Sylvia Madsack

 3.3 Sterne bei 19 Bewertungen
Autor von Melodie der Nacht, Tausend Augen hat die Nacht und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Sylvia Madsack

Melodie der Nacht

Melodie der Nacht

 (12)
Erschienen am 01.09.2008
Tausend Augen hat die Nacht

Tausend Augen hat die Nacht

 (5)
Erschienen am 19.10.2010
Hymne an die Nacht

Hymne an die Nacht

 (2)
Erschienen am 11.03.2014

Neue Rezensionen zu Sylvia Madsack

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Asmodina66Xs avatar

Rezension zu "Melodie der Nacht" von Sylvia Madsack

Rezension zu "Melodie der Nacht"
Asmodina66Xvor 3 Jahren

Inhalt

Ungeklärte Verbrechen in Zürich. Die Opfer: junge Frauen. Alle haben zwei kleine Wunden am Hals, allen wurde Blut ausgesaugt. Während eines Maskenballs im Club des Grafen Stanislaw gibt es ein neues Opfer. Und plötzlich bedrängen den geheimnisvollen Grafen nicht länger nur Verehrerinnen, sondern auch die Ermittler der Polizei … Als Stanislaw sich in die junge, bezaubernde Flötistin Daphne verliebt, ist er der angesehene, wohlhabende, unnahbare Patron eines exklusiven Clubs mitten in Zürich. Er lebt zurückgezogen, hat keine Freunde, nur einen Hund, der immer bei ihm ist. Jetzt aber will er alles aufgeben, will das Glück erzwingen, das einem wie ihm nicht gebührt. Stanislaw ist ein Vampir, ein menschliches Wesen zwar, aber jemand, für den eigene Gesetze gelten, jemand, der Gefahr bedeutet, auch für die Geliebte. Doch Daphne, überwältigt von der Liebe zu diesem Mann, ist entschlossen, ihn auf seiner langen Reise durch die Zeit zu begleiten. Stanislaw muss sich entscheiden: Soll er Verzicht üben oder das Leben der Frau, die er liebt, aufs Spiel setzen?

Schreibstil

Der Schreibstil der Autorin ist ein wenig eigenwillig und fordert vom Leser eine Gewöhnungsphase. Dennoch faszinieren die malerische Kulisse und die Rückblicke auf die klassische Dracula-Saga. Ich glaubte schon, sie sei völlig in Vergessenheit geraten.

Fazit

Auch wenn das Buch ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, werde ich die Folgebände lesen, denn Stanislaw ist ein Charakter, den man ungerne loslässt.

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BettinaR87s avatar

Rezension zu "Tausend Augen hat die Nacht" von Sylvia Madsack

Pure Grausamkeit
BettinaR87vor 4 Jahren

Das Buch ist so schlecht, dass ich mir die ausführliche Rezension sparen werde. Spannung gibt es keine. Die Charaktere handeln zumeist unlogisch und es liest sich "unnatürlich". Der Weg zum Showdown wirkt angestrengt, es macht keinen Spaß ihn zu lesen. Abgesehen davon, dass er nach einer halben Seite bereits fertig ist und sich alles in Wohlgefallen auflöst. Und der "große Twist" auch so easy vorhersehbar ist. Arrrgh. Bekomm ich bitte die Zeit zurück, die ich für dieses Buch gebraucht habe? Was für eine verquirlte ...

Kommentare: 3
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M

Rezension zu "Hymne an die Nacht" von Sylvia Madsack

Dritter Teil der Vampir-Saga
michael_lehmann-papevor 5 Jahren

Dritter Teil der Vampir-Saga

Und weiter geht die Geschichte um den charismatischen Grafen Stanislaw, alter Vampir und Edelmann, voran.

Daphne ist inzwischen von ihm mit seinem Blut gerettet worden und „die Frau an seiner Seite“, Joanna hat sich als seine leibliche Tochter herausgestellt, sein Widersacher, Kyrill, ein noch junger und heißsporniger, gefährlicher Vampir war nur fürs erste besiegt.

Um die Seinen vor Kyrill zu schützen beschließt Stanislaw, mit seiner Tochter in seine Heimat nach Rumänien zu fahren, Daphne ist an anderem Ort vermeintlich in Sicherheit.

Doch Kyrill gibt nicht auf und setzt sich auf die Fährte. Auch wegen Joanna. Die, ihrerseits, in Rumänien Kontakt zum angesagten Schauspieler des Landes bekommt, ein in sich nicht gefestigter, charismatischer, ein „Bild von einem“ Mann.

Es kommt, wie es vorhersagbar ist. Joanna mit ihren ganz eigenen Kräften als Zwitterwesen zwischen Mensch und Vampir lässt sich auf Vadim, den Schauspieler, ein. Stanislaw hat nun einerseits mit seiner väterlichen Eifersucht zu tun und andererseits alle Augen offen zu lassen, um der Gefahr durch Kyrill zu begegnen. Wo er doch gerade erst auch „zu sich“ gefunden hat, nicht zuletzt durch Daphne und seine neue, von ihm geliebte Familie.

Viele Rückblicke kennzeichnen den ersten Teil des Buches, dem Leser wird nebenbei noch die literarische Figur des „Dorian Gray“ kurz erläutert und Rumänien in seiner Gebrochenheit nach Jahrzehnten der Diktatur (eher abschreckend) vor Augen geführt.

Sprachlich gestaltet Madsack ihre Erzählung, wie gewohnt, in sehr einfacher und plastischer Form, wobei in diesem Band die Grenze zum „Frauenroman“ und dies dann in auch kitschiger Form doch das ein oder andere Mal überschritten wird.

„Ich denke an Dich. Die Deine“. „Ja, sie war die Seine, seine zärtliche, hingebungsvolle Daphne. Er sah das harmonische Oval ihrer Züge vor sich … und er dachte an den Ausdruck in ihrem Gesicht, wenn sie sich liebten …. Er war ernst gewesen und zugleich selbstvergessen“.

Liebe und (harmlos dargestellte) Leidenschaften also sind es, die dem Buch über weite Strecken seinen Inhalt geben, gepaart mit ein wenig „Graf Dracula“ der „Gentleman“ Form und der (fast schon üblichen) Hatz der „gefährlichen Verfolgung“. Mit dem ein oder anderen durchaus spannenden Moment versehen, wobei das „Finale“ doch arg kurz daher kommt.

Insgesamt leicht und flüssig zu lesen, teils langatmig in den Rückblicken und mit wenig bis kaum echtem „Grusel“ versehen, bildet dieser dritte Band eigentlich auch einen guten Abschluss für die gesamte Reihe, denn das Sujet von „gefährlicher, aber Grenzen überwindender Liebe“ war ja letztlich bereits durchgehendes Thema des Vorgängerbuches.

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