Sylvia M. Doelger Zum Teufel mit Barbie!

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Inhaltsangabe zu „Zum Teufel mit Barbie!“ von Sylvia M. Doelger

Er ist tot! Ich habe ihn erschlagen. Dabei hatte ich doch bis gestern mein Leben einigermaßen im Griff.
Sue ist ein selbstbewusstes junges Mädchen, das perfekt zwischen Cyberwelt und Real Life jongliert, bis sie einen fatalen Fehler begeht ...
Mit einem Last-Minute-Ticket flüchtet sie, ausgerechnet ins verhasste Thailand, wo die Frau lebt, die Sue als Baby weggegeben hat. Dort trifft sie auf eine fremde Kultur und auf Menschen, die ihr Leben verändern …
Ein Jugendroman über Freundschaft, Gewalt und die Suche nach Identität.

Ganz gut nur das Ende finde ich ein bisschen blöd

— Annabeth_Book

Ein super spannendes Buch, tolle Story. Auch wenn der Wandel nicht gut beschrieben ist. plötzlich hat sie sich verändert. Trotzdem schön.

— JolieFleur

Eine verdammt spannende Geschichte, die vor allem auch den Jugendlichen noch so einiges vor Augen führen kann!

— Themistokeles

Eine spannende Geschichte, die nicht nur Jugendliche, sondern auch so manchen Erwachsenen zum Nachdenken anregt - wirklich gelungen

— justitia
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  • Zum Teufel mit Barbie

    Zum Teufel mit Barbie!

    elchi

    24. March 2014 um 22:28

    Meine Meinung: „Zum Teufel mit Barbie“ von Sylvia M. Dölger ist ein Jugendbuch über die erschreckende Wahrheit des Werdegangs vieler Jugendlicher bis zum Erwachsenwerden, in dem die Autorin die Leser direkt konfrontiert und versucht ihnen die Augen zu öffnen. Zudem ist es die Geschichte über ein Mädchen, das sich weigert ihre wirkliche Herkunft zu akzeptieren, im Verlauf der Geschichte jedoch über sich hinaus wächst. Der Schreibstil ist locker und leicht verständlich; die Sprache dabei an die aktuelle Jugendsprache angepasst. Jugendliche sollten sich mit den Gedanken und Empfinden der Protagonisten leicht identifizieren können. Die Geschichte entspricht keiner typischen Liebesgeschichte und enthält gewiss auch keine Fantasy-Elemente, viel eher entspricht sie dem Leben eines jungen Mädchens, wie es in unserer heutigen Zeit leider des Öfteren vorkommt. Ich persönlich finde es erschreckend zu lesen, aber es ist leider die grausame Realität. Die Autorin hat es geschafft die reale mit der virtuellen Welt vieler jungen Leute auf den Punkt zu bringen und geht dabei noch über zwei Kulturen, die unterschiedlicher nicht sein könnten hinaus – vermischt dies in ihrer Handlung und konfrontiert uns mit den Gefahren, die das Internet, vor allem aber soziale Netzwerke birken, sowohl mit der Thematik Diebstahl, Rauschmittel und sexueller Gewalt. Sue, die kurz vor ihrem 18. Geburtstag steht, ist halb Thai halb Deutsche und wurde von einem deutschen Ehepaar vor vielen Jahren adoptiert. Ihre Eltern versuchen immer wieder Sue ihre wirkliche Herkunft näher zu bringen, aber Sue will es einfach nicht hören und sich näher damit auseinander setzen. In der Schule gilt sie auch eher als Außenseiterin und legt eine extreme Gleichgültigkeit an den Tag. Sie raucht wie ein Schlot und verfängt sich zudem auch wieder in einem Netz aus kleineren Diebstählen. Da ihre beste Freundin nun auch einen neuen Freund hat und kaum mehr Zeit für sie, wendet sich Sue mehr und mehr von der Realität ab und surft den lieben langen Tag im Internet. Sie ist in den unterschiedlichen Chatrooms und Netzwerken angemeldet, wo sie auch so einiger ihrer privaten Daten preisgibt, selbstverständlich auch Fotos in sexy-Outfits. Selbstverständlich wird Sue im Chat auch immer mal von irgendwelchen Typen angebaggert, aber dieser eine hier scheint ihr Interesse geweckt zu haben. Er scheint ihr irgendwie gleich zu sein und versteht sie durch und durch. Als sie Stress mit ihren Eltern hat, zieht sie sich auf ihr Zimmer zurück und fängt wieder an mit Jimmy, dem ach so tollen Jungen zu chatten. Als dieser ihr vorschlägt doch einfach bei ihm vorbei zu kommen, damit er sie trösten kann, zögert Sue nicht lange. Sie stylt sich auf und verschwindet heimlich. Bei Jimmy angekommen findet sie jedoch keinen jungen Mann vor, sondern eher einen alten Knacker und wundert sich, dass die Räumlichkeiten so gar nicht ihren Vorstellungen entsprechen. Sue bekommt Zweifel, denkt sich aber das Jimmy bestimmt gleich zurück ist und dies sein Vater sei. Jedoch sollten ihre Zweifel nicht so unbegründet sein, wie sie dachte und die grausame Realität ha Sue wieder einmal eingeholt… Die Dinge überschlagen sich und Sue haut kurzerhand von zuhause ab und flüchtet ausgerechnet in das Land, welches sie am meisten verachtet – Thailand. Die Charaktere kommen sehr authentisch rüber und wirken keinesfalls aufgesetzt. Ihr Tun und Handeln ist durch ihre strukturierten Gedankengänge leicht nachvollziehbar und viele Jugendliche werden sich mit Sicherheit in der ein oder anderen Form darin wiederfinden, oder Bekannte aus ihrem Umkreis darin erkennen.  Vor allem jedoch die Hauptprotagonistin Sue, die anfangs zickig, gleichgültig und ziemlich oberflächlich daher kommt, durchläuft eine enorme Entwicklung, indem sie sich ihren Problemen nach und nach stellt und ihre ursprünglichen Wurzeln und die Kultur der fremden Welt lernt zu akzeptieren. Der Titel „Zum Teufel mit Barbie“ entspricht haargenau der Entwicklung, die Sue durchmacht. Sie akzeptiert sich und ihre Herkunft und lernt, dass Äußerlichkeiten nicht von zu großer Bedeutung sind. Auch haben die Barbies in der Geschichte selbst nochmal einen tieferen Sinn. Aber auch die Covergestaltung ist meiner Meinung nach treffend gewählt. Es zeigt ein Mädchen, von nicht deutscher Herkunft, die mit starrem Blick etwas fixiert. Einzelne Haarsträhnen dabei leicht schlampig ins Gesicht fallend und nicht fein säuberlich frisiert. Fazit: „Zum Teufel mit Barbie“ ist ein Jugendbuch, das den Leser mit der erschreckenden Wahrheit der Realität konfrontiert und mit einer starken Protagonistin, die im Verlauf der Geschichte über sich hinaus wächst daher kommt. Absolut empfehlenswert!

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  • Zum Teufel mit Barbie! - Rezension

    Zum Teufel mit Barbie!

    JolieFleur

    21. October 2013 um 19:07

    Ich habe das Buch gekauft und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist eine sehr ergreifende Story, die jeder Jugendliche aus dem Alltag kennt. Es weist auf die Gefahren mit Internetaccounts hin, erklärt Sitten und die Verhältnisse in Thailand und zeigt mal wieder, wie wichtig freundschaft ist. Allerdings wird in dem Buch der Wandel des Protagonisten nicht gut beschrieben. Die ganze Zeit merkt man keine Veränderung das Charakters, aber von jetzt auf gleich schien sie eine völlig andere Persönlichkeit zu haben. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen, da es sehr lehrreich und auch spannend ist.

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  • Leserunde zu "Zum Teufel mit Barbie!" von Sylvia M. Doelger

    Zum Teufel mit Barbie!

    sylvia_d

    Hallo zusammen! Es ist soweit! "Zum Teufel mit Barbie!" ist völlig neu erschienen. Frisch lektoriert und mit neuem Gesicht. Klappentext: Er ist tot! Ich habe ihn erschlagen. Dabei hatte ich doch bis gestern mein Leben einigermaßen im Griff. Sue ist ein selbstbewusstes junges Mädchen, das perfekt zwischen Cyberwelt und Real Life jongliert, bis sie einen fatalen Fehler begeht ... Mit einem Last-Minute-Ticket flüchtet sie, ausgerechnet ins verhasste Thailand, wo die Frau lebt, die Sue als Baby weggegeben hat. Dort trifft sie auf eine fremde Kultur und auf Menschen, die ihr Leben verändern … Ein Jugendroman über Freundschaft, Gewalt und die Suche nach Identität. Habt ihr Lust auf eine Leserunde? Dann könnt ihr euch bis einschließlich nächsten Sonntag bewerben. Bitte teilt mir mit, woher euer Interesse an Thailand stammt. Ich vergebe: -3 signierte Bücher -3 eBooks (ePub/pdf) Voraussetzung für die Teilnahme ist eine zeitnahe Rezension bei Amazon. Eine Blogrezension wäre auch toll. Natürlich kann jeder hier mitdiskutieren, der das Buch schon gelesen hat. Ich freue mich auf euch! Eure Sylvia M. Dölger

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  • Zum Teufel mit Barbie!

    Zum Teufel mit Barbie!

    Themistokeles

    04. July 2013 um 13:58

    Bei diesem Jugendbuch war ich echt überrascht, wie es so manche Themen anspricht. Denn es ist nicht nur so, dass es diverse für Jugendliche Themen auf eine Art und Weise aufarbeitet, die für sie auch wirklich verständlich und interessant ist, sondern leider auch in manchen Fällen in meinen Augen aber auch ein bisschen zu locker vielleicht.  Ich fand es ehrlich richtig, richtig super, dass einem gleich zu Beginn aufgezeigt wird, wie gefährlich es doch wirklich ist, wenn man im Internet einem eigentlich Unbekannten zu viel Vertrauen entgegen bringt und zu was das alles führen kann. Auch finde ich es einfach nur super, dass Sue adoptiert wurde und dass auch weiß, aber man mal wieder sieht, wie schnell Eltern doch im Angesicht eines solchen Kindes etwas falsch machen können. Verraten sie nichts von der Adoption bis zu einem gewissen Alter, dann drehen die Kinder ab, weil man ihnen etwas verschwiegen hat und erzählt man es ihnen, dann regen sie sich auf, dass man überhaupt so viel von der bösen leiblichen Mutter erzählt. Irgendwie eine tolle Darstellung, dieser in meinen Augen für Eltern sehr verzwickten Situation.  Gleichzeitig fand ich es etwas zu verrückt, wie die Abreise Sues nach Thailand dargestellt wurde, denn das klang für mich einfach alles zu einfach, ging viel zu leicht und das finde ich in einem Jugendbuch nicht wirklich passend, da ich einfach den Eindruck bekommen habe, dass es für einen ganz leicht sein muss, obwohl man nicht mal volljährig ist, einfach das Land zu verlassen und das auch noch auf dem Luftweg, nicht etwas per Auto in die Niederlande oder so, was ich mir dann schon eher vorstellen könnte. In meinen Augen halt eine Kleinigkeit an diesem Buch, die ich nicht ganz passend finde. Jedoch ist es auf jeden Fall interessant mitzuerleben, was Sue so in Thailand erlebt, welche Gedanken sie sich dabei die ganze Zeit um ihre Familie zu Hause macht und wie ihre Entscheidungen ausfallen, wo sie jetzt doch in dem Land gelandet ist, in dass sie aufgrund ihrer Geburtssituation nie zurück wollte. Außerdem, was man selbst einfach auch über Thailand und die dortigen Sitten und Bräuche und die Lebensweise der Thais erfahren kann, ist einfach toll, besonders, da es so aufgebaut ist, dass man sich als Jugendlicher auch super einfinden kann, da ich mir schon gut vorstellen kann, das manch einer seine Reise, könne er selbst entscheiden, ähnlich wie Sue aufbauen würde.   Zudem ist Sue ein Charakter, der sowohl Merkmale aufweist, die sie mir sehr sympathisch gemacht haben, wie auch ein paar, durch die sie mir doch deutlich unsympathischer geworden ist, was einfach interessant war, da sie dadurch irgendwie etwas sehr real menschliches bekommen hat und nicht ganz flach blieb und das, obwohl das Buch nicht sonderlich dick ist!   Ein ehrlich ziemlich gutes Jugendbuch, über das man auch klasse diskutieren kann und ich mir glatt sogar mal als etwas moderneres Buch für den Schulunterricht vorstellen könnte.

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  • Ein aufwühlendes Jugendbuch, das Jugendliche ernst nimmt und anspricht

    Zum Teufel mit Barbie!

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. June 2013 um 10:51

    Sylvia Dölgers Buch hat ein unglaubliches Tempo drauf. In schnellem Wechsel reihen sich Tiefschläge auf Abenteuer bis hin zu Action und Romantik, erst in Würzburg, wo die Geschichte im ersten Drittel lokalisiert ist, dann in Bangkok. Selbst wenn ich gewollt hätte, wäre es mir unmöglich gewesen, mich dem Sog der Story zu entziehen. Hinzukommt, dass die Autorin wirklich auf Augenhöhe ihrer jungen Leser und Leserinnen steht. Es ist deutlich zu spüren, dass sie weiß, wie Sechzehn-, Siebzehnjährige ticken. Sie kennt ihr Denken, ihr Fühlen und ihre Sprache. Das macht die besondere Qualität der Geschichte aus. Was Sue widerfährt, ist ein heißes Thema: sexuelle Übergriffe im Chat wie auch im realen Leben. Gut, dass Sylvia Dölger das auf den Tisch bringt, und dann auch noch so spannend, so berührend und so verstörend authentisch. Das ist der Grund, weswegen ich das Buch erst ab einem Alter von 14 Jahren empfehlen möchte, auch wenn schon jüngere Kinder allein in Chats unterwegs sind und mitunter sexuell belästigt werden. Doch um aushalten zu können, was Sue widerfährt und wie sie damit umgeht, braucht es bei den Lesern und Leserinnen eine gewisse emotionale Reife und Stabilität, die ich bei Zwölf-, Dreizehnjährigen so noch nicht sehe. Interessant war für mich zu verfolgen, wie sich Sue zuerst gegen ihre Herkunft sperrt und ihre thailändischen Wurzeln ignoriert, sich dann – durch die Umstände gezwungen – mit ihnen auseinandersetzt, sie integriert, um schließlich ganz bewusst in ihre deutsche Familie zurückzukehren. Das ist psychologisch gut beobachtet und dargestellt. Ein weiterer Pluspunkt des Buches ist die genaue Ortskenntnis Sylvia Dölgers von Bangkok. Ihr gelingt es, Land und Leute so plastisch werden zu lassen, dass ich sofort die entsprechenden Bilder vor meinem inneren Auge hatte. Insgesamt ein tolles Buch, das ich mehr verschlungen als gelesen habe.

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  • Fur Jugendliche sehr lehrreich

    Zum Teufel mit Barbie!

    saskia_heile

    28. May 2013 um 23:14

    *INHALT* Er ist tod! Ich hab ihn erschlagen. Dabei hatte ich doch bis gestern mein Leben einigermasen im Griff. Sue ist ein selbstbewusstes junges Mädchen, das perfekt Cyberwelt und Real Life jongliert, bis sie einen fatalen Fehler begeht. Mit einem last-Minute-Tocket flüchtet sie, ausgerechnet ins verhasste Thailand, wo die Frau lebt, die Sue als Baby weggegeben hat. Dort trifft sie auf eine fremde Kultur und auf Menschen, die ihr Leben verändern... *FAZIT* Eine sehr schöne aber auch bewegenede Geschichte, Sue passieren Dinge die sie nicht vorraus gesehen hat wo sie selbst dachte ihr würde das nie im Leben passieren. Nachdem die Klassenkameaden sie schon nicht akzeptieren geht sie lieber ihren Weg, sie chattet viel im Internet und lernt dabei jemand kennen. Dabei macht sie ein großen Fehler wobei sie dachte ihr würde das nie passieren. Sie muss flüchten landet dabei in das verhasste Thailand, dort angekommen überkommen ihr doch die Gedanken ihre leibliche Mutter einmal kennenzulernen. Sie lernt vielerlei Dinge die in Thailand normal sind was mit ihrer Kultur gemeinsam hat. Man kann sagen Sue wird auf ihrer Reise erwachsen als sie zurück kehrt nach Deutschland weiß sie was zu tun ist. Aber ich möchte auch nicht zu viel verraten man sollte die Geschichte selbst lesen ;)

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  • Eine lehrreiche Geschichte - nicht nur für Jugendliche

    Zum Teufel mit Barbie!

    justitia

    20. May 2013 um 12:48

    Mit ihrem Jugendbuch "Zum Teufel mit Barbie" ist Sylvia Dölger eine spannende Geschichte gelungen, die Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen zum Nachdenken anregt... Zum Cover: Das Cover ist in einem auffälligen Lila-Blauton gehalten, der den Leser sofort in seinen Bann zieht. Auch das Mädchen mit ihrem starren und durchdringenden Blick packt den Leser sofort und lässt ihn nicht mehr los. Cover und Titel passen perfekt zum Inhalt des Buches und ergeben so ein harmonisches Ganzes. Der Titel weist deutlich auf die Entwicklung der Protagonistin des Buches hin, welche diese im Laufe der Geschichte erlebt. Sie wendet sich deutlich von dem Wunsch nach einem anderen Aussehen (heller Haut und blonden Haaren  wie Barbie) ab und erkennt, dass es im Leben auf mehr ankommt, als auf reine Äußerlichkeiten. Ein wirklich gelungenes Cover mit einem passenden Titel. Zum Inhalt: Im Mittelpunkt steht die 17-jährige Sue, die als Baby adoptiert wurde und in Deutschland aufgewachsen ist. Doch fühlt sie sich hier auch nach all den Jahren immer noch fremd, nicht zuletzt aufgrund ihres Aussehens, das mehr von einem Thai-Mädchen als von einer Deutschen hat. Durch ein Schlüsselerlebnis gelangt sie schließlich nach Thailand und erlebt dort so manches Abenteuer. Doch diese Reise bleibt für sie nicht ohne Folgen - so gelingt es ihr in Thailand ihre Familiengeschichte ein Stück weit aufzuarbeiten... Meine Meinung: Der Einstieg in die Geschichte war aufgrund des jugendlichen und frischen Schreibstils sehr einfach. Die Zeilen flogen nur so dahin und ich war gleich von Beginn an in der Geschichte.  Zunächst lernt der Leser Sue als ein junges Mädchen kennen, dass mit sich sehr unzufrieden ist und sich in ihrer Umgebung nicht richtig zu Hause fühlt. Sue bezieht dies weniger auf die Menschen um sich herum, sondern viel mehr auf ihre Aussehen. Diese enge Betrachtungsweise sollte sich jedoch im Lauf der Geschichte wandeln. Dies liegt nicht zuletzt an ihrer, doch etwas unfreiwilligen Reise nach Thailand... Hier erfährt sie deutlich, dass es im Leben auf mehr ankommt als das Aussehen.  Besonders gut gefallen hat mir hier die Entwicklung, die Sue im Laufe der Geschichte durchmacht. Sie wird in meinen Augen selbstbewusster und kann sich und ihre Situation dadurch besser akzeptieren.  Nicht ganz so gut gefallen hat mir, wie die Autorin mit dem Thema Drogen umgegangen ist. Durch den häufigen Joint-Konsum des jungen Yvo, erlangt man den Eindruck als sei es das normalste auf der Welt, dass Jugendliche von Zeit zu Zeit einen Joint rauchten. Sicherlich existiert dies in  unserer Gesellschaft recht häufig, doch wird dieses Thema im Laufe der Geschichte hier zu häufig in den Vordergrund gespielt und in keiner Weise pädagogisch aufgearbeitet - damit ist nicht der fehlende pädagogische Zeigefinger gemeint. Meines Erachtens entsteht durch die im Lauf des Romans doch recht häufige Erwähnung des Rauchens von Zigaretten und Joints der Eindruck, dass Rauchen einfach dazu gehört und völlig okay ist. In meinen Augen ein falscher Eindruck... Auch das Kennenlernen zwischen Sue und ihrer Familie kam mir innerhalb der Geschichte doch etwas zu kurz, da hätte ich mir dann doch etwas mehr Tiefgang gewünscht. Solch ein Aufeinandertreffen mit der eigenen Mutter und Schwester stelle ich mir nicht so einfach vor. Auch kann ich noch nicht recht nachvollziehen, was eigentlich genau den Wandel in Sues Persönlichkeit ausgelöst hat - waren es die Erzählungen der Schwester und der Mutter? Wenn ja, wäre es gut gewesen, wenn man dies noch etwas detaillierter herausgearbeitet hätte, damit der Leser genauer nachvollziehen kann, wie die Gespräche Sue beschäftigt haben und wie sie die Erlebnisse mit ihrer "richtigen" Familie für sich aufgearbeitet hat. Insgesamt war es eine spannende und auch lehrreiche Geschichte, die ich wirklich jedem - sowohl jüngeren als auch älteren Lesern nur wärmstens ans Herz legen kann. Man erkennt hier genau, dass es nicht nur auf äußere Werte, sondern auf viel mehr im Leben ankommt - um sich wie zu Hause zu fühlen...

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  • *+*+* Facettenreiches Jugendbuch *+*+*

    Zum Teufel mit Barbie!

    Irve

    18. May 2013 um 18:34

    *+ Facettenreiches Jugendbuch +* Inhaltsangabe: Er ist tot! Ich habe ihn erschlagen. Dabei hatte ich doch bis gestern mein Leben einigermaßen im Griff. Sue ist ein selbstbewusstes junges Mädchen, das perfekt zwischen Cyberwelt und Real Life jongliert, bis sie einen fatalen Fehler begeht ... Mit einem Last-Minute-Ticket flüchtet sie, ausgerechnet ins verhasste Thailand, wo die Frau lebt, die Sue als Baby weggegeben hat. Dort trifft sie auf eine fremde Kultur und auf Menschen, die ihr Leben verändern … Ein Jugendroman über Freundschaft, Gewalt und die Suche nach Identität. Das Cover: Der Ausschnitt des Gesichts einer Jugendlichen ist zu sehen. Sie schaut mir zugleich trotzig, fragend und verletzt entgegen und ich ahne, dass dies Sue sein könnte oder eine andere junge Dame auf der Schwelle von der Jugendlichen zur Erwachsenen. Meine Zusammenfassung: Sue steht kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Sie spiegelt diejenigen dieser Generation wieder, für die es normal ist, grenzenlos verwöhnt zu werden, alles zu haben, was das Herz begehrt und gar nicht wissen, was wirkliche Probleme bedeuten. Sobald sich eine Schwierigkeit andeutet, wird gekniffen. So hätte ihr Leben weitergehen können, sofern nicht dieses einschneidende Erlebnis eingetreten wäre. Sue hat sich ohne das Wissen ihrer Eltern mit ihrem Chat-Partner verabredet. Als sie bei ihm ankommt, merkt sie, dass sie einer Betrügerei aufgesessen ist, denn sie steht einem älteren Mann gegenüber und kann sich nur in letzter Not von ihm befreien und verlässt überstürzt nicht nur dessen Wohnung sondern begibt sich regelrecht auf die Flucht. Sie ist eine halbe Thai und wie der Zufall es will, verschlägt es sie nach Thailand....eine Gelegenheit für sie ihre fernen Wurzeln kennenzulernen. Meine Meinung: Zu Beginn dieses Buches war ich ein wenig entsetzt darüber wie oberflächlich und gleichgültig viele Jugendliche heutzutage offenbar sind. Aber dass man nicht für immer und ewig seine Eigenschaften beibehalten muss, wird am Beispiel von Sue klar gemacht. Durch viele Erlebnisse und Umstände wird sie gezwungen, sich selbst mit ihren Problemen zu konfrontieren. Sie lernt, dass nicht immer jemand zur Stelle ist, um ihre Probleme zu lösen und dass sie die Dinge selbst in die Hand nehmen muss, um etwas – und letzten Endes auch sich selbst – zu ändern. Der Schreibstil und die verwendete Sprache sind sehr nah dran an den heutigen Jugendlichen, was ein klares Plus für die angesprochene Zielgruppe ist. Auch die angesprochenen Themen wie Diebstahl und Rauschmittel dürften für einige nicht nur zum „Hören-Sagen“ gehören. An einigen Stellen trägt die Autorin für meinen Geschmack ein bisschen zu dick auf und leider wird für mein Verständnis als Mutter zweier Kinder das Thema Drogen nicht ernst genug genommen und eindringlich genug behandelt. Ansonsten empfinde ich das Buch als recht gelungen und empfehlenswert für Jugendliche.

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  • Rezension zu "Zum Teufel mit Barbie!" von Sylvia M. Doelger

    Zum Teufel mit Barbie!

    achterbahnmaedchen

    12. May 2013 um 14:40

    der schreibstil der autorin gefiel mir sehr gut. man merkt, dass es ein jugendbuch ist, da der schreibstil sehr locker und flockig ist. dadurch lässt sich die geschichte sehr gut lesen und die seiten fliegen nur so. die charaktere fand ich alle ganz gut ausgearbeitet und die geschichte war größtenteils auch stimmig. nur empfand ich diese als teilweise eher nicht so ganz realistisch; dass sue einfach nach thailand fliegen kann, die reaktion ihrer eltern, ihr verhalten allgemein.. es wirkt nicht so stimmig. natürlich war ich über das ende einerseits sehr erfreut, andererseits auch irgendwie ... verwirrt, denn die handlung und reaktion mancher protagonisten empfand ich nicht als stimmig. gerade die reaktion ihrer eltern. dennoch hat das buch einen sehr guten spannungsaufbau und man fiebert, leidet, lacht und weint mit sue mit. dass sie sich traut, alleine nach thailand abzuhauen finde ich sehr bewundernswert. sue ist ein sehr facettenreicher charakter und sie verändert sich im laufe des buches sehr, was mir auch wirklich sehr gut gefällt. die anderen charaktere finde ich auch sehr gut ausgearbeitet und beschrieben, manche davon wuchsen mir ein wenig ans herz. dass sue, trotz all dem ganzen mist, der ihr passiert ist, immer noch sehr mutig und tapfer ist finde ich sehr positiv. auch, dass sie im laufe der geschichte immer mehr zu sich selbst findet und entdeckt, was sie möchte und braucht, empfinde ich als wirklich bedeutend. meiner meinung nach behandelt das buch auch sehr wichtige themen, die heutzutage, gerade für jugendliche, ständig präsent sind: wie die gefahren im internet, aber auch die ganzen sozialen netzwerke und die veröffentlichung privater details. das buch wirkt nicht direkt wie ein warnzeichen, aber die damit verbundenen gefahren und nachteile der virtuellen präsenz werden dennoch sehr subtil beschrieben. man bekommt selbst direkt ein flaues gefühl und gerät ins nachdenken. alles in allem ein gutes und interessantes buch, zwar mit einigen ecken und kanten, aber doch sehr bezaubernd. ich möchte mich bei sylvia m. doelger und lovelybooks. de bedanken, dass ich die möglichkeit hatte, ein ebook zur verfügung zu bekommen und bei der leserunde mitlesen zu dürfen.

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  • Toller Jugendroman

    Zum Teufel mit Barbie!

    Kitty411

    11. May 2013 um 21:59

    Zum Buch: „Zum Teufel mit Barbie“ von Sylvia M. Dölger ist ein Jugendroman, der am 21.11.2012 bei der CreateSpace Independent Publishing Platform erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier : http://www.amazon.de/o/ASIN/1480248452/lovebook-21 Klappentext: Er ist tot! Ich habe ihn erschlagen. Dabei hatte ich doch bis gestern mein Leben einigermaßen im Griff. Sue ist ein selbstbewusstes junges Mädchen, das perfekt zwischen Cyberwelt und Real Life jongliert, bis sie einen fatalen Fehler begeht ... Mit einem Last-Minute-Ticket flüchtet sie, ausgerechnet ins verhasste Thailand, wo die Frau lebt, die Sue als Baby weggegeben hat. Dort trifft sie auf eine fremde Kultur und auf Menschen, die ihr Leben verändern … Ein Jugendroman über Freundschaft, Gewalt und die Suche nach Identität. Die Story: Sue ist ein junges, selbstbewusstes Mädchen, das in vielen sozialen Netzwerken zu Hause ist und dort ihre Freunde an ihrem Leben teilhaben lässt. Dort lernt sie einen Jungen namens Jimmy kennen, mit dem sie online flirtet, und den sie eines Abends nach einem Streit mit ihren Eltern heimlich besucht. Doch Jimmy ist nicht der, der er vorgibt zu sein, und der Abend endet in einer Katastrophe. Überstürzt flieht Sue und nimmt einen Last-Minute-Flug, ausgerechnet nach Thailand  -  ein Land, in das sie eigentlich nie wollte, weil dort ihre leibliche Mutter wohnt und ihre Eltern sie schon oft überreden wollten, diese kennenzulernen. Sue trifft einen Mitreisenden, dem sie sich anschließt, und die Zeit in Thailand hilft ihr, wichtige Entscheidungen zu treffen… Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form geschrieben und in 30 Kapitel unterteilt. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen. Covergestaltung: Das Cover zeigt die Hälfte des Gesichtes eines jungen Mädchens mit langen dunklen Haaren, oben steht der Autorenname und im unteren Bereich des Covers steht der Titel in weiß und dunkelrosa. Zum Autor: Sylvia M. Dölger, Jahrgang 1974, schreibt Geschichten, die erzählt werden wollen. Ob sie in den Schweizer Alpen wandert, mit dem Jeep durch Afrika kurvt oder in Thailand auf Elefanten reitet – sie schaut genau hin, auch wenn es scheinbar nichts zu entdecken gibt. Es ist nicht die Fassade, die die Lehrerin für Deutsch und BWL reizt. Erst wenn es ein wenig bröckelt, bleibt ihr Blick haften. Zu Hause am Main lässt die Autorin Geschichten zum Mitfiebern, Nachdenken und Schmunzeln aufs Papier fließen, ohne den pädagogischen Zeigefinger zu heben. Meine Meinung: Ich finde dieses Buch sehr gut, weil es nicht nur der Unterhaltung dient, sondern sich gleichzeitig auch mit Themen beschäftigt, die in der heutigen Zeit eine große Bedeutung für die Jugend haben, wie zum Beispiel das übermäßige Posten in sozialen Netzwerken oder ähnliches. Außerdem zeigt es jüngeren Lesern auch einen Weg auf, falls doch mal etwas passieren sollte. Definitiv ein Buch, das man nach dem Lesen nicht einfach ins Regal legt und vergisst, dafür ist es zu lebensnah. Trotzdem ist es nicht ein bisschen langweilig, die Autorin hat es hervorragend geschafft, Unterhaltung und den Ernst des Lebens miteinander zu verbinden. Der Schreibstil ist flüssig und man kann sich sehr gut in die Story hineinversetzen, dadurch macht das Lesen großen Spaß und ich wollte das Buch zwischendurch gar nicht an die Seite legen. Ein großartiges Buch, das ich ab einem Alter von ca. 13 Jahren empfehlen würde. Meine Töchter werden es auf jeden Fall zu lesen bekommen. Für dieses Buch vergebe ich 5 Sterne.

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  • Ich vergebe kostenlose Rezensionsexemplare zu meinem eBook-Serial "Zum Teufel mit Barbie!" Wer möchte Teil 1 lesen?

    sylvia_d

    Wer mir eine kurze oder lange Rezension schreibt, kann mein Jugendbuch, das auch für Erwachsene geeignet ist, kostenlos lesen.

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  • Rezension zu "Zum Teufel mit Barbie!" von Sylvia M. Doelger

    Zum Teufel mit Barbie!

    Susi180

    02. January 2013 um 04:49

    Es geht um ein Mädchen was einfach raus will (muss) von zu Hause... Sue lernt einen Jungen im Internet kennen doch merkt dann das er nicht der ist für den er sich ausgiebt... was genau passiert möchte ich an dieser stelle nicht verraten... weil sie sich dann so schämt über ihre schlechte menschenkenntnis und weil noch etwas anderes passiert was sue total aus dem gleichgewicht wirft entschließt sie sich nach thailand zu fliegen... dort kommt auch ihre leibliche mutter her aber sie hat garnicht so recht lust diese zu suchen... zum anfang... sie will einfach nur raus aus dem altag und vergessen was in deutschland vorgefallen ist... was sie genau auf dieser reise erlebt und wie es mit sue endet das muss man eben lesen :) es ist ein typischer jugendroman... in meinen augen... irgendwie kam bei mir nicht so recht spannung auf... das thema ist schon sehr aktuell... internetbekanntschaften und so weiter und was da alles passieren kann, aber dennoch hat mich das buch nicht umgehauen... die geschichte kam mir dann doch etwas zu weit hergeholt vor... sue fliegt einfach nach thailand und ihre eltern geben sich mit einer sms zufrieden??? nein ich glaube alle eltern dieser welt würden im kreis laufen zu hause... die geschichte und auch der schreibstil ist wirklich nicht schlecht, aber ich habe mal wieder bemerkt das dies einfach nicht mein gengre ist was ich gerne lese... ich brauch spannung und nervenkitzel... oder eben das total gegenteil, liebe und herzschmerz... hier war beides vorhanden aber eben nicht in dem ausmaß das mich dieses buch wirkich fesseln konnte... da das buch sehr dünn ist war das lesen ja auch relativ schnell wieder vorrüber... ich denke aber, wenn ich ganz ehrlich bin, wäre das buch dicker gewesen hätte ich es wohl vorzeitig abgebrochen... für alle die gerne jugendromane lesen und die sich vielleicht auch für frauenromane interessieren könnte dieses buch interessant sein aber für alle anderen denke ich ist es zu langweilig und nicht spannungsgeladen... jeder nach seinem geschmack... :) das cover ist aber wirklich sehr schön und auch der schreibstil hat mir sehr gut gefallen... ich denke man hätte einfach noch mehr aus der geschichte rausholen können.

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  • Rezension zu "Zum Teufel mit Barbie!" von Sylvia M. Doelger

    Zum Teufel mit Barbie!

    _Vanessa_

    05. December 2012 um 17:29

    Als ich die eMail mit dem Buch bekommen habe, habe ich das Buch sofort auf dem Reader gespeichert. Ich wollte es kurz anlesen, weil ich noch ein anderes Buch am lesen war, doch es hat mich schon nach kurzer Zeit so gefesselt, dass ich es weiter lesen wollte. Ihr Schreibstil ist toll, super und leicht zu lesen. Schon mit wenigen Worten hat es mich in seinen Bann gezogen. Auch die Geschichte gefiel mir sehr gut. Die wirklich ernsten Themen, wie Adoption und Gewalt, wurden super eingebracht. Die Hauptperson Sue kam mir an manchen Stellen ein wenig kindisch vor, aber ich habe sie wirklich in mein Herz geschlossen. Leider hat das Buch nur 169 Seiten. Ich hätte gerne noch mehr von Sue gelesen. Auch das Cover gefällt mir sehr gut. Insgesamt ein Super Jugendbuch, was Erwachsene auch gut lesen können und neben den zahlreichen Fantasybüchern im Jugendbereich ist das mal was ganz anderes, denn es enthält keine Fantasyelemente :)

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  • Rezension zu "Zum Teufel mit Barbie!" von Sylvia M. Doelger

    Zum Teufel mit Barbie!

    Steffi153

    04. December 2012 um 08:29

    In diesem Jugendbuch geht es um die 17-jährige Protagonistin Sue. Sie ist ein typischer, starker und wenn auch meiner Meinung nach etwas kindlicher, aber naiv-rebellischer Teenager, welcher auch gerne mal raucht oder bei Alkohol und Diebstahl seine Grenzen testet. Sue wurde von deutschen Eltern adoptiert, aber in Thailand geboren. Obwohl ihre Eltern sie gerne mit dieser Kultur in Verbindung bringen würden, wehrt sie ab und taucht lieber in die Welt der sozialen Netzwerke ab. Ihre Offenheit diesen gegenüber bereitet ihr bald Probleme, nachdem sie auch schon in der Schule mit Hänseleien u. ä. zu leben hat. Nach einem schockierenden Vorfall flüchtet Sue doch noch nach Thailand und muss sich nun einer ganz anderen Welt stellen. Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben und man kommt sehr gut und schnell im Geschehen mit. Es werden auch kritische Themen wie Adoption oder Gewalt angesprochen und aufklärend dargestellt - gerade für Jugendliche bestimmt gut. Die Umgebung die sich einem öffnet ist in meinen Augen erstmal recht rauh, aber bestimmt nicht ungewöhnlich, je nachdem wo man herkommt. Die verschiedenen Kulturen sind von der Autorin interessant dargestellt, man sieht sich fast selbst vor Ort, auch die auftauchenden Charaktere sind speziell, aber dadurch faszinierend. Sue wird einem schnell sympathisch und ihr Charakterwandel innerhalb der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie wird erwachsener, noch stärker und auch netter. Insgesamt ein Buch, mit dem man in Sues Welt abtauchen kann und das ich gerne weiterempfehle.

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  • Verlosung für Rezensenten und Blogger aus der Leserunde

    Zum Teufel mit Barbie! - Gesamtausgabe

    sylvia_d

    Vielleicht habt ihr es schon mitbekommen: Mein Jugendbuch "Zum Teufel mit Barbie!" gibt es seit Kurzem als Buchversion mit einem neuen Cover und vollständig überarbeitet. Als kleines Dankeschön an alle Rezensenten und Blogger des eBooks verlose ich zwei signierte Bücher. Ihr erhaltet ein Los, wenn ihr eure Rezension bei dem neuen Link auf Lovelybooks oder Amazon einstellt. Blogger erhalten ebenso ein Los, wenn sie das neue Buch vorstellen und/ oder rezensieren. Damit ihr die Bücher noch vor Weihnachten in Händen haltet, läuft diese Aktion bis zum 12. Dezember 2012. Bitte informiert mich über eure Aktivitäten, damit ich  nichts übersehe! Viel Erfolg! Eure Sylvia M. Dölger

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