Sylvia Maria Zöschg Sie wollte nicht Mama sagen

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Inhaltsangabe zu „Sie wollte nicht Mama sagen“ von Sylvia Maria Zöschg

Im Mai 1976 wird die kleine Manuela mit schwersten Verletzungen in das Krankenhaus Meran eingeliefert. Nur knapp überlebt sie die schweren Misshandlungen, die ihr von ihren leiblichen Eltern zugefügt wurden.* Wieder zurück im heilsamen Umfeld ihrer Pflegefamilie blüht das kleine Mädchen auf. Sie wird eine Meisterin im Vergessen und Verdrängen. Der einzige Störfaktor hierbei ist die Mutter-Frau, die sie immer wieder besuchen kommt und die ihr eine Realität vor Augen hält, die Manuela nicht wahrhaben kann und will. Jahre später findet sich die junge Frau in einem emotionalen Sturm wieder, der ihren sorgfältig aufgebauten Schutzwall zum Einbrechen bringt: eine Liebe, die nicht sein darf; die Sehnsucht nach der einzig für sie wahren Familie; die zwiespältigen Gefühle zu ihrer leiblichen Mutter; und dann ist da noch ihr Bruder Paul, der immer tiefer ins Drogenmilieu schlittert … * In der Realität hat die kleine Manuela die Misshandlungen nicht überlebt, was mit Zeitungsausschnitten dokumentiert wird. Das Nachwort wird zum Anlass genommen, den LeserInnen einen kurzen Überblick darüber zu geben, wie die soziale und juristische Situation der Pflegeeltern und Pflegekinder, der Sozialassistenten und natürlich auch der leiblichen, oftmals ledigen Mütter in den 1970er und 1980er Jahren in Südtirol war.

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