Sylvia Schmieder

 4,3 Sterne bei 13 Bewertungen
Autorin von Saling aus dem Wald, zusammen bleiben und weiteren Büchern.
Autorenbild von Sylvia Schmieder (©Bild: Patrik Schulz)

Lebenslauf

Sylvia Schmieder, geboren in Frankfurt/Main, wuchs bei München auf und lebt in Freiburg. Sie studierte Germanistik, Musikwissenschaft und Philosophie, arbeitete als Werbetexterin und Journalistin und schrieb nebenher literarische Texte für die Schublade. Vor einigen Jahren kündigte sie ihre Stelle, um sich auf diese Art des Schreibens zu konzentrieren. Heute leitet sie mehrere Schreibwerkstätten, arbeitet als Lektorin und betreibt gemeinsam mit ihrem Mann die Website freiburger-schreibkiste.de. Zahlreiche Veröffentlichungen von Lyrik und Prosa. 2020 Arbeitsstipendium des FdS Baden-Württemberg.

Alle Bücher von Sylvia Schmieder

Cover des Buches Saling aus dem Wald (ISBN: 9783946112709)

Saling aus dem Wald

(7)
Erschienen am 15.08.2021
Cover des Buches zusammen bleiben (ISBN: 9783946112945)

zusammen bleiben

(6)
Erschienen am 08.04.2024
Cover des Buches Freiburg Meditationen (ISBN: 9783946112846)

Freiburg Meditationen

(0)
Erschienen am 05.12.2022

Neue Rezensionen zu Sylvia Schmieder

Cover des Buches Saling aus dem Wald (ISBN: 9783946112709)
Hilda_Jannsens avatar

Rezension zu "Saling aus dem Wald" von Sylvia Schmieder

Hilda_Jannsen
Je öfter ich dieses Buch lese, desto besser gefällt es mir.

Das Naturwesen Saling lässt sich aus lauter Neugier aus dem heimischen Wald in die Welt der Menschen treiben – und würde gern umgehend zurückkehren, so wenig fühlt er sich dort zu Hause.

Mit Saling hat Sylvia Schmieder ein Naturwesen erschaffen, das über die alle Sinne ansprechende Beschreibung glaubhaft erlebbar wird, nicht als süßes Tierchen oder hübsches Blümchen, sondern als ein Wesen, das mit der ganzen Natur verbunden ist, den großen Bäumen bis hin zu den Käfern und schleimigen Pilzen. Als Biologin bin ich beeindruckt von Schmieders mikroskopischem Blick auf all die Details unter den Blättern und ihre literarisch poetische und biologisch dennoch äußerst treffende Wortwahl.

Ihr Blick auf die Menschen kommt leider auch treffend rüber, die Angst vor der Fremdartigkeit des Wesens, gepaart mit dem typisch egozentrischen Begehren, es nicht gehen zu lassen, bevor es nicht für die jeweiligen Bedürfnisse ausgenutzt werden konnte.

Es muss jedoch hinzugefügt werden, dass Saling den Menschen gegenüber weit im Vorteil ist, da für ihn Zeit und Raum keine Rolle spielen. Auch in der Gefangenschaft bei den Menschen bleibt er mit dem Wald verbunden. Er kann vergehen und dennoch, wenn genügend Zeit verstrichen ist, wieder aus der Erde hervorschießen. Der Mensch hat dagegen nur dieses eine kurze Leben und muss daraus das Beste machen, jetzt und hier.

Jetzt, da ich Saling kenne, wünsche ich mir, dass er sich, wenn ich auf einem Baumstumpf im Wald sitze, zu mir gesellt, sodass wir uns besser kennenlernen können, ohne Angst voreinander zu haben.

Je öfter ich dieses Buch lese, desto besser gefällt es mir.

Cover des Buches zusammen bleiben (ISBN: 9783946112945)
Judithas avatar

Rezension zu "zusammen bleiben" von Sylvia Schmieder

Juditha
Vergangenheit ist der Ursprung der Gegenwart

Sylvia Schmieder beweist in ihrem zweiten Roman einmal mehr, wie sehr sich die Vergangenheit, die eigene, die der Heimat, die der Vorfahren auf die Gegenwart auswirkt. Nicht immer sind die Einflüsse so positiv wie die Erinnerung an einen verwunschenen Garten oder ein Lieblingsgericht.

Dem Leser wird eine große, weit verzweigte und sehr unterschiedliche Familie vorgestellt. Im Fokus steht Mari, die Großmutter, aber Claudia, ihre Enkelin, ist diejenige, die als autofiktionale Person prägend ist für das Schreiben dieser Familiengeschichte. Die Herkunft von Mari, der Frau aus dem Dreiländereck Österreich – Ungarn – Slowakei mit ihrem nicht ganz hundertprozentigen Deutsch, heiratet Ludwig, den Deutschen, mit dem sie bald drei, vier, später sogar fünf Kinder hat und mit dem sie versucht, Freud und Leid zu teilen, bis dass der Tod sie scheidet. So hat sie es bei der Trauung wohl versprochen, davon wird sie nichts und niemand abbringen. Sie folgt also Ludwig in jungen Jahren hoffnungsvoll nach Deutschland, in die Stadt Frankfurt, wo sie ein Haus kaufen, das sie sogar bis zum Ende der Geschichte bewohnen werden. Dass ihnen ihr Familienglück durch den zweiten Weltkrieg gestört, ja fast zerstört wird, ahnt man ab der ersten Seite. Ludwig meldet sich freiwillig zur Waffen-SS und Mari muss zuerst drei, dann vier Kinder – denn es kommt noch Heinerle, das Fronturlaubskind, hinzu, – vor Hunger, Krankheiten, Bomben und anderem Unheil schützen. Die drei Großen sind Rudolf, Dieter und Klara, die im Roman später die Mutter von Claudia wird. Die Kinder sind sehr unterschiedlich, trotzdem halten sie zusammen wie Pech und Schwefel. Mari flieht im Krieg zeitweise zu den Verwandten in die Slowakei, aber der Ausflug wir jäh abgebrochen und das Kriegsende müssen alle in Frankfurt erleben. Ich will nicht zu viel preisgeben von der Geschichte, aber eines will ich doch noch beschreiben. Klara will nach dem Krieg von ihrem Onkel Peter, dem Bruder von Mari, mehr über das KZ Mauthausen erfahren, in das er wegen defätistischer Artikel eingesperrt wurde. Dass Klara nur wenige Sätze reichen, um ihren Wissensdurst jäh zu stoppen, weil die Geschichte, die Peter erzählt, zu grausam ist, um sie zu ertragen, das hat mich sehr bewegt. Gerade dieses Wegschauen, das ihre Brüder mit stoischem Schweigen über die Kriegseindrücke auch versuchen, das muss auch heute noch immer wieder ins Gegenteil verkehrt werden. Das versucht dieses Buch und schafft es, meine Distanziertheit zu der Familie Wachholz doch etwas aufzubrechen. Täter-Opfer-Sichten verwandeln sich manchmal ins Gegenteil. Und Sylvia Schmieder gelingt es, jeden ihrer Protagonisten lebendig darzustellen, zu charakterisieren, auch wenn das manchmal nur kurz ausfällt, wie beispielsweise das Verhalten von Ludwig, als er plötzlich wieder zurück ist aus der Gefangenschaft. Denn es ist nicht nur für ihn typisch, sondern für einen Großteil der Weltkriegsteilnehmer. Sie leben mit ihren Traumata, ihren Ängsten und ihrer Schuld, nichts davon wird ihnen genommen. Der Gang zum Therapeuten auf die Couch war nach Kriegsende keine Option, so mussten die Familien die Dramen ertragen und konnten froh sein, wenn der Vater, Großvater, Bruder überhaupt lebendig geblieben war.

Claudia wächst in den 1960er, 1970er Jahren heran und trägt das Trauma des Krieges noch in der zweiten Generation auf ihren Schultern und ihrer Seele. Dass sie, trotzdem oder gerade, weil man es ihr so schwer machte, ihre Ziele erreicht hat, ist umso schöner.

Der Ausklang des Romans versucht, alles vorher Geschriebene in einer perlenbunten Traumwelt zu verarbeiten. Doch Träume enden und die Wirklichkeit bleibt, jeder ist seines Glückes Schmied, dem einen gelingt ein filigranes Kunstwerk, der andere schmiedet ein Hufeisen.

Da ich den Nationalsozialismus, den zweiten Weltkrieg und den Holocaust vorrangig, bedingt durch meine eigene Familiengeschichte, aus der Rolle der Opfer betrachte, empfand ich den Roman als Bereicherung, was meine Kenntnisse und Erkenntnisse über das Leben und die Rolle der Mitläufer oder Täter anbelangt. So ließ die Erzählung über die Aneignung von arisiertem Eigentum bei mir natürlich alle Alarmglocken schellen. Selbst wenn später „Wiedergutmachung“ geleistet wurde, die ermordeten Juden hat es nicht wieder lebendig gemacht.

Der Roman hat sich nicht ganz flüssig gelesen, viele Namen, Orte, unterschiedliche Schreibweisen, man geriet leicht aufs falsche Gleis, wenn man nicht aufmerksam war. Nicht alles war wegen abrupter gedanklicher Richtungsänderungen oder ungewöhnlicher Formulierungen sofort verständlich. Wie gesagt, das Buch fordert die komplette Aufmerksamkeit, Ablenkungen sollte man vermeiden. Mir hätte tatsächlich eine Familienübersicht oder ein Stammbaum das Ganze etwas erleichtert.

Zum Buch, zur Gestaltung: Die kleine Schrift ist (für mich als Brillenträger) sehr anstrengend zu lesen, fast hätte ich kapituliert. Leider gibt es kein E-Book, das in Hinsicht auf die Schriftgröße wesentlich komfortabler wäre. Gleiches gilt für das Aufsuchen von bestimmten Textstellen, so bleiben nur ein Bleistift und bunte Klebemarker, wenn man sich etwas notieren will. Warum das Inhaltsverzeichnis am Ende steht, weiß ich nicht, ich glaube es wäre am Anfang besser platziert. Das Cover gefällt mir recht gut, der Titel „zusammenbleiben“ passt zu dem, was ich zu Beginn schrieb.

Fazit: Eine lesenswerte, nicht alltäglich Familiengeschichte, die Einblicke gewährt in das Leben und Überleben, und nicht wegschaut, wenn es hart und unmenschlich zugeht.

Cover des Buches zusammen bleiben (ISBN: 9783946112945)
Ingrid_Menzels avatar

Rezension zu "zusammen bleiben" von Sylvia Schmieder

Ingrid_Menzel
Eine Familie in den Wirren des Krieges und im Ringen um ihren Zusammenhalt, auch im Leben danach...

Sylvia Schmieder, Jahrgang 1966, studierte Germanistik, Musikwissenschaft und Philosophie in Freiburg/Breisgau, wo sie auch heute lebt. Es ist ihr zweiter Roman, den sie uns hier vorlegt, ein Roman, den man nicht so einfach "verschlingt", sondern der sich eher als Reise durch  ein wunderbar literarisch-poetisches  Kunstwerk versteht.  

Wir werden durch zwei Zeitebenen geführt, in zwei Erzählsträngen, die miteinander verbunden sind  Dabei geht es um zwei Frauenfiguren, Mari und Claudia, jede in ihrer eigenen Welt, mit ihren eigenen Bezügen zur Realität, jede zu ihrer Zeit.. Man spürt den Sog, dass sie was miteinander zu tun haben, ahnt es vielleicht auch schon, in welcher Weise,  und lässt sich schließlich darauf ein,  das Rätsel  lösen zu wollen... 

Claudia erlebt die 70er Jahre erst als kleines Mädchen, dann als ziemlich unglücklicher Teenager, der zu Hause bei den Eltern nicht gehört und gesehen wird, und versucht, durch Tagebuchschreiben mit sich selbst klarzukommen.  Ihre beste Freundin stirbt in einer kritischen Phase ihres Lebens, wodurch sie einen festen Halt in ihrem Leben verliert.  Ein Sehnsuchtsort ist für sie  das Haus ihrer Großeltern, wo die Großmutter eine Schlüsselrolle spielt.  Oft kommen dort Familie und Verwandte zusammen, die Claudia zwar nicht alle geheuer sind, aber die ihr auch ein Stück Sicherheit geben.  

Mit Mari, der Hauptprotagonistin des Romans,  werden wir in die vierziger Jahre zurückversetzt. Sie stammt aus dem Dreiländereck Österreich-Ungarn-Slowakei und ist ihrem Mann Ludwig 1939 nach Deutschland gefolgt, in Gedanken aber in der Heimat geblieben. Ludwig ist sehr zielstrebig und hat in Frankfurt eine Hausschuhfabrik aufgebaut. Der Krieg rückt näher, die NS-Ideologie überrennt das Land, und die Fabrik steht fast vor dem Aus, weil dort ja kein Kriegsmaterial hergestellt wird. So meldet sich Ludwig als Freiwilliger bei der Waffen-SS , fest davon überzeugt, mit bestem Wissen und Gewissen alles für Deutschland getan zu haben, was in seiner Macht steht. Schon nach kurzer Zeit wird er verpflichtet und muss an die verschiedensten Schauplätze einrücken, erst als Kurier und Berichterstatter, später wohl auch an der Front. Mari steht dem Ganzen entsetzt gegenüber und bleibt mit den Kindern allein. Ihre Erfahrungen -  allein mit dem Halbwissen  über den Krieg mit all seinen Begleiterscheinungen -  machen sie fassungslos.  Die Lage spitzt sich zu, die Schrecken werden größer. Aufgrund einer unliebsamen Entdeckung fühlt Mari sich auch nicht mehr sicher in ihrer Ehe, eher bodenlos und alleingelassen,  und denkt daran, ihren Mann zu verlassen. Zuerst die Flucht in den Wald, zwecks innerer Suche nach sich selbst....Dann  plant sie die Flucht nach vorne: - die Rückkehr in ihre Heimat Slowakei. Unter größten Hindernissen flieht  sie mit ihren Kindern zu ihren Verwandten. Einen Ruhepol findet sie dort nicht, denn der Krieg wütet auch dort inzwischen mit aller Macht , auch auf der Straße:  - deutsche Wehrmacht gegen deutschfeindliche Kräfte. Also geht die Flucht mit den Kindern wieder zurück nach Frankfurt. Mari weiß, dass sie nur dort mit Ludwig und der Familie eine Zukunft hat, eine Entscheidung, die wohl einfach passiert ist unter dem Druck der Ereignisse... . In Frankfurt erwartet sie Bombenhagel,  das Haus ist zwar halb zerstört, bietet aber trotzdem noch Wohnraum, bis Fremde und Alliierte durch die Straßen und Gärten ziehen und alles für sich beschlagnahmen und plündern, was sie ergattern können. Der Krieg scheint bald zu Ende zu gehen, es sind die letzten wütenden Zuckungen... 

Mari kämpft für ihr Haus, den Wiederaufbau ihres Lebensraumes, für die Rückkehr von Ludwig und für die Befreiung ihres Bruders aus dem Lager in Mauthausen... Sie ist diejenige, die alles zusammenhält und ihrer Familie generationsübergreifend den Raum gibt, sich wieder zu begegnen und einen Neuanfang zu wagen. Nicht einfach, wo jeder mit seinen Traumata zu kämpfen hat,  unverarbeitete Traumata als eine Dimension, die es den nachfolgenden Generationen so schwer macht, das Thema Krieg zu verarbeiten, zu verstehen und Schlüsse für das eigene Leben zu ziehen .... wo das Schweigen den größten Raum einnimmt und Frust und Zukunftsängste in heftige Wutausbrüche ausarten. Auch Claudia kommt wieder mit ins Spiel,  wie sie  Zuflucht nimmt bei der Großmutter Mari. Sie erlebt die Erwachsenen in ihren Emotionen, weiß letztendlich nicht, was diese antreibt zu ihren Ausbrüchen und Verhaltensweisen und versucht sich in einer Welt dazwischen auszuleben.

Das letzte Kapitel erscheint mir wie eine Metapher für die Existenzbedingungen der Menschheit.  Benannte Perlen stehen hier möglicherweise für die Ressourcen der Länder , mit denen man sorgfältig und friedfertig umgehen muss.  Auch wenn Feindseligkeiten zwischen den Menschen entstehen... "immer ein bisschen hinter die Tür gucken, wo das Leben verborgen ist...."  "Man soll eben niemals den Mut verlieren, immer findet man etwas Schönes und Gutes, Du musst es nur suchen und herausbuddeln, wo es sich verborgen hat", so die Autorin.

Sylvia Schmieder gelingt es in diesem Roman, sensibel mit den Charakteren umzugehen, ohne diese zu bewerten bzw. in Gut und Böse aufzuteilen. Sie ist die Beobachtende, humanistisch und empathisch, wie sie sich in die Menschen hineinversetzt und versucht, sie zu verstehen, egal, in welche Richtung sie gehen und  von welchen Emotionen sie getrieben werden. Sie schreibt in wunderbar farbigen  Bildern: - Menschen und Situationen werden transparent , dort, wo sich Abgründe auftun und jeder um sein physisches, psychisches und soziales Überleben kämpfen muss. Ihre tiefgründige , und trotzdem so anschauliche Sprache erinnert mich an die jüdische Politologin und Philosophin Hannah Arendt (1906 bis 1975), die in ihrem autobiographischen Werk "Ich will verstehen" etwas zum Ausdruck gebracht hat., woran sich auch der rote Faden dieses Romans bewegt:  - nämlich das Verstehen im Sinne einer Suche zu begreifen, mit  Beobachtungsgabe  und Achtsamkeit die Hintergründe zu durchschauen und zu analysieren, die Dinge von allen Seiten ins Visier zu nehmen und  sie so zu sehen, wie sie sind, ohne ihnen zu viel Bewertung beizumessen... Und ich glaube, eine solche Herangehensweise ist der Autorin tatsächlich gelungen und macht den Roman zu einem spannenden , vielschichtigen Zeitdokument. ... gerade auch für die heutige Zeit, wo die Kriegsbereitschaft wieder so in den Vordergrund rückt.  

In diesem Sinne ist der Roman absolut empfehlenswert!

 

Gespräche aus der Community

Vielleicht kennt ihr meinen Roman „Saling aus dem Wald“. Diesmal geht es um eine wahre Geschichte während der NS-Zeit, um meine ungarische Großmutter, eine sanft-mutige Frau, und den Überlebenskampf ihrer zerrissenen Familie. Ab 12.

Gewinne eins von fünf Rezensionsexemplaren und komme mit anderen Lesern ins Gespräch. Leseprobe: https://sylvia-schmieder.de/zusammen-bleiben-roman

137 BeiträgeVerlosung beendet
sylvia_schmieders avatar
Letzter Beitrag von  sylvia_schmieder

Liebe Juditha, das ist klasse, wo du deine Rezi überall eingestellt hast. Und wenn du noch was von mir lesen willst: Es gibt den Roman "Saling aus dem Wald", eine halbphantastische Geschichte von einem Waldwesen, das sich in die Stadt verirrt. Bestimmt hochwirksam gegen Demenz 😉.

Dir auch alles Liebe und viele Grüße

Sylvia

Saling ist ein rätselhaftes Waldwesen, das sich in andere Wesen verwandeln kann. In einer Großstadt fasziniert er verschiedenste Menschen und muss fantastische Abenteuer bestehen. Ein Roman für Erwachsene und Jugendliche ab 12. 

Gewinne eins von fünf Rezensionsexemplaren und komme mit anderen Lesern ins Gespräch. Leseprobe: https://www.edition-federleicht.de/produkt/saling-aus-dem-wald

77 BeiträgeVerlosung beendet
B
Letzter Beitrag von  Babrbara

Selbstverständlich

Schönen Abend noch 😉

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