschickt. Frühere, wo Frauen nicht so viele Freiheiten besaßen wie es heute in vielen Ländern ist.
Der Klappentext klang so interessant, dass ich mich fast aufs Sofa gesetzt und zu lesen begonnen habe.
Nach wenigen Seiten war ich nicht nur in der Geschichte von Sonja drinnen, sondern auch wie bei den bisherigen Büchern dem Schreibstil verfallen.
Wie ein paar andere Autorinnen die ich gerne lese hat Sylvia Lott eine Art die es einem leicht macht die Orte, Charakter, Gefühle und Hintergrundinformationen nicht nur zu erkennen sondern auch zu sehen. In einer Sache hat mich das Buch aber wirklich überrascht. Anders als ihre bisherigen Geschichten gab es in diesem Buch keine längeren Phasen in der Vergangenheit. Zwar kleine Einblicke und ein paar Briefe, doch ansonsten findet der Inhalt in der Gegenwart statt.

Gelächelt habe ich bei der Erwähnung einer Rhododendron-Züchtung an der Sonja arbeitet. Ich musste an 'die Rose von Darjeeling' denken, ein anderes Buch von Sylvia Lott in dem es auch um Züchtungen dieser Pflanzen geht.
Womit ich direkt zu Sonja komme, die ich in dieser Geschichte kennen, lernen durfte. Denn es ist ihre.
Die junge Frau mochte ich von Anfang an. Sie ist Gartenarchitektin und mit ihrer Arbeit nicht ganz zufrieden, denn die Art wie in der Firma die Gärten angelegt werden mag sie nicht. Doch anstatt etwas zu sagen behält sie diese Gedanken für sich.
Das sie sich das Fremd gehen ihres Mannes so lange gefallen lies, war das Einzige was ich absolut nicht verstanden habe. Den hätte ich schon längst vor die Tür gesetzt.
Im Grunde ist sie eine naturverbundene , tierliebende, freundliche und offene Person. Im Laufe des Buches bekommt sie ihr Selbstbewusstsein wieder, wodurch sie eine sehr große Entwicklung macht. Da fand ich die Änderung ihres Namens von Sonja zu Sunny sehr passend.
Schon bei ihrer Ankunft in Florida habe ich gelesen wie sie Anfang sich zu verändern. Im positivem versteht sich. Nach den Problemen mit ihrem Nachbarn Cyrus Need wurde sie von allen Seiten herzlich aufgenommen. Diese Freundlichkeit und das Herzliche hat ihr, zusammen mit dem schönen Grundstück ihrer Tante, geholfen zu sich selbst zurück zu finden.
Schnell weiß Sonja was sie möchte: das Grundstück behalten, eine Gärtnerei eröffnen, in Florida bleiben.
Ich sagte weiter oben ja schon, dass ihr die Reise gut tat. Und wie so nach und nach all das durchkam konnte ich nur wohlwollend nicken.
Sonja ist für Natürlichkeit und viele der Personen die in der Geschichte auftauchen sehen es genau so.
Ranger, der Führungen in einem Nationalpark mag und Wilderer verabscheut. Stormy die Ketten, Fliesen und andere Dinge aus Materialien herstellt, die sie am Strand findet.
Rainy und auch Sam, Jemand der sehr viel über Tiere weiß und wohl mit ihnen gearbeitet hat.
Die Gärten die Sunny im Laufe des Buches anlegt und plant haben mich für sie eingenommen. Ich konnte einfach nicht anders.

Die Liebe hat in dieser Geschichte auch ihrem Platz gefunden. Obwohl Sunny eigentlich darauf verzichten will nach der Enttäuschung mit Michael.
Nick Winslow ist ihr erster Kunde was die Dünengärten angeht und ein durchaus attraktiver Mann. Der mir allerdings von Anfang an sehr suspekt war. Viel Geld, teure Autors, großes Haus, viele Ratsmitglieder und reiche Firmenbekannte, zu sportlich und einfach irgendwie... ja komisch. Von seinen ganzen Exfreundinnen mal abgesehen. Trotzdem entwickelt sich langsam etwas zwischen den Beiden.
In Sam findet Sunny einen wirklich guten Freund, der ihr in allen Lebensbereichen zur Hand geht und ein unheimlich guter Zuhörer ist. Jemand zum Pferde stehlen der trotz eigener Fehler immer Zeit hat. Wenn die zwei sich nicht gerade im Streit Dinge an den Kopf werfen die eigentlich ungesagt sein sollten. Doch sie raufen sich immer wieder zusammen.
Der Naturschutz, die Flora und Fauna nehmen tatsächlich sehr viel Platz in der Geschichte ein. Manchmal direkt angesprochen oder im Hintergrund mit eingebaut. Das werdet ihr beim Lesen recht schnell merken. Es wird viel auf Nachhaltigkeit und Schonung geachtet.

Ihr merkt. Der Roman hat mir gefallen und es fällt mir sehr schwer etwas zu finden was mir nicht gefiel. Außer vielleicht, dass es gut hätte länger sein dürfen. 

5 Flocken und eine Leseempfehlung von meiner Seite.

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Gespräche aus der Community

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Liebe Leserinnen und Leser,

ich würde Euch gerne mit meinem neuen Roman „Die Inselgärtnerin“ auf eine Reise vom Oldenburger Land nach Florida, an den türkisfarbenen Golf von Mexiko mitnehmen. Stellt Euch vor: um Euch herum Strandhäuser in Softeisfarben, Delfine, Dünengärten, alte Motown-Hits und dazu noch köstliche Limettentarte … Für die richtige Stimmung beim Lesen sorgt eine Playlist mit kraftvollen Soul-Songs, die Ihr am Ende des Buches (und auf meiner website unter Extras https://www.romane-von-sylvia-lott.de/extras-rezepte/) findet. Ich hoffe, sie bringt Euch zum Grooven!

Sonja ist kaum über die Trennung von ihrem Mann hinweg, als sie auch noch ihren Job verliert. So hält die Gartenarchitektin nichts in der Heimat, als sie überraschend ein Strandhaus in Florida erbt. Dolphin Island ist zauberhaft: pastellfarbene Häuschen und türkisblaues Meer. Trotz ihres Vorhabens, das Haus so schnell wie möglich zu verkaufen und wieder nach Deutschland zurückzukehren, beschließt sie, noch etwas länger auf Dolphin Island zu bleiben. Und sie findet auch schnell eine neue Aufgabe: Sonja möchte umweltfreundliche und zugleich malerisch schöne Dünengärten anlegen. Mit dem charmanten Nick Winslow trifft sie außerdem auf einen Mann, der sie tatsächlich zum Bleiben bewegen könnte. Doch irgendjemand will mit fiesen Tricks verhindern, dass Sonja auf Dolphin Island heimisch wird. Zum Glück gibt es Lebenskünstler Sam, der ihr immer wieder aus der Patsche hilft und für Sonja womöglich doch mehr werden könnte als nur ein guter Freund …

Ihr möchtet meinen neuen Roman gerne mit mir gemeinsam lesen? Dann schreibt mir einfach in den Kommentaren. Die Teilnehmer werden dann ausgelost.

Bitte bewerbt Euch nur, wenn Ihr auch wirklich an der Leserunde teilnehmen möchtet. Ich werde mir gerne Zeit nehmen, um all Eure Fragen zu beantworten.

Ich freue mich auf den Austausch mit Euch!
Eure
Sylvia Lott

Bitte bewerbt Euch bis zum 8. Mai 2018.
Start der Leserunde: 18. Mai 2018

Zur Leserunde
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                                                                              Liebe, Romantik, Abenteuer, ferne Länder und Heimat...

Hallo, Ihr Lieben,

am Montag, 18. März, erscheint mein Roman „Die Rose von Darjeeling“ als Taschenbuch bei blanvalet.  Endlich! Diese Familiensaga rund um Kathryn, die Tochter eines englischen Teegarten-Besitzers, die sich in zwei abenteuerlustige Freunde aus Deutschland verliebt, beginnt 1930 in Darjeeling, sie reicht über drei Generationen bis in unsere Gegenwart. Ich möchte Euch herzlich zu einer Leserunde einladen! Es ist meine erste, ich bin sehr gespannt auf Eure Reaktionen, Eurer feedback. Der Verlag stellt 25 Leseexemplare zur Verfügung. Kleine Vorwarnung: Das Buch ist 640 Seiten dick. Eine grundsätzliche Neigung zu den Themen und zum Genre (love & landscape) wäre schon nicht schlecht ;-)

Die Geschichte führt zunächst mit einer Expedition auf der Suche nach einer noch unentdeckten Rhododendronart durch die überwältigende Natur des Himalaya-Königreich Sikkim. Weitere Schauplätze sind die Kanalinsel Jersey, Cornwall, der Kaukasus, vor allem aber der Nordwesten Deutschlands: das Ammerland und Ostfriesland. 

Wer Interesse hat, kann sich noch ein wenig auf der website www.die-rose-von-darjeeling.de informieren und dann mit dem üblichen kleinen Steckbrief von sich selbst hier bei lovely books bewerben. Sagen wir: bis zum Montag, 18. März.

Ich freu mich auf Euch!

Sylvia Lott



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                                                                              Liebe, Romantik, Abenteuer, ferne Länder und Heimat...

Hallo, Ihr Lieben,

am Montag, 18. März, erscheint mein Roman „Die Rose von Darjeeling“ als Taschenbuch bei blanvalet.  Endlich! Diese Familiensaga rund um Kathryn, die Tochter eines englischen Teegarten-Besitzers, die sich in zwei abenteuerlustige Freunde aus Deutschland verliebt, beginnt 1930 in Darjeeling, sie reicht über drei Generationen bis in unsere Gegenwart. Ich möchte Euch herzlich zu einer Leserunde einladen! Es ist meine erste, ich bin sehr gespannt auf Eure Reaktionen, Eurer feedback. Der Verlag stellt 25 Leseexemplare zur Verfügung. Kleine Vorwarnung: Das Buch ist 640 Seiten dick. Eine grundsätzliche Neigung zu den Themen und zum Genre (love & landscape) wäre schon nicht schlecht ;-)

Die Geschichte führt zunächst mit einer Expedition auf der Suche nach einer noch unentdeckten Rhododendronart durch die überwältigende Natur des Himalaya-Königreich Sikkim. Weitere Schauplätze sind die Kanalinsel Jersey, Cornwall, der Kaukasus, vor allem aber der Nordwesten Deutschlands: das Ammerland und Ostfriesland. 

Wer Interesse hat, kann sich noch ein wenig auf der website www.die-rose-von-darjeeling.de informieren und dann mit dem üblichen kleinen Steckbrief von sich selbst hier bei lovely books bewerben. Sagen wir: bis zum Montag, 18. März.

Ich freu mich auf Euch!

Sylvia Lott



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Zusätzliche Informationen

Sylvia Lott wurde am 13. Dezember 1955 in Deutschland geboren.

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auf 84 Wunschlisten

von 9 Lesern aktuell gelesen

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