Sylvia Madsack Tausend Augen hat die Nacht

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Inhaltsangabe zu „Tausend Augen hat die Nacht“ von Sylvia Madsack

Graf Stanislaw kann seine verlorene Liebe nicht vergessen. Aus Verzweiflung wird der Vampir wieder zum Jäger. Unter der heißen Sonne Spaniens wollte er neu beginnen - ein Leben ohne Liebe, ohne Zärtlichkeit und allein. Doch als er auf Kyrill trifft, einen Vampir, der ganz ohne Skrupel lebt, erwacht auch in Graf Stanislaw wieder die Gier nach Blut. Der zweite Teil der großen Vampirsaga.

Ganz großer Mist. Null Spannung, wenig Spaß und der Showdown besteht aus einer halben Seite.

— BettinaR87
BettinaR87

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    Tausend Augen hat die Nacht
    BettinaR87

    BettinaR87

    Das Buch ist so schlecht, dass ich mir die ausführliche Rezension sparen werde. Spannung gibt es keine. Die Charaktere handeln zumeist unlogisch und es liest sich "unnatürlich". Der Weg zum Showdown wirkt angestrengt, es macht keinen Spaß ihn zu lesen. Abgesehen davon, dass er nach einer halben Seite bereits fertig ist und sich alles in Wohlgefallen auflöst. Und der "große Twist" auch so easy vorhersehbar ist. Arrrgh. Bekomm ich bitte die Zeit zurück, die ich für dieses Buch gebraucht habe? Was für eine verquirlte ...

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  • Rezension zu "Tausend Augen hat die Nacht - Die Graf-Stanislaw-Saga" von Sylvia Madsack

    Tausend Augen hat die Nacht
    frau_klein

    frau_klein

    24. September 2012 um 10:55

    Ein seltsames Buch ... wahrscheinlich aus einer Reihe herausgerissen. Sollte man die Figuren kennen, die dort beschrieben werden? Dann ist dies sicherlich eine gute Fortsetzung. Wenn nicht, ist man schnell gelangweilt und fragt sich ungefähr in der Mitte des Buches, warum es geschrieben wurde. Bis dorthin ist es recht lahm, danach gewinnt es etwas an Schwung, um sich gegen Ende zu überschlagen. Mich hat es nicht begeister.

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  • Rezension zu "Tausend Augen hat die Nacht" von Sylvia Madsack

    Tausend Augen hat die Nacht
    Zibbi1987

    Zibbi1987

    18. July 2011 um 09:52

    Zum Inhalt: Der Verzicht auf Daphne, die große Liebe seines Lebens, hat Graf Stanislaw in einen Abgrund gestüzt, in die Einsamkeit. Einzig zu einem jungen Mädchen, das er am Strand von Marbella trifft, spürt er eine Verbindung. Lange weiß er nicht, warum. Als Daphne dann in Spanien auftaucht, entschlossen, den Geliebten zurückzugewinnen, gerät sie in die Fänge seines Widersachers, des gefährlichen Vampirs Kyrill. Und Stanislaw muss handeln. Doch ehe es zur Auseinandersetzung mit dem brutalen Gegner kommt, hält er die schwerverletzte Daphne in seinen Armen. Es gibt nur ein Mittel, ihr Leben zu retten: sein Blut. Die Geschichte eines Vampirs: voller Magie, Sehnsucht, Trauer und Ekstase. Mein Eindruck: Ohne den ersten Teil, "Melodie der Nacht", der Graf Stanislaw - Saga gelesen zu haben, startete ich frohen Mutes mein Lesevergnügen. Und ich stellte fest, auch ohne vorher den ersten Teil gelesen zu haben, fand man sich gut in die Geschichte ein. Die vorangeganenen Geschehnisse, beispielsweise die Beziehung von Stanislaw zu Daphne, werden kurz, aber ausreichend erläutert. So hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Und doch, wenn man den ersten Teil nicht zwingend gelesen haben muss, fiel mir es schwer, den "roten Faden" der Geschichte zu finden. Es wurden zu viele Beziehungen angeschnitten, Stanislaw-Daphne - Joanna-Stanislaw - Kyrill-Stanislaw, und so war ich zeitweise etwas irritiert und kam nicht auf den Kern der Geschichte. War es die Liebesbeziehung zu Daphne, wollte Kyrill mit aller Macht dem Grafen klarmachen, dass er sein Territorium nicht zu betreten habe? oder was hatte es eigentlich mit Stanislaw und Joanna auf sich? Meines Erachtens, war das ein bisschen viel des Guten. Ich möchte nicht zu viel verraten, doch man sollte eher das Augenmerk auf die Beziehung von Stanislaw zu Joanna werfen. Hierbei möchte ich noch kurz auf den Schreibstil zu sprechen kommen. Die Beziehung der beiden Charakteren spiegeln sich im Schreibstil etwas wider. Es ist schwer zu beschreiben, um nicht viel zu verraten. Soviel sei gesagt: Joanna und Stanislaw verbindet etwas spezielles. Beide ahnen etwas, doch sind sich nicht sicher. Und so bleiben die junge Frau und der Vampir-Graf stets auf Distanz und etwas reserviert und das spiegelt sich eben im Schreibstil wider. Ich hoffe, meine Wort klingen nicht zu verworren. ; ) Das Ende an sich war leider etwas unspektakulär, dennoch vielversprechend, was den nächsten Teil der Graf Stanislaw - Saga betrifft. Fazit: Eine nette Lektüre, die uns nicht die vampiristischen Klischees vor Augen führt, sondern uns beweist, dass auch Vampire Tiefgang haben können. ; )

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  • Rezension zu "Tausend Augen hat die Nacht" von Sylvia Madsack

    Tausend Augen hat die Nacht
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    12. November 2010 um 15:53

    Stanislaw zum Zweiten Nach „Melodie der Nacht“ legt Sylvia Madsack nun den zweiten Teil ihrer Vampirsage um den charismatischen Grafen Stanislaw vor. Wie im ersten Buch sorgt eine ausgeklügelte Mischung zwischen klassischem Vampirroman und Kriminalroman für anregende und kurzweilige Unterhaltung, bei der das besondere Augenmerk der Autorin einer dichten und facettenreichen Darstellung der handelnden Charaktere gilt. Nach den aufsehen erregenden Ereignissen in Zürich des ersten Teils weicht Stanislaw nach Marbella aus. Das exzessive Nachtleben des Ortes kommt seiner immer noch vorhanden Scheu vor dem Sonnenlicht entgegen, in Zürich war ein anonymes Leben des alten und starken Vampirs nicht mehr möglich und zu guter Letzt hatte er seiner Liebe in Zürich entsagt, wohl wissend um seine Natur und darum, dass er nicht auf Dauer die Nähe der Geliebten genießen und zugleich seinen Blutdurst wirklich auf Dauer hätte beherrschen können. In Marbella fühlt er sich sicher, nur der Nachtclubbesitzer Kyrill lebt dort als Vampir von einiger Kraft, nichts aber im Vergleich zur geschulten Stärke, die Stanislaw eigen ist. Umgeben von einigen seiner geliebten Oldtimer und von seinem Hund, den er alsbald zu sich kommen lässt, führt Stanislaw ein zurück gezogenes Leben. Seinen Versuch, dem Blut lebender Menschen zu entsagen verfolgt er nicht mehr mit allerletzter Konsequenz, bereits zu Beginn wird eine junge Angestellte des Nachtclubs von Kyrill sein Opfer. Aber nicht lange währt die Ruhe in seinem Leben. Daphne, seine Geliebte, erfährt durch ihre Hartnäckigkeit seinen Aufenthaltsort und reist nach Spanien. Kampflos will sie ihre Liebe nicht aufgeben. Kyrill entpuppt sich, hinter der freundlichen, fast servilen Fassade, als gnadenloser Vampir, der gar nicht einsieht, gegenüber Stansilaw als dem älteren und stärkeren zurückzustecken. Zum Handeln wird Stanislaw gezwungen, als Daphne zischen die Fronten gerät und Kyrill den offenen Kampf ausruft. Als er vor die Wahl gestellt wird, Daphne sterben zu lassen oder sie durch sein Blut zu retten, findet das Buch zu einem furiosen Finale, in dem die Vielschichtigkeit der Personen des Romans deutlich zum tragen kommt. Mit flüssigem Stil und genauer Beobachtungsgabe gestaltet Sylvia Madsack ihre zweite Geschichte um den Grafen Stanislaw. Mit Intensität gelingt es ihr, ihrem Protagonisten eine ganz eigene Persönlichkeit zu verleihen. Nicht so heldenhaft, jugendlich und ungestüm wie Lestat, nicht steif und düster bedrohlich wie Dracula findet sich in Stanislaw ein gereifter Mann mit Haltung und Sehnsucht, in dem dennoch, hinter aller Zivilisiertheit, eine grausamer Funke glimmt. Wenn seine vampirische Natur in den Vordergrund drängt, kennt er keine Gnade. Nur die Liebe bringt ihn mehr und mehr dazu, andere Wege zu suchen. Sylvia Madsack erfindet den Vampirroman im Blick auf den Grafen Stanislaw nicht neu, wie Anne Rice es zu Zeiten mit ihrem Lestat gelungen ist, dennoch aber setzt sie eine ganz eigene Nuance in das Genre und bietet durchaus anregende Unterhaltung mit einigem Tiefgang in der Zeichnung der Protagonisten.

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