Sylvia Maria Zöschg Sie wollte nicht Mama sagen

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Inhaltsangabe zu „Sie wollte nicht Mama sagen“ von Sylvia Maria Zöschg

Die kleine Michaela wird mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Nur knapp überlebt sie die schweren Misshandlungen, die ihr von ihren leiblichen Eltern zugefügt wurden. Zurück im heilsamen Umfeld ihrer Pflegefamilie blüht das kleine Mädchen auf. Sie wird eine Meisterin im Vergessen und Verdrängen. Der einzige Störfaktor hierbei ist die Mutter-Frau, die sie immer wieder besuchen kommt und die ihr eine Realität vor Augen hält, die Michaela nicht wahrhaben kann und will. Jahre später findet sich die junge Frau in einem emotionalen Sturm wieder, der ihren sorgfältig aufgebauten Schutzwall zum Einbrechen bringt.

Grausam was Eltern ihren eigenen Kindern antun können

— Buchverschlinger2014

Kindesmisshandlung - und der Fokus liet voll auf dem Kind und was es aus seinem Leben macht. Toll.

— Briggs

Bedrückend

— brauneye29

emotional sehr berührend und aufrüttelndes Buch....

— Slaterin

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  • Michaela grausames Schicksal

    Sie wollte nicht Mama sagen

    Buchverschlinger2014

    11. March 2018 um 18:19

    Michaela ist ein kleines Mädchen, welches Mitte der 70ger Jahren von frühester Kindheit von ihren körperlich und seelisch von ihren Eltern misshandelt wird. Als sie mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wird, wird endlich die Jugendhilfe auf den Fall aufmerksam und Michaela kommt mit ihren älteren Bruder in eine liebevolle Pflegefamilie. Während Michaela sich dort zum ersten Mal geliebt und geborgen fühlt, hat ihr Bruder lange Zeit Sehnsucht nach der Mutter und lebt sich nur schwer in die Situation ein. Während Michaela sich nach und nach auch seelisch erholt, kommt es nach Jahren zu einem erneuten Alptraum für Michaela, als ihre leibliche Mutter erst den Kontakt zu ihr sucht und sie später noch zu sich holt. Lange Zeit fügt sich, die mittlerweile Heranwachsende, in ihr grausames Schicksal und erst Jahre kann sie sich wirklich befreien. Der Roman von Sylvia Maria Zörbig hört sich zunächst nach einen authentischen Tatsachenbericht an, obwohl es ein fiktiver Roman ist. Daher konnte er mich auch nicht wirklich berühren und fesseln. Außerdem kamen mir zu große Zeitsprünge vor, um wirklich die Entwicklung von Michaela nachvollziehen zu können. Leider hat das Buch daher sehr viel Potential verloren, denn so ein schreckliches Thema sollte meiner Meinung nach, nicht als pseudo Tatsachenbericht "missbraucht" werden. Da ich mir etwas anderes erwartet hatte, war ich im Großen und Ganzen ziemlich enttäuscht vom Buch.

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  • Buchverlosung zu "Sie wollte nicht Mama sagen" von Sylvia Maria Zöschg

    Sie wollte nicht Mama sagen

    Similaun

    Berührender Schicksalroman, der auf einer wahren Begebenheit beruhtDie kleine Michaela wird mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Nur knapp überlebt sie die schweren Misshandlungen, die ihr von ihren leiblichen Eltern zugefügt wurden. Zurück im heilsamen Umfeld ihrer Pflegefamilie blüht das kleine Mädchen auf. Sie wird eine Meisterin im Vergessen und Verdrängen. Der einzige Störfaktor hierbei ist die Mutter-Frau, die sie immer wieder besuchen kommt und die ihr eine Realität vor Augen hält, die Michaela nicht wahrhaben kann und will. Jahre später findet sich die junge Frau in einem emotionalen Sturm wieder, der ihren sorgfältig aufgebauten Schutzwall zum Einbrechen bringt.Wir verlosen 10 Exemplare dieser Neuerscheinung und würden uns über eure Rezensionen freuen.Das Team des Athesia-Tappeiner Verlags

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    • 66
  • Ein Roman, der nicht einfach erzählen will

    Sie wollte nicht Mama sagen

    Briggs

    10. March 2018 um 04:33

    Der Schrecken von Misshandlungen in der Kindheit ist kein Stoff für einen Roman, der sich gemütlich in eine Abendlektüre verwandeln lässt.Nein, das Thema ist schwer, und so will auch dieses Buch an keiner Stelle Leichtigkeit vorspielen.Zu Beginn irritiert mich der berichtartige Erzählstil, doch spätestens im vierten Kapitel verstehe ich: Genau so muss die Sprache sein: dokumentierend. Der zunächst allwissende Erzähler verlagert ab hier die Sicht komplett auf das Kind und beschreibt schnörkellos, was er erlebt.Vielleicht wäre der Schrecken sonst auch nicht gut zu ertragen? Ich kann das Buch nicht einem Rutsch durchlesen, aber es fesselt dennoch. Wir beobachten die Hauptperson beim Erwachsenwerden, bei der Emanzipation aus einer unguten Lebenssituation, bei der Konfrontation mit der eigenen dunklen Seite – und auch beim Ausbrechen.Dieses Buch lenkt den Blick komplett vom Täter hin zum Opfer. Nachdem im Nachwort erklärt wird, inwiefern die Erzählung auf einer wahren Begebenheit basiert und der Roman dennoch fiktiv ist, bekommt der Titel eine neue Wucht. Ich bin froh, dass ich es gelesen habe.

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    • 2
  • Sie wollte nicht Mama sagen

    Sie wollte nicht Mama sagen

    abetterway

    23. February 2018 um 17:21

    Inhalt:"Die kleine Michaela wird mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Nur knapp überlebt sie die schweren Misshandlungen, die ihr von ihren leiblichen Eltern zugefügt wurden. Zurück im heilsamen Umfeld ihrer Pflegefamilie blüht das kleine Mädchen auf. Sie wird eine Meisterin im Vergessen und Verdrängen. Der einzige Störfaktor hierbei ist die Mutter-Frau, die sie immer wieder besuchen kommt und die ihr eine Realität vor Augen hält, die Michaela nicht wahrhaben kann und will. Jahre später findet sich die junge Frau in einem emotionalen Sturm wieder, der ihren sorgfältig aufgebauten Schutzwall zum Einbrechen bringt."Meinung:Die Autorin erzählt über die Misshandlungen und man merkt das die kleine Michaela sehr viel durchgemacht hat. Es fällt ihr schwer vertrauen aufzubauen. Es ist ein sehr distanziertes Buch, es fehlt an tiefe bei den Charakteren und bei der Erzählung. Alles ist sehr oberflächlich gehalten.Durch den Schreibstil kommt man schwer in das Buch hinein da man immer auf etwas mehr hofft allerdings bleibt der Schreibstil bei diesen Andeutungen. Allerdings steht eines fest, alles was  Michaela erlebt hat wünscht man niemanden und macht einen nachdenklich. Fazit:Ein Buch das schwer nachvollziehen ist und sich eher wie eine fikive Erzählung liest als einen Biografie.

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  • Bedrückend

    Sie wollte nicht Mama sagen

    brauneye29

    23. February 2018 um 16:36

    Zum Inhalt:Die kleine Michaela wird mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Nur knapp überlebt sie die schweren Misshandlungen, die ihr von ihren leiblichen Eltern zugefügt wurden. Meine Meinung:Das Buch ist extrem bedrückend, weil eben so gut vorstellbar. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie viele Kinder wohl so schreckliche Dinge erleben müssen. Auch wenn es sich hier "nur" um einen Roman handelt, ist es bestimmt sehr nah an den Realitäten vieler Kinder. Fazit:Bedrückend 

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  • Kind zwischen zwei Familien

    Sie wollte nicht Mama sagen

    Gise

    22. February 2018 um 14:01

    Die kleine Michaela wird gleich nach der Geburt zu einer Pflegefamilie gegeben. Als die Mutter sie später wieder in die leibliche Familie holen kann, ist das Kind unglücklich, und kurz danach landet es mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus. Michaela erlebt erneut eine glückliche Zeit in der Pflegefamilie, doch sie wird nach einigen Jahren wieder in die leibliche Familie zurückkehren müssen. Ihr Leben ist geprägt von der Sehnsucht nach der Zeit in der Pflegefamilie, was sie später umso mehr verdrängen muss.Die Autorin Sylvia Maria Zöschg beschreibt das fiktive Leben eines Pflegekindes in Südtirol in den 1970er Jahren. Ihre Michaela muss sich damit zurechtfinden, dass sie am liebsten in ihrer Pflegefamilie leben würde, doch das ist nicht möglich. Die leibliche Mutter kann ihr nie die Liebe geben, die das Kind benötigt. Michaelas Geschichte ist deshalb sehr leidvoll, das spürt man von den ersten Seiten an. Sehr gut dargestellt und äußerst informativ ist auch die Arbeit der Sozialassistenten in der Anfangszeit. Schade finde ich, dass der Klappentext nicht auf die Zeit hinweist, in der die Erzählung spielt. Zudem fehlt mir bei den Charakteren die Tiefe, selbst bei Michaela erlebe ich vieles nur angedeutet. So hat das Buch einiges an Potential verschenkt. Wegen der Wichtigkeit des Themas vergebe ich dennoch vier von fünf Punkten.

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  • ein armes Kinderleben

    Sie wollte nicht Mama sagen

    buchfeemelanie

    12. February 2018 um 13:36

    Das Cover gefällt mir nicht besonders. Der Schreibstil ist gut und die Kapitel sind nicht zu lange. Der Schreibstil ist okay. Ich habe etwas gebraucht um in das Buch hinein zu kommen. Schnell tat mir das kleine Kind leid. So etwas was sie erleiden musste sollte kein Mensch erleben. So war sie mir natürlich direkt sympathisch und als Leserin wollte ich gerne eine schützende Hand über sie halten.Man merkt, wie ihr die Besuche ihrer leiblichen Mutter zusetzen. Gleichzeitig fällt es ihr schwer zu vertrauen.Der Mittelteil hat mir am besten gefallen. Trotzdem bin ich nicht so ganz warm mit dem Buch geworden. Es hat sich einfach ( obwohl es als Biografie ausgegeben wird) so fiktiv angefühlt. 

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